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Experten-Antwort

Hier möchte ich von meinen Erlebnissen mit der Deutschen Rentenversicherung berichten

von Silberlocke29.11.2014 | 12:13
4692 Ansichten
32 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Hallo den Lesern vom Forum Hier möchte ich von meinen Erlebnissen mit der Deutschen Rentenversicherung berichten Im Dezember 2013 war mein 2. Mann ( Rentner ) verstorben, durch das Bestattungsunternehmen wurde ein Antrag auf Sterbevierteljahr bei der Deutschen Rentenversicherung Bund per Fax gestellt (Sendebericht liegt vor). Da ich Witwenrente nach dem vorletzten Ehegatten beantragen wollte, wandte ich mich telefonisch an meine zuständige Außenstelle Nord in Lübeck, um die Formularnummer zu erfragen. Nachdem ich mein Anliegen bei der zuständigen Sachbearbeiterin vorgetragen hatte, bekam ich die freundliche Antwort „ wir sind hier nicht beim Wunschkonzert “, so etwas gibt es nicht, dass können sie mir glauben, schließlich bin ich eine ausgebildete Fachkraft. Das Telefongespräch wurde sofort einseitig beendet! Unter der Servicerufnummer Berlin 0800 1000 4800 bekam ich die Auskunft das die Formulare R 620 und R 510 benötigt werden. Hilfe bei der Antragstellung bekam ich durch einen ehrenamtlichen Mitarbeiter ( ehemaliger Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung ) der Gemeinde, es wurden die Formulare R 620 und R 510 und per Einschreiben mit Rückantwort Ende Dezember abgeschickt. Da ich nur noch im Januar 2014 Berufstätig war (der Deutschen Rentenversicherung Bund bekannt), hatte mein damaliger Arbeitgeber entsprechende Unterlagen ebenfalls an die Deutsche Rentenversicherung Bund geschickt. In der Hoffnung alle Anträge, Formulare und Unterlagen bei der Rentenversicherung eingereicht zu haben, wartete ich auf die Weiterzahlung ( Sterbevierteljahr ) der Rente meines Mannes. Nachdem im März noch keine Weiterzahlung der Rente eingegangen war, wandte ich mich wiederum an die Servicehotline Berlin 0800 1000 4800, hier bekam ich die Auskunft, dass kein Antrag eingegangen ist und die Frist von 30 Tagen abgelaufen ist! Freundlicher Zusatzkommentar der Mitarbeiterin „da haben sie Pech gehabt “. Wer jetzt denkt, dass ich jetzt nach 11 Monaten eine Witwenrente bekomme hat sich geirrt, meine Erlebnisse mit der Deutschen Rentenversicherung gehen weiter. Im April bekam ich ein Schreiben der Deutschen Rentenversicherung Außenstelle Gera ( ? ), dass die Unterlagen des Arbeitgebers zur Berechnung der Witwenrente fehlen. Mit Kopien der angeblichen fehlenden Unterlagen hatte ich Ende April einen Termin bei der Außenstelle Hamburg Innenstadt ( mit öffentlichen Verkehrsmitteln kostengünstiger und besser zu erreichen als die Weltreise nach Lübeck ). Es wurde ein weiterer Termin im Mai vereinbart da angeblich immer noch weitere Unterlagen benötigt werden. Pünktlich mit den zusätzlich benötigten Unterlagen erschien ich zum vereinbarten Termin bei der Außenstelle Hamburg Innenstadt, zu meiner Überraschung war alles verschlossen mit dem Hinweis: Wir ziehen um, diese Außenstelle ist geschlossen!! Also alles per Post nach Berlin geschickt ( wie immer per Einschreiben mit Rückantwort ). Endlich, im September Post von der Deutschen Rentenversicherung Nord, Berechnung meiner Witwenrente. Nachzahlung vom Sterbevierteljahr nach 9 Monaten ( Antrag wurde wohl doch noch gefunden ), laufende Zahlung Witwenrente 0,00€, Berechnung nicht nachvollziehbar (kleine Witwenrente meines kürzlich verstorbenen Mannes ca. 150,00€). Widerspruch bei der Außenstelle Nord Lübeck gestellt, Begründung: keine Berechnung der Witwenrenten nach dem vorletzten Ehegatten (große Witwenrente). Oktober: Schreiben von der Deutschen Rentenversicherung Nord, dass die weitere Bearbeitung durch die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin erfolgt und ob ich mein Widerspruch noch aufrechterhalte! Widerspruch schriftlich per Einschreiben mit Rückantwort bestätigt. Mittlerweilen haben wir jetzt den 29. November 2014, und kein weiteren Bearbeitungsstatus und noch keine Witwenrente. Zusatzinfo an die Mitarbeiterin/er der Deutschen Rentenversicherung, mittlerweile habe ich genügend Kopien aller Unterlagen vorliegen welche in genügender Anzahl Bundesweit sofort nachgereicht werden können. Um den weiteren Bearbeitungsstatus nicht zu behindern/gefährden habe ich mich in diesem Forum nicht unter meinen Namen und meiner E-Mail Adresse angemeldet. Seit Februar 2014 beziehe ich ausschließlich ALG II, welches bei der Berechnung zur Witwenrente als anrechenbares Einkommen nicht herangezogen werden darf, daher auch meine Verwunderung über eine der zu zahlende kleine Witwenrente von 0,00€ Gern hätte ich meine Erlebnisse mit der Deutschen Rentenversicherung kürzer gefasst, z. B Danke für die schnelle Bearbeitung. Auch möchte ich erwähnen, dass meine Ausgaben für Kopien, Telefonate, Fahrgeld und Einschreiben mit Rückantwort nicht unerheblich sind. Für Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung wohl nur Peanuts und zumutbar. Fazit: Wenn die interne Kommunikation bei der Deutschen Rentenversicherung einen normalen Standard haben würde, hätte ich viel Zeit,Sorgen und Geld gespart. Über eine Antwort/Kommentar in diesem Forum würde ich mich freuen, besonders aber durch Mitarbeiterin/er der Deutschen Rentenversicherung würde ich mich sehr freuen. PS. Da ich in diesem Forum lesen durfte, dass sehr über Grammatik und Rechtschreibfehler hergezogen wird, bitte ich solche zu entschuldigen. Mit freundlichen Grüßen Silberlocke

1 Experten-Antwort

Experten-Antwortam 01.12.2014 | 12:38

Hallo Silberlocke,

es tut uns leid, dass bei Ihren Rentenanträgen so eine verfahrene Situation entstanden ist. Ein Grund hierfür ist bestimmt, dass verschiedene Rentenversicherungsträger für die verschiedenen Renten zuständig sind. Die Rentenanträge können leider auch erst nacheinander bearbeitet werden, was zu zeitlicher Verzögerung führt.

Wir würden auf jeden Fall empfehlen, dass Sie sich zukünftig immer entweder in einer Beratungsstelle oder von einem ehrenamtlichen Versichertenältesten oder-Berater helfen lassen. Dort werden auch kostenfreie Kopien für Sie gefertigt und die Unterlagen kostenfrei für Sie weitergeleitet.

Es steht Ihnen natürlich auch frei, eine schriftliche Beschwerde an den jeweils zuständigen Rentenversicherungsträger zu senden.

31 Antworten

dereinfacheMichelam 29.11.2014 | 13:08
Hallo Ich zitiere: PS. Da ich in diesem Forum lesen durfte, dass sehr über Grammatik und Rechtschreibfehler hergezogen wird, bitte ich solche zu entschuldigen. Meist von Mitarbeitern oder im Ruhestand befindliche ex Mitarbeiter der DRV! Oder Personen vom Rechten Rand dieser Gesellschaft! Ansonsten: Ich möchte ihre Erlebnisse nicht abwerten aber sie sind so oder Ähnlich schon fast Standart 1000 Fach und mehr pro Jahr eben ÖD.
regfilam 29.11.2014 | 13:26
@ Silberlocke meine innigste Anteilnahme- ich kann es nachvollziehen und weiss daß man sich oft wie in einem falschen Film oder Traum vorkommt :-( Da ist ja mein Formular-Ping Pong der letzten 7 Monate noch ein Kinderspiel dagegen ich muss seit März 2015 so alle 7-8 Wochen abwechselnd die Geburtsurkunde oder das Formular für Kindererziehung einsenden zwischenzeitlich habe ich die Geburtsurkunde 5x verschickt und 6 verschiedene (österr.und deutsche ) Formulare ausgefüllt- das bei einem einzigen Kind ! Eine Kinderdorfmutter würde wahrscheinlich einen Extra Angestellten brauchen der die Ordner schleppt .....
regfilam 29.11.2014 | 13:27
srry soll März 2014 heissen-aber wer weiss wie es nächsten März aussieht *g
PXYam 29.11.2014 | 14:05
Hallo Silberlocke, stellen sie die Auslagen für Porto, Kopien usw. der Rentenversicherung in Rechnung. Leider ist es oft so, ist etwas mal verfahren, dann bleibt es auch. Überwiegend gibt es keinen direkten Ansprechpartner mehr. Bei der Service Hotline sind sehr oft unqualifizierte Kräfte. Mit der Beratungsstelle vor Ort habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Alles Gute
regfilam 29.11.2014 | 14:22
kann man sich als*Obrigkeit* garnicht vorstellen- daß der Bürgerwichtel sich mal den Frust von der Seele schreiben möchte ohne mal auf Schulterzucken und *es ist wahrscheinlich eh ihre Schuld weil sie den § %/&=!111 nicht beachtet haben " und hei - wer braucht schon Geld zum Leben ? und ja- man könnte sich den Frust im Umgang mit der DRV natürlich auch im Mikrosoft-Forum oder im *Frag Mutti.de* von der Seele schreiben bloss nicht hier vor Ort rumkleckern...
Friseurmeister Superschlauam 29.11.2014 | 14:45
Genau! Dafür sind meine Kollegen und ich da. Wir haben immer ein offenes Ohr für unsere Kunden. Dafür bezahlen sie ja schließlich auch.....:-)
Juppam 29.11.2014 | 14:37
Ganz oben auf der Seite steht deutlich geschrieben : " Dieses Forum soll schnell und unkompliziert helfen und ist kein Diskussionsforum und keine Bühne für politische Meinungsäußerungen "
KSCam 29.11.2014 | 14:15
Was nützen Ihnen Kommentare von Außenstehenden und Mitarbeitern der DRV hier im Forum? Niemand kann beurteilen wo und von wem in diesem bedauerlichen Fall welche Fehler gemacht wurden. Eine Analyse der gemachten Fehler und etwaiger Pannen kann im Forum nicht gemacht werden. Kein DRV Mitarbeiter wird hier pauschal (ohne den Fall von beiden Seiten aus zu kennen) "über die DRV herziehen", v.a. auch in dem Bewusstsein, dass meist nicht nur alle Fehler einseitig bei den Behörden liegen.
dereinfacheMichelam 29.11.2014 | 14:59
Heute gelesen die Beamten Fordern der Soli soll für die Beamten/ z.b Pensionen verwendet werden! Ja, ja haben die Angst das ohne Soli nicht genug bleibt? Warum mecker ich an dieser Stelle wieder über die Beamten? und nicht über die Angestellten? Antwort: Weil der Fisch vom Kopf STINKT!
Jonnyam 29.11.2014 | 15:16
Hallo Silberlocke, Ich empfehle Ihnen, Ihre Ausführungen doch einmal an die Aufsichtsbehörde der DRV-Bund unter Angabe der Versicherungsnummer zu schicke. Adresse Bundesversicherungsamt Friedrich-Ebert-Allee 38 53113 Bonn Ich bin sicher, das hilft meint jedenfalls Jonny
Schilas Mamaam 29.11.2014 | 15:44
Ich schließe mich DEM an - aber - manche Menschen können nicht lesen - oder - die Spielwiese ist gerade nicht frei.
Saraam 29.11.2014 | 15:23
Jupp leg dich wieder hin, schlaf weiter.
Silberlockeam 29.11.2014 | 17:50
Hallo Frau oder Herr W, im nachherein weiß ich auch alles besser geht, aber wie gelesen haben, habe ich den offiziellen Weg eingeschlagen, und alle Formulare der DRV ausgefüllt …… Was habe ich falsch gemacht !!!!!!!!!!!!!
1956am 29.11.2014 | 18:16
KSC Ihren Abstieg haben Sie selbst verschuldet. Sorry Sie nerven nur noch mit Ihrem Gewäsch.
Silberlockeam 29.11.2014 | 16:11
Sehr geehrte Frau oder Herrn Jupp, wenn man Satt ist, lässt es sich sehr leicht über Hunger reden, ich hoffe das Sie nicht auf Zahlungen von Alg I/AlgII oder Hartz IV angewiesen sind. Als selbst ernannter Moderator dieses Forums, dürfen Sie ruhig Regeln für Kommentare aufstellen. Mfg Silberlocke PS. Deutschfehler dürfen Sie behalten
1956am 29.11.2014 | 18:19
Hast Du Nase noch nicht gemerkt,dass am Wochenende hier in diesem Forum die Menschen mit wirklich wichtigen Angelegenheiten ihren Raum haben? Warte doch einfach bis Montag ab dann wird alles was Dir nicht gefällt gelöscht. Dann hast Du wieder Dein sauberes per Gesetz geregeltes Forum.
W*lfgangam 29.11.2014 | 16:35
Hallo Silberlocke, oft entsteht erst ein Problem dadurch, dass man/frau meint, diesen 'simplen Antrag' zauber ich eben mal allein aus dem Hut/an die DRV. Komplikationen entstehen meist dann, wenn man meint, diese Antragsorgie allein bewältigen zu können - oder meint auf nicht ständig geschulte Berater zurückgreifen zu müssen. Und, was meinen Sie, warum der Gesetzgeber auch die 'großen' Rathäuser daran zwangsweise beteiligt, in allen Sozialversicherungsangelegenheiten aktiv zu werden? ...nicht zuletzt auch deswegen, um Ihnen das Gefühl zu geben, von einer neutralen' Stelle beraten zu werden (was meist Quatsch ist, jeder gibt sein Bestes). Leider muss ich feststellen, dass Sie von Anfang an den falschen Weg gewählt haben/zu viel telefoniert haben – ein verlässlicher (persönlicher) Berater vor Ort hätte bessere (Telefon)Kontakte, um in diesem Fall eine schneller Lösung erreicht zu haben. Gruß w.
1956am 29.11.2014 | 18:21
Ganz oben auf der Seite steht deutlich geschrieben : " Dieses Forum soll schnell und unkompliziert helfen und ist kein Diskussionsforum und keine Bühne für politische Meinungsäußerungen "
Ich schließe mich DEM an - aber - manche Menschen können nicht lesen - oder - die Spielwiese ist gerade nicht frei.
Ab zu Jupp ins Bett. Und dann bis Montag schalfen dann ist Deine Welt wieder in Ordnung Mama.
GroKoam 29.11.2014 | 18:45
Ich schließe mich DEM an - aber - manche Menschen können nicht lesen - oder - die Spielwiese ist gerade nicht frei.
Ab zu Jupp ins Bett. Und dann bis Montag schalfen dann ist Deine Welt wieder in Ordnung Mama.
Ach Bubi hat Dir wieder einer den Schnuller weg genommen?
1956am 29.11.2014 | 18:59
Ganz oben auf der Seite steht deutlich geschrieben : " Dieses Forum soll schnell und unkompliziert helfen und ist kein Diskussionsforum und keine Bühne für politische Meinungsäußerungen "
Ich schließe mich DEM an - aber - manche Menschen können nicht lesen - oder - die Spielwiese ist gerade nicht frei.
Ab zu Jupp ins Bett. Und dann bis Montag schalfen dann ist Deine Welt wieder in Ordnung Mama.
Ach Bubi hat Dir wieder einer den Schnuller weg genommen?
GroKo GroKo. Bettnässer!
W*lfgangam 29.11.2014 | 20:11
Hallo Silberlocke, einfach noch immer nicht die einfachen Worte verstanden/was soll/hätte ich tun können/verstehen müssen/'nachgelesen' zu haben ;-) Entwirren Sie ihre Gedanken einfach/manchen's unkompliziert/schnattern Sie nicht rum, sondern hören einfach mal zu – was Andere hier sagen! Gruß w.
Schadeam 30.11.2014 | 08:00
Vielleicht ist das Hauptproblem, dass es nicht nur ein Antrag sondern 2 Anträge sind, die nacheinander zu bearbeiten sind. Zunächst die Witwenrente von zuletzt verstorbenen Mann mit Sterbevierteljahr. Erst wenn das durch ist, kann geprüft werden, ob auch noch aus einer früheren Rente ein Anspruch besteht. Wenn beide Männer noch bei 2 verschiedenen RV Trägern waren, brauchen auch beide Träger alle Formulare. Vielleicht haben Sie das ja nicht immer ganz sauber getrennt, da glaubt man manchmal, etwas sei schon erledigt, was aber vielleicht nur einer der beiden Träger wissen kann.....
Silberlockeam 29.11.2014 | 21:30
Sehr geehrte Damen und Herren und die Lesern dieses Forum Bedauerlicherweise durfte ich feststellen, dass ich mit meinem Erlebnisbericht über meinen Witwenantrag bei der Deutschen Rentenversicherung Bund auf sehr viel einseitige Äußerungen gestoßen bin. Ich hoffe und wünsche den Personen die sich hier negativ geäußert haben, dass sie alles das was ich bis zum heutigen Zeitpunkt erleben durfte alles besser machen (wer die Finanziellen Mittel hat, kann sich Hilfe leisten).Jeder Leser dieses Forum benötigt Geld zum Leben, aber bei manchen habe ich das Gefühl , dass es nur auf einen Kommentar und nicht auf die Existenz einer Person ankommt. Die Äußerung „ nicht zu politisieren “ in diesem Forum ist sehr schwammig (im Internet nachlesbar).Mit meinem Erlebnisbericht habe ich nur belegbare Tatsachen aufgeführt und an scheinbar bin ich die einzige/er die ein Probleme mit der Deutschen Rentenversicherung hat. Hiermit möchte ich mein Eintrag schließen und bitte um keine weiteren Kommentare!! Mfg Silberlocke
PXYam 30.11.2014 | 09:40
Hallo Silberlocke, was nützt es über Fehler weiter zu diskutieren? Gehen sie in eine Beratungsstelle der Rentenversicherung. Hier im Forum kann man mit dem Thema nichts wirklich damit anfangen, wer wann wo Fehler gemacht hat. Dies hilft keinem weiter. Nehmen sie den Rat an. Alles Gute
Sozialröchler?am 30.11.2014 | 12:15
Leider ist der Anspruch nach dem vorletzten Ehegatten auch Bediensteten der Deutschen Rentenversicherung (auch der Auskunfts- und Beratungsstellen) wenig geläufig, weil solche Fälle äußerst selten sind. Nach § 90 SGB VI sind Ansprüche nach dem letzten Ehemann auf die Ansprüche nach dem vorletzten Ehemann (§ 46 Abs. 3 SGB VI) anzurechnen. Insofern muss zunächst die ("normale") Witwenrente festgestellt festgestellt werden. Erst danach kann die Rente nach dem früheren Ehegatten ermittelt werden. http://www.deutsche-rentenversicherung-regional.de/Raa/Raa.do?f=… Wenn bei der Antragstellung beide Ansprüche vermischt werden, passieren solche Verzögerungen und Fehlleistungen, wie Sie von Ihnen beschrieben wurden. Das Chaos ist perfekt, wenn dann Anträge und Nachweise unter falscher Versicherungsnummer und an einen falschen Versicherungsträger gesandt werden. Maßgeblich für die Zuständigkeit ist hier jeweils der Leistungsträger des verstorbenen Versicherten. Die von Ihnen beschriebenen Reisen und Aufwendungen für Einschreiben sind nicht erforderlich. Anträge und nachzureichende Unterlagen werden neben den Auskunfts- und Beratungsstellen auch von den örtlichen kommunalen Behörden (Stadt- und Gemeindeverwaltungen, Versicherungsamt) und den Versichertenältesten und Versichertenberatern der Deutschen Rentenversicherung entgegen genommen. Die Antragstellung ist nun einmal kompliziert und für den Laien schwierig selbst zu bewältigen. Die umfassende bundesweite Unterstützung sollte man in Anspruch nehmen, denn sie wird nicht ohne Grund angeboten.
Rentenzombieam 30.11.2014 | 12:47
Ganz oben auf der Seite steht deutlich geschrieben : " Dieses Forum soll schnell und unkompliziert helfen und ist kein Diskussionsforum und keine Bühne für politische Meinungsäußerungen "
Hast Du Nase noch nicht gemerkt,dass am Wochenende hier in diesem Forum die Menschen mit wirklich wichtigen Angelegenheiten ihren Raum haben? Warte doch einfach bis Montag ab dann wird alles was Dir nicht gefällt gelöscht. Dann hast Du wieder Dein sauberes per Gesetz geregeltes Forum.
He Moraltröte, geh Müllsammeln
Rentenzombieam 30.11.2014 | 12:44
Ganz oben auf der Seite steht deutlich geschrieben : " Dieses Forum soll schnell und unkompliziert helfen und ist kein Diskussionsforum und keine Bühne für politische Meinungsäußerungen "
Ich schließe mich DEM an - aber - manche Menschen können nicht lesen - oder - die Spielwiese ist gerade nicht frei.
überflüssiger Klugschwätzer
Rentenzombieam 30.11.2014 | 12:46
Recht haben Sie, der "w" ist ein ewiger Klugsabbler bla bla bla
Rentenzombieam 30.11.2014 | 12:50
Was habe ich falsch gemacht !!!!!!!!!!!!!
Hallo Silberlocke, einfach noch immer nicht die einfachen Worte verstanden/was soll/hätte ich tun können/verstehen müssen/'nachgelesen' zu haben ;-) Entwirren Sie ihre Gedanken einfach/manchen's unkompliziert/schnattern Sie nicht rum, sondern hören einfach mal zu – was Andere hier sagen! Gruß w.
"w", du mußt garnix, ausser still sein und nicht sabbeln. Laß mal Platz für vernünftige und hilfreiche Kommentare, wie die von GroKo. Der hat´s drauf, du nicht.
SozPolam 30.11.2014 | 12:52
Ja, ja, immer schön den Müll trennen, sonst gibt es ein Strafmandat!
Achillam 01.12.2014 | 08:30
Wenn ich das richtig verstanden habe, war Ihr letzter Ehegatte bei der DRV Nord versichert und Ihr vorletzter Ehegatte bei der DRV Bund? Dementsprechend wurden zu viele Formulare an die jeweils falschen Träger verschickt. Antrag auf Sterbevierteljahr an die DRV Bund obwohl an DRV Nord. Nur ein Beispiel. Wie schon geschrieben wurde, wäre ein Berater direkt von der DRV hier die richtige Lösung gewesen, da es sich hier um sehr Komplexe Verfahrensabläufe handelt, in dem 3 verschiedene Versicherungskonten insolviert sind. Wenn noch dazu kommt, dass z.B. beim ausfüllen Versicherungsnummern vertauscht wurden, ist das Chaos vorprogrammiert.
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