Ihre-Vorsorge Logo
oder
Stellen Sie eine Frage
Zurück
Experten-Antwort

Anforderung Versicherungsverlauf über E-Service

von Versicherungsverlauf - E-Service09.11.2017 | 09:58
1733 Ansichten
13 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

Zur Experten-Antwort springen
Ich habe mehrfach erfolglos versucht, einen Versicherungsverlauf über den E-Service anzufordern. Meine angegebenen Daten wurden akzeptiert. Trotz mehrfacher Anforderung in Abständen von zwei Wochen (erstmals vor acht Wochen) habe ich bis heute keinen Versicherungsverlauf erhalten. Gibt es technische Probleme in Ihrem Haus?

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo,

in diesem Forum können wir Ihnen zu dieser Fragestellung leider nicht weiterhelfen.

Es kann verschiedene Gründe haben, warum die Renteninformation nicht erstellt oder zugestellt werden kann (z. B. keine aktuelle Anschrift, Fehler im Versicherungskonto usw.).

Bitte wenden Sie sich telefonisch oder schriftlich an den zuständigen Rentenversicherungsträger. Letztendlich können Sie nur mit diesem klären, warum die Renteninformation noch nicht übersandt wurde (oder werden konnte).

Mit freundlichen Grüßen

Deutsche RentenversicherungSie möchten persönlich beraten werden?Beratungsangebote der Deutschen Rentenversicherung

12 Antworten

Fortitude oneam 09.11.2017 | 10:06
Hallo, vielleicht haben Sie Probleme in Ihrem Haus. Vorschlag: Fordern Sie schriftlich eine Rentenauskunft an. Oder Sie begeben sich in einer DRV/RV Auskunft/Beratungsstelle. MFG
maxam 09.11.2017 | 16:29
Oder Sie geben Ihr Anliegen der nächsten Postkutsche mit, wenn die DRV noch nicht über die elektronischen Mittel verfügt.
suchenwiam 09.11.2017 | 17:47
Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass die "elektronische" Anforderung lange dauern kann. Nachdem ich eine Renteninformation mit Datum 28.4.2016 bekommen hatte, erwartete ich ein Jahr darauf eine frische. Kam aber nicht. Nach geduldigem Warten habe ich irgendwann im Juni elektronisch eine Rentenauskunft angefordert. Kam aber auch lange nichts. Gegen Ende August habe ich die elektronische Anforderung wiederholt - und schon einige Tage später kam eine Rentenauskunft. Datiert vom 27.7.2017. Später kam noch eine (inhaltlich gleiche), datiert auf den 25.8.2017. Also waren beide Anforderungen durchgekommen, brauchten aber je einige Monate. Ich frage mich: wie können maschinell erstellte Formbriefe so lange dauern? Wenn alle Daten in einer zentralen Datenbank lagern (hoffe ich doch stark), und klare Rechenvorschriften definiert sind, sollte die Bearbeitung einer solchen Anfrage Sekunden dauern, das Ausdrucken meinetwegen Minuten (viel Papier), und der Postversand 1..3 Tage. Und: bei einer solchen Datenbank wäre es nützlich, ein kleines Feld "Datum der letzten Rentenauskunft" einzuführen, und vor Bearbeitung einer etwas später wiederholten Anforderung abzuprüfen (und die dann nicht nochmal zu erfüllen). Geschadet hat's mir nicht, ich habe so ein Fast-Duplikat umsonst bekommen und Kopierkosten gespart. Aber die oft gelobten niedrigen Verwaltungskosten der DRV könnte man weiter reduzieren, wenn solche ungeprüften Doppelbearbeitungen vermieden würden (allein das Porto je Rentenauskunft kostet 1.45€). Meint jedenfalls: ein Softwareentwickler in Freistellung ATZ, der sich mit der bald fälligen Rente beschäftigen muss... ;^)
maxam 09.11.2017 | 16:29
Oder Sie geben Ihr Anliegen der nächsten Postkutsche mit, wenn die DRV noch nicht über die elektronischen Mittel verfügt.
Genervteram 09.11.2017 | 18:10
Zitat von suchenwi anzeigenausblenden
suchenwi schrieb

Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass die "elektronische" Anforderung lange dauern kann.

Nachdem ich eine Renteninformation mit Datum 28.4.2016 bekommen hatte, erwartete ich ein Jahr darauf eine frische. Kam aber nicht.

Nach geduldigem Warten habe ich irgendwann im Juni elektronisch eine Rentenauskunft angefordert. Kam aber auch lange nichts.

Gegen Ende August habe ich die elektronische Anforderung wiederholt - und schon einige Tage später kam eine Rentenauskunft. Datiert vom 27.7.2017. Später kam noch eine (inhaltlich gleiche), datiert auf den 25.8.2017.

Also waren beide Anforderungen durchgekommen, brauchten aber je einige Monate.

Ich frage mich: wie können maschinell erstellte Formbriefe so lange dauern? Wenn alle Daten in einer zentralen Datenbank lagern (hoffe ich doch stark), und klare Rechenvorschriften definiert sind, sollte die Bearbeitung einer solchen Anfrage Sekunden dauern, das Ausdrucken meinetwegen Minuten (viel Papier), und der Postversand 1..3 Tage.

Und: bei einer solchen Datenbank wäre es nützlich, ein kleines Feld "Datum der letzten Rentenauskunft" einzuführen, und vor Bearbeitung einer etwas später wiederholten Anforderung abzuprüfen (und die dann nicht nochmal zu erfüllen). Geschadet hat's mir nicht, ich habe so ein Fast-Duplikat umsonst bekommen und Kopierkosten gespart.

Aber die oft gelobten niedrigen Verwaltungskosten der DRV könnte man weiter reduzieren, wenn solche ungeprüften Doppelbearbeitungen vermieden würden (allein das Porto je Rentenauskunft kostet 1.45€).

Meint jedenfalls: ein Softwareentwickler in Freistellung ATZ, der sich mit der bald fälligen Rente beschäftigen muss... ;^)

Vorschlag: Schildern Sie Ihre Probleme und Ideen schriftlich Ihrem RV-Träger. Durch Ihre Antwort/Stellungnahme hier im Forum werden Sie nichts ändern.
W*lfgangam 09.11.2017 | 19:38
Hallo Versicherungsverlauf - E-Service, grundsätzlich funktioniert das sehr gut, die Unterlagen sind innerhalb von 14 Tagen oder weniger im Briefkasten. Wenn nicht, hat entweder Ihr Rentenkonto 'Probleme', das das automatisch unterbindet, oder ...was auch immer. Dann hilft nur die schriftliche Anforderung, wenn bereits der 2. Versuch gescheitert ist. Ich erinnere mich zu dieser Anfrage an eine ältere Aussage, dass diese Anforderungen eigentlich als 'Kontenklärung' behandelt und beim DRV-Sachbearbeiter landen und dann 'abgearbeitet' werden ...wenn dem immer noch so sein sollte ist, gibt es da vielleicht ein 'analoges' Problem, diese Anfragen ohne Priorität neben dem vorhandenen Berg aus Leistungsanträgen überhaupt anzufassen. Gruß w.
KSCam 09.11.2017 | 21:12
Weitere Mutmaßung: Im Versicherungskonto ist keine gültige Anschrift gespeichert und die Sachbearbeitung erhält "vom Computer" zwar den Wunsch des Kunden aber nicht seine Mailanschrift. Was mache ich? Ich habe keine Chance den Absender zu finden, ich werfe es in den Müll und der Kunde glaubt die Behörde schlampt..... Da hilft dann nur die gute alte Post oder das Telefon.:)
Angelaam 10.11.2017 | 08:06
Zitat von suchenwi anzeigenausblenden
suchenwi schrieb

Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass die "elektronische" Anforderung lange dauern kann.

Nachdem ich eine Renteninformation mit Datum 28.4.2016 bekommen hatte, erwartete ich ein Jahr darauf eine frische. Kam aber nicht.

Nach geduldigem Warten habe ich irgendwann im Juni elektronisch eine Rentenauskunft angefordert. Kam aber auch lange nichts.

Gegen Ende August habe ich die elektronische Anforderung wiederholt - und schon einige Tage später kam eine Rentenauskunft. Datiert vom 27.7.2017. Später kam noch eine (inhaltlich gleiche), datiert auf den 25.8.2017.

Also waren beide Anforderungen durchgekommen, brauchten aber je einige Monate.

Ich frage mich: wie können maschinell erstellte Formbriefe so lange dauern? Wenn alle Daten in einer zentralen Datenbank lagern (hoffe ich doch stark), und klare Rechenvorschriften definiert sind, sollte die Bearbeitung einer solchen Anfrage Sekunden dauern, das Ausdrucken meinetwegen Minuten (viel Papier), und der Postversand 1..3 Tage.

Und: bei einer solchen Datenbank wäre es nützlich, ein kleines Feld "Datum der letzten Rentenauskunft" einzuführen, und vor Bearbeitung einer etwas später wiederholten Anforderung abzuprüfen (und die dann nicht nochmal zu erfüllen). Geschadet hat's mir nicht, ich habe so ein Fast-Duplikat umsonst bekommen und Kopierkosten gespart.

Aber die oft gelobten niedrigen Verwaltungskosten der DRV könnte man weiter reduzieren, wenn solche ungeprüften Doppelbearbeitungen vermieden würden (allein das Porto je Rentenauskunft kostet 1.45€).

Meint jedenfalls: ein Softwareentwickler in Freistellung ATZ, der sich mit der bald fälligen Rente beschäftigen muss... ;^)

Du forderst 2 mal eine Rentenauskunft an und wunderst Dich dass der 2 mal kommt? Die Verwaltungskosten sind so hoch weil es solche Vollpfosten wie Du nicht abwarten können bis Sie eine Antwort bekommen.
suchenwiam 10.11.2017 | 10:08
Nach 2 Monaten habe ich angenommen, dass die erste Anforderung irgendwo verschollen ist... wie der erste Forist ja auch.
Angelaam 10.11.2017 | 12:27
Einfach anrufen ist wohl nicht drin, nein dann wird nochmal bestellt. Und wenn dann, wie bestellt, 2 kommen wird über die Bürokratie gemeckert, die man selbst in Gang gesetzt hat. Deutschland einig Meckerland.
Genervteram 10.11.2017 | 13:06
Hier die Bestätigung der meisten Vorbeiträge!
Deutsche Rentenversicherung
Sie erhalten Antworten von erfahrenen Expertinnen und Experten der Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung (DRV).

Wichtige Hinweise

Ihre Einträge sind öffentlich und können von jedem gelesen werden. Bitte geben Sie daher keinesfalls persönliche Daten an.

Verzichten Sie auf politische Diskussionen. Dieses Forum soll schnell und unkompliziert helfen und ist kein Diskussionsforum.

Achten Sie auf einen friedlichen und respektvollen Umgang ohne Anfeindungen, Unterstellungen und Provokationen jeglicher Art.

Bleiben Sie beim Thema Rente, Altersvorsorge oder Reha. Bei Fragen etwa zum Arbeitslosengeld, zur Krankenversicherung oder bei Steuerfragen müssen unsere Experten leider passen.

Keine Bewertungen, Empfehlungen oder Beratungen zu einzelnen Produkten, Anlageformen etc. Unsere Experten dürfen grundsätzlich nur allgemein und produktunabhängig beraten.

Bitte beachten Sie die weitergehenden Informationen und Nutzungsbedingungen.

Weitere Links


Interessante Artikel

Informationen, Schwerpunkt-Themen und Interviews zu gesetzlicher Rente, privater wie betrieblicher Altersvorsorge sowie Finanzen und Gesundheit.
Time
13 Minuten

Bis zu 2.000 Euro Arbeitslohn kann steuerfrei hinzuverdienen, wer im Alter sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist. Doch wie wirken Job, eigene Altersrente und Hinterbliebenenrente zusammen? In 8 konkreten Fällen zeigen wir, ob Sie mit einem Plus oder einem Minus rechnen können.

Time
8 Minuten

Ein Pflegefall lässt den Finanzbedarf sprunghaft steigen. Doch mit diesen sechs staatlichen Hilfsangeboten und gezielter privater Vorsorge sichern Sie sich vor finanzieller Notlage.

Time
6 Minuten

Länger im Erwerbsleben bleiben und später in den Ruhestand treten: Um dieses Verhalten zu fördern, setzt die Politik viele Anreize. Doch nicht jeder Plan einer „Kombi-Rente" geht finanziell auf, wie sich vor Gericht gezeigt hat.

Time
7 Minuten

Welche Ansprüche Hinterbliebenen zustehen – und wann die angesparten Beträge verloren sein können.

Time
8 Minuten

Ein Prozent vom eigenen Lohn, ein Prozent vom Arbeitgeber: Die neue Kapitalrente soll ab 2028 die gesetzliche Rente ergänzen und Millionen Menschen im Alter besser absichern. Wie das Geld angelegt wird, wer davon profitieren soll – und warum dabei Schweden das große Vorbild für Deutschland ist.

Time
13 Minuten

Schnellere Termine in der Praxis, Chefarztbehandlung im Krankenhaus und attraktive Preise: Mit diese Argumenten locken private Versicherer. Doch da die Entscheidung gegen die gesetzliche Krankenversicherung fast immer endgültig ist, sollte sie sehr genau überlegt sein.

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Verpassen Sie kein Thema mehr.

Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig und aktuell rund um die Themen Rente, Finanzen, Gesundheit und Soziales. Keine Werbung und 100% kostenlos.

Kontakt zur Deutschen Rentenversicherung

Wie können wir Ihnen weiterhelfen?
Icon Telefon
Kostenloses Servicetelefon
Mo. – Do. 08:00 – 19:00, Fr. 08:00 – 15:30
Logo Deutsche Rentenversicherung
Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung

Rechtliches

Service

Kostenlos und jederzeit abbestellbar – nach dem Absenden wählen Sie Themen und Rhythmus.

Logo klein Deutsche Rentenversicherung
Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung
© Ihre-Vorsorge 2026