An dieser Stelle ist es schwierig, etwas Konkretes dazu zu sagen. Selbst wenn es sich nur um Erfahrungswerte handelt.
Sobald wirklich aller Unterlagen vorliegen, kann es sich demzufolge regelmäßig nur um die Frage der Arbeitsbe- bzw. Arbeitsauslastung der zuständigen Sachbearbeitung handeln.
Wenn alle Unterlagen inkl. der med. Unterlagen/Befunde beim Rentenversicherungsträger vorliegen, muss lediglich eine Vorlage beim Entscheidungsträger/Arzt der Rentenversicherung erfolgen, der seine kurze Stellungnahme abgibt und die Entscheidung wieder an die Sachbearbeitung zurück sendet, die wiederum den entsprechenden Bescheid (per EDV) zu erteilen hat.
Sie sehen also: Wenn wirlich alles Notwendige vorliegt, sind i.d.R. nur noch wenige Arbeitsschritte erforderlich.
Ich würde an Ihrer Stelle jedoch schon drei bis vier Wochen abwarten, bevor ich mich dann tel. bei der Sachbearbeitung nach dem Stand der Dinge erkundigen würde.