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Rente nicht weiter absenken

von Jenny F.29.04.2016 | 21:49
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Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

Wenn es vielleicht lächerlich ist meine Frage, nur eine Info. für mich. Alles redet darüber das die Rente nicht weiter sinken soll.Sollte etwas neues kommen, hätte auch ich davon einen Vorteil obwohl ich schon in 2017 in Rente gehe, oder geht das dann nur um Neurentner? Danke für Info.

30 Antworten

Schorscham 29.04.2016 | 22:29
Von zukünftigen Senkungen des Rentenniveaus sind nur Neurentner betroffen. Also hätten Sie weder Vorteile noch Nachteile dadurch. MfG
KSCam 30.04.2016 | 13:02
Sollte jedoch zukünftig eine Regierung beschließen dass alle Renten um 30% gesenkt werden, hätten alle was davon. Aber was soll eigentlich so eine Frage im Forum? Die DRV setzt das um was im Gesetzgebungsverfahren beschlossen wird. Wenn ein Gesetz geändert wird, weiß man für wen es gilt. Vorher lesen wir im Kaffeesatz oder in der berühmten Glaskugel. Hier zu spekulieren was vielleich wie irgendwann für wen neu eigeführt wird, bringt doch keinem was und solche Diskussionen kann man sich im Forum sparen.
Schießl Konradam 30.04.2016 | 13:16
Nicht ganz-lieber Schorsch-, das Niveau kann man , auch nicht politisch festlegen. Vielmehr ist es ein Selbstläufer, ein Rechenwert, der nichts mit der individuellen Rente des Einzelnen zu tun. Er beschreibt das Verhältnis der Nettorente eines so ge- nannten Eckrentners ( 45 Beitragsjahre, immer Durchschnittsverdiener. Bin nicht in der Lage das Nettoniveau zu nennen, da mir die Bremsfaktoren für die Anhebung zum 1.7.2016 nicht bekannt sind. Nachholfaktor: unterbliebene Absenkungen des Rentenwertes werden in den Folge- jahren nachgeholt Nachhaltigkeitsfaktor: berücksichtigt das Verhältnis Beitragszahler zu den gestiegenen Renten Empfängern. Altersvorsorgefaktor: hier vor allem die Ausgaben zur Riesterrente. Die Regierenden habe die Möglichkeit diese zu verändern bzw. zu streichen. Nenn mal das Bruttoniveau für 2016 aufgrund bisher bekannter Zahlen. 29,21 Rentenwert bis 30.6. x 45 Beitragsjahre x 6 Euro 7886,70 und 30,45 Rentenwert West x 45 x 6 8221,50 Gesamt: 16108,20 : durch 36.267 Du.Verdienst 44,43% ohne Einrechnung von Bremsfaktoren. Bei Berechnung des Nettoniveaus mindern Beiträge zur Kranken/Pflegeversicherung. Die gleiche Minderung ist bei 36267 vorzunehmen, rechnerisch wird aber der er- rechnete Betrag durch die Bremsfaktoren weiter runter gerechnet, dadurch wird das Niveau begünstigt, dies wurde politisch so festgelegt. Nicht zum "Angeben", vielmehr zur leichteren Begrifflichkeit meine Zahlen. 65.8232 Entgeltpunkte a/29,21 Rentenwert mtl.Bruttorente für 6 Monate 11536,20 und 65.8232 EP. ( 30,45 ab 1..7.16) a/ 2004,32 mtl. Bruttorente für 6 Monate 12025,92, gesamt: 23562,12 : 36257 wäre mein ( Verhältnis ) 64,99 %, unmöglich. Veränderungen des Niveau betreffen gleichermaßen Bestands-und Neurentner.
Dr. Göbelam 30.04.2016 | 13:22
Es ist kein Geheimnis, dass unsere Sozialleistungen und damit auch die Renten immer niedriger werden. Wenn nicht die Wahlen anstünden, dann würde es überhaupt keine Erhöhungen geben bei der Rentenanpassung - SIE würden diese dann nämlich sofort wieder aussetzen! Und selbstverständlich ist eine solche Frage im Forum legitim - KSC! Auch wenn hier nur eine Pseudomeinungsfreiheit herrscht, die auch von IHNEN gesteuert wird. Sie gehören ja wohl auch zu IHNEN und/oder sind zumindest einer IHRER Schergen! Mich überwachen SIE auch laufend und beobachten mich. Gebt gut acht!
Schießl Konradam 30.04.2016 | 17:07
Soviel Unsinn auf einmal habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Es wird Zeit, dass der Doktor Grad des Interpreten nicht mehr abgedruckt wird, meinen doch viele Leser der Zeilenschreiber hat wirklich den Doktor Grad. Fehlt nur noch die Behauptung, die Wiedervereinigungs Kosten wurden von der Rentenkasse bezahlt. MfG.
W*lfgangam 30.04.2016 | 17:45
Das, mein lieber Schorsch, erfolgt wohl eher über die aktuelle Anpassungsformel, womit Alt- wie Neurentner davon gleichermaßen betroffen wären: https://de.wikipedia.org/wiki/Rentenanpassungsformel Gruß w.
W*llfgangam 30.04.2016 | 20:49
Hallo Schorsch, wenn Sie sich intensiv mit der Anpassungsformel beschäftigen würden, dann werden Sie erkennen, wo die 'Absenkungsfaktoren' versteckt sind - und wann/warum sie greifen/warum zz. nicht. Gruß w.
Gackiam 01.05.2016 | 12:19
Zitat von Schießl Konrad anzeigenausblenden
Ja, das stimmt aber auch. Und Ihre selbstgerechten Jammerkommentare will auch keiner lesen. Sie sind wohl so ein Westentaschendiktator, der andere Meinungen nicht gelten lassen will?! Lass den Dr. Göbel in Ruhe, sonst schmeissen wir Gacki nach Ihnen!
Konrad Schiedßlam 01.05.2016 | 13:17
Sie kennen - so muss ich annehmen- das System der Rentenzahlungen noch immer nicht. Die Beiträge fliesen in die einzelnen Rentenkassen und werden im nächsten Monat an mich und anderen Rentner wieder als Rentenzahlbeträge ausbezahlt, bis auf eine Rücklage als Reserve. Haben Sie schon mal einen Nackten in die Tasche gelangt und Geld gefunden? MfG.
Schorscham 01.05.2016 | 14:14
Ein wesentlicher Absenkungsfaktor ist der sogenannte "Riester-Faktor", der damals eingeführt wurde, weil die Versicherten zu mehr Eigenvorsorge angeregt werden sollten. Da Bestandsrentner aber kaum Gelegenheit dazu haben werden, eine zusätzliche private Altersversorgung aufzubauen, dürfte eine durch den "Riester-Faktor" gesteuerte Kürzung des Renten-Niveaus logischerweise nur Neurentner betreffen. Es sei denn, die verantwortlichen Politiker haben einen gewaltigen Denkfehler nicht erkannt. MfG
Herz1952am 01.05.2016 | 14:32
Hallo Schorsch, man "darf" auch als EM-Bestandsrentner noch "Riestern". Wie sagte mir ein Versicherungsvertreter zur privaten Altersvorsorge? Diejenigen, die es machen müssten, können es gar nicht. Was Politiker betrifft: Politiker und Denen, der Widerspruch an sich (smile). Diese können sich doch gar nicht in andere hineinversetzen. Sie sind "himmelweit" abgehoben. Die wissen doch meistens gar nicht, welche Auswirkungen ein Gesetz überhaupt hat. Es wird "abgenickt". Wer kann schon diese "Gesetzesschinken" genau lesen und auch verstehen?
Herz1952am 01.05.2016 | 14:33
Sorry, soll heißen: Denken (nicht Denen).
Herz1952am 01.05.2016 | 15:14
Was sind "Früh-EM-Rentner" ? Also, ich habe erfahren (seit 2006 in EM-Rente), dass ich noch hätte "Riestern" können. Es gab auch noch einen Beitrag kürzlich zu diesem Thema, dass man das machen kann. Wenn es Sie interessiert, dann können Sie es mal über "Forensuche" ausfindig machen. ("Riester bei EM-Rente") oder so ähnlich. Ich nehme an, Sie haben auch noch nicht Ihre Altersrente. Wie es da aussieht, weis ich allerdings nicht. Ich lege mich allerdings jetzt in die Sonne, meinen Vitamin D Haushalt aufzustocken (smile). Ob es sich lohnt kann man wohl nicht voraussehen.
Dr. Göbelam 01.05.2016 | 18:14
Es steht doch schon auf der Eingangsseite, dass der Bundestag um das Rentenniveau streitet. Und das sinkt laufend, weil SIE das so wollen, damit die Menschen hier ärmer werden und früher sterben. Dann brauchen SIE nicht so lange Rente zahlen. Deshalb wollen SIE, dass wir immer länger arbeiten müssen, damit wir nichts vom Lebensabend haben. Aber SIE erhöhen IHRE Diäten maßlos und unverschämt und bereichern sich, wo es nur geht. Wie ich schon sagte, wenn nicht Wahlen wären, würden SIE uns keinen Cent Erhöhung geben, sondern gleich danach wird die Mehrwertsteuer erhöht und die Renten gekürzt! Griechenland und die Flüchtlingskrise lassen grüßen. Ihr werdet schon sehen, was SIE uns noch alles antun! Da kann der KSC auch schreiben, was er will.
Steiniam 01.05.2016 | 18:38
Genau Göbel sie haben recht, die machen die Gesetze für sich selbst, die sind alle fett abgesichert. Beamte wie KSC braucht hier niemand in diesem Forum.
W*lfgangam 01.05.2016 | 19:10
Hallo Schorsch, der Riester-Faktor _ist_ Bestandteil der Rentenanpassungsformel. Vereinfacht gesagt: Beschäftigte mindern ihr Einkommen durch private Altersvorsorge - sie haben somit weniger (trotz Einkommenssteigerung) in der Tasche. Und genau das Weniger wird daher auch als Malus (grob – 0,5 %) von der jährlichen Einkommenssteigerung für die laufenden Renten 'abgezogen'. Sie sehen schon, 'mehr/weniger' Netto vom Brutto gilt auch für Bestandsrentner ;-) Aus der politischen/gesellschaftlichen Diskussion dazu halte ich mich raus ... Gruß w.
Konrad Schiedßlam 02.05.2016 | 17:51
Neue Kreation der früheren Mengenlehre. Eintrag zur Rente. Einmalig, die Ausführungen von Wagenknecht am Donnerstag 28.4. bei Illner. Schon einmal habe ich bei einem Prominenten Saarländer nachgerechnet und grobe Fehler entdeckt. Die Behauptung war-niemand widersprach- mit 35 Euro zusätzlichen Monatsbeitrag in die Gesetzliche ist eine Rentensteigerung von 150 Euro möglich, bei 3000 Monats- verdienst, 36.000 im Jahr , - liegt Nahe bei 36257 Durchschnittsverdienst-kann sich noch ändern, ergibt sich folgende Berechnung: 36.000 im Jahr mal 18,7% erfordern 6732 Beitrag, Hälfteanteil 3366 und 30 Rente ( 30,45 ab 1.7.). Zusatzbeitrag im Jahr demnach ( 35 x 12 ) 420 Euro. Euro 30 : 3366 Beitrag x 420 Euro 3,74 Rente, in 45 Jahren 168,30 mehr Rente, Wagenknecht sprach von 150 höherer Rente. Euro 420 Jahresbeitrag x 45 Jahre 18900 Beitrag, gegenüber 3366 Beitrag mal 45 und Euro 151470 ( 3366 mal 45) Beiträge. Wie sagte doch Münte immer“ Hierzu genügt Volksschule Sauerland, glaube deshalb, hier- zu genügt Volksschule Pertolzhofen. MfG.
W*lfgangam 02.05.2016 | 20:56
Zitat von Konrad Schiedßl anzeigenausblenden
...rechnen Sie nun im 3 oder 4-dimensionalen Raum, oder gar gegen -n ? In meiner Volksschule ging man noch in den Wald (auch ohne Navi-App fand man wieder raus ;-)) und sammelte Eicheln und Kastanien im 1-dimensionalen Raum - app in die Tasche damit, und wenn sie voll war, reloaded in der Werktunde und zahnstocherte einen kompletten virtuellen Beitragszahler ...ich denke, das wollten Sie uns mit Ihren Zahlenspielen verdeutlichen, dass das kleine 1x1 schon hilfreich sein kann, simple Rentenmathematik zu verstehen - lag quasi in der Schultüte für Ersteinschüler ganz oben drauf – erst Saures, dann Süßes ;-) Gruß w. PS: lesen Sie Ihre Beiträge vor 'Veröffentlichung' eigentlich noch mal nach?
Konrad Schießlam 03.05.2016 | 09:41
Das war wieder der 5.Gang von Wolfgang, mit Träumereien vom Wald , Zahlensüielen und sonstigen "Wolfgang " typischen Nebengeleisen.Der Schlußpsatz PS: lesen Sie ihre Beiträge....... überflüssig wie ein Kropf. Statt die Ausrechnungen zu überprüfen, die da lauteten: 6732 Beiträge sind notwendig um ca. 30 Rente zu bekommen. Will man 150 Rente haben sind es 6732 mal x 5 33660 Beitrags Aufwand. Nach der Aussage von Wagenknecht sind monatlich nur 35 freiwilliger Beitrag nötig, um später 150 Euro zu bekommen. Liege ich falsch, berichtigen Sie das, als anerkannter Rentenfachmann. MfG. mehr Rente zu bekommen, dies gilt es aus der Welt zu schaffen, nichts Anderes will ich erreichen
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