Hallo Peter Lustig,
hinsichtlich der Erfolgsaussichten kann leider auch ich keine Prognosen abgeben. Insoweit ist aus meiner Sicht insbesondere auf die zutreffende Antwort von =//= zu verweisen.
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Hallo Peter Lustig,
hinsichtlich der Erfolgsaussichten kann leider auch ich keine Prognosen abgeben. Insoweit ist aus meiner Sicht insbesondere auf die zutreffende Antwort von =//= zu verweisen.
Ich wäre mit solchen Aussagen äußerst vorsichtig. Können Sie wirklich OBJEKTIV wissen, was tatsächlich mit ihr los ist?? Sie wird Ihnen oder den anderen Bekannten nicht alles auf die Nase gebunden haben, oder? Bei psychischen Erkrankungen ist das von einem Laien sehr schlecht einzuschätzen. Was erwarten Sie denn, dass Ihre Bekannte sich jeden Tag ins Bett legt und ihre psychischen Probleme "auskuriert"? Personen mit Burn-Out-Syndrom sieht man es auch selten an, auch diese sind zwischendurch "quietschfidel" oder tun zumindest so. Und Fakt ist, dass nach körperlichen Beschwerden UND z.B. langer Krankheitszeit sehr oft psychische Probleme und Depressionen dazu kommen. Nicht umsonst wird die Rente ja auch befristet sein. Und selbstverständlich geht es jedem Rentner nach einer positiven Bescheidserteilung "besser", weil der ganze Druck von ihm abfällt. Also bitte nicht so schnell urteilen...Hallo, ob das Erfolgsaussichten hat kann Ihnen keiner vorher sagen. Es wurde der Antrag meiner Frau geb 1965 aus 02/12 mehr als ein Jahr später im Widerspruch abgelehnt, aktuell läuft die Klage. Sie hat u.a. Polyneuropatie, chronische nicht behandelbare Immunschwäche und Sinusitis, Muskelabbau in der Rumpf und Nackenmuskulatur, 30 Grad Wibelsäulenverkrümmung, Coxarthrose, Arthritis in den Knien mit beginnender Arthrose, nach einem Verkehrsunfall noch Schädelhirntaruma mit Halbseitenstörung, chronischer Darmlähmung, Hirnleistungschwäche und massive Einschränkung der Beweglichkeit und Kraft des rechten Armes - durchgängig Krank seit 2009 - AU seit Mitte 2010. Es liegen laut DRV keine Einschränkungen vor, die ihre Leistungsfähigkeit auf unter 6 Stunden eingrenzen würden. Soviel zu dem Thema, ob es Sinn macht. Mehr als Ablehnen kann man den Antrag nicht. LG und alles Gute für Sie
Wieder so ein sinnfreier Kommentar und - nein, es gibt zu wenig Psychiater und Psychotherapeuten für die zunehmende Anzahl von psych. Erkrankten. Denn dann würde Manchen viel eher geholfen werden....wenn sie nicht ein halbes Jahr oder noch länger auf einen Termin warten müßten!Dass die psychiatrischen Erkrankungen in den letzten Jahren drastisch zugenommen haben, ist kein Geheimnis. Auslöser dafür sind zig Gründe. Es werden beruflich UND privat immer mehr und bessere Leistungen erwartet und der Druck ist für immer mehr Menschen immens! Dass man dafür die körperlich Kranken immer seltener in Rente schickt, stimmt aber nicht so ganz. Das "Problem" bei vielen Kranken ist, dass sie sich natürlich krank fühlen und bestimmt auch eine Leistungseinschränkung besteht. Aber - gerade bei den Jüngeren, die ja keinen Berufsschutz mehr haben (ab 02.01.1961 Geborene) ist halt der allgemeine Arbeitsmarkt zugrunde zu legen. Und dieser beinhaltet ALLE Arbeiten, die es gibt, also auch viele körperlich leichte Tätigkeiten. Es gibt eben auch Jobs für Leute, denen ein Organ transplantiert wurde - vorausgesetzt, es wurde ohne nachhaltige Schwierigkeiten angenommen. Oftmals wird hier dann aber zumindest eine befristete EM-Rente gezahlt. So wie auch bei vielen psych. Erkrankten. Bei Ihrer Frau scheint wohl einiges schiefgelaufen zu sein, was ich auch bedauere, wozu ich mich aber nicht äußern kann und will.Der einzige Auslöser Ist: es gibt zu viele Psychiater und die Pharmaindustrie verdient Unsummen mit den Medikamenten.
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