Denkanstöße sind immer hilfreich, sollten dann aber alle Richtungen betrachten.
Hier mal 2 Denkanstöße in anderer Richtung:
- Wie viel der Beiträge können steuertechnisch als Altersvorsorgeaufwendungen berücksichtigt werden. Hier kann das Finanzamt unter Umständen an der Beitragszahlung beteiligt werden, da Ihre Einzahlungen ihre Steuerlast mindern bzw. Ihre Steuererstattung erhöhen könnten. Bitte befragen sie dazu den Steuerberater Ihres Vertrauens.
- Wenn Sie regelmäßig Finanzzeitungen lesen (z.B. Finanztest/Finanztipp o.ä.), dann werden sie dort regelmäßig Vergleiche finden, wo Einmalzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung mit privaten Sofortrenten gegen Einmalzahlung verglichen werden. Seit einiger Zeit schneiden dort Einmalzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung im Vergleich sehr positiv ab.
Denkanstöße hin oder her. Am Schluss geht es wohl um die grundsätzliche Frage, ob man einen Haufen Geld aus der Hand geben möchte um lebenslang eine monatliche Leistung zu bekommen. Falls dieses Vorsorgekonzept einem zuspricht, so sollte man Einzahlungen die gesetzliche Rentenversicherung auf jeden Fall in die nähere Betrachtung ziehen.