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Experten-Antwort

EU-Rente aufheben?

von joy22.05.2017 | 16:22
1720 Ansichten
15 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Es ist so einfach, EU-Rente wegen vollständiger Erwerbsminderung zu bekommen. Man geht zum Rentengutachter, dieser stellt dann ein Gutachten zu Gunsten des Patienten aus, schon bezieht man EU-Rente wegen vollständiger Erwerbsminderung, und belastet unnötig die Rentenkasse. Dabei wäre es besser, man würde den Betroffenen helfen, das dies nicht soweit kommt. Dann setzt man alles daran, wieder Arbeitsfähig zu werden, dass man in eine Rehaeinrichtung kommt. Hier wird statt dessen ein Riegel dem Betroffenen vor die Füße gelegt, da der Arzt, welcher ein erneutes Gutachten macht, die Gutachten hinzuzieht, welche schon 14 Jahre alt sind. Dieser Gutachter hat sozusagen ein Gefälligkeitsgutachten für das Sozialgericht gefertigt, mich als Patient gerade mal 5 Minuten gesehen, das war es schon. In dieser Zeit hat sich allerdings mein gesundheitlicher Zustand erheblich gebessert, da kein Schulmediziner einen Atlasfehlstand, die Ursache für die Beschwerden, festgestellt hat. Und auch der Gutachter, welcher ein Schulmediziner ist, erkennt einen Atlasfehlstand als Ursache für Beschwerden nicht an, welcher inzwischen schon seit 3 Jahren erfolgreich korrigiert ist. Daher vermisse ich auch seit 3 Jahren die Ursache und Symptome, weshalb ich vor 14 Jahren die EU-Rente gewährt bekommen habe, wie zum Beispiel, durch die Atlaskorrektur sind nahezu zu mindestens 99 % die Rückenschmerzen weg, der Beckenschiefstand und der Beinlängenunterschied ist weg. Auch muss sich die Skoliose eventuell gebessert haben, die kann man nur durch eine Nachher-Wirbelsäulen-Ganz-Aufnahme belegen, da ich schon seit 3 Jahren nicht mehr beim Arzt war. Natürlich hätte ich auch Befunde von Ärzten von vor 3 Jahren bei der DRV und bei Sozialgericht vorlegen können, allerdings wären diese Befunde durch die Atlaskorrektur nicht mehr aussagefähig. Und ich kann auch nicht zu den bisherigen Arzt wegen NICHTS gehen, um aktuelle Befunde zu bekommen, ich würde in diesen Falle nur kostbare Sprechzeit des Arztes blockieren für Patienten, die die Behandlung nötig haben. Wer weiß, was mir noch dieser Arzt auf schwatzen würde, vielleicht eine wirkungslose Akupunktur, die ich seit der Atlaskorrektur nicht mehr brauch. Ich müsste in die diesen Falle des facto einen nagelneuen Arzt suchen, diesen was vorspielen, diesen Arzt natürlich die Wirbelsäulen-Ganz-Aufnahme und das Atlas-CT zeigen. Vor 3 Jahren hatte ich noch eine Kopfrotation von ungefährt 30°/30°, sofort im Anschluss nach der Atlaskorrektur vollständig. Zur Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt ist auf jeden Fall erst mal eine Reha erforderlich, z. B. in Engelskirchen.

1 Experten-Antwort

Experten-Antwortam 23.05.2017 | 08:10

Hallo joy,

leider kann ich Ihrem Beitrag nicht so genau entnehmen, was Ihr Anliegen hier im Forum ist oder welchen Antrag Sie bei Ihrem RV-Träger gestellt haben.

Die Rentenversicherung versucht durchaus, mit Rehabilitationsmaßnahmen zu verhindern, dass es bei Betroffenen überhaupt erst zu einer Erwerbsminderung kommt. Bei Ihnen war die Erwerbsminderung ja aber bereits vor vielen Jahren eingetreten. Inwieweit nun eine Besserung eingetreten ist oder mit einer Rehabilitationsmaßnahme eine weitere Besserung erreicht werden kann, ist eine sozialmedizinische Einschätzung, zu der wir hier im Forum keine Aussagen machen können. Möglicherweise stimmt Ihre subjektive Einschätzung der Besserung nicht mit der objektiven medizinischen Beurteilung überein - denn Ihr RV-Träger würde Ihnen sicher nicht einfach eine volle EM-Rente weiterzahlen, wenn die Erwerbsfähigkeit so eindeutig wieder hergestellt wäre oder durch eine Reha wieder hergestellt werden könnte, wie Sie das schildern.

Da Ihr Antrag ja aber offenbar bereits vor dem Sozialgericht anhängig ist, sollten Sie vielleicht den Ausgang dieses Verfahrens abwarten.

14 Antworten

R. Fischeram 22.05.2017 | 18:22
Da muss ich Groko mal recht geben! Gehen Sie doch einfach wieder arbeiten, wenn Sie die EWR Rente nicht mehr benötigen! LG
Grokoam 22.05.2017 | 17:35
"Kopfrotation" Das hast Du anscheinend noch nicht überstanden
KSCam 22.05.2017 | 19:04
Tolle Story die Sie erzählen - aber was ist Ihre Frage an die DRV Experten? Klar, dass Sie das hier ausbreiten müssen - Ihr Frisör hat ja montags zu.
Fastrentneram 22.05.2017 | 22:00
Was soll Ihre medizinische Geschichte hier im Forum? Mitleid oder Verständnis müssen Sie anderswo suchen! Keine Frage, keine Antwort!
joyam 23.05.2017 | 12:26
So einfach ist eine Wiederaufnahme der Arbeit nicht. Seitens des Arbeitsamtes müsste die Sache mit der DRV geklärt sein. Irgendwo anfangen in der freien Wirtschaft, wohlmöglich noch bei einen Sub-Sub-Sub-Unternehmen, da dürfte ich nur jegliche Drecksarbeit machen und würde ausgebeutet. Und mit meinen total lückenhaften Lebenslauf habe ich nirgends eine Chance.
Grokoam 23.05.2017 | 15:26
Da muss ich Groko mal recht geben!
Groko ist ne Made. Er ist Dreck.
Ich bin tief beeindruckt ob Deiner eloquenten, ausserordentlich intelligenten Wortwahl. Weiter so.
Grokoam 23.05.2017 | 15:26
Da muss ich Groko mal recht geben!
Groko ist ne Made. Er ist Dreck.
Ich bin tief beeindruckt ob Deiner eloquenten, ausserordentlich intelligenten Wortwahl. Weiter so.
W*lfgangam 23.05.2017 | 20:05
begleitet Dich jetzt wenigstens Dr. Parkinson therapeutisch? Gruß w.
Grokoam 24.05.2017 | 06:44
(... ...)
begleitet Dich jetzt wenigstens Dr. Parkinson therapeutisch? Gruß w.
Nee das war nur Dr. Tremor.
Fastrentneram 24.05.2017 | 16:59
Eine stationäre Therapie über 4 Wochen wäre auf jeden Fall gut für die Genesung in der Aggertalklinik Engelskirchen. Ambulante Therapie macht mich nicht arbeitsfähig, nur stationäre Therapie in der Aggertalklinik Engelskirchen. Was man in einer stationäre Therapie über 4 Wochen macht, würde wohl möglich ambulant mindestens 2 Jahre dauern. Woher haben Sie denn diese Erkenntnisse? Je mehr Sie schreiben, desto unsinniger wird Ihr Beitrag!
joyam 24.05.2017 | 16:39
Also nochmal, was soll ich bei einen niedergelassenen Arzt? Dieser Arzt wird mir wegen keiner Beschwerden in seiner Praxis wirkungslose Akupunktur durch führen, geht über 5 Wochen. Ich brauche auch keine Krankengymnastik, keine Massagen und sonst was an Therapien, habe diese Therapeuten halt durch die Atlaskorrektur arbeitslos gemacht, also können diese Therapeuten an mir nicht mehr verdienen. Eine stationäre Therapie über 4 Wochen wäre auf jeden Fall gut für die Genesung in der Aggertalklinik Engelskirchen. Ambulante Therapie macht mich nicht arbeitsfähig, nur stationäre Therapie in der Aggertalklinik Engelskirchen. Was man in einer stationäre Therapie über 4 Wochen macht, würde wohl möglich ambulant mindestens 2 Jahre dauern.
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