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Reha hilft nach Brustkrebs

Eine Krebserkrankung zu verarbeiten, ist gesundheitlich und psychisch eine große Herausforderung. Eine Reha der DRV kann hierbei unterstützen.

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Reha hilft nach Brustkrebs

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Bayreuth (drv). Die Diagnose Brustkrebs bedeutet einen großen Einschnitt für die Betroffenen und alle ihnen nahestehenden Personen. Mit den bedrohlich erscheinenden Veränderungen umzugehen, erfordert viel Kraft. Zudem fällt nach einer belastenden Brustkrebsbehandlung die Rückkehr in den gewohnten Alltag oft schwer. Die Deutsche Rentenversicherung Nordbayern informiert, dass eine Reha-Maßnahme der gesetzlichen Rentenversicherung hierbei unterstützen kann.

Reha für Körper und Seele

Der Aufenthalt in einer Rehaklinik zielt darauf ab, die körperliche und psychische Leistungskraft zurückzugewinnen. „Bei uns können Sie sich ganz auf sich und den Heilungsprozess konzentrieren. Wir bieten regelmäßig Sprechstunden mit unseren Breast Care Nurses an“, erklärt der erfahrene Mediziner Prof. Dr. med. Dirk Engehausen, Chefarzt der Sinntalklinik in Bad Brückenau. „Neben dem Körper muss nach so einem Einschnitt auch die Seele wieder heilen!“.

Die Sinntalklinik in Bad Brückenau und die Klinik Herzoghöhe in Bayreuth sind Reha- und AHB-Fachkliniken, die schwerpunktmäßig onkologische Reha-Leistungen durchführen.

Reha mit Qualität und Sicherheit

Die Reha kann ganz bequem online unter www.deutsche-rentenversicherung.de/online-dienste beantragt werden. Dabei sollte man gleich seine Wunschklinik angeben. Diese muss für die Behandlung der Erkrankung medizinisch gut geeignet sein. Mit einer kurzen Begründung hat man gute Chancen, dass der Kostenträger die Wunschklinik genehmigt.

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