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Neubauförderung: Nach Antragsstopp zweite Stufe gestartet

Das Geld aus der ersten Stufe war nach wenigen Stunden weg. Hausbauer können jetzt immerhin Fördermittel aus Stufe 2 beantragen.

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Frankfurt/Berlin (dpa). Nach dem Antragsstopp für die Förderung energiesparender Neubauten können Bauherren seit Donnerstag Mittel aus der zweiten Stufe beantragen – allerdings mit anspruchsvolleren Vorgaben. Man rechne nicht damit, dass das Programm bereits nach wenigen Tagen ausgeschöpft sei, sagte ein Sprecher der staatlichen Förderbank KfW auf Anfrage.

Eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums sagte in Berlin, für die Stufe zwei seien als Teil der Mittel für die Bundesförderung für effiziente Gebäude entsprechende Mittel im Haushalt angemeldet und eingestellt worden. Eine genaue Summe könne aktuell noch nicht genannt werden, sagte sie mit Blick auf den geplanten Ergänzungshaushalt des Bundes. Ziel der Bundesregierung sei eine nachhaltige und langfristig verlässliche Förderkulisse im Gebäudebereich.

Eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums sagte in Berlin, für die Stufe zwei seien als Teil der Mittel für die Bundesförderung für effiziente Gebäude entsprechende Mittel im Haushalt angemeldet und eingestellt worden. Eine genaue Summe könne aktuell noch nicht genannt werden, sagte sie mit Blick auf den geplanten Ergänzungshaushalt des Bundes. Ziel der Bundesregierung sei eine nachhaltige und langfristig verlässliche Förderkulisse im Gebäudebereich.

Erste Stufe war schon am ersten Tag ausgeschöpft

Bei der ersten Stufe der Förderung gab es am Mittwoch nur wenige Stunden nach dem Start einen Antragsstopp, weil die staatlichen Gelder in Höhe von einer Milliarde Euro ausgeschöpft waren. Konkret ging es um die Neubauförderung für das Effizienzhaus (EH) 40. Die zweite Stufe in einem Konzept der Bundesregierung startete am Donnerstag bei der KfW. Dabei geht es um eine Neubauförderung im Programm „EH40-Nachhaltigkeit“, das anspruchsvollere Konditionen vorsieht.

Von Januar 2023 an ist dann eine dritte Stufe geplant – unter dem Titel „Klimafreundliches Bauen“. Das Programm soll laut Ministerium insbesondere die Treibhausgas-Emissionen der Gebäude noch stärker in den Fokus stellen. Wie es genau ausgestaltet wird, werde derzeit in der Bundesregierung erarbeitet.

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