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Experten-Antwort

Die Einheitsrente

von Oswald E.31.10.2015 | 10:45
1883 Ansichten
12 Antworten

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Mein Hausnachbar hat mir mitgeteilt, dass es ab 2020 eine Einheitsrente geben wird (900 Euro). Ich habe aber bereits 36 Jahre in die Kasse eingezahlt. Wird das dann gekürzt? Weil 900 Euro reicht ja gar nicht. Der Nachbar arbeitet als Rentenberater in einer sozialen Einrichtung. Er sagte auch, dass unser Sozialsystem vor dem totalen Kollaps steht. Ist das so? Das hat mir Angst gemacht.

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo Oswald E.,

es gibt kein Gesetzgebungsverfahren für eine sogenannte Einheitsrente.

Es ist nicht nachvollziehbar warum Ihr Nachbar solche Aussagen trifft.

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11 Antworten

Fittenam 31.10.2015 | 11:07
Wer hat dem Nachbarn denn das erzählt? Schon wieder so eine Stammtischparole, die hinten und vorne nicht stimmt. Nehmen Sie Ihre Renteninformation und schauen Sie was drin steht, dann sind Sie gut informiert.
Schadeam 31.10.2015 | 11:27
Weiß Ihr Nachbar auch, wer 2017 die nächste Bundestagswahl gewinnt und ab dann für die Gesetzgebung zuständig ist? Passieren kann bis 2020 oder wann auch immer vieles, konkret ist dieses Thema bei der derzeitigen Regierung sicherlich nicht. PS: mein Frieur weiß übrigens auch dass 2023 Ufos in München landen, wäre doch ein interessanter Gesprächspartner für Ihren Nachbarn - und die Ufo Besatzung bekommt dann die Einheitsrente.
Yuppiam 31.10.2015 | 11:41
Entweder wollte Ihr Nachbar Ihnen (mit Erfolg) "Angst" machen, sind und Sie sind drauf reingefallen (sofgern das hier ein ernstgemeinter Beitrag ist) oder er ist ein Idiot (Schade und Fitten haben das abschließend zusammengefasst) Schauen Sie in die Renteninformation rein. UND BEVOR JETZT KOMMENDE BEITRÄGE ÜBER GRUNDSICHERUNG UND MINDESTLOHN, HERRN Z, TACHELES UND HOTROD-MARMELADEN-SÜLZE SCHWADRONIEREN: Dies ist kein Diskussionsforum.
Herr Z.am 31.10.2015 | 14:29
Neulich behauptete die Bundesregierung, dass jeder, der nicht mindestens 40 Jahre lang mindestens EUR 2.500 Brutto verdient hat, auf staatliche Grundsicherungsleistungen im Alter angewiesen sein wird. Herr Z.
HotRodam 31.10.2015 | 19:34
Sollte es nach der Bundestagswahl 2017 wie erwartet zu einer Regierungsbeteiligung der Linkspartei kommen, ist die Einführung eines AUSKÖMMLICHEN bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) bis 2020 sehr wahrscheinlich. Die leidigen Themen "EINHEITSRENTE", "HARTZ4", oder "ALTERS-GRUSI" haben sich dann von selbst erledigt, und die Ausbeuter-Arbeitgeber müssen dann schon ganz besonders lieb sein, wenn sie die dringend benötigten zufriedenen Mitarbeiter bekommen wollen !
Hans Schwarzam 31.10.2015 | 20:09
Vertrauen kann ich in die deutsche Bundesregierung mit der Kanzlerin Merkel schon lange nicht mehr haben. Von einer Krise in die andere stolpern (Griechenland, Asylantenkrise) und es wird rückwirkend in bestehende Altersvorsorgeverträge eingegriffen, wobei Richter und Rechtssprechung dabei freudig mitmachen ( u.a. 2004 Gesundheitsmodernisierungsgesetz) muß man schon aufs Schlimmste gefaßt sein. Vor allem wenn man sieht, daß Frau Merkel die Asylanten wichtiger sind als die eigene Bevölkerung, sollten alle Alarmsirenen leuten. Nach dem Motto "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert" wird die Merkel-Regierung schon zum nächsten Schlag ausholen. Und das kann schon die Einheitsrente sein.....
Juppam 31.10.2015 | 20:54
Zitat von HotRod anzeigen
Regierungsbeteiligung der Linspartei und BGE, ich lach mich tot. Hast Du noch mehr solcher feuchter Träume ? Im Augenblick wird die sowieso schon unmögliche und unbezahlbare Einführung eines BGE durch den Zustrom von Flüchtlingen noch utopischer, als bisher. Aber weiterhin viel Spaß in der Villa Kunterbunt und pass auf, dass Herr Z. in eurer WG auch den Mülleimer rausträgt.
Schorscham 01.11.2015 | 03:00
Zitat von Hans Schwarz anzeigen
WAS Sie nicht sagen! Ich ziehe meinen Hut vor Frau Merkel und allen freiwilligen Helfern, die den unschuldig in Not geratenen Flüchtlingen ein halbwegs menschenwürdiges Leben ermöglichen. Und Sie sollten weiterhin NPD oder AfD wählen und fleißig den geistig unterbelichteten PEGIDA-Hasspredigern auf den Leim gehen. Deren "Fan-Gemeinde" ist nämlich leicht überschaubar....;-) (Warum wandern Sie nicht aus nach Syrien oder in den Irak, um den IS zu unterstützen? Die freuen sich über solche Klapskallis wie Sie!)
Herz1952am 01.11.2015 | 12:26
Hallo Oswald E. "angedacht" ist eine Mindestrente. Dadurch soll evtl. die sog. Grundsicherung im Alter entfallen, bzw. ersetzt werden können. Wenn Sie eine höhere Rente haben wird diese dadurch nicht gekürzt. Dies sagt allerdings eine "Glaskugel", deren Informationsstand auf 1.11.15 ist (smile).
gutermannhier (Von TACHELES)am 01.11.2015 | 15:10
Zitat von Jupp anzeigen
Zustimmung ! Auch ich halte die flächendeckende BGE-Einführung für unfinanzierbar. Deshalb BGE zunächst nur für Langzeitarbeitslose ? Arbeitnehmer und Rentner haben ja schon ein Einkommen ?
Schorscham 01.11.2015 | 20:09
Natürlich, der doofe Arbeitnehmer geht fleißig arbeiten, während sein "langzeitarbeitsloser" Nachbar faul im Bett liegt und pünktlich zum Monatsanfang sein "BGE" kassiert? Wie lange würden sich die Arbeitnehmer diese bodenlose Ungerechtigkeit wohl gefallen lassen, bevor sie ebenfalls eine "Karriere" als "Langzeitarbeitsloser" anstreben, "Guter Mann von TACHELES"? ;-)
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