Es ist tatsächlich so, dass die EMR ausschließlich auf Basis des Reha-Entlassungsberichtes bewilligt wurde.
Nun habe ich Kopien von zwei
der Befundberichte für das Versorgungsamt bekommen. Und war entsetzt über die Darstellung dieser beiden Ärzte. Nur Stichpunkte oder auch nur Diagnosen ohne weitere Erläuterungen.Einige Diagnosen sind gar nicht genannt.
Da kommen jetzt meine Angststörungen und Panikattacken ins Spiel. Vor allen Dingen die Panik, dass wann mir die EMR wieder aberkennt, wen sich DRV und VA austauschen bzw. der Verschlimmerungsantrag nicht stattgegeben wird.
Hallo Blöde Frage?,
beruhigen Sie sich bitte erstmal.
Versorgungsamt und DRV/bewilligte EM-Rente hängt nicht wirklich zusammen.
Die Rentenbewilligung war zuerst und hat ihre von der DRV festgestellten Gründe/Leistungseinschränkungen für eine Arbeitstätigkeit bestätigt - sogar unbefristet - was eine erhebliche/unreparable Leistungseinschränkung bedeutet.
Ob das Verfahren beim Versorgungsamt nun einen bestehenden GdB /erhöhten GdB /Verringerung oder Entzug GdB zur Folge hat, ist für die DRV ohne Bedeutung ...sind 2 verschiedene/med. Welten.
Also Panik mal auf Null fahren, die DRV wird vom Versorgungsamt nicht automatisch informiert.
Unabhängig davon, kann die DRV Ihre Erwerbsfähigkeit auch bei einer unbefristeten Rente überprüfen ...ich kenne keinen Fall, bei dem sich das aus - Rentensicht - weiter bestehenden Einschränkungen ergeben hätte. UND, ein Aberkennungsverfahren der DRV ist selbst für die eine sehr hohe Hürde,
Daher nochmal: Angst und Panik mit Alu umhüllt in die Besenkammer verpacken, es geht nur ums Versorgungsamt und nicht um Ihre unbefristete EM-Rente!
Gruß
w.