Frühestmöglicher Rentenbeginn wäre mit 63 mit einem Abschlag in Höhe von 14,4 Prozent.
(Altersrente für langjährig Versicherte)
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Frühestmöglicher Rentenbeginn wäre mit 63 mit einem Abschlag in Höhe von 14,4 Prozent.
(Altersrente für langjährig Versicherte)
...tja, für die Abschläge dürfen wir uns bei so Mitbürgern wie z.B. "Rabenhaus" bedanken.... Man sieht ja, dass rigoros nach Möglichkeiten gesucht wird, den Staat auszuquetschen, um jeden ct. in den Allerwertesten geschoben zu kriegen, ohne dafür zu arbeiten und in die Rentenkasse einzuzahlen!!! Genau wegen solchen Menschen geht unser Sozialsystem vor die Hunde. Wo soll denn das Geld für die Rentenkasse herkommen, wenn nicht von Einzahlern?? Eine Grundsicherung ist für Menschen in einer Notlage da, um diesen - KURZFRISTIG - aus der Patsche zu helfen, und nicht um Leuten das Leben finanziell schön zu erleichtern, die sich überlegen, ob sich eine versicherungspflichtige Beschäftigung "noch lohnt" wo kommen wir denn da hin....!!!!Hallo gene, frühestmöglicher Rentenbeginn der Altersrente für langjährig Versicherte wäre (nach derzeitiger Rechtslage) der 1.9.2027. Der Abschlag würde dann aber 14,4% betragen. Sollten Sie 2026 mind. 50% schwerbehindert sein, dann könnten Sie (nach derzeitiger Rechtslage) ab dem 1.9.2026 die Altersrente für schwerbehinderte Menschen bekommen. Der Abschlag hier, würde 10,8% betragen.Alles Abschläge oder was? Man liest hier immer nur von Abschlägen. Abschläge da, Abschläge dort. Wie wäre es denn mal zur Abwechslung mit Aufschlägen?
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