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Ist der Name neuerdings mit IP-Adresse verknüpft?

von Herz1952, das wirklich hilft30.10.2016 | 13:28
2404 Ansichten
16 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Ist der Name mit der IP-Adresse verknüpft? Geht auch ohne E-Mail Adresse. Wäre ganz gut. Hoffentlich lesen Sie jetzt nicht noch meine E-Mails :-). Aber dazu bräuchten Sie das Kennwort oder ein gutes Hackerprogramm, das Kaspersky Internet Security zu überlisten. :-).

Antworten der Moderation

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Moderation · 1Ihre Vorsorge

Hallo Herz 1952,

das beschriebene Problem hat wahrscheinlich eher was mit Ihren Computereinstellungen zu tun. Schauen Sie mal in den Browsereinstellungen ("automatisches Vervollständigen") oder löschen Sie Cookies.

Viel Erfolg.

Ihre Redaktion

15 Antworten

von Herz1952, das wirklich hilftam 30.10.2016 | 13:36
nöö
Herz1952, das wirklich hilftam 30.10.2016 | 13:38
geht auch so ihren namen zu verwenden
Herz1952am 30.10.2016 | 14:20
Dann sollte das der Programmierer mal prüfen, vielleicht haben Sie meinen letzten Namen schon vor der Umstellung benutzt. Ob es geht, sehe ich jetzt beim Senden.
Herz1952am 30.10.2016 | 14:25
Dann war es vom letzten mal noch gespeichert. Vorher wurde es immer ergänzt. bzw. geändert. Beim nächsten mal verwende ich einfach mal "Schorsch".
Schorscham 30.10.2016 | 14:26
geht anscheinend auch, oder wieder. Sorry Schorsch
Schorscham 30.10.2016 | 18:51
Die IP-Adressen-Vergabe erfolgt dynamisch, das heißt, sie ändert sich bei jedem erneuten Router-Start. Was ist bloß wieder passiert, dass Sie so eine seltsame Frage stellen? Und warum haben Sie meinen Namen benutzt? MfG
Herz1952am 31.10.2016 | 15:23
Hallo Schorsch, Soweit ich weis ändert sich die IP-Adresse nicht, Umsonst gibt es kein "Darknet" um die Adressen nicht so leicht zurückverfolgen zu können. Man kann sogar, wenn man die IP-Adresse weis, eine Seite direkt aufrufen, bzw. den entsprechenden Computer besuchen. Das habe ich schon einmal selbst gemacht. Es war so: Ich gebe - wie üblich - Herz1952 ein. Als ich nochmal zurücksetzen wollte, stand da plötzlich: Herz1952, das Herz das wirklich hilft. Ich konnte es einfach nicht korrigieren, es wurde immer wieder ergänzt. Ich hatte es irgendwann vorher mal verwendet. Den genaue Zeitablauf weis ich leider nicht mehr. Ich dachte da läge schon ein Tag dazwischen. Ich habe es dann bei einem Beitrag nochmal versucht, aber das gleiche Spiel. Erst als ich alles geschlossen habe, also auch den Browser, dann ging es wieder. Deshalb habe ich einfach Sie als "Testperson" genommen. Sie sehen ja auch an der Frage, dass es vorher nochmal ergänzt wurde. Deshalb habe ich Sie auch um Entschuldigung gebeten, Ihr Name lässt sich gut einprägen. Mit freundlichen Grüßen
Herz1952am 31.10.2016 | 15:46
Hallo Schorsch, also, auch nach einem Neustart des Rechners/Routers bleibt eine 10-Stellige Adresse gleich. Sozusagen als Hausnummer. :-). Ich war doch früher mal selbst ein "Bit", bzw. ein Magnetkernspeicher in der mittleren Datentechnik. Steinzeit sozusagen :-). Der restliche Anhang - die komplette Adresse - dient wahrscheinlich als "Navi", damit die Server wissen, wo die Daten zur Weiterleitung bereitstehen. Habe es mit einem Testprogramm "geprüft". MfG
Herz1952am 31.10.2016 | 15:50
Noch genauer: Es ist die IVp4-Adresse (10 Stellen).
Schorscham 31.10.2016 | 19:21
Zitat von Herz1952 anzeigenausblenden
Herz1952 schrieb

Hallo Schorsch,

zu 1) Das kann schon sein, das stand nur irgendwo im Internet und IP. Stellen Sie sich vor, es ist viel Betrieb und viele Adressen werden gebraucht, dann wird wohl nach jeder "Verabschiedung" vom Internet die Adresse gelöscht, bzw. für den nächsten freigemacht damit der Server dem Ansturm gewachsen ist.

zu 2) Der Router (Speedport) wurde von der Telekom eingerichtet, bzw. auch montiert. Die Telekom hat auch bei Störung Zugriff dazu, bzw. kann eine neue Software einspielen. Es gab von Anfang an massive Probleme bei vielen Nutzern. Die Telefonie wird ja nicht über den Computer aufgerufen, sondern ist sozusagen selbständig im Router programmiert.

Ich habe auf IP umstellen lassen, weil dann für ein paar Euro (ca. 5) auch eine Flatrate zum Mobilfunk möglich war. Ich habe mich aber nicht davon abhalten lassen, weil ich notfalls auch ein paar Stunden ohne Internet auskommen kann und noch einen unabhängigen Handy-Vertrag (prepaid) habe. Ich weis auch nicht, ob jetzt noch Telefon und Internet gleichzeitig ausfallen, weil das selten vorkommt, dass beides gleichzeitig genutzt wird. Das war allerdings am Anfang schon der Fall.

Ich habe das so oft reklamiert, aber die Telekom wusste keinen anderen Rat, als beim Router den Stecker zu ziehen, bzw. noch besser wäre, am Router die Netzleitung zu ziehen und ca. 2 Minuten zu warten.

In letzter Zeit haben wir nur noch kurze Unterbrechungen (1-2 Minuten) am Telefon gemerkt. Außerdem habe ich noch den vorhandenen ISDN-Anschluss integriert (war spezieller Router nötig, der das zusammen "konnte"), weil ich mit dem ISDN Gerät zufrieden war (separater Handapparat to go :-) ).

Ich vermute, dass diese alten Probleme - oder auch noch die jetzigen - Region abhängig sind bzw waren.

Das Schieflaufen lag also eindeutig bei der Telekom. Dieses hat sogar E-Mails verschickt, was man bei Störung machen soll. Über Telefon oder Handy die Stelle zu erreichen war ja auch so eine Sache :-).

Man kann allerdings mit IP über den PC und Internetverbindung zum Service der Telekom selbst unangenehme Telefonnummern Anrufe sperren. Davon habe ich auch schon oft gebrauch gemacht (Werbeanrufe etc. falls die Nummer übermittelt wird).

2 Telefongespräche führen und gleichzeitig im Internet sein konnte ich schon mit ISDN. Das hat gereicht. Mit IP ist natürlich noch viel mehr möglich, aber es ging mir damals nur um Flatrate für Festnetz zu Mobilfunk. Das war mit ISDN nicht zu koppeln.

MfG

Das was gleich bleibt, ist Ihre INTERNE IP-Adresse, die nur für eine reibungslose Kommunikation zwischen Router und PC von Bedeutung ist. Die IP-Adresse, mit der Sie sich im öffentlichen Netz bewegen, ist die EXTERNE IP-Adresse und die ändert sich nach JEDEM Router-Neustart. Das kann man ganz leicht überprüfen, indem man seinen Router-Status aufruft. Google kann Ihnen auch erklären, wie IP-Adressen von den Providern vergeben werden. (Mag durchaus sein, dass irgendein "Discounter-Provider" aus Sparsamkeitsgründen tatsächlich immer die selbe IP-Adresse zuteilt. Mir ist allerdings kein solcher Provider bekannt!;-)) MfG
Schorscham 31.10.2016 | 19:28
Zitat von Herz1952 anzeigenausblenden
Herz1952 schrieb

Hallo Schorsch,

zu 1) Das kann schon sein, das stand nur irgendwo im Internet und IP. Stellen Sie sich vor, es ist viel Betrieb und viele Adressen werden gebraucht, dann wird wohl nach jeder "Verabschiedung" vom Internet die Adresse gelöscht, bzw. für den nächsten freigemacht damit der Server dem Ansturm gewachsen ist.

zu 2) Der Router (Speedport) wurde von der Telekom eingerichtet, bzw. auch montiert. Die Telekom hat auch bei Störung Zugriff dazu, bzw. kann eine neue Software einspielen. Es gab von Anfang an massive Probleme bei vielen Nutzern. Die Telefonie wird ja nicht über den Computer aufgerufen, sondern ist sozusagen selbständig im Router programmiert.

Ich habe auf IP umstellen lassen, weil dann für ein paar Euro (ca. 5) auch eine Flatrate zum Mobilfunk möglich war. Ich habe mich aber nicht davon abhalten lassen, weil ich notfalls auch ein paar Stunden ohne Internet auskommen kann und noch einen unabhängigen Handy-Vertrag (prepaid) habe. Ich weis auch nicht, ob jetzt noch Telefon und Internet gleichzeitig ausfallen, weil das selten vorkommt, dass beides gleichzeitig genutzt wird. Das war allerdings am Anfang schon der Fall.

Ich habe das so oft reklamiert, aber die Telekom wusste keinen anderen Rat, als beim Router den Stecker zu ziehen, bzw. noch besser wäre, am Router die Netzleitung zu ziehen und ca. 2 Minuten zu warten.

In letzter Zeit haben wir nur noch kurze Unterbrechungen (1-2 Minuten) am Telefon gemerkt. Außerdem habe ich noch den vorhandenen ISDN-Anschluss integriert (war spezieller Router nötig, der das zusammen "konnte"), weil ich mit dem ISDN Gerät zufrieden war (separater Handapparat to go :-) ).

Ich vermute, dass diese alten Probleme - oder auch noch die jetzigen - Region abhängig sind bzw waren.

Das Schieflaufen lag also eindeutig bei der Telekom. Dieses hat sogar E-Mails verschickt, was man bei Störung machen soll. Über Telefon oder Handy die Stelle zu erreichen war ja auch so eine Sache :-).

Man kann allerdings mit IP über den PC und Internetverbindung zum Service der Telekom selbst unangenehme Telefonnummern Anrufe sperren. Davon habe ich auch schon oft gebrauch gemacht (Werbeanrufe etc. falls die Nummer übermittelt wird).

2 Telefongespräche führen und gleichzeitig im Internet sein konnte ich schon mit ISDN. Das hat gereicht. Mit IP ist natürlich noch viel mehr möglich, aber es ging mir damals nur um Flatrate für Festnetz zu Mobilfunk. Das war mit ISDN nicht zu koppeln.

MfG

Hä? Eine einzige IP-Adresse reicht bereits zur Identifizierung, egal ob der User danach eine andere IP-Adresse hat oder nicht. Denken Sie eigentlich auch mal nach BEVOR Sie schreiben? MfG
Herz1952 via W*lfgangam 31.10.2016 | 19:48
Hallo Herz1952, vielleicht verwechseln Sie da was. Die E-Mail wird für einen Antwortbeitrag gar nicht benötigt, nur wenn Sie über eine Antwort auf Ihren Beitrag informiert werden wollen. Ob Sie dann wirklich Sie sind, der Ihren Nick/Ihr Name im Feld ausgefüllt hat, ist wurscht - das kann ich auch ;-) . Alles andere läuft über die 'Autovervollständigung' in der jeweiligen Sitzung, und bei dauerhafter Cockie-Aktivierung auch noch am nächsten Tag. Wie gesagt, 'Ihr Name' ist in keiner Weise 'geschütz', denn kann jeder ins oberste Feld eintragen ... Gruß w.
Herz1952am 01.11.2016 | 17:22
Ja, Schorsch, Sie haben recht. Der "normale Kunde" hat eine Dynamische Adresse. Aber selbst die Adresse, die ich genannt habe ist mittlerweile in den letzten 3 Stellen geändert. Es gibt allerdings auch feste Adressen, die meist nur an den Server vergeben werden. Ich hatte eben auch einmal eine Adresse aufgerufen, die tagelang gleich war. Das war im Zusammenhang mit Wikileaks, deren Homepage gelöscht wurde. Danach war die "Homepage" über diese feste Adresse erreichbar. Telekom ändert die Adressen im allgemeinen im 24 Stunden-Rhythmus. Es hängt somit auch nicht mit dem Router zusammen, sondern mit den Servern. Diese können nicht alle angeschlossenen Router gleichzeitig verwalten. Das geht dann mit dem Wechsel, da nicht alle gleichzeitig, sondern zeitlich versetzt im Internet sind. Ich hätte mir das auch denken können, denn seit ich auch IP-basierte Telefonie habe, werden die Gespräche öfter abgebrochen, bzw. komme nicht mehr ins Netz. Bin sogar vorher noch gewarnt worden, aber wer es nicht glaubt, muss dran glauben :-). Ist aber viel besser geworden. Reparaturvorschlag Telekom: Stecker ziehen, warten und wieder Stecker rein. Wie in alten Zeiten, nur ist der Router bei mir im Keller :-). Die Adresse, die ich genannt habe kam mir so bekannt vor, ab sie ändert sich auch. Es gibt ja auch 2 IP-Adressen. Also "Discountprovider" kommen auch nicht in Frage, nämlich aus Platzgründen wegen falscher Sparsamkeit :-). Die IP-Adresse reicht aber zur Identifizierung während einer Verbindung, wenn Daten ausgetauscht werden. @W*lfgang, das mit der E-Mail ist mir schon klar. Nur das mit der Autovervollständigung hat mich etwas verwirrt (wie fast immer :-) ). Dies geschah nämlich erst nach Zurücksetzen, bzw. senden. Ich bin eben Bequemlichkeit gewohnt. Ich konnte den Namen zwar löschen und einen anderen einfügen, da war aber das gleiche Spiel. Vielleicht hatte ich das in einer Sitzung noch nie gemacht, bzw. vorher immer alle Dateien geschlossen und es war keine Änderung nötig. Bei meinem E-Mail Passwort ist nämlich diese Funktion ausgeschaltet, aber das macht eventuell mein Security-Programm. Eben die Bequemlichkeit :-) Danke an alle für die Aufklärung. Hoffentlich wird die Rechnung für den Computer-Ötzi nicht zu teuer. Meine Programmiererfahrungen stammen noch aus der Steinzeit, nämlich kurz vor PC und Internet. :-)
Schorscham 01.11.2016 | 18:49
Zitat von Herz1952 anzeigenausblenden
Herz1952 schrieb

Hallo Schorsch,

zu 1) Das kann schon sein, das stand nur irgendwo im Internet und IP. Stellen Sie sich vor, es ist viel Betrieb und viele Adressen werden gebraucht, dann wird wohl nach jeder "Verabschiedung" vom Internet die Adresse gelöscht, bzw. für den nächsten freigemacht damit der Server dem Ansturm gewachsen ist.

zu 2) Der Router (Speedport) wurde von der Telekom eingerichtet, bzw. auch montiert. Die Telekom hat auch bei Störung Zugriff dazu, bzw. kann eine neue Software einspielen. Es gab von Anfang an massive Probleme bei vielen Nutzern. Die Telefonie wird ja nicht über den Computer aufgerufen, sondern ist sozusagen selbständig im Router programmiert.

Ich habe auf IP umstellen lassen, weil dann für ein paar Euro (ca. 5) auch eine Flatrate zum Mobilfunk möglich war. Ich habe mich aber nicht davon abhalten lassen, weil ich notfalls auch ein paar Stunden ohne Internet auskommen kann und noch einen unabhängigen Handy-Vertrag (prepaid) habe. Ich weis auch nicht, ob jetzt noch Telefon und Internet gleichzeitig ausfallen, weil das selten vorkommt, dass beides gleichzeitig genutzt wird. Das war allerdings am Anfang schon der Fall.

Ich habe das so oft reklamiert, aber die Telekom wusste keinen anderen Rat, als beim Router den Stecker zu ziehen, bzw. noch besser wäre, am Router die Netzleitung zu ziehen und ca. 2 Minuten zu warten.

In letzter Zeit haben wir nur noch kurze Unterbrechungen (1-2 Minuten) am Telefon gemerkt. Außerdem habe ich noch den vorhandenen ISDN-Anschluss integriert (war spezieller Router nötig, der das zusammen "konnte"), weil ich mit dem ISDN Gerät zufrieden war (separater Handapparat to go :-) ).

Ich vermute, dass diese alten Probleme - oder auch noch die jetzigen - Region abhängig sind bzw waren.

Das Schieflaufen lag also eindeutig bei der Telekom. Dieses hat sogar E-Mails verschickt, was man bei Störung machen soll. Über Telefon oder Handy die Stelle zu erreichen war ja auch so eine Sache :-).

Man kann allerdings mit IP über den PC und Internetverbindung zum Service der Telekom selbst unangenehme Telefonnummern Anrufe sperren. Davon habe ich auch schon oft gebrauch gemacht (Werbeanrufe etc. falls die Nummer übermittelt wird).

2 Telefongespräche führen und gleichzeitig im Internet sein konnte ich schon mit ISDN. Das hat gereicht. Mit IP ist natürlich noch viel mehr möglich, aber es ging mir damals nur um Flatrate für Festnetz zu Mobilfunk. Das war mit ISDN nicht zu koppeln.

MfG

Seltsam, meine Telekom-IP-Adresse ändert sich nach jedem Router-Neustart. Dann sollten Sie mal schleunigst Ihre Konfigurationen überprüfen lassen, wenn Sie das nicht selbst können. Denn irgendetwas läuft bei Ihnen ganz gewaltig schief! MfG
Herz1952am 01.11.2016 | 20:24
Hallo Schorsch, zu 1) Das kann schon sein, das stand nur irgendwo im Internet und IP. Stellen Sie sich vor, es ist viel Betrieb und viele Adressen werden gebraucht, dann wird wohl nach jeder "Verabschiedung" vom Internet die Adresse gelöscht, bzw. für den nächsten freigemacht damit der Server dem Ansturm gewachsen ist. zu 2) Der Router (Speedport) wurde von der Telekom eingerichtet, bzw. auch montiert. Die Telekom hat auch bei Störung Zugriff dazu, bzw. kann eine neue Software einspielen. Es gab von Anfang an massive Probleme bei vielen Nutzern. Die Telefonie wird ja nicht über den Computer aufgerufen, sondern ist sozusagen selbständig im Router programmiert. Ich habe auf IP umstellen lassen, weil dann für ein paar Euro (ca. 5) auch eine Flatrate zum Mobilfunk möglich war. Ich habe mich aber nicht davon abhalten lassen, weil ich notfalls auch ein paar Stunden ohne Internet auskommen kann und noch einen unabhängigen Handy-Vertrag (prepaid) habe. Ich weis auch nicht, ob jetzt noch Telefon und Internet gleichzeitig ausfallen, weil das selten vorkommt, dass beides gleichzeitig genutzt wird. Das war allerdings am Anfang schon der Fall. Ich habe das so oft reklamiert, aber die Telekom wusste keinen anderen Rat, als beim Router den Stecker zu ziehen, bzw. noch besser wäre, am Router die Netzleitung zu ziehen und ca. 2 Minuten zu warten. In letzter Zeit haben wir nur noch kurze Unterbrechungen (1-2 Minuten) am Telefon gemerkt. Außerdem habe ich noch den vorhandenen ISDN-Anschluss integriert (war spezieller Router nötig, der das zusammen "konnte"), weil ich mit dem ISDN Gerät zufrieden war (separater Handapparat to go :-) ). Ich vermute, dass diese alten Probleme - oder auch noch die jetzigen - Region abhängig sind bzw waren. Das Schieflaufen lag also eindeutig bei der Telekom. Dieses hat sogar E-Mails verschickt, was man bei Störung machen soll. Über Telefon oder Handy die Stelle zu erreichen war ja auch so eine Sache :-). Man kann allerdings mit IP über den PC und Internetverbindung zum Service der Telekom selbst unangenehme Telefonnummern Anrufe sperren. Davon habe ich auch schon oft gebrauch gemacht (Werbeanrufe etc. falls die Nummer übermittelt wird). 2 Telefongespräche führen und gleichzeitig im Internet sein konnte ich schon mit ISDN. Das hat gereicht. Mit IP ist natürlich noch viel mehr möglich, aber es ging mir damals nur um Flatrate für Festnetz zu Mobilfunk. Das war mit ISDN nicht zu koppeln. MfG
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