Sie, wie auch die Vorantwortenden, haben Sie den Sinn/Ernsthaftigkeit der Frage nicht verstanden und labern einfach dran vorbei ...das 'Antwortrecht' muss man Ihnen trotzdem nicht entziehen *g
> Papa Trumpf: Dann sollte es später für ihn nicht ganz so knifflig werden, die 45 Jahre voll zu bekommen, richtig?
Richtig ...Pflichtbeiträge sind Pflichtbeiträge. Ob das später mal von Bedeutung *) ist, nunja - ich werde es Ihnen/Ihrem Sohn nicht mehr erklären können :-)
> Das einzige Risiko wäre, dass im Falle einer Erwerbsminderung die Rentenberechnung wohl ungünstiger würde, oder?
Auch richtig, wenn in diesem speziellen Fall/EM der Gesamtleistungswert (Durchschnittswert aller bisherigen Pflichtbeiträge) durch die Mini-Pflichtbeiträge/Minijob kleiner ausfällt. Andererseits kann man dem entgegenhalten, dass er ohne diese Pflichtbeiträge vielleicht gar nicht erst einen EM-Rentenanspruch hätte. Alternativ kann Opa ja für die kleine Gefälligkeit auch ein Festeinkommen bis zur Beitragsbemessungsgrenze vereinbaren :-)
Wenn es daher möglich ist, rein in den versicherungspflichtigen Minijob - meine Ansicht! Und zu den 'Bedenkenträgern' hier ...Sohnemann bewacht einfach den Rasenrobbi bequem aus dem Liegestuhl auf der Terasse, braucht keine Sicherheitsschuhe, und hat das Unfall/EM-Risiko minimiert - Opa sorgt für die Pflichtbeiträge und die 1. Rentenschritte sind abgesichert.
*) Wenn Sie heute schon wissen, ob Ihr Sohn mal ein versicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis anstrebt, selbständig tätig wird, eine berufsständische Laufbahn einschlägt oder gar Versicherungsfreier/Beamter wird, wäre das auch hilfreich, eine 'Prognose' abzugeben ...'schwierig' eben – Stand heute: machen Sie/Opa ihn versicherungspflichtig.
Gruß
w.