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Experten-Antwort

Schlechter Gutachter

von Gatz22.04.2017 | 15:50
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23 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Ich hatte gestern einen Gutachtertermin und der war entsetzlich. Diese Frau war dermaßen feindselig, hat mich eingeschüchtert und mir Angst gemacht. Sie fiel mir ins Wort, legte mit Worte in den Mund und bedrängte mich. Am Schluss schmiss sie mich aus ihrer Praxis, als ich eigene Anmerkungen machen wollte. Auf der Straße mussten mir Passanten helfen, weil ich einen Nervenzusammenbruch hatte. Ich habe das nun alles in einen Brief zusammengefasst und ihn einmal an den sozialmedizinischen Dienst und einmal an die Sachbearbeitung der DRV geschickt habe. War das schlau von mir?

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo Gatz,

Sie sind tätig geworden und haben Ihre Wahrnehmungen und Empfindungen der Begutachtung schriftlich fixiert und weitergeleitet. Den Ausführungen von Alex Grenzer zustimmend, sollten Sie m.E. jetzt erst einmal abwarten, welches Ergebnis das Gutachten bewirkt.

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22 Antworten

Anusam 22.04.2017 | 15:56
.....wer DAS glaubt wird selig.
KSCam 22.04.2017 | 16:03
Aufschreiben was nicht in Ordnung war ist sicher richtig. Und das eventuell an die DRV schicken ist auch OK, aber bitte sachlich und mit Fakten. So wie Sie es hier geschildert haben ist das alles nicht besonders glaubwürdig.
MaGaam 22.04.2017 | 16:58
Was davon ist denn nicht glaubwürdig? Ich war bei einem Psychologischen Gutachten.
Gatzam 22.04.2017 | 17:12
Ich habe es im übrigen auch anders geschrieben und auch dazu, dass es aus meiner Sicht so war, wie ich es empfunden habe.
W*lfgangam 22.04.2017 | 17:47
Hallo Gatz, wenn das weitgehend sachlich geschrieben war - und natürlich dürfen da auch in Maßen subjektive Emotionen mit einfließen - ist das schon ok. Die betreffenden Stellen werden es auswerten, und wenn es nicht die erste 'Beschwerde' über diese Gutachterin war, wird die DRV auch entsprechend reagieren und sie künftig auf der Gutachterliste unter 'Beobachtung' halten. Bis dahin alles richtig gemacht/umgehend mit den eigenen Eindrücken reagiert. Nun warten Sie die Entscheidung ab ...sind Sie damit nicht zufrieden, dann Widerspruch – und vor Begründung vorher Akteneinsicht nehmen. Gruß w.
meine Güteam 22.04.2017 | 17:58
Meine Güte, der/die Fragesteller(in) ist doch in fachärztlicher Behandlung, oder warum sonst sollte man zu einem Gutachter? Dass es hier immer wieder Ignoranten gibt, die nicht den Unterschied verstehen zwischen z.B. Rückenproblemen und psychischen Problemen ist schon grenzwertig. Und ja, bei psychischen Problemen können Dinge, die normalerweise kein Problem sind oder die man schulterzuckend wegsteckt, tatsächlich zu einem Zusammenbruch führen, vor allem im Zusammenhang mit einer Ausnahmesituation, wie das ein Gutachtertermin, bei dem es um sehr viel geht, ist.
MaGaam 22.04.2017 | 18:57
Anus, machst deinen Namen ja alle Ehre. Kannst froh sein, dass du gesund bist und deine Behinderung nur darin liegt, dumme geistlose Sprüche zu machen. Hoffentlich brauchst du mal nicht irgendwann Rat
Mastermindam 22.04.2017 | 18:58
Die Gutachter haben es aber auch nicht einfach in ihren Gutachten. Sie müssen die Spreu vom Weizen trennen. Viele Begutachtete versuchen auch ihrerseits den Gutachtern ihre Ansichten aufzudrängen bzw. einzureden. Und wenn dieser eine andere Einschätzung hat, ist der Gutachter schlecht. Es gibt ganz klare Leitlinien an die man sich als Gutachter zu halten hat. Und die Anforderungen an eine Erwerbsminderungsrente sind nun einmal extrem hoch. Und die Ansichten und Interessen gehen deshalb verständlicher Weise oftmals auseinander...
Anusam 22.04.2017 | 18:15
Zitat von meine Güte anzeigenausblenden
Vieleicht deshalb, weil man einen Rentenantrag gestellt hat? Und wer auf der Straße nervlich zusammengebrochen ist, ist in einer Arztpraxis besser aufgehoben als in einem öffentlichen Internetforum. Im Übrigen würde mich mal die Meinung dieser "feindseligen", "einschüchternden", "ins Wort fallenden", "Worte in den Mund legenden", "bedrängenden" und "Patienten hinauswerfenden" Gutachterin interessieren. Schwer vorstellbar, dass die dermaßen fahrlässig ihre ärztliche Zulassung aufs Spiel gesezt haben soll....
Mastermindam 22.04.2017 | 18:58
Die Gutachter haben es aber auch nicht einfach in ihren Gutachten. Sie müssen die Spreu vom Weizen trennen. Viele Begutachtete versuchen auch ihrerseits den Gutachtern ihre Ansichten aufzudrängen bzw. einzureden. Und wenn dieser eine andere Einschätzung hat, ist der Gutachter schlecht. Es gibt ganz klare Leitlinien an die man sich als Gutachter zu halten hat. Und die Anforderungen an eine Erwerbsminderungsrente sind nun einmal extrem hoch. Und die Ansichten und Interessen gehen deshalb verständlicher Weise oftmals auseinander...
Fastrentneram 22.04.2017 | 19:23
Da muss ich Anus rechtgeben! Was macht eine psychisch labile Person in einem öffentlichem Forum? Hier trifft man unvermeidlich auf Personen, die kein Verständnis für die geschilderte Situation haben. Ob zu Recht oder zu Unrecht, das lasse ich mal offen!
Gatzam 22.04.2017 | 19:33
Lieber Fastrentner, wenn du denn endlich Rentner bist und Rat suchst, wirst du sehen, dass es nicht so viele Foren für diese Klientel gibt. Und Idioten wie Anus oder GroKo gibt es, solange sie feige anonym bleiben können, überall.
Silviaam 22.04.2017 | 21:27
Mir kommen auch Zweifel, an der Seriösität dieses Beitrags, da gleicher Forennutzer am 18.4.2017 folgenden Beitrag einstellte https://www.ihre-vorsorge.de/index.php?id=325&tx_typo3forum_… und auch dort unter die Namen MaGa und unter Gatz postete. Bereits hier wurde die Gutachterin als rüde beschrieben. In diesem Beitrag wurde gleichzeitig außerdem gestern um von MaGa folgendes gepostet: 21.04.2017 - 19:07 von MaGa RE: Gutachten War nun heute bei der Gutachterin für meine Weitergewährung meiner EU Rente. Hab kein gutes Gefühl. Es war eine total unsympathische Frau, ist mir ständig ins Wort gefallen und hat mich nicht aussprechen lassen. Auf die Frage, was ich den ganzen Tag mache, habe ich geantwortet, dass ich nichts mache manchmal nur dasitze. Hat ihr nicht gefallen und sie wollte mir immer was einreden. Auf die Frage, wer den Haushalt macht, habe ich gesagt, mein Mann. Obwohl der arbeitet? ja habe ich gesagt, das stimmt ja nun mal. Und wer kocht? Ich habe gesagt, wenn sie Fertiggerichte in den Ofen schieben meint, dann ich, frisches macht mein Mann. War ihr auch nicht recht. Auf die Frage, ob wir mal eine Pause machen können, kam nur einnein, dann brechen wir ab. Für mich total zwei unterschiedliche Wiedergaben des gutachterlichen Ablaufs, was bei mir lediglich ein Fragezeichen hinterlässt und die Frage: wie war die Begutachtung tatsächlich abgelaufen? Wenn die Beschwerde an die DRV tatsächlich gerichtet wurde, dann wird sich auch die Gutachterin dazu äußern müssen und wer davon am Ende seine Glaubwürdigkeit zugesprochen bekommt, bleibt abzuwarten. Es wundert mich jedoch, dass man so kurz nach einem "Nervenzusammenbruch" sich in der Lage fühlt, in einem Internetforum zu posten und umgehend einen aussagenden Beschwerdebrief zu verfassen. Entschuldigung, man kann den Beitrag lesen, aber seine eigenen Gedanken sich dazu auch machen und die müssen nicht konform mit dem Beitragseröffner gehen. Gruß Silvia
Anusam 23.04.2017 | 01:08
Damit hast Du Dich doch wohl selbst als Spinner entlarvt, Du "mutiger Klarnamen-Nenner". Du brauchst offensichtlich tatsächlich psychiatrische Hilfe, Du Ärmster.....
Fastrentneram 23.04.2017 | 08:37
Danke an Silvia, die Gatz enttarnt hat. Gatz, Sie sollten sich schämen! Falls Sie dieses Gefühl überhaupt kennen? Sollte an Ihrer Geschichte auch nur ein Funken Wahrheit sein, kann ich jetzt das Verhalten der Gutachterin Ihnen gegenüber besser verstehen. Vermutlich wollten Sie Ihr auch einen Bären aufbinden!
Alex Grenzeram 23.04.2017 | 10:57
Sie sollten so eine Begutachutung und deren Ablauf nun nicht überbewerten oder sich deshalb gar verrückt machen. Bei einer psychiatrischen Begutachtung werden und müssen - leider - immer wieder provozierende Fragen gestellt werden. Anders kann der Arzt Sie ja nicht beurteilen. Aus ihrer Reaktion auf diese Fragen/Provokationen/Behauptungen etc. kann der Gutachter dann ihre genaue Erkrankung und vor alllem deren Schwere erkennen und entsprechednde Schlüsse für die Erwerbsfähigkeit ziehen. Andere Möglichkeiten als diese Art der Begutachtung hat ein Psychiater ja nicht als " Worte " . Manche Ärzte übertreiben dieses " Spiel " - mehr ist es letztlich nicht ! - natürlich dann auch masslos und überschreiten Grenzen. Aber er kann Sie ja nicht röntgen oder ihr Blut untersuchen um festzustellen welche psych. Erkrankung sie haben und wie schwer diese letztlich ist. Nur das mal um es vielleicht besser zu verstehen warum und wieso der Gutachter das bei Ihnen jetzt so gemacht hat. Was die Rente anbelangt , heisst diese Art und Weise der Begutachtung keinesfalls das der Gutachter jetzt die Rente nicht befürwortet. Es kann also gut sein, das er Sie als EM einschätzt und dies auch ihrer RV so mitteilt. Die Entscheidung darüber trifft aber eben nicht der Gutachter sondern der med. Dienst ihrer RV anhand aller ärztlichen Unterlagen die über sie dort vorliegen.Das Gutachten ist natürlich aber ein entscheidender Teil im ganzen Prozess. Warten Sie es einfach ab wie entschieden wird. Mehr bleibt ihnen ja derzeit nicht. Bei Ablehnung der EM-Rente sofort das Gutachten anfordern und Widerspruch einlegen, u.a. mit der Begründung wie diese Begutachtung genau abgelaufen ist und dann das Gutachten vor allem medizinisch " zerpflücken " und ad absurdum führen.
Rambokatzeam 10.10.2017 | 23:58
[Hallo Bei mir lief es genauso. Ich wurde sogar vom Gutachter zur Unwahrheit genötigt.Er fragte wer als Kind auf mich aufgepasst habe, ich sagte keiner ,er das gibt es nicht, ich doch,er nein, ich meine Oma war mal da, aber nur kurz.Darauf also die Oma hat dann aufgepasst, ich konnte mich nicht mehr wehren und sagte ja. Obwohl es nicht stimmt.Ich wusste den Namen meines Schmerzmittel nicht mehr und habe vor lauter Aufregung eine falschen genannt,da ist er richtig Aggressiv geworden. Warum es mir schlecht geht, wollte er gar nicht wissen. Er fiel mir auch ständig und Wort, so das ich meine Beschwerden nicht aufzählen konnte und alles vergessen hatte. Gott sei dank hat mich mein Mann abgeholt, denn ich war auch einem Nervenzusammenbruch nah.Das solche Menschen auf einen losgelassen werden ist eine Schande und auch nicht ganz Ungefährlich, wenn es einem nicht gut Geht,bezw. mann eine schwere Depression hat.
Lurchiam 15.10.2018 | 02:09
Was bist du denn für ein langweiliger treu über Leute urteilen die du gar nicht kennst. Wahrscheinlich bist du so ein richtiger Wichtigtuer der nichts zu sagen hat und seinen Frust an anderen Menschen rauslassen muss
Lurchiam 15.10.2018 | 02:14
Was redest du denn für ein Quatsch warum sollte denn eine Person die psychisch labil ist nicht in einem öffentlichen Forum schreiben dürfen? Dürfen Behinderte im Rollstuhl jetzt auch nicht mehr in die Gaststätte unter gesunde Menschen? Vollkommener diffamieren der Quatsch
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