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Experten-Antwort

nachprüfung

von Anna11.09.2014 | 10:30
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10 Antworten

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bekomme nach widerspruch seit 9.2013 Teilweise Emrente unbefristet nun schon nach einem Jahr nachprüfung also fragebogen und verdienst vom arbeitgeber ausfüllen aber so schnell! ist es negativ zu bewerten? weil es ja so schnell ist im forum habe ich gelesen das es alle 2 jahre ungefähr dauert.Ich bin gerade dabei alles zu verarbeiten und nun schon wieder druck und warum auch wieder diese Ängste ,für kompetente antworten bin ich dankbar

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo Anna,

die Überprüfung des Hinzuverdienstes ist normal, da ja auch bei teilweiser Erwerbsminderung individuelle Hinzuverdienstgrrenzen (s. Rentenbescheid) einzuhalten sind. Hat sich an Ihrem Gesundheitszustand nichts Wesentliches verbessert und werden die Hinzuverdienstgrenzen eingehalten, ergeben sich auch für Ihre Rente keine Änderungen.

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9 Antworten

rabeaam 11.09.2014 | 10:49
hab ich auch so erlebt....sich einfach keine Gedanken darüber machen, Vordruck ausfüllen, abschicken und es kehrt Ruhe ein.
Christina Nowakam 11.09.2014 | 11:19
Hallo Anna, selbst dann wenn Sie im Forum gelesen haben, dass die Überprüfung in der Regel etwa alle zwei Jahre erfolgt, ist es aber nicht zwingend vorgegeben. Wann die Überprüfung durchgeführt wird, entscheidet die DRV, sollte aber nicht unter einem Jahr sein. Sie erhalten bereits seit 1 Jahr die teilweise Erwerbminderungsrente, also kann die DRV überpüfen. Es besteht keiner Grund Ängste zu haben und es liegt auch keine existierende negative Bewertung vor. Füllen Sie die Selbstauskunft aus und lassen sich den Verdienst vom Arbeitgeber bescheinigen. Sofern sich Ihr Leistungsvermögen nicht verbesseret hat und Sie die Hinzuverdienstgrenzen eingehalten haben - brauchen Sie keine Angst zu haben.
Batrixam 11.09.2014 | 13:19
Die Prüfung des Hinzuverdienstes bei teilweiser Erwerbsminderungsrente erfolgt einmal jährlich.
Isolde Bohnenstengelam 11.09.2014 | 19:03
Die von der DRV müssen sparen. Die Mütterrente und die "Verbesserte EM-Rente" müssen gegenfinanziert werden. Und da wird an allen Ecken und Enden gespart. Da müssen leider auch gegenwärtige EM-Rentenbezieher sparen und dran glauben. Beim nächsten Mal besser aufpassen, wo man sein Wahlkreuzchen hinmacht. Gelle, Ännchen von Tharau.
Pfleger Gustavam 11.09.2014 | 19:27
Ach hier steckst Du, Isolde. Wenn Du weiterhin so einen Unsinn schreibst, kommst Du wieder in eine Zelle ohne Internet-Anschluß!
Oberpfleger Hasso am 12.09.2014 | 20:41
(Zensur...)
Ach hier steckst Du, Isolde. Wenn Du weiterhin so einen Unsinn schreibst, kommst Du wieder in eine Zelle ohne Internet-Anschluß!
Die Isolde hat sicherlich eine schwere Kindheit gehabt. Da muß man Nachsicht walten lassen. Nicht alle haben so eine erfüllte Kindheit gehabt wie GroKo. Aber als ich unlängst im Focus folgende Nachricht las, wundere ich mich über gar nichts mehr: Die Staatsanwaltschaft in Halle ermittelt wegen des Verdachts auf Wahlfälschung bei der Europawahl. Im Stadtteil Nördliche Neustadt (Stimmbezirk 571-03) gab es am Ende des Wahltags 101 Stimmen mehr, als Wahlberechtigte erschienen waren. Fast alle dieser Stimmen wurden der Linkspartei zugeschlagen. Ermittelt wird nun gegen den Wahlvorsteher. Die Staatsanwaltschaft hat einige Personen bereits vernommen und will das Verfahren im August abschließen. Ein Wahlhelfer bemerkte die Unregelmäßigkeiten und informierte die Stadt. Der Gemeindewahlleiter ließ neu auszählen und das Ergebnis korrigieren. Weiter unternahm er nichts. Daraufhin erstattete der Wahlhelfer Strafanzeige. In einem von ihm angefertigten Bericht heißt es, der Wahlvorsteher habe bewusst auf das Vieraugenprinzip beim Auszählen verzichtet und das Ergebnis einer weiteren Partei falsch gemeldet. Die Wahlniederschrift ließ er von den Wahlhelfern unterschreiben, bevor das Ergebnis feststand
Ernst Hitschericham 13.09.2014 | 10:55
Nun läßt mal die Kirche im Dorf. Wir leben in einer stürmischen Zeit. Unlängst laß ich in einer Zeitung, daß man einen 77jährigen in flagranti beim Geschlechtsakt mit einem Pferd fotografiert hat. Im Schwäbischen Tagblatt stand es. Man kann sich also wieder ruhig hinlegen.
GroKoam 13.09.2014 | 17:31
Nur keinen Neid.
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