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Anpassung der Ostrenten an die Westrenten

von Eva Liebherr28.01.2017 | 20:37
2061 Ansichten
11 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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soll ja zum 1.7.2018 beginnen. Da interessiert mich natürlich, wie sich meine Ost-Rente von ca. 1000 Euro zum 1.7.2018 (die evtl. jährliche Anpassung mal ausgenommen) voraussichtlich erhöhen wird. Kann da einer der Experten Angaben dazu machen?

Antworten der Moderation

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Moderation · 1Ihre Vorsorge

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10 Antworten

W*lfgangam 28.01.2017 | 21:18
Hallo Eva Liebherr, lesen Sie diese Beiträge: https://www.ihre-vorsorge.de/index.php?id=326&tx_typo3forum_… Gruß w.
Liebherr Knechtam 29.01.2017 | 11:39
Bei Ihnen ca. 1,36€ Erhöhung.
Konrad Schießlam 29.01.2017 | 15:53
Gehen Sie davon aus, dass sich hier zum 1.7.2017 nichts tut, ausgenommen die sporadische jährliche Erhöhung. Sind Sie aber darauf gefasst, ist die Gleichschaltung einmal erfolgt, werden Sie weniger Rente bekommen trotz des Restwertes für einen EP. von derzeit 30,45 Euro.. Das heißt, die derzeitige Begünstigung Ihres Jahresverdienstes durch die fiktive Hochwertung ist trotz des Rentenwertes mit 28,66 in Ost günstiger als später 30.45 Euro. MfG,
Furchtbaram 29.01.2017 | 18:34
Jetzt geht das Gejammer schon wieder los!! Man kann es nicht mehr hören.
Clöwn Ferdinandam 29.01.2017 | 19:26
Für Eure Westwaren,die zu Hauf in unsere Kaufhallen gekarrt werden,wollt Ihr Westelbischen ja auch einen ordentlichen Preis!Dafür,daß man in der"DDR"weniger verdiente und einzahlen konnte ins Rentensystem konnte keiner was.Und wenn Herr Honecker dieses Geld mißbraucht hat,dann soll doch die "Schweine SED",bzw.deren Nachfolger dafür aufkommen!!!
Konrad Schießlam 29.01.2017 | 19:06
Gerade um ein Gejammer zu vermeiden, kann man nicht früh genug auf das Thema aufmerksam machen. Viele Westdeutsche posaunen doch schon wieder hinaus, der Osten erhält wieder mehr Rente. Dies liegt auch daran, dass unverantwortliche Politiker schon wieder erklären, die Angleichung kostet ca. 15 Milliarden, obwohl feststeht, manche Ostler werden sogar geringere Renten erhalten, da die früher gewollte Hochwertung der niedrigeren Verdienste dann entfällt. Für Leute wie Sie wäre es wohl am Besten solche Beiträge einfach nicht zu lesen, muss ja auch nicht sein. MfG.
H. Schulzam 29.01.2017 | 19:51
Ja, die Westler maulen zurecht, ohne Wiedervereinigung gäbs noch üppige Renten. Jetzt muß die DRV auch noch für die Ostler Renten bezahlen, obwohl die gar noch nicht so lange einzahlen, aber gleich nach der Wiedervereinigung die Hand aufhielten. Dann mußten die Westler auch noch für Euro-Länder und Euro-Umstellung "bluten". Die Betriebsrenter, das sind zumeist Westler, wurden dann über Krankenversicherungsbeiträge für ihre Betriebsrenten gleich nochmals zur Kasse gebeten. Das ist einfach in der Summe zu viel und damit einfach unverschämt bzw. nicht mehr vertretbar. Die Steuern für die Unternehmen wurden aber nicht erhöht, obwohl man da durchaus was abverlangen hätte können. Und daß Frau Merkel natürlich eine Ostfrau ist, welche die Westler über Gebühr zur Kasse bittet, empfinde ich auch als eine Unverschämtheit. Es müßte dem Dümmsten auffallen, daß hier frech und unfair abkassiert wird.
Konrad Schießlam 29.01.2017 | 22:20
Wer hat Ihnen das beigebracht, ohne Wiedervereinigung gäbs noch üppige Renten. Dies ist genau so falsch, als die Behauptung, aus der Rentenkasse wurden die Kosten der Wieder- vereinigung bezahlt-oder- obwohl die gar nicht so lange einzahlen hielten die Ostler schon die Hand auf. Auch Ihnen ist scheinbar noch nicht klar, die eingehenden Beiträge werden nicht für die Renten reserviert, sondern gleich wieder als Rente ausbezahlt. Die Rentenkasse ist ja nicht im Bundeshaushalt angesiedelt, hat also mit Steuergelder nichts zu tuin. Wie schon im Jahre 1957-Beginn mit dem Umlaufverfahren- gilt dies auch heute noch. Das Verhältnis, Jahresrente des Einzelnen zu seinem Jahresverdienst, unter Berücksichtigung des Durchschnittsverdienstes ergibt die Entgeltpunkte mal Rentenwert die Rente. Richtig ist aber auch, zu viele Bremsfaktoren hindern eine höhere Prozentanhebung, nenne nur die Einführung der Riesterrente der größte Bremsfaktor, hier werden für alle Beschäftigten rech- nerisch 4% aufgewendet, also auch für alle Nicht Riestersparer. Gemein ist aber auch, bei der Betriebsrente fällt für den Bezieher der volle Beitragssatz an, bei DAK-Versicherten 16,10% plus 2,55 % Pflegeversicherung, 18,65 % Beitrag an. Bezüglich Unternehmenssteuer kann ich Ihnen fast ausnahmslos zustimmen. Frau Merkel als Ostfrau dies alles anzulasten ist wirklich zu kurz gedacht. MfG.
Rentensputnikam 30.01.2017 | 06:10
Bevor man Frau Merkel die Schuld für alles gibt, sollte man erwähnen, dass die rückwirkende Belastung von Betriebsrenten mit Sozialversicherungsbeiträgen, von Altkanzler Schröder und Ursula Schmidt zu verantworten ist und das Ganze durch das Bundesverfassungsgericht abgesegnet wurde!?
Konrad Schießlam 30.01.2017 | 10:10
Dies ist doch nur eine sachliche Aufklärung und keine Politische Diskussion, man kann es auch über- treiben. MfG.
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