Nachgedacht:
Wenn der mit Aufschub des Rentenbeginn, alternativ versicherungsfreie/versicherungspflichtige Beschäftigung und den möglichen Zuschlägen für die spätere oder auch laufende Rente klarkommt und die diversen Verzichts-, Erhöhungsbeträge, Laufzeiten/bis Amortisation kann, ja, dann ist es ein 'Guter' ;-)
Gruß
w.
PS: Ich kenne keinen über die Regelaltersgrenze Beschäftigten, der jemals den Aufschub, oder aktuell die Pflichtversicherung neben der laufenden Regelaltersrente gewählt hat. Aber, die Entscheidung treffen Sie - nach Vorlage entsprechender Zahlenmodelle (was kostet's mich/wann hab ich es wieder raus ...wie alt bin ich dann) - ganz allein.[/quote]
Sehen Sie W*lfgang. Ich habe schon mehrere Fälle gehabt, die über die Regelaltersgrenze hinaus weitergearbeitet haben, ohne die Rente in Anspruch zu nehmen.
Da niemand weiß, wann sein irdisches Leben endet, kann das auch durchaus die richtige Option sein.[/quote]
Dann scheinen die Leute schlecht beraten zu sein bei dir, wenn sie nicht mindestens 19-21 Jahre Rentenbezug haben werden. Müssen also recht alt werden.[/quote]
Und Sie wissen also wie alt jemand wird? Was für ein unsinniger Beitrag von Ihnen. Letztendlich entscheidet das doch jeder für sich selbst und ob das richtig oder falsch ist, kann zum Zeitpunkt der Entscheidung niemand wissen. Nicht mal Sie als "Mathematiker".[/quote]
Aber ein Mathematiker kennt Wahrscheinlichkeiten und durchschnittliche Rentenbezugsdauern. Und die ist im Durchschnitt wie lang? 19,9Jahre, d.h. sie müssen schon mal ein Alter des Erlebens von ganz deutlich über 80 ansetzen. Was es sicherlich gibt, aber ganz häufig auch nicht.