Hallo MB,
„rosebud“ und „W*lfgang“ haben Ihre Frage bereits zutreffend beantwortet.
Bei allen Antworten nach der Expertenantwort kann ich nicht erkennen, was das mit meiner gestellten Frage zu tun haben könnte. An Alle: Bitte jetzt einfach aufhören mit den sachbezugsfremden Antworten.
Freundliche Grüße - der Fragende
Wie gesagt, eine gewisse Zeit lang geht vieles, aber auf Dauer?
Ich sollte Insulin nehmen, was bei meiner Herzschwäche bei evtl. versehentlicher Überdosierung zum Tod oder dauerhafter Krankheit führen konnte. Ich habe mir aber von der Krankenkasse ein Medikament erstritten, das keine "Unterzuckerungen" verursachen kann. Ich musste allerdings dem Internisten in den "Hintern treten", dass er das Attest auch vollständig ausfüllt und nichts wegläss
Ich könnte noch mehr solche Sachen erzählen. Laut Arzt wäre ein neues Medikament (Sortis) für mich wesentlich besser gewesen, mir wurde aber nur ein Teil erstattet, dies hat mich monatlich schon 30 Euro gekostet. Dabei haben "Wissenschaftler" die Wirkung falsch bewertet. So falsch, dass ich dachte ein hoher Cholesterinspiegel ergibt keinen Infarkt (muss auch nicht). Die Wissenschaftler waren vom "Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen". Ich hatte halt die Zeit und habe mir das 150-Seiten-Expose mal genau angesehen.
So gibt es viele Dinge. Übrigens ist ein Jahr Menschenleben in normaler "Qualität" in England 30.000 bis 50.000 Pfund wert für die Medizinausgaben. In Deutschland sieht das ähnlich aus.
Die Ärzte wissen das meist auch, aber sie können nichts gegen die Benachteiligung von Kranken unternehmen. Sie kennen nicht einmal das SGB V, das auch ihre Rechte gegenüber Krankenkassen regelt. Ich habe das mit meinem Hausarzt einmal abgeklärt und ihm gesagt, er solle sich von den Krankenkassen nicht ins Bockshorn jagen lassen. Er weis auch dass die Krankenkassen seine Behandlungsfreiheit einschränken. Ich habe auch schon "Ihr Medikament" Eisen als Infusion gebraucht und bekommen. Ein anderer Arzt hätte dies vielleicht nicht getan.
Vor allem die Hausärzte sind gelinde gesagt "unbedarft" und wissen nicht, was eigentlich ihr Recht wäre. Ein anderer Facharzt hatte mir gesagt, wenn ich das Antidiabetikum, das für mich geeignet ist, müsste er erst über das Sozialgericht gehen, was definitiv nicht stimmt.
Aber was steckt schon hinter dem Begriff "lebensnotwendig"?. Dem Patienten darf es einfach nicht zu gut gehen. Das AMNOG - darauf berufen sich die Institutionen ist schlicht und einfach ein Gesetz in dem Wirtschaftlichkeit vor Gesundheit geht. Ich habe das auch schon in einer Ärztezeitung geschrieben. Ein Arzt schrieb: Diese Gesetz hat auch in der Praxis nichts zu suchen.
Dann ist noch der irreführende Begriff des "geringen Zusatznutzens" eines Medikamentes aufgrund dessen die GKV in der Regel nicht bezahlt. Für mehrfach erkrankte Patienten hat es schon einen großen Zusatznutzen. Aber die Ärzte machen sich aus Budgetangst in die Hose, bzw. der Schriftverkehr ist schon zu viel, obwohl die Krankenkassen die Entscheidung der Ärzte nach SGB SGB V nicht monieren dürften. Aber es geht ja um Wirtschaftlichkeit. Dies bedeutet letztlich ein tödlicher Herzinfarkt ist billiger.
Dies und vieles mehr ist es was mich ab zu "auf die Palme" bringt. Übrigens hat ein Eidotter nur 200 mg. Cholesterin und nicht wie behauptet 400. 400 sind im essbaren Teil enthalten in 100 g. Dies entspricht aber 2 Eiern. Es ist auch nicht erwiesen, ob dies der Körper überhaupt aufnimmt. Er hat nämlich ein eigenes Regulativ. Aber wenn das Programm eines Menschen defekt ist? Dann Gute Nacht.
Wenn gesagt wird, wir könnten diese Programm durch unser Verhalten beeinflussen, dann wäre dies so, als könnten wir als Anwender dieses Forums, das eigentliche Forumprogramm ändern. Noch dazu kämmen Betriebssystem und die vielen Treiber.
Hugh, der ehemalige "Informatiker" hat geschrieben.
Schönen Sonntag.
Wie gesagt, eine gewisse Zeit lang geht vieles, aber auf Dauer?
Ich sollte Insulin nehmen, was bei meiner Herzschwäche bei evtl. versehentlicher Überdosierung zum Tod oder dauerhafter Krankheit führen konnte. Ich habe mir aber von der Krankenkasse ein Medikament erstritten, das keine "Unterzuckerungen" verursachen kann. Ich musste allerdings dem Internisten in den "Hintern treten", dass er das Attest auch vollständig ausfüllt und nichts wegläss
Ich könnte noch mehr solche Sachen erzählen. Laut Arzt wäre ein neues Medikament (Sortis) für mich wesentlich besser gewesen, mir wurde aber nur ein Teil erstattet, dies hat mich monatlich schon 30 Euro gekostet. Dabei haben "Wissenschaftler" die Wirkung falsch bewertet. So falsch, dass ich dachte ein hoher Cholesterinspiegel ergibt keinen Infarkt (muss auch nicht). Die Wissenschaftler waren vom "Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen". Ich hatte halt die Zeit und habe mir das 150-Seiten-Expose mal genau angesehen.
So gibt es viele Dinge. Übrigens ist ein Jahr Menschenleben in normaler "Qualität" in England 30.000 bis 50.000 Pfund wert für die Medizinausgaben. In Deutschland sieht das ähnlich aus.
Die Ärzte wissen das meist auch, aber sie können nichts gegen die Benachteiligung von Kranken unternehmen. Sie kennen nicht einmal das SGB V, das auch ihre Rechte gegenüber Krankenkassen regelt. Ich habe das mit meinem Hausarzt einmal abgeklärt und ihm gesagt, er solle sich von den Krankenkassen nicht ins Bockshorn jagen lassen. Er weis auch dass die Krankenkassen seine Behandlungsfreiheit einschränken. Ich habe auch schon "Ihr Medikament" Eisen als Infusion gebraucht und bekommen. Ein anderer Arzt hätte dies vielleicht nicht getan.
Vor allem die Hausärzte sind gelinde gesagt "unbedarft" und wissen nicht, was eigentlich ihr Recht wäre. Ein anderer Facharzt hatte mir gesagt, wenn ich das Antidiabetikum, das für mich geeignet ist, müsste er erst über das Sozialgericht gehen, was definitiv nicht stimmt.
Aber was steckt schon hinter dem Begriff "lebensnotwendig"?. Dem Patienten darf es einfach nicht zu gut gehen. Das AMNOG - darauf berufen sich die Institutionen ist schlicht und einfach ein Gesetz in dem Wirtschaftlichkeit vor Gesundheit geht. Ich habe das auch schon in einer Ärztezeitung geschrieben. Ein Arzt schrieb: Diese Gesetz hat auch in der Praxis nichts zu suchen.
Dann ist noch der irreführende Begriff des "geringen Zusatznutzens" eines Medikamentes aufgrund dessen die GKV in der Regel nicht bezahlt. Für mehrfach erkrankte Patienten hat es schon einen großen Zusatznutzen. Aber die Ärzte machen sich aus Budgetangst in die Hose, bzw. der Schriftverkehr ist schon zu viel, obwohl die Krankenkassen die Entscheidung der Ärzte nach SGB SGB V nicht monieren dürften. Aber es geht ja um Wirtschaftlichkeit. Dies bedeutet letztlich ein tödlicher Herzinfarkt ist billiger.
Dies und vieles mehr ist es was mich ab zu "auf die Palme" bringt. Übrigens hat ein Eidotter nur 200 mg. Cholesterin und nicht wie behauptet 400. 400 sind im essbaren Teil enthalten in 100 g. Dies entspricht aber 2 Eiern. Es ist auch nicht erwiesen, ob dies der Körper überhaupt aufnimmt. Er hat nämlich ein eigenes Regulativ. Aber wenn das Programm eines Menschen defekt ist? Dann Gute Nacht.
Wenn gesagt wird, wir könnten diese Programm durch unser Verhalten beeinflussen, dann wäre dies so, als könnten wir als Anwender dieses Forums, das eigentliche Forumprogramm ändern. Noch dazu kämmen Betriebssystem und die vielen Treiber.
Hugh, der ehemalige "Informatiker" hat geschrieben.
Schönen Sonntag.
Wie gesagt, eine gewisse Zeit lang geht vieles, aber auf Dauer?
Ich sollte Insulin nehmen, was bei meiner Herzschwäche bei evtl. versehentlicher Überdosierung zum Tod oder dauerhafter Krankheit führen konnte. Ich habe mir aber von der Krankenkasse ein Medikament erstritten, das keine "Unterzuckerungen" verursachen kann. Ich musste allerdings dem Internisten in den "Hintern treten", dass er das Attest auch vollständig ausfüllt und nichts wegläss
Ich könnte noch mehr solche Sachen erzählen. Laut Arzt wäre ein neues Medikament (Sortis) für mich wesentlich besser gewesen, mir wurde aber nur ein Teil erstattet, dies hat mich monatlich schon 30 Euro gekostet. Dabei haben "Wissenschaftler" die Wirkung falsch bewertet. So falsch, dass ich dachte ein hoher Cholesterinspiegel ergibt keinen Infarkt (muss auch nicht). Die Wissenschaftler waren vom "Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen". Ich hatte halt die Zeit und habe mir das 150-Seiten-Expose mal genau angesehen.
So gibt es viele Dinge. Übrigens ist ein Jahr Menschenleben in normaler "Qualität" in England 30.000 bis 50.000 Pfund wert für die Medizinausgaben. In Deutschland sieht das ähnlich aus.
Die Ärzte wissen das meist auch, aber sie können nichts gegen die Benachteiligung von Kranken unternehmen. Sie kennen nicht einmal das SGB V, das auch ihre Rechte gegenüber Krankenkassen regelt. Ich habe das mit meinem Hausarzt einmal abgeklärt und ihm gesagt, er solle sich von den Krankenkassen nicht ins Bockshorn jagen lassen. Er weis auch dass die Krankenkassen seine Behandlungsfreiheit einschränken. Ich habe auch schon "Ihr Medikament" Eisen als Infusion gebraucht und bekommen. Ein anderer Arzt hätte dies vielleicht nicht getan.
Vor allem die Hausärzte sind gelinde gesagt "unbedarft" und wissen nicht, was eigentlich ihr Recht wäre. Ein anderer Facharzt hatte mir gesagt, wenn ich das Antidiabetikum, das für mich geeignet ist, müsste er erst über das Sozialgericht gehen, was definitiv nicht stimmt.
Aber was steckt schon hinter dem Begriff "lebensnotwendig"?. Dem Patienten darf es einfach nicht zu gut gehen. Das AMNOG - darauf berufen sich die Institutionen ist schlicht und einfach ein Gesetz in dem Wirtschaftlichkeit vor Gesundheit geht. Ich habe das auch schon in einer Ärztezeitung geschrieben. Ein Arzt schrieb: Diese Gesetz hat auch in der Praxis nichts zu suchen.
Dann ist noch der irreführende Begriff des "geringen Zusatznutzens" eines Medikamentes aufgrund dessen die GKV in der Regel nicht bezahlt. Für mehrfach erkrankte Patienten hat es schon einen großen Zusatznutzen. Aber die Ärzte machen sich aus Budgetangst in die Hose, bzw. der Schriftverkehr ist schon zu viel, obwohl die Krankenkassen die Entscheidung der Ärzte nach SGB SGB V nicht monieren dürften. Aber es geht ja um Wirtschaftlichkeit. Dies bedeutet letztlich ein tödlicher Herzinfarkt ist billiger.
Dies und vieles mehr ist es was mich ab zu "auf die Palme" bringt. Übrigens hat ein Eidotter nur 200 mg. Cholesterin und nicht wie behauptet 400. 400 sind im essbaren Teil enthalten in 100 g. Dies entspricht aber 2 Eiern. Es ist auch nicht erwiesen, ob dies der Körper überhaupt aufnimmt. Er hat nämlich ein eigenes Regulativ. Aber wenn das Programm eines Menschen defekt ist? Dann Gute Nacht.
Wenn gesagt wird, wir könnten diese Programm durch unser Verhalten beeinflussen, dann wäre dies so, als könnten wir als Anwender dieses Forums, das eigentliche Forumprogramm ändern. Noch dazu kämmen Betriebssystem und die vielen Treiber.
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