Hallo,
na ja nicht alle Erwerbsminderung Rentenbezieher und
Antragsteller wollen sich auf die faule Haut legen oder haben was zu verbergen.
Die DRV Rehaanstalten müssen u. a. ihrer "Daseinsberechtigung" nachkommen und diese heiß nun mal, die REHA bedürftigen so gut es geht wieder Fit zu machen > 6 Std. für leichte Tätigkeiten.
Auch wenn dies oft nur theoretisch auf dem Papier steht, aber praktisch von den Personen oft nicht zu leisten ist.
Dazu kommt noch gewisse Spezies von DRV Gutachter. Ich würde dies hier nicht darlegen, wenn ich es nicht selber und vielfach
in der Familie, Freunde, Unfallopfer, Klienten erlebt hätte.
Darum ist eine gewisses "na ja" und Misstrauen von den Probanden, Rehabilitation Patienten schon angebracht.
Erst die Tage musste ein Bekannter (Hüft-OP) die DRV REHA Klinik wegen "Unzulänglichkeiten" wechseln und auf einmal funktioniert es in der neuen DRV Klinik, in Oberschwaben besser.
Darum würde ich persönlich gerade bei psychosomatischen
Angelegenheiten, keine Massenabfertigung ala oft DRV Klinken
mit einem gewissen Druck auf ein Ergebis, sondern
z. B. so was aufsuchen. (wenn dies nicht ambulant oder Teil ambulant zu machen ist)
Wir behandeln Menschen – nicht nur Symptome:
Seit Gründung der Klink wird unsere Arbeit wissenschaftlich begleitet. Die Forschungsstelle für Psychotherapie in Heidelberg erhebt fortlaufend neutrale Daten, um die Qualität und Effektivität unserer Therapien zu überprüfen. So wurde nachhaltig bestätigt, dass die Durchführung psychosomatischer Behandlungen in anonymen Großkliniken kritisch zu sehen ist, während sich eine beschauliche Klinikgröße mit sozialen Kontakten und persönlicher Betreuung vorteilhaft auf den Genesungsprozess auswirken.
https://www.panorama-fachklinik.de/akut/
P. S. meine Meinung und ich gestehe anderen, eine andere Meinung zu!
Grüße