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Bundestag beschließt Rentenpaket

Regierung setzt umstrittene Pläne zu Rentenbeitrag und -niveau sowie zur Erwerbsminderungs- und Mütterrente mit Stimmenmehrheit durch.

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Kuppel des Reichstagsgebäudes in Berlin abendlich beleuchtet mit deutscher Flagge im Vordergrund. Bild: IMAGO / Panthermedia

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Berlin (dpa/sth). Der Bundestag hat das milliardenschwere Rentenpaket der Bundesregierung verabschiedet. 362 von 644 Abgeordneten, die ihr Votum abgegeben haben, stimmten am Donnerstag für das Paket, 222 votierten dagegen, 60 enthielten sich. Unter anderem soll das Sicherungsniveau der gesetzlichen Rente, also das Verhältnis der Renten zu den Löhnen, bis 2025 bei mindestens 48 Prozent festgeschrieben werden. Der Beitragssatz soll bis dahin die 20-Prozent-Marke nicht überschreiten. Eingeführt werden sollen ab Anfang 2019 auch eine Erweiterung der Mütterrente sowie Verbesserungen bei der Erwerbsminderungsrente, ab Juli 2019 zudem Begünstigungen für Geringverdiener mit einem Monatslohn zwischen 450 und 1.300 Euro.

Mehr zum Thema:

www.bundestag.de

Link zum Bericht des Bundestags über den Gesetzentwurf der Regierung, die Anträgen der Opposition und die Bundestagsdebatte vom 8.11.2018

www.deutsche-rentenversicherung.de

Link zu Informationen der Deutschen Rentenversicherung über das am 8.11.2018 vom Bundestag beschlossene Rentenpaket

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