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Erwerbsminderungsrente Nachprüfung selben Zeitpunkt i. Jahr?

von mitchi11.01.2014 | 10:40
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35 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

Hallo! Ich beziehe seit ca. 7 Jahren eine volle EMR und vor 2 Jahren wurde Anfang des Jahres eine Nachprüfung veranlasst, welche zum Ergebnis kam, dass weiterhin Anspruch auf EMR besteht und sich keine Änderung ergibt. Nun habe ich schon seit Wochen Angst vor dieser Zeit im Jahr, da ich gedacht habe, es wird jetzt nach zwei Jahren wieder zum selben Zeitpunkt nachgeprüft. Ich habe allerdings bis jetzt noch kein Bescheid bekommen, wenn die DRV aber zum gleichen Zeitpunkt die Nachprüfungen verschickt, hätte ich aber theoretisch nun den Brief bekommen müssen. Meine Frage: Wird immer zum selben Zeitpunkt im Jahr nachgeprüft, wenn Nachprüfungen anstehen oder kann das auch variieren? Danke sehr für die Aufmerksamkeit. Gruß Mitchi

35 Antworten

Fritzam 11.01.2014 | 10:49
Wann endet denn ihre Befristung? 4 monate vorher sollten sie sich um Verlängerung kümmern. Falls unbefristet, .... Der Zeitpunkt kann variieren!
Erzähleram 11.01.2014 | 11:13
Dann brauchen sie sich keine Sorgen mehr machen, eine Überprüfung ist nur noch eine pro - Forma - Sache. Auch wenn es anders lautende Antworten gibt, diese wären dann die berühmte Nadel im Heuhaufen. Also ganz entspannt in die Zukunft sehen, was die Rente betrifft ....
Wolfgang K.am 11.01.2014 | 11:40
Wann endet denn ihre Befristung? 4 monate vorher sollten sie sich um Verlängerung kümmern. Falls unbefristet, .... Der Zeitpunkt kann variieren!
Die EMR ist unbefristet "auf unbestimmte Dauer" Danke
War die Rente vor 2 Jahren, also vor der Nachprüfung, auch schon unbefristet auf unbestimmte Dauer gewesen?
mitchiam 11.01.2014 | 12:15
Ja, war Sie. Zu allererst war Sie befristet, dann wurde Sie nach Antrag auf Weiterzahlung meinerseits auf "unbestimmte Dauer" gesetzt. Trotzdem kam dann eine Nachprüfung und nun müsste die nächste Nachprüfung (2 Jahre vergangen nach der Nachprüfung)dran sein, wenn es eine gibt. @Erzähler: Danke für die hoffnungsvollen Worte!
kalleam 11.01.2014 | 12:44
drv-bund? oder drv-berlin?
Mitchiam 11.01.2014 | 12:57
DRV Bund. Gibt es Unterschiede?
kalleam 11.01.2014 | 13:59
sind sie über 55 Jahre alt, wenn ich fragen darf?
mitchiam 11.01.2014 | 14:12
Oje, ich glaube, ich habe zu wenig Hintergrund- Infos gegeben. Bitte entschuldigt! Ich bin unter 55 Jahre, werde bald 44 Jahre. ... Ja, bin noch verhältnismäßig jung :-(
Wolfgang K.am 11.01.2014 | 15:40
Warum sollte alle zwei Jahre eine Nachprüfung sein? Verstehe ich nicht so ganz. Ich gehe davon aus, dass Sie gar nichts mehr hören werden. Die eine Nachprüfung war wahrscheinlich weil Sie früher mal befristet waren.
RA Schreiberam 11.01.2014 | 14:43
drv-bund? oder drv-berlin?
DRV Bund. Gibt es Unterschiede?
Das ist völlig egal. Meines Wissens führen auch andere Stellen Überprüfungen bei Dauerrentnern durch. Von der DRV Oldenburg - Bremen und der DRV Braunschweig - Hannover, sowie der DRV Nordbayern weiß ich es definitiv. Bei den anderen Regionalstellen wird es ähnlich sein. Auch wenn von dort aus nicht regelmäßig geprüft wird. Rechnen sollte man immer damit!
mitchiam 11.01.2014 | 16:57
@WolfgangK: Nun, bei der Nachprüfung vor 2 Jahren, als ich also schon "auf unbestimmte Dauer" die EMR hatte, war ein allgemeiner Info- Zettel angeheftet, auf dem steht, dass regelmäßig alle 2 Jahre nachgeprüft wird. Daher rechne ich damit. @Herz1952: Also, bei mir war es vor dem unbefristeten Rentenbescheid nur eine befristete Zeit von ca. 1 Jahr, dann wurde nach dem Antrag auf Weiterleistung, der wiederum auch mit ärztlichen Diagnosen- Einholungen etc verbunden war, sofort die unbefristete genehmigt. Somit war nicht der Zeitfaktor der Grund der unbefristeten, sonder eher mein Gesundheitszustand.Das nochmal nachgeprüft wird, könnte ich mir schon vorstellen, was mich aber auch ziemlich belastet, auch wenn mein Zustand nicht besser geworden ist. Am Besten wäre es sicherlich, mal bei der DR anzurufen, was ich mich aber wiederrum nicht traue. Nun, wahrscheinlich wird also jeder Gang zum Briefkasten die nächste Zeit eine Qual...
Herz1952am 11.01.2014 | 16:36
Die "Neuen" EM-Renten sind alle so ausgelegt, das theoretisch jederzeit eine Nachprüfung erfolgen kann. Deswegen wird meist eine auf 3 Jahre befristete Rente beim nächsten Mal auf "unbestimmte Dauer" ausgestellt. Das ist jedoch nicht rechtsverbindlich, deshalb der Vorbehalt der Nachprüfung. Vorher war die Befristung rechtsverbindlich, und es durfte keine Nachprüfung erfolgen (außer vielleicht bei offensichtlichen Betrug). Je nach Erkrankung können die Nachprüfungs-Zeiten varieren oder ganz wegfallen. Das Alter spielt nur eine Rolle bei einer Arbeitsmarktrente. Bei einer Arbeitsbelastung unter 3 Std. Dauer können sie praktisch schon unmittelbarer erforderlichen Beitragsdauer im Falle des Falles schon in "jungen Jahren" EM-Rente beziehen. Manche Nachprüfungen werden Sie vielleicht gar nicht erfahren, weil es sich nur um Rückfragen bei den entsprechenden Ärzten handelt. Eine "Rentenstreichung" soll sehr selten vorkommen. Herz1952
Herz1952am 11.01.2014 | 21:17
https://www.ihre-vorsorge.de/index.php?id=326&tx_typo3forum_… Hallo Mitchi, Das ist der Link aus der meine "Klugheit" stammt. Es scheint das gleiche Forum zu sein. der Beitrag ist "von Volker" und von einem Experten bestätigt. Über die "Lupe" und Forensuche habe ich allerdings in diesem Forum den Beitrag nicht gefunden. 1. Möglichkeit: Den Link kopieren und in Befehlsleiste einfügen. oder 2. Google-Eingabe: "Nachprüfung Erwerbsminderungsrente" Hoffentlich funktioniert es so. Herz1952
Herz1952am 11.01.2014 | 20:30
Ich hatte er vor kurzem so einen "Fall". Rentenbeginn: 2009 mit 28 Jahren auf 3 Jahre befristet. Verlängert auf unbestimmte Zeit 2009 mit 31 Jahren. Stand auch im Bescheid Nachprüfung 2 Jahre. Ich habe dann im Internet nachgesehen, es könnte sogar in diesem Forum gewesen sein, und erfahren, dass es manchmal nur eine Rückfrage beim Arzt ist, von der der EM-Rentner nicht einmal was mitbekommt. Vielleicht antworte auch unser Expert nächste Woche. Ich schaue auch nochmal nach und gebe Bescheid, wenn ich den Beitrag finde. Ich selbst war bei der Verlängerung auf unbestimmte Zeit bereits 55 Jahre alt. Also, erst einmal "ruhig Blut". Herz1952
Herz1952am 11.01.2014 | 21:23
Erste Zeile des Links markieren genügt und einfügen in Befehlsleiste. Beim Versuch den kompletten Link zu markieren ist bei mir "alles blau" geworden. Herz1952
GroKoam 11.01.2014 | 22:31
Zitat von Herz1952 anzeigenausblenden
Herz1952 schrieb

Habe einen Fehler gefunden von mir. Die erste Rente war auf 3 Jahre (nicht 1 Jahr) befristet, das ist die Höchstdauer beim ersten mal. Dann "auf unbestimmte Dauer".

Noch eine allgemeine Bemerkung zu Ärzten und Kassenmitarbeitern: Bei mir stand lange Zeit nicht fest, ob es noch Sinn macht, Bypässe zu legen (hatte nur einen "Medikamentenstent" unter OP-Bereitschaft. Nach ca. 4 Wochen sagte mir mein Hausarzt, die Krankenkasse hätte ihn angerufen, ich müsste doch von der Reha zurück sein. Als er dem KK-Mitarbeiter sagte, dass ich vielleicht auf ein Spenderherz warten müsste, hatte ich vor der KK meine Ruhe.

Irgendwann, nachdem ich in der Uniklinik anrief, was jetzt wäre, ging der Oberarzt schleunigst meine "verlorene" Akte suchen, konnte sich aber noch an mich erinnern und 3 Tage später kam die "Einladung zur OP" ca. 4 Wochen danach. Ein Herzchirurg klärte mich noch auf und ich soll die Voruntersuchungen wohnortnah machen lassen, dann hätte ich am Aufnahmetag nicht so einen Stress. Die Durchblutungsmedikamente sollte ich 5 Tage vor der OP absetzen.

Bei der Voruntersuchung beim Kardiologen, sagte der mir, wenn ich diese Medikamente weglasse, kann ich mir die OP sparen, dann ist der Medi -Stent zu. Toll, also Intervention durch Kardiologe in Uniklinik. Kardiologe meinte es gut mit mir und gab mir für den Blutdruck noch "Dynamit-Tabletten" mit (Nitroglycerin in Tablettenform). Kaum hatte ich am nächsten Tag die erste geschluckt, landete ich wieder auf der Intensivstation. Blutdruck viel zu niedrig. Arzt meinte ich hätte zu wenig getrunken (er hatte nicht ganz unrecht) aber der Pfleger meinte, die Blutdrucksenkung käme hauptsächlich vom "Dynamit".

Oberarzt am nächsten Tag: Sie sind für uns jetzt wie der Affe im Käfig. Lassen sie sich von Ihrer Frau viel zu lesen bringen und erholen sie sich gut in den nächsten 2 Wochen, dann fahren wir sie direkt in die Uniklinik. Zum Glück hatte ich schon eine Weile vorher "püschologische" Medikamente genommen und dachte nur noch "Oh wie schön ist Pana....Krankenhaushotel.

Will damit auch sagen, Nachprüfungen kommen auf die Krankheit an und den Ärzten, die das zu beurteilen haben.

Des Lewe is ganz schee lewensgefährlich, wenn mä nit uff die Weisskittel uffpasst.

Herz1952

Was für ein Mist, da stimmt doch hinten und vorne nichts.
michiam 11.01.2014 | 23:42
@ Herz1952 Da möchte ich mich aber recht herzlich mal bedanken für eine solch tolle Mühe, die Sie sich geben!! Danke schön!!! Und soll ich Ihnen was sagen: Ich habe den Link verfolgt und ICH war es, der dieses Thema vor zweieihalb Jahren verfasst hatte. Damals wurde mir gerade erst die EMR auf unb. Dauer genehmigt und wie ich in diesem Thread auch schrieb. schwante mir, dass eine Nachprüfung kommt. Nun, ich sollte Recht behalten und es kam ja dann auch so. Die Beantwortung von Volker war hervorragend und sehr ausführlich... toll, wie sich hier Menschen für andere Mühe geben. Nun ist es aber eben so, dass ich ja für die jetzige Zeit eine weitere Prüfung erwarte bzw. ich eigentlich schon das Schreiben erhalten haben müsste, wenn die DRV zum gleichen Zeitpunkt prüfen sollte. Da ich das aber noch nicht habe, war eben meine Frage, ob die RV immer eine Nachprüfung zum gleichen Zeitpunkt prüft, also vor 2 Jahren war es Ende Dezember, dann müsste es ja jetzt auch im Dezember sein, oder aber, weil ich eben noch kein Schreiben erhalten habe, ich evtl. mit einer NP vorerst nicht mehr rechnen muss. In dem Thread damals schrieb ich schon, dass ich Schwierigkeiten hatte, mich ärztlich neu zu orientieren. Viel Ablehnung, weil eben schon so viel ohne Erfolg probiert wurde und man eben nur das Gleiche wie die Vorgänger machen könnte. Deswegen kann ich so gar nicht mit einem Arzt aufwarten, wenn die DRV einen benannt haben möchte... Das macht mir auch etwas zu schaffen. @GroKo Ich möchte doch mal gerne wissen, warum das beschriebene von Herz1952 "Mist" sein soll?? Das ist alles schlüssig und es stimmt jawohl, dass es durch diese Reform der RV jederzeit möglich ist, eine Nachprüfung einzuleiten!! Sie sollten sich vielleicht mal mehr informieren, bevor Sie solche unqualifizierten dem Thema nicht behilflichen Abgaben machen. Dieses Forum gibt vielen Menschen wichtige Hilfestellung, dabei sind solche einfach nur ohne jegliche Begründungen dahin geschmierte Aussagen nicht dienlich.
Fritzam 11.01.2014 | 23:58
Hallo Michi, Da muss sich schon einiges passieren damit eine Rente auf unbestimmte Dauer entzogen wird. z.B Vollzeit arbeiten oder so.... Ich denke sie können ganz beruhigt sein. Ich weiss das ist leichter gesagt als getan! Alles Gute für sie!!
Wolfgang K.am 12.01.2014 | 08:52
Immer der selbe Ablauf......ich habe alles ausgefüllt meistens noch ein Brief von Arzt beigelegt......in dem er geschrieben hat das sich keiner Veränderungen ergeben haben und das war es dann auch.....innerhalb von 10 - bis 21 Tagen kam dann ein Schreiben das die Rente weiter gewährt wird.....und das später wieder eine Nachprüfung stattfinden könne......alles 2 Jahre wie hier geschrieben! Ich kann jetzt schreiben machen Sie sich keine gedanken......aber ich habe selbst immer ein ungutes Gefühl bis ich das Schreiben vom DRV wieder in der Hand halte! MfG Michel
Da möchte ich jetzt nochmal was wissen. Ich bin seit knapp zwei Jahren EM-Rentner. Ich war vom ersten Augenblick unbefristet auf unbestimmte Zeit. Ich habe auch kein Infoblatt mit dieser Zweijahresregel beim Rentenbescheid gesehen. Gibt es da denn solche Unterschiede?
michel1am 12.01.2014 | 08:26
Zitat von michi anzeigenausblenden
michi schrieb

@ Herz1952

Da möchte ich mich aber recht herzlich mal bedanken für eine solch tolle Mühe, die Sie sich geben!! Danke schön!!!

Und soll ich Ihnen was sagen: Ich habe den Link verfolgt und ICH war es, der dieses Thema vor zweieihalb Jahren verfasst hatte. Damals wurde mir gerade erst die EMR auf unb. Dauer genehmigt und wie ich in diesem Thread auch schrieb. schwante mir, dass eine Nachprüfung kommt. Nun, ich sollte Recht behalten und es kam ja dann auch so.

Die Beantwortung von Volker war hervorragend und sehr ausführlich... toll, wie sich hier Menschen für andere Mühe geben.

Nun ist es aber eben so, dass ich ja für die jetzige Zeit eine weitere Prüfung erwarte bzw. ich eigentlich schon das Schreiben erhalten haben müsste, wenn die DRV zum gleichen Zeitpunkt prüfen sollte. Da ich das aber noch nicht habe, war eben meine Frage, ob die RV immer eine Nachprüfung zum gleichen Zeitpunkt prüft, also vor 2 Jahren war es Ende Dezember, dann müsste es ja jetzt auch im Dezember sein, oder aber, weil ich eben noch kein Schreiben erhalten habe, ich evtl. mit einer NP vorerst nicht mehr rechnen muss.

In dem Thread damals schrieb ich schon, dass ich Schwierigkeiten hatte, mich ärztlich neu zu orientieren. Viel Ablehnung, weil eben schon so viel ohne Erfolg probiert wurde und man eben nur das Gleiche wie die Vorgänger machen könnte. Deswegen kann ich so gar nicht mit einem Arzt aufwarten, wenn die DRV einen benannt haben möchte... Das macht mir auch etwas zu schaffen.

@GroKo

Ich möchte doch mal gerne wissen, warum das beschriebene von Herz1952 "Mist" sein soll?? Das ist alles schlüssig und es stimmt jawohl, dass es durch diese Reform der RV jederzeit möglich ist, eine Nachprüfung einzuleiten!! Sie sollten sich vielleicht mal mehr informieren, bevor Sie solche unqualifizierten dem Thema nicht behilflichen Abgaben machen. Dieses Forum gibt vielen Menschen wichtige Hilfestellung, dabei sind solche einfach nur ohne jegliche Begründungen dahin geschmierte Aussagen nicht dienlich.

Hallo michi! Ich hatte bereits viele solcher Nachprüfungen..... Ich bekomme selbst heute noch nasse Hände, wenn ich den Fragebogen wieder aus dem Briefkasten hole! Passiert ist bisher nie etwas! Immer der selbe Ablauf......ich habe alles ausgefüllt meistens noch ein Brief von Arzt beigelegt......in dem er geschrieben hat das sich keiner Veränderungen ergeben haben und das war es dann auch.....innerhalb von 10 - bis 21 Tagen kam dann ein Schreiben das die Rente weiter gewährt wird.....und das später wieder eine Nachprüfung stattfinden könne......alles 2 Jahre wie hier geschrieben! Ich kann jetzt schreiben machen Sie sich keine gedanken......aber ich habe selbst immer ein ungutes Gefühl bis ich das Schreiben vom DRV wieder in der Hand halte! MfG Michel
unbefristetam 12.01.2014 | 10:02
Ja, diese Unterschiede gibt es. 30 jähr. berentet auf Dauer - nie geprüft. 50 jähr. berentet auf Dauer - alle zwei Jahre pünktliche Prüfung durch ein Schreiben 45 jähr. berentet auf Dauer - Prüfung auch durch ein neues Gutachten - trotzdem Weitergewährung der Rente. Wenn die Rente auf Dauer gewährt worden ist, sollte die Sorge um die Weitergewährung endlich mal aufhören. Sie hört dort nicht auf, wo die Angst ein Faktor der Erkrankung ist, weswegen man berentet worden ist.
Leichteram 12.01.2014 | 11:04
" Ich habe auch kein Infoblatt mit dieser Zweijahresregel beim Rentenbescheid gesehen." Das bekommen / bekamen Sie auch nicht mit dem damaligen Rentenebescheid sondrn das kommt erst als Anschreiben zum Zeitpunkt der NACHPRÜFUNG ! Und ja, die DRV Bund prüft im Regelfall - Ausnahmen gibt es immer - im 2 Jahresryhtmus alle unbefristeten Rentner in einem automatisertem Verfahren und nur anhand des Selbstauskunftsbogens. Keine Befundberichtsabfrage beim behandelden Arzt oder ähnliches. Falls eine Beschäftigung im Rahmen der 450€ Regelung ausgeübt wird muss der Arbeitgebr noch einen Bogen ausfüllen. Mehr passiert da nicht. Reine Routine und kein Grund zur Besorgnis.
Leichteram 12.01.2014 | 11:06
Hab das 2010 und 2012 bereits durchlaufen ( innerhalb nur 1 Woche kam der Bescheid das sich nichts ändertt! ) und erwarte das ganze jetzt im Februar 2014 wieder.
Leichteram 12.01.2014 | 11:13
Upps, der hier ursprünglich verlinkte Inhalt steht nicht mehr zur Verfügung! Bitte nutzen Sie unsere Forensuche.
mitchiam 12.01.2014 | 12:11
Hallo! Dieser Link ist sehr hilfreich und die Sorgen und Ängste der Susan sind nahezu identisch mit meinen. Vielen Dank für die Mut machenden Worte!! mitchi
mitchiam 12.01.2014 | 12:16
Ich kann mich auch erinnern, dass diverse Fragen zu meinen Ärzten im Fragebogen der Nachprüfung gestellt wurden... jetziger Arzt etc... Wie ich schon sagte, ich bin nicht erfolgreich gewesen, mir einen neuen Arzt zu suchen, daher kann ich der DRV keinen ärztlichen Ansprechpartner benennen... wird mir das negativ ausgelegt? mitchi
michel1am 12.01.2014 | 12:48
Hallo! Wenn ich hier lese und auch im Netz allgemein das die Rente manchen Personen, die auch langjährig unbefristet berentet sind entzogen wurde.....muß ich ich wohl immer Angst haben.....ja ich habe eine Kopfverletzung aber keine Angststörung!!!! Es bleibt eben immer die Unsicherheit......ja ein Arbeitnehmer muß auch Angst haben um seinen Arbeitsplatz alles bekannt.....nur was ist auf Dauer wert.....wenn man es selbst im Rentenbescheid stehen hat....
Leichteram 12.01.2014 | 14:37
Noch einmal : Es handelt sich bei dieser " Nachprüfung der Rentenberechtigung " der DRV Bund, Berlin um einen ROUTINEvorgang wo KEINE medizinische Überprüfung der Rentenberechtigung im Regelfall vorgenommen wird. Erst wenn sich aus dem Selbstauskunftsbogen und/oder der Bescheinigung des Arbeitgebers über die geleisteten Arbeitsstunden, Art der Beschäftigung etc. Anhaltspunkte ergeben die die weitere Berentung in Frage stellen läuft die med. Prüfung an. Vorher nicht ! Grundsätzlich ist es imemr besser in fachärztlicher Behandlung zu sein und auch zu bleiben solange wie die Rente läuft. Dann ist es einfacher und schneller möglich auf Nachfragen der RV zu reagieren und den ganzen Vorgang unter Umständen zu seinen eigenen Gunsten ( wie z.b. mit aktuellen Attesten etc. ) zu beinflussen. Ist man nicht (mehr ) in ärztlicher Behandlung kann die RV logischerweise keine Nachfrage beim behandeldnen Arzt starten und wird dann quasi dazu gezwungen einen Gutachter zu beauftragen der die aktuelle gesundheitliche Situation des Rentners beurteilt.
Leichteram 12.01.2014 | 14:37
Noch einmal : Es handelt sich bei dieser " Nachprüfung der Rentenberechtigung " der DRV Bund, Berlin um einen ROUTINEvorgang wo KEINE medizinische Überprüfung der Rentenberechtigung im Regelfall vorgenommen wird. Erst wenn sich aus dem Selbstauskunftsbogen und/oder der Bescheinigung des Arbeitgebers über die geleisteten Arbeitsstunden, Art der Beschäftigung etc. Anhaltspunkte ergeben die die weitere Berentung in Frage stellen läuft die med. Prüfung an. Vorher nicht ! Grundsätzlich ist es imemr besser in fachärztlicher Behandlung zu sein und auch zu bleiben solange wie die Rente läuft. Dann ist es einfacher und schneller möglich auf Nachfragen der RV zu reagieren und den ganzen Vorgang unter Umständen zu seinen eigenen Gunsten ( wie z.b. mit aktuellen Attesten etc. ) zu beinflussen. Ist man nicht (mehr ) in ärztlicher Behandlung kann die RV logischerweise keine Nachfrage beim behandeldnen Arzt starten und wird dann quasi dazu gezwungen einen Gutachter zu beauftragen der die aktuelle gesundheitliche Situation des Rentners beurteilt.
Leichteram 12.01.2014 | 14:39
Und wie wir alle wissen ist man bei einem Gutachter und auf hoher See in Gottes Hand... Heisst : man weiss nie was dabei heraus kommt !
Herz1952am 12.01.2014 | 16:49
Mitchi, ich habe mir fast gedacht, dass Sie es waren. Nur ein Buchstabe war anders. Aber der Volker bin ich nicht, obwohl es der Zufall will, dass ich auch so heiße. Und wenn der Gutachter "Gottes" Hand missbraucht (wie Fußballer Maradonna), dann gibt es noch den Video-Beweis, sprich Widerspruch und fachmännische Gutachten und nicht die "Tatsachenentscheidung" eines geblendeten Schiedsrichters. Und mit dem Rat von "Leichter" geht es wirklich leichter. Herz1952
Herz1952am 12.01.2014 | 17:29
Habe einen Fehler gefunden von mir. Die erste Rente war auf 3 Jahre (nicht 1 Jahr) befristet, das ist die Höchstdauer beim ersten mal. Dann "auf unbestimmte Dauer". Noch eine allgemeine Bemerkung zu Ärzten und Kassenmitarbeitern: Bei mir stand lange Zeit nicht fest, ob es noch Sinn macht, Bypässe zu legen (hatte nur einen "Medikamentenstent" unter OP-Bereitschaft. Nach ca. 4 Wochen sagte mir mein Hausarzt, die Krankenkasse hätte ihn angerufen, ich müsste doch von der Reha zurück sein. Als er dem KK-Mitarbeiter sagte, dass ich vielleicht auf ein Spenderherz warten müsste, hatte ich vor der KK meine Ruhe. Irgendwann, nachdem ich in der Uniklinik anrief, was jetzt wäre, ging der Oberarzt schleunigst meine "verlorene" Akte suchen, konnte sich aber noch an mich erinnern und 3 Tage später kam die "Einladung zur OP" ca. 4 Wochen danach. Ein Herzchirurg klärte mich noch auf und ich soll die Voruntersuchungen wohnortnah machen lassen, dann hätte ich am Aufnahmetag nicht so einen Stress. Die Durchblutungsmedikamente sollte ich 5 Tage vor der OP absetzen. Bei der Voruntersuchung beim Kardiologen, sagte der mir, wenn ich diese Medikamente weglasse, kann ich mir die OP sparen, dann ist der Medi -Stent zu. Toll, also Intervention durch Kardiologe in Uniklinik. Kardiologe meinte es gut mit mir und gab mir für den Blutdruck noch "Dynamit-Tabletten" mit (Nitroglycerin in Tablettenform). Kaum hatte ich am nächsten Tag die erste geschluckt, landete ich wieder auf der Intensivstation. Blutdruck viel zu niedrig. Arzt meinte ich hätte zu wenig getrunken (er hatte nicht ganz unrecht) aber der Pfleger meinte, die Blutdrucksenkung käme hauptsächlich vom "Dynamit". Oberarzt am nächsten Tag: Sie sind für uns jetzt wie der Affe im Käfig. Lassen sie sich von Ihrer Frau viel zu lesen bringen und erholen sie sich gut in den nächsten 2 Wochen, dann fahren wir sie direkt in die Uniklinik. Zum Glück hatte ich schon eine Weile vorher "püschologische" Medikamente genommen und dachte nur noch "Oh wie schön ist Pana....Krankenhaushotel. Will damit auch sagen, Nachprüfungen kommen auf die Krankheit an und den Ärzten, die das zu beurteilen haben. Des Lewe is ganz schee lewensgefährlich, wenn mä nit uff die Weisskittel uffpasst. Herz1952
unbefristetam 12.01.2014 | 19:20
@ Herz1952 Mich würde interessieren - haben Sie ein neues Herz bekommen, wurden Sie transplantiert?
mitchiam 13.01.2014 | 17:19
Hallo! ich möchte noch einmal gerne auf meine ursprüngliche Frage zurück kommen... Wird eine solche Nachprüfung nun zum selben Zeitpunkt im Jahr geprüft oder ist das ducrchaus auch mal verschiedeen? Vielleicht kann mal ein Experte antworten? Danke schön.
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