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Experten-Antwort

Rentenangleichung

von Schießl Konrad07.01.2015 | 15:21
1549 Ansichten
13 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Rückblick( V) : Rentenan gleichung Dieser Beitrag unter Nachrichten am 31.12.2014 von Päsident der Dt. Rentenversicherung Axel Reimann ist es wert gelesen und diskutiert zu werden. Der Rückblick befasst sich von höchster Stelle mit der Angleichung in Ost-und West und ist zugleich ein Vorwurf an die Politil „ Das Ziel ist nicht klar beschrieben“ Ich meine, dies stimmt so nicht, wegen der unterschiedlichen Verdienste ein schwieriges Unterfangen. Das A und O ist die Aufwertung der Verdienste, die sicher noch lange hier und in Ost unterschiedlich sein werden. Derzeit gilt als Durchschnittsverdienst 34857 im Jahr 1 Entgeltpunkt mit 28,61 Rentenwert. Als Rentenwert in Ost sind es 26.39 Euro, durch die Aufwertung von 34857 mit 1,1873 ergeben sich fiktiv 41385 Ver- dienst - 26,39 : 34857 x 41386 und 31.33 Rentenwert. Entfällt die Aufwertung aber, der Verdienst reallistisch nur 29358 Euro gilt: Euro 26,39 : 34857 x 34857 Euro 26,39 Rente . Nach Angleichung ,Wegfall der Aufwertung bei angenommen 29358 Verdienst: 28,61 : 34857 mal 29358 Euro 24,10 Rente, weniger als derzeit mit 26,39, da werden manchen hier und drüben die Augen auf gehen. Dies macht schnelles Handeln so schwer , die Linken aber wollen die Aufwertung bei- behalten, so geht es nicht, wäre doch keine Angleichung. MfG.

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo Herr Schießl,

im Rahmen dieses Forums können wir zu dieser Thematik keine Stellungnahme abgeben.

Danke für Ihr Verständnis.

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12 Antworten

senf-dazuam 07.01.2015 | 16:28
Es bleibt aber dabei, dass dies kein politisches Diskussionsforum ist, sondern konkret der Beantwortung von Fragen zum Rentenrecht dient. Wäre interessant, aber bodenlos ...
Schießl Konradam 07.01.2015 | 17:23
Meine schon, eine Aussage des 1. Mannes der Rentenversicherung Bund gehört schon zu Fragen der Rente. Vor allem wollte ich den Unkenrufen in Ost und West zuvor kommen, die meinen die Angleichung sei schon wieder eine Bevor Zu- gung der Ostler. MfG.
Anne K.am 07.01.2015 | 17:53
Schiko ich bewundere Ihren klugen Kopf, andere sitzen in Ihrem Alter daheim mit Demenz.
Gackiam 07.01.2015 | 18:17
Woher wissen Sie denn sein Alter?
Schießl Konradam 07.01.2015 | 21:13
Da kann ich aushelfen, 8.8.1933 geboren. MfG.
Sonderschulmeisteram 07.01.2015 | 22:36
Wenn dem so ist, alle Achtung.
Schießl Konradam 07.01.2015 | 23:23
Bitte Schmeichelleien zu unterlassen, störend aber auch"Wen denn so ist". Nennen Sie eine neutrale Adresse und in zwei Tagen können Sie dort Kopie meines Ausweises abholen MfG.
Anne K.am 08.01.2015 | 09:15
Sie sind immer gut drauf
Korrekturam 08.01.2015 | 11:44
Nein, das wäre sicherlich (zum Glück) keine weitere Bevorzugung der Ossis, es wäre - endlich - die notwendige unerläßliche Korrektur von Fehlern der Vergangenheit und die Beseitigung der Ungerechtigkeiten im Rentensystem zu Gunsten der Ostrenten. Damit würden endlich die unberechtigterweise überhöhten Ostrenten, die bekanntlich um einiges höher sind als die Westrenten, auf ein erträgliches und angebrachtes Maß zurückgeführt. Man merke: Das ist sogar der Politik bekannt, daher wurde / wird das Thema "Angleichung der Renten" seit langer Zeit nicht angegangen. Man fürchtet den Zorn der Betroffenen.
Schießl Konradam 08.01.2015 | 12:16
Erfreulich eine sehr realistische Darstellung. Die teilweise höheren Renten in Ost sind meines Erachtens nicht durch die fiktive Auf- wertung der Arbeitseinkommen bedingt,vielmehr durch vermehrte Versicherungsjahre und die Einbeziehung von Personen, die in West als Beamte gegolten hätten und vermutlich durch die modernen Berufsbezeichnungen mehr Rente erhalten als der klassische Arbeiter. Ich hoffe nur, dass Sie und ich richtig inter- pretiert werden, denn im Vorfeld der An- gleichung wird schon wieder über die Be- günstigung gesprochen. Um so wichtiger ist es auch hier, diese Frage als Rentenfrage zu sehen und nicht als politische Frage. MfG.
Korrekturam 09.01.2015 | 10:00
Hier stimme ich nicht ganz mit Ihnen überein. ME sind an den höheren Ostrenten ursächlich die politisch gewollten Höher-Bewertungs-Faktoren schuld. Bei den Frauen sicherlich auch noch die längeren anerkannten "Arbeits"jahre. Dies war dort im Gegensatz zum Westen auch möglich, der Staat "erzog" die Kinder.
Schießl Konradam 09.01.2015 | 13:40
Ja natürlich, wer wollte das bestreiten. Ohne diese Bewertung wären ja noch mehr Ostler zu uns gekommen Ohne Hochwertung und 29358 echter Jahres verdienst für einen EP. 24,10, durch die Auf- wertung 26,39, immerhin die Differenz von 26,39-24,10) 2,29. Bei 45 EP für den Eckrentner ( 2,29 x 45) 103,05 monatlich geringere Rente. MfG.
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