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Experten-Antwort

EMR Gutachter schreibt 3-6 Stunden auf zuletzt ausgeüten Beruf

von Rolf25.01.2021 | 13:25
1973 Ansichten
24 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Guten Tag, ich wurde von der DRV wegen meinem seit 2018 laufenden EMR-Verfahrens erneut zu einem Gutachter geschickt. Der schreibt, dass ich 3-6 Stunden täglich auf meinem letzten Beruf arbeiten könnte. Zuvorige Gutachten kamen zu dem Ergebnis, dass ich nur noch unter 3 Stunden täglich allgemein arbeitsfähig wäre. Was sagt nun konkret das neue Gutachten bezüglich dem allgemeinen Arbeitsmarkt aus ? Gelte ich für den dann auch für 3-6 Stunden täglich arbeitsfähig oder gar über 6 Stunden ? Mich verwundert jetzt erstmal das neue Gutachten, weil es plötzlich nur noch die arbeitsfähigkeit für meinen Beruf bewertet.

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo Rolf,

da Sie nach dem 01.01.1962 geboren sind, kommt eine Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung bei Berufsunfähigkeit für Sie nicht mehr in Betracht. Zu prüfen ist, ob Sie unter Berücksichtigung Ihrer gesundheitlichen Einschränkungen irgendeiner Tätigkeit unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarkts nachgehen können. Schauen Sie noch einmal im Gutachten nach, ob nicht doch irgendwo eine Aussage zur Leistungsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt getroffen wird. Ansonsten ist "Geduld" zuzustimmen, dass Sie die Entscheidung des Rentenversicherungsträgers abwarten sollten. Dieser berücksichtigt bei seiner Entscheidung nicht nur das letzte Gutachten, sondern alle bereits vorliegenden medizinischen Befunde.

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23 Antworten

Hechtam 25.01.2021 | 14:54
Zitat von Recht21 anzeigenausblenden
Da sagen Sie was, der Einfallsreichtum vermeintlicher Tätigkeiten kannte einst keine Grenzen,es wurden teilweise abenteuerliche Verrichtungen benannt. Selbst wenn nur ein einziger AG es anbot, wurde darauf verwiesen. Mittlerweile müssen allerdings eine gewisse Anzahl derartiger Arbeitsplätze auf dem Arbeitsmarkt angeboten werden. Telefonist existiert glaube überhaupt nicht mehr, tja und Pförtner... Bei uns gibt es einen riesigen Chemie-Park mit zig Zufahrten. Pforten gibt es dort nur ohne Personal.
Geduldam 25.01.2021 | 13:33
Wie wäre es denn, die Entscheidung Ihres Rententrägers abzuwarten, statt vorher Spekulationen (und mehr kann dieses Forum bei medizinischen Komponenten nicht bieten) herauszufordern, die Ihnen letztendlich keine Sicherheit bieten werden. Auch wenn es schwerfällt. Geduld bewahren!
Rolfam 25.01.2021 | 14:03
Hallo Bruno. der Gutachter hat auf dem Formular alles wie LTA oder Reha durchweg mit "Nein" angekreuzt.
Brunoam 25.01.2021 | 13:52
Die RV prüft umfänglich und hat dabei nicht nur die Berentung auf dem Schirm, sondern auch mögliche Maßnahmen wie Rehabilitation oder Umschulungen.Dabei könnte es durchaus eine Rolle spielen, ob Ihre derzeitige Tätigkeit noch machbar ist, oder nicht.
Recht21am 25.01.2021 | 14:32
Hallo Rolf, das Gutachter <>3,6 Std. hin und her ist manchmal, wie Monopoly bei den Damen und Herren Dr. Ich würde das Gutachten (Anknüpfungstatsachen) mal fachlich kontrollieren lassen ggf. deinen behandelten Ärzte zur Stellungsnahme vorliegen. Du kannst ja selber mal schauen, ob du mit dem Inhalt "dakor" gehen kannst. Der allg. Arbeitsmarkt ist auch so eine "Lachnummer" Telefonist, Museumswärter, Parplatzwärter, Pförtner etc.(auch Nebenpforte) alla 70-80 ggf. 90 Jahre vorhanden. Wenn ich diese Geschwafel machmal in Urteile lesen, dann grenzt dies m. e. an Willkür. Ein z. B. Pförtner heute (eher eine Wachperson mit Ausbildung) muss Fit und Beweglich sein, Personenkontrollen durchführen, erste Hilfe leisten, Objekte kontrollieren etc. Grüße
Rolfam 25.01.2021 | 13:59
Ich dachte nur, da gibt es vielleicht eine gesetzliche Regelung die das klar definiert. So in der Art, wer 3-6 Stunden täglich für seinen Beruf arbeitsfähig eingestuft wird, der gilt dann auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt als über 6 Stunden arbeitsfähig. Ich bin 1962 geboren.
Rolfam 25.01.2021 | 16:29
Nein, zum allgemeinen Arbeitsmarkt steht im Gutachten überhaupt nichts. Sondern die 3-6 Stunden beziehen sich auf meinen Beruf. Weil ich 1962 geboren bin, finde ich das auch so komisch. Ich denke, schon deshalb ist das Gutachten anfechtbar. Eigentlich unbrauchbar. Ich hoffe, dass ich endlich mal einen ersten Bescheid bekomme. Und wenn der dann meinen Vorstellungen nicht entspricht, lege ich dann aber mit einem Anwlalt, Widerspruch ein. Der kann das Gutachten dann immer noch zerpflücken. Oder hat ein Gutachten so was wie ein Ablaufdatum ? So dass, wenn es noch ewig bis zum Bescheid dauert, das nicht mehr anfechtbar wäre ?
B&Wam 25.01.2021 | 19:09
Und wird teilweise auch auf Anfrage überhaupt nicht zugesendet.
Janaam 25.01.2021 | 19:00
Woher haben Sie das Gutachten überhaupt? Normalerweise geht es erst an die DRV.
Rolfam 25.01.2021 | 19:12
Ich habe das bei der DRV angefordert, dass sie es zu meinem Hausarzt schicken sollen, dort habe ich es dann abgeholt. Es dauerte dann über 3 Monate, bis es dort war. Direkt darf das die DRV mir nicht schicken, weil der Arzt das Gutachten mit einem besprechen soll. In der Theorie, für so was nimmt sich doch heute kein Arzt mehr bei einem Kassenpatienten Zeit. Dadurch verdient er nichts. Mir hat es die Sprechstundenhilfe einfach gegeben, das wars.
Geduldam 25.01.2021 | 20:19
Wie ich schon erwähnte. Alle bisherigen Antworten sind spekulativ. Sie werden abwarten müssen.
Wartende1975am 26.01.2021 | 11:26
"Ich wurde von der DRV wegen meinem seit 2018 laufenden EMR-Verfahrens erneut zu einem Gutachter geschickt. Der schreibt, dass ich 3-6 Stunden täglich auf meinem letzten Beruf arbeiten könnte." Hallo Rolf, ihr Schreiben erschreckt mich. Mein Antrag ist aus Januar 2019 und mein Eindruck wächst, dass man so lange weiter zu Gutachtern geschickt wird, bis endlich" passend" befundet wird. Ich hatte die Hoffnung, dass ich bald einen Bescheid bekomme... Aber wenn ich lese, dass es noch länger dauern kann. Ich drücke Ihnen die Daumen. Gruß, Betty
Berufeam 26.01.2021 | 12:49
Zitat von Recht21 anzeigenausblenden
Kritisieren Sie im Grunde nicht einfach, dass veralteete Berufsbezeichnungen verwendet werden, denn wenn man statt Pförtner : Mitarbeiter am Empfang (bei Behörden, Versicherungen und ähnlichen Einrichtungen) oder statt Telefonistin das ganze dann Callcenter Mitarbeiter nennt, dann ändert das doch nichts daran, dass es diese Berufe gibt. Und wenn Sie nach Corona mal in ein Museum gehen würden, wüssten Sie , dass es dort sehr wohl einige Leute gibt die nur darauf achten, dass die Ausstellungsstücke (Bilder usw.) nicht angefasst werden und ansonsten nur rumstehen.
Rolfam 26.01.2021 | 12:50
Hallo Wartende, ich verstehe das auch nicht. Die Geduld wird total überstrapaziert und man lebt in totaler Ungewissheit wie es weiter geht. Ich bekomme inzwischen auch kein Geld mehr, ALG1 ist nach der Nahtlosigkeit ebenso fertig. Ich bin alleinstehend und lebe jetzt von gespartem Geld. Kann sich in der DRV überhaupt jemand vorstellen, wie das ist ? Psychisch macht das einen alles noch zusätzlich kaputt. Ich versteh auch nicht, wie ein Profi ein so misslungenes Gutachten fabrizieren kann. Ein Gutachten, das überhaupt nicht zu meinem Geburtsjahr passt und damit wertlos ist.
Siehe hieram 26.01.2021 | 13:30
Zitat von Rolf anzeigenausblenden
Warum misslungenes Gutachten und passt nicht zu Ihrem Jahrgang? Wenn ein Gutachter ERST auf den Jahrgang schaut und dann begutachtet, ist er nicht unabhängig. So hat er lediglich festgestellt, dass Sie in Ihrem bisherigen Beruf.... Kann auch dazu führen, dass Ihnen eine Umschulungsmaßnahme angeboten wird (LTA)... Und auch wenn das ALG I ausgeschöpft ist, können Sie sich mit Ihrem Restleistungsvermögen beim Jobcenter melden. Außer Ihre Ersparnisse sind so hoch, dass Sie sämtliche Schonvermögen überschreiten, das ist aber hier nicht von Interesse oder Belang. Also nehmen Sie erst einmal den Ratschlag von @Geduld an und warten Sie ab, was dann tatsächlich entschieden wird, zumal Ihnen auch der @Experte bereits bestätigt hat, dass natürlich nicht nur dieses eine Gutachten ausschlaggebend ist. Alles Gute!
Schadeam 26.01.2021 | 13:07
Jetzt haben Sie 15 Antworten erhalten und wissen nicht mehr als nach der 1. Antwort. Egal wie - hier im Forum kommen Sie keinen Schritt weiter. Sie müssen die Entscheidung abwarten, wie lange sie auch dauert. Tipp: wenn 3-6 Stunden möglich sind können Sie versuchen so einen Job zu bekommen.....aber auch dabei kann Ihnen niemand im Forum helfen.
Tschopsam 26.01.2021 | 14:02
Zitat von Berufe anzeigenausblenden
Hallo Rolf, das Gutachter <>3,6 Std. hin und her ist manchmal, wie Monopoly bei den Damen und Herren Dr. Ich würde das Gutachten (Anknüpfungstatsachen) mal fachlich kontrollieren lassen ggf. deinen behandelten Ärzte zur Stellungsnahme vorliegen. Du kannst ja selber mal schauen, ob du mit dem Inhalt "dakor" gehen kannst. Der allg. Arbeitsmarkt ist auch so eine "Lachnummer" Telefonist, Museumswärter, Parplatzwärter, Pförtner etc.(auch Nebenpforte) alla 70-80 ggf. 90 Jahre vorhanden. Wenn ich diese Geschwafel machmal in Urteile lesen, dann grenzt dies m. e. an Willkür. Ein z. B. Pförtner heute (eher eine Wachperson mit Ausbildung) muss Fit und Beweglich sein, Personenkontrollen durchführen, erste Hilfe leisten, Objekte kontrollieren etc. Grüße
Kritisieren Sie im Grunde nicht einfach, dass veralteete Berufsbezeichnungen verwendet werden, denn wenn man statt Pförtner : Mitarbeiter am Empfang (bei Behörden, Versicherungen und ähnlichen Einrichtungen) oder statt Telefonistin das ganze dann Callcenter Mitarbeiter nennt, dann ändert das doch nichts daran, dass es diese Berufe gibt. Und wenn Sie nach Corona mal in ein Museum gehen würden, wüssten Sie , dass es dort sehr wohl einige Leute gibt die nur darauf achten, dass die Ausstellungsstücke (Bilder usw.) nicht angefasst werden und ansonsten nur rumstehen.
Dann soll man das Ganze auch richtig benennen und nicht Begrifflichkeiten von neunzehnhundertfrühling nutzen. Und bitte nennen Sie das nicht "Berufe", dass sind niederste Niedertschops, die ihren Mann nicht ernähren. Ich hatte einst Fotokopierer als Verweisung, dass ganze Arbeitsamt wieherte schallend vor Gelächter. Telefonist und Callcenter ist wie Entenleerer und Oberarzt. Es ist mehr, als nur veraltete Begriffe, wenn auf etwas verwiesen wird, was es nicht (mehr) gibt. Aber wozu feilschen, dass Risiko der Vermittlung trägt eh die Arbeitslosen-und nicht die Rentenversicherung. Vielleicht können die durch Rätselraten herausfinden, was die RV mit ihren Bezeichnungen eigentlich meint!
Anglizismusam 26.01.2021 | 19:53
Zitat von Tschops anzeigenausblenden
Tschops schrieb

Hallo Rolf,

das Gutachter <>3,6 Std. hin und her ist manchmal, wie Monopoly

bei den Damen und Herren Dr.

Ich würde das Gutachten (Anknüpfungstatsachen) mal fachlich

kontrollieren lassen ggf. deinen behandelten Ärzte zur Stellungsnahme vorliegen.

Du kannst ja selber mal schauen, ob du mit dem Inhalt

"dakor" gehen kannst.

Der allg. Arbeitsmarkt ist auch so eine "Lachnummer"

Telefonist, Museumswärter, Parplatzwärter, Pförtner etc.(auch Nebenpforte) alla 70-80 ggf. 90 Jahre vorhanden.

Wenn ich diese Geschwafel machmal in Urteile lesen, dann

grenzt dies m. e. an Willkür.

Ein z. B. Pförtner heute (eher eine Wachperson mit Ausbildung)

muss Fit und Beweglich sein, Personenkontrollen durchführen, erste Hilfe leisten, Objekte kontrollieren etc.

Grüße

[/quote]

Kritisieren Sie im Grunde nicht einfach, dass veralteete Berufsbezeichnungen verwendet werden, denn wenn man statt Pförtner : Mitarbeiter am Empfang (bei Behörden, Versicherungen und ähnlichen Einrichtungen) oder statt Telefonistin das ganze dann Callcenter Mitarbeiter nennt, dann ändert das doch nichts daran, dass es diese Berufe gibt.

Und wenn Sie nach Corona mal in ein Museum gehen würden, wüssten Sie , dass es dort sehr wohl einige Leute gibt die nur darauf achten, dass die Ausstellungsstücke (Bilder usw.) nicht angefasst werden und ansonsten nur rumstehen. [/quote] Dann soll man das Ganze auch richtig benennen und nicht Begrifflichkeiten von neunzehnhundertfrühling nutzen. Und bitte nennen Sie das nicht "Berufe", dass sind niederste Niedertschops, die ihren Mann nicht ernähren. Ich hatte einst Fotokopierer als Verweisung, dass ganze Arbeitsamt wieherte schallend vor Gelächter. Telefonist und Callcenter ist wie Entenleerer und Oberarzt. Es ist mehr, als nur veraltete Begriffe, wenn auf etwas verwiesen wird, was es nicht (mehr) gibt. Aber wozu feilschen, dass Risiko der Vermittlung trägt eh die Arbeitslosen-und nicht die Rentenversicherung. Vielleicht können die durch Rätselraten herausfinden, was die RV mit ihren Bezeichnungen eigentlich meint!

Und wenn Sie nach Corona mal in ein Museum gehen würden, wüssten Sie , dass es dort sehr wohl einige Leute gibt die nur darauf achten, dass die Ausstellungsstücke (Bilder usw.) nicht angefasst werden und ansonsten nur rumstehen.
Dann soll man das Ganze auch richtig benennen und nicht Begrifflichkeiten von neunzehnhundertfrühling nutzen. Und bitte nennen Sie das nicht "Berufe", dass sind niederste Niedertschops, die ihren Mann nicht ernähren. Ich hatte einst Fotokopierer als Verweisung, dass ganze Arbeitsamt wieherte schallend vor Gelächter. Telefonist und Callcenter ist wie Entenleerer und Oberarzt. Es ist mehr, als nur veraltete Begriffe, wenn auf etwas verwiesen wird, was es nicht (mehr) gibt. Aber wozu feilschen, dass Risiko der Vermittlung trägt eh die Arbeitslosen-und nicht die Rentenversicherung. Vielleicht können die durch Rätselraten herausfinden, was die RV mit ihren Bezeichnungen eigentlich meint!
Niedertschops??? oder meinen Sie Nieder-Jobs eben alles Neuland!;-)
Nachfrageam 26.01.2021 | 21:34
Zitat von Tschops anzeigenausblenden
Tschops schrieb

Hallo Rolf,

das Gutachter <>3,6 Std. hin und her ist manchmal, wie Monopoly

bei den Damen und Herren Dr.

Ich würde das Gutachten (Anknüpfungstatsachen) mal fachlich

kontrollieren lassen ggf. deinen behandelten Ärzte zur Stellungsnahme vorliegen.

Du kannst ja selber mal schauen, ob du mit dem Inhalt

"dakor" gehen kannst.

Der allg. Arbeitsmarkt ist auch so eine "Lachnummer"

Telefonist, Museumswärter, Parplatzwärter, Pförtner etc.(auch Nebenpforte) alla 70-80 ggf. 90 Jahre vorhanden.

Wenn ich diese Geschwafel machmal in Urteile lesen, dann

grenzt dies m. e. an Willkür.

Ein z. B. Pförtner heute (eher eine Wachperson mit Ausbildung)

muss Fit und Beweglich sein, Personenkontrollen durchführen, erste Hilfe leisten, Objekte kontrollieren etc.

Grüße

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Kritisieren Sie im Grunde nicht einfach, dass veralteete Berufsbezeichnungen verwendet werden, denn wenn man statt Pförtner : Mitarbeiter am Empfang (bei Behörden, Versicherungen und ähnlichen Einrichtungen) oder statt Telefonistin das ganze dann Callcenter Mitarbeiter nennt, dann ändert das doch nichts daran, dass es diese Berufe gibt.

Und wenn Sie nach Corona mal in ein Museum gehen würden, wüssten Sie , dass es dort sehr wohl einige Leute gibt die nur darauf achten, dass die Ausstellungsstücke (Bilder usw.) nicht angefasst werden und ansonsten nur rumstehen. [/quote] Dann soll man das Ganze auch richtig benennen und nicht Begrifflichkeiten von neunzehnhundertfrühling nutzen. Und bitte nennen Sie das nicht "Berufe", dass sind niederste Niedertschops, die ihren Mann nicht ernähren. Ich hatte einst Fotokopierer als Verweisung, dass ganze Arbeitsamt wieherte schallend vor Gelächter. Telefonist und Callcenter ist wie Entenleerer und Oberarzt. Es ist mehr, als nur veraltete Begriffe, wenn auf etwas verwiesen wird, was es nicht (mehr) gibt. Aber wozu feilschen, dass Risiko der Vermittlung trägt eh die Arbeitslosen-und nicht die Rentenversicherung. Vielleicht können die durch Rätselraten herausfinden, was die RV mit ihren Bezeichnungen eigentlich meint!

Kritisieren Sie im Grunde nicht einfach, dass veralteete Berufsbezeichnungen verwendet werden, denn wenn man statt Pförtner : Mitarbeiter am Empfang (bei Behörden, Versicherungen und ähnlichen Einrichtungen) oder statt Telefonistin das ganze dann Callcenter Mitarbeiter nennt, dann ändert das doch nichts daran, dass es diese Berufe gibt. Und wenn Sie nach Corona mal in ein Museum gehen würden, wüssten Sie , dass es dort sehr wohl einige Leute gibt die nur darauf achten, dass die Ausstellungsstücke (Bilder usw.) nicht angefasst werden und ansonsten nur rumstehen.
Dann soll man das Ganze auch richtig benennen und nicht Begrifflichkeiten von neunzehnhundertfrühling nutzen. Und bitte nennen Sie das nicht "Berufe", dass sind niederste Niedertschops, die ihren Mann nicht ernähren. Ich hatte einst Fotokopierer als Verweisung, dass ganze Arbeitsamt wieherte schallend vor Gelächter. Telefonist und Callcenter ist wie Entenleerer und Oberarzt. Es ist mehr, als nur veraltete Begriffe, wenn auf etwas verwiesen wird, was es nicht (mehr) gibt. Aber wozu feilschen, dass Risiko der Vermittlung trägt eh die Arbeitslosen-und nicht die Rentenversicherung. Vielleicht können die durch Rätselraten herausfinden, was die RV mit ihren Bezeichnungen eigentlich meint!
Ob Sie in den "Jobs" (ihnen gefällt ja der Begriff Beruf nicht) eine Arbeitsstelle finden oder die alle derzeit besetzt sind, ist für die Rentenversicherung ohne Belang. Wenn Sie Jobs machen können, es aber keine freien Stellen gibt, bekmmen Sie auch keine Rente. Und wie würden Sie denn jemanden nennen der in einer großen Behörde , einer Versicherung oder einem sonstigen großen Unternehmen an der Telefonzentrale arbeitet und die Gespräche zur zuständigen Person weiterleitet ? Ob man das jetzt Callcentermitarbeiter, Telefonist oder Telefonzentralenmitarbeiter nennt ist doch einerlei. Wichtig ist nur ob es diesen Job gibt und ob man den auch machen kann wenn man z.B. im Rollstuhl sitzt. Und beides würde ich bejahen.
Tschopsam 26.01.2021 | 21:43
Zitat von Anglizismus anzeigenausblenden
Hallo Rolf,
Und wenn Sie nach Corona mal in ein Museum gehen würden, wüssten Sie , dass es dort sehr wohl einige Leute gibt die nur darauf achten, dass die Ausstellungsstücke (Bilder usw.) nicht angefasst werden und ansonsten nur rumstehen.
Dann soll man das Ganze auch richtig benennen und nicht Begrifflichkeiten von neunzehnhundertfrühling nutzen. Und bitte nennen Sie das nicht "Berufe", dass sind niederste Niedertschops, die ihren Mann nicht ernähren. Ich hatte einst Fotokopierer als Verweisung, dass ganze Arbeitsamt wieherte schallend vor Gelächter. Telefonist und Callcenter ist wie Entenleerer und Oberarzt. Es ist mehr, als nur veraltete Begriffe, wenn auf etwas verwiesen wird, was es nicht (mehr) gibt. Aber wozu feilschen, dass Risiko der Vermittlung trägt eh die Arbeitslosen-und nicht die Rentenversicherung. Vielleicht können die durch Rätselraten herausfinden, was die RV mit ihren Bezeichnungen eigentlich meint!
Niedertschops??? oder meinen Sie Nieder-Jobs eben alles Neuland!;-)
Ich weiß, wie man "Jobs" schreibt, mache es aber absichtlich anders, um diesen Begriff verächtlich zu machen. Was gehen mich englische Wortfetzen an? Schon das eine vermeintliche DEUTSCHE Behörde sich Jobcenter "nennt, ist mehr als verwerflich. In meiner Jugend hieß das schlicht Arbeit, Arbeitsstelle, Arbeitgeber, Arbeitnehmer etc. Dabei belasse ich es auch!
Tschopsam 26.01.2021 | 22:03
Zitat von Nachfrage anzeigenausblenden
Nachfrage schrieb

Kritisieren Sie im Grunde nicht einfach, dass veralteete Berufsbezeichnungen verwendet werden, denn wenn man statt Pförtner : Mitarbeiter am Empfang (bei Behörden, Versicherungen und ähnlichen Einrichtungen) oder statt Telefonistin das ganze dann Callcenter Mitarbeiter nennt, dann ändert das doch nichts daran, dass es diese Berufe gibt.

Und wenn Sie nach Corona mal in ein Museum gehen würden, wüssten Sie , dass es dort sehr wohl einige Leute gibt die nur darauf achten, dass die Ausstellungsstücke (Bilder usw.) nicht angefasst werden und ansonsten nur rumstehen. [/quote] Dann soll man das Ganze auch richtig benennen und nicht Begrifflichkeiten von neunzehnhundertfrühling nutzen. Und bitte nennen Sie das nicht "Berufe", dass sind niederste Niedertschops, die ihren Mann nicht ernähren. Ich hatte einst Fotokopierer als Verweisung, dass ganze Arbeitsamt wieherte schallend vor Gelächter. Telefonist und Callcenter ist wie Entenleerer und Oberarzt. Es ist mehr, als nur veraltete Begriffe, wenn auf etwas verwiesen wird, was es nicht (mehr) gibt. Aber wozu feilschen, dass Risiko der Vermittlung trägt eh die Arbeitslosen-und nicht die Rentenversicherung. Vielleicht können die durch Rätselraten herausfinden, was die RV mit ihren Bezeichnungen eigentlich meint! [/quote]

Ob Sie in den "Jobs" (ihnen gefällt ja der Begriff Beruf nicht) eine Arbeitsstelle finden oder die alle derzeit besetzt sind, ist für die Rentenversicherung ohne Belang. Wenn Sie Jobs machen können, es aber keine freien Stellen gibt, bekmmen Sie auch keine Rente.

Und wie würden Sie denn jemanden nennen der in einer großen Behörde , einer Versicherung oder einem sonstigen großen Unternehmen an der Telefonzentrale arbeitet und die Gespräche zur zuständigen Person weiterleitet ? Ob man das jetzt Callcentermitarbeiter, Telefonist oder Telefonzentralenmitarbeiter nennt ist doch einerlei. Wichtig ist nur ob es diesen Job gibt und ob man den auch machen kann wenn man z.B. im Rollstuhl sitzt. Und beides würde ich bejahen.

Hallo Rolf, das Gutachter <>3,6 Std. hin und her ist manchmal, wie Monopoly bei den Damen und Herren Dr. Ich würde das Gutachten (Anknüpfungstatsachen) mal fachlich kontrollieren lassen ggf. deinen behandelten Ärzte zur Stellungsnahme vorliegen. Du kannst ja selber mal schauen, ob du mit dem Inhalt "dakor" gehen kannst. Der allg. Arbeitsmarkt ist auch so eine "Lachnummer" Telefonist, Museumswärter, Parplatzwärter, Pförtner etc.(auch Nebenpforte) alla 70-80 ggf. 90 Jahre vorhanden. Wenn ich diese Geschwafel machmal in Urteile lesen, dann grenzt dies m. e. an Willkür. Ein z. B. Pförtner heute (eher eine Wachperson mit Ausbildung) muss Fit und Beweglich sein, Personenkontrollen durchführen, erste Hilfe leisten, Objekte kontrollieren etc. Grüße
Kritisieren Sie im Grunde nicht einfach, dass veralteete Berufsbezeichnungen verwendet werden, denn wenn man statt Pförtner : Mitarbeiter am Empfang (bei Behörden, Versicherungen und ähnlichen Einrichtungen) oder statt Telefonistin das ganze dann Callcenter Mitarbeiter nennt, dann ändert das doch nichts daran, dass es diese Berufe gibt. Und wenn Sie nach Corona mal in ein Museum gehen würden, wüssten Sie , dass es dort sehr wohl einige Leute gibt die nur darauf achten, dass die Ausstellungsstücke (Bilder usw.) nicht angefasst werden und ansonsten nur rumstehen.
Dann soll man das Ganze auch richtig benennen und nicht Begrifflichkeiten von neunzehnhundertfrühling nutzen. Und bitte nennen Sie das nicht "Berufe", dass sind niederste Niedertschops, die ihren Mann nicht ernähren. Ich hatte einst Fotokopierer als Verweisung, dass ganze Arbeitsamt wieherte schallend vor Gelächter. Telefonist und Callcenter ist wie Entenleerer und Oberarzt. Es ist mehr, als nur veraltete Begriffe, wenn auf etwas verwiesen wird, was es nicht (mehr) gibt. Aber wozu feilschen, dass Risiko der Vermittlung trägt eh die Arbeitslosen-und nicht die Rentenversicherung. Vielleicht können die durch Rätselraten herausfinden, was die RV mit ihren Bezeichnungen eigentlich meint!
Ob Sie in den "Jobs" (ihnen gefällt ja der Begriff Beruf nicht) eine Arbeitsstelle finden oder die alle derzeit besetzt sind, ist für die Rentenversicherung ohne Belang. Wenn Sie Jobs machen können, es aber keine freien Stellen gibt, bekmmen Sie auch keine Rente. Und wie würden Sie denn jemanden nennen der in einer großen Behörde , einer Versicherung oder einem sonstigen großen Unternehmen an der Telefonzentrale arbeitet und die Gespräche zur zuständigen Person weiterleitet ? Ob man das jetzt Callcentermitarbeiter, Telefonist oder Telefonzentralenmitarbeiter nennt ist doch einerlei. Wichtig ist nur ob es diesen Job gibt und ob man den auch machen kann wenn man z.B. im Rollstuhl sitzt. Und beides würde ich bejahen.
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil, ich schrieb doch, dass das Risiko die Arbeitslosen-und nicht die Rentenversicherung trägt. Nein, es ist nicht egal, wie man etwas benennt. Da könnte es auch lauten tauglich als der da, na der das immer hochhebt wenns, na so ne Geräusche macht, der sitzt da so immer davor. Egal wie man es nennt. Das ist entscheidend für Widersprüche. Wird das benannte tatsächlich auf dem Arbeitsmarkt angeboten? Genaues Tätigkeitsprofil, erlauben Krankheit/Behinderung tatsächlich die umfängliche Ausübung? Ist der RV das Berufsbild wirklich hinlänglich bekannt? Hier schrieb doch jemand, Pförtner ist mehr, als man denkt. Und nein, ich habe nichts gegen Berufe, so es denn welche sind. Museumswärter ist doch kein Beruf, dass ist ungelernte Hiwi Kloake, die ein dressierter Schimpanse ausführen kann. Ein Beruf ist etwas dass man mindestens 2 Jahre lernen muss. Und eh es jetzt wieder um Begrifflichkeiten geht, ja es geht um jedwede Tätigkeiten auf dem allg. Arbeitsmarkt. Aber bitte solches dann nicht Berufe nennen!
Janaam 26.01.2021 | 22:55
Jetzt wird es echt lächerlich. Ob es jetzt Hausmeister heißt oder Facilitymanager, ist echt egal. Es ist trotzdem der gleiche Job. Und wenn man seine Arbeit nicht mehr ausüben kann und es halt auch keine gleichwertige Alternative gibt, dann ist das einfach so. EMR ist eine Leistung, die darauf beruht, was man eingezahlt hat und hochgerechnet wird. Es kann und soll keine Vollkaskoversicherung sein. Wer das will, muss sich privat absichern. Und wenn man den alten Job nicht mehr machen kann, ist es weder an der DRV, noch am Arbeitgeber, trotzdem die Versorgung von vorher zu behalten. Ich bin auch an einen Arbeitsplatz gewechselt, bei dem ich mehr als 50 % weniger verdiene, was da bleibt, wenn man noch dazu auf die Hälfte der Arbeitszeit gehen muss, kann man sich denken, was das heißt.Aber erwerbsgemindert, ist nunmal erwerbsgemindert. Dafür ist es jetzt auf dem Leistungsniveau, das ich momentan leisten kann. Andere können vielleicht auf der gleichen Stelle bleiben, nur mit weniger Stunden - Glück gehabt. Aber so Ansprüche wie Sie haben und noch dazu der Umgangston hier, nachdem Sie viele gute Tipps bekamen - Sie sollten echt mal in sich gehen. Und die DRV ihre Gutachten erst nach der Entscheidung rausrücken.
Verzetteltam 27.01.2021 | 06:01
Nicht einer von Ihnen konnte letztendlich eine befriedigende Antwort auf die Grundfrage stellen, was auch gar nicht möglich war. Nur @Geduld hat schon mit der ersten Antwort den Nagel auf den Kopf getroffen. Alle anderen haben sich in unwichtigen und überflüssigen Diskussionen verzettelt. Das ist leider der Nachteil in offener Foren, dass hier jeder seinen Müll abladen kann. Sehr traurig.
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