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Zur Experten-Antwort springenHallo Mareike,
in Ihrem Fall kann nur über einen Rentenantrag wegen Erwerbsminderung geprüft werden, ob eine Erwerbsminderung im rentenrechtlichen Sinn vorliegt und daraufhin ggfs. eine teilweise [Erwerbsminderungsrente:]https://www.ihre-vorsorge.de/rente/gesetzliche-rente/erwerbsminderungsrente.html gezahlt werden kann. Den Rentenantrag können sie telefonisch von der Rentenversicherung in Ihrer Nähe aufnehmen lassen. Dort erhalten sie auch Auskünfte über die Höhe einer möglichen teilweisen Erwerbsminderungsrente.
Ggfs. kann auch über eine [berufliche Rehabilitation:]https://www.ihre-vorsorge.de/gesundheit/rehabilitation-ziele-arten-ablauf/berufliche-reha-leistungen-zur-teilhabe-am-arbeitsleben.html z.B. in Form einer Umschulung oder Weiterbildung eine Änderung in Ihrem Berufsleben geschaffen werden. Auch in diesem Fall sollten Sie sich wegen einer Beratung an die Rentenversicherung wenden.
Sie müssen vor Augen haben, dass es bei dem Ganzen um etwas geht. Zwar sitzen bei der RV nicht empathielose Menschen, aber die Hälfte aller Anträge wird abgelehnt und da sind wirklich kranke Menschen darunter. Es geht schließlich auch um eine Menge Geld und die Entscheidungsfindung ist mitunter knallhart. Einen Kuschelkurs, ach die arme kann ja nicht mehr, klar bekommt sie da von uns eine Rente, den gibt es nicht. Nicht umsonst wird rechtlicher Beistand angeraten. Vor einer Berentung gibt es noch etliche andere Möglichkeiten, eine Reha, die Tauglichkeit für andere Tätigkeiten, LTA usw. Eine Rente stellt immer das Ende der Fahnenstange dar, aber eh dieses erreicht ist! Natürlich gibt es aber auch Fälle, wo sofort und unkompliziert die Rente gewährt wird,aber da muss man schon sehr, sehr krank sein.Hallo Mareike, ich würde mich mal von einem Rentenberater und oder VDK ggf. Anwalt beraten lassen. Auch für einen Antrag braucht es m. E. Beratung, Hilfe und Durchsicht von deinen medi.Unterlagen. Zuträglich ist es allemal, dass schon beim Antrag "umfassend" deine Einschränkungen-Gesundheitszustand der DRV mitgeteilt werden. Hierzu braucht es w. g. Beratung und Hilfe. Natürlich kann dir auch eine DRV Beratungstelle helfen, aber dort geht es mehr um den Antrag allgemein. Hast du gute Fachärzte? Von einem dem s. g. Selbstauskunftsbogen würde ich abraten. Auch eine teilweise EMR wird dir nicht geschenkt und es gibt Fallstricke! GrüßeWelche Fallstricke gibt es denn bitte konkret?
Ja, der Weg kann schwer sein und spätestens, wenn es vor das Sozialgericht geht, ist die DRV nicht der kuschelige Freund, sondern der harte Gegner. Das kann man alleine gar nicht stemmen. Wichtig ist wirklich, dass man umsichtig umfassende Befunde und Auswirkungen beibringt. Wie hier schon geschrieben wurde, eine Rente, auch eine teilweise, bekommt man nicht geschenkt.Welche Fallstricke gibt es denn bitte konkret?Sie müssen vor Augen haben, dass es bei dem Ganzen um etwas geht. Zwar sitzen bei der RV nicht empathielose Menschen, aber die Hälfte aller Anträge wird abgelehnt und da sind wirklich kranke Menschen darunter. Es geht schließlich auch um eine Menge Geld und die Entscheidungsfindung ist mitunter knallhart. Einen Kuschelkurs, ach die arme kann ja nicht mehr, klar bekommt sie da von uns eine Rente, den gibt es nicht. Nicht umsonst wird rechtlicher Beistand angeraten. Vor einer Berentung gibt es noch etliche andere Möglichkeiten, eine Reha, die Tauglichkeit für andere Tätigkeiten, LTA usw. Eine Rente stellt immer das Ende der Fahnenstange dar, aber eh dieses erreicht ist! Natürlich gibt es aber auch Fälle, wo sofort und unkompliziert die Rente gewährt wird,aber da muss man schon sehr, sehr krank sein.
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