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Im Alter: Augenprobleme können zu Stürzen führen

Bloß nicht stolpern: Für ältere Menschen ist das wichtig, denn Knochenbrüche sind für sie besonders heikel.

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Seniorin-laechelt-portrait Bild: IMAGO / Shotshop

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Berlin (dpa/tmn). Wer gut sehen kann, verringert sein Risiko für Stürze – und damit auch für Knochenbrüche. Gerade ältere Menschen sollten ihr Sehvermögen und ihre Brille daher regelmäßig prüfen lassen. Dazu rät die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU).

Denn wie sicher wir uns bewegen, hängt zum großen Teil von unserem Sehvermögen ab. Übersieht man Stolperfallen wie die Teppichkante oder das herumliegende Kabel, ist ein Sturz schnell passiert.

Alterstypische Augenkrankheiten behandeln

Gerade im Alter lassen die Augen bei vielen Menschen aber nach. Ob Altersweitsichtigkeit, grauer oder grüner Star: Viele Augenkrankheiten lassen sich behandeln oder korrigieren.

Auch die Brille bestimmt, wie sicher wir unterwegs sind. Die DGOU rät allen ab 65 Jahren dazu, einmal im Jahr durch einen Sehtest prüfen zu lassen, ob die Brillenstärke noch passt. Verbogene Brillen lässt man am besten reparieren oder ersetzt sie.

Gleitsichtbrille verändert Wahrnehmung

Gut zu wissen für alle, die eine Gleitsichtbrille tragen: Sie lässt Gegenstände und Oberflächen oft näher erscheinen. Schnell passiert es dann, dass Betroffene Entfernungen falsch einschätzen.

Manchmal gerät laut der DGOU auch der Gleichgewichtssinn durcheinander. Gerade bei Treppen oder klassischen Stolperfallen wie Kabeln oder Teppichkanten kann das gefährlich werden.

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