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Sozialpolitiker informieren sich über Österreichs Rentensystem

Mitglieder des Bundestags-Sozialausschusses wollen mit österreichischen Fachleuten auch über die Stabilisierung des Rentenniveaus sprechen.

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Flaggen von Deutschland und Österreich wehen im Wind vor blauem Himmel mit Bergkulisse. Bild: IMAGO / Revierfoto

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Berlin (hib/sth). Eine Delegation des Bundestags-Sozialausschusses reist von Mittwoch bis Freitag dieser Woche nach Österreich, um sich dort unter anderem über das österreichische Rentensystem zu informieren. Bei den vorgesehenen Gesprächen – mit Mitgliedern des Ausschusses für Arbeit und Soziales im Nationalrat, dem Bundesministerium für Arbeit, Experten der Arbeiterkammer Wien, Vertretern der Wirtschaftskammer Wien, dem Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung, Vertretern des Arbeitsmarktservices AMS, der Gewerkschaft GPA sowie der Industriellenvereinigung – soll es laut Bundestags-Website „insbesondere um die langfristige Stabilisierung von Rentenniveau und Rentenbeitragssatz angesichts der demografischen Entwicklung“ gehen.

Da Österreich ein Sozialversicherungssystem hat, das nach Angaben des Bundestags „dem deutschen sehr nahe kommt“ und sowohl über eine Art Mindestrente wie eine hohe Lohnersatzquote verfüge, „bietet es sich an, sich für die anstehenden Debatten im Ausschuss über die in Österreich gefundenen Lösungen zu informieren“, heißt es. Die Delegation unter Leitung des Abgeordneten Michael Gerdes (SPD) setzt sich zusammen aus Jens Peick (SPD), Max Straubinger, Dr. Stefan Nacke (beide CDU/CSU), Tina Winklmann (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Carlo Cronenberg (FDP) Gerrit Huy (AfD) und Matthias W. Birkwald (DIE LINKE).

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