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Experten-Antwort

Teilhabe zum Arbeitsleben nach Belastungserprobung

von H.13.01.2011 | 10:40
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7 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Guten Morgen, mein Rehaverfahren läuft inkl. der med.Reha bereits seitdem 03.2009,während med.Reha ( Sept.09)wurde Antrag auf Teilhabe gestellt mit der Feststellung, dass eine Neuorientierung erforderlich sei, der Schriftlaut:.."LTA mit zeitlicher Dringlichkeit".Ablehnung LTA,Widerruf (Jan.10)Daraufhin wurden mehrmals diverse Gutachten vom DRV Bund angefordert (Psychologin/Psychiater),welche bereits im März 10 an die DRV Bund gingen.Dann erfolgte eine vom DRV Bund angeforderte Belastungserprobung von 6 Wo. im ATZ(Okt.10),welche zudem zu meinen Gunsten entschieden haben: Neuorientierung erforderlich-Vorschlag Arbeitserprobung und dann Umschulung im BFW,Umschulungsfähigkeit besteht.Dieser Bericht lag bis vom 17.12.10- 7.1.11 bei Sozialmed.Dienst vor und ist jetzt laut heutiger Auskunft, nochmal zum Arzt gegangen.D.h., dass ich nun nochmal 6Wo. warten soll?!..Ich verstehe das mittlerweile nicht mehr.Es liegen sicher 6 Gutachten vor, wieso dauert es so lange und wieso ist die Akte nochmal zu einem anderen Arzt gegangen?.Kann mir da jemand helfen? die vom DRV Bund sind sowas von unfreundlich, dort bekomme ich keine Auskunft.

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Leider können wir Ihnen hier im Forum nicht weiterhelfen.

Vielleicht versuchen Sie einfach erneut in Berlin bei der Deutschen Rentenversicherung Bund anzurufen.

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6 Antworten

H.am 13.01.2011 | 12:16
bezüglich meiner Anfrage?.
Nixam 13.01.2011 | 12:32
Sie haben hier nur die Laufzeiten in Ihrem Fall geschildert. Damit kann ich recht wenig anfangen, da ich nicht in die Akte reinschauen kann und auch nicht erkennen kann, was beim Ärztlichen Dienst bei der DRV Bund geprüft werden soll. Für gewöhnlich stellt der Ärtzliche Dienst fest, ob eine Erwerbsminderung vorliegt oder TA-Leistungen angezeigt sind. Das kann dann schonmal dauern, weil der Vorgang auch zwei oder dreimal zum Ärztlichen Dienst gesandt werden muss. Rufen Sie bitte in der Sachbearbeitung an und erkundigen Sie sich/beschweren Sie sich. Viele Grüsse Nix
santanderam 13.01.2011 | 13:22
Vielleicht sollten sie mal eine "Gemeinsame Servicestelle für rehabilitation" aufsuchen und mit einem REHA Berater darüber reden. http://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/de/Navigati… Hier im Forum kann ihnen niemand ohne Kenntnis ihrer Akten weiterhelfen. Ein persönliches Gespräch ist besser als 10 Telefonanrufe.
H.am 13.01.2011 | 13:08
nicht unhöflich klingen.Ich bin ziemlich verärgert über die ganze Situation. Es geht um eine Umschulungsmaßnahme. Da der Antrag bereits über 1j. dauert und die DRV Bund mittlerweile einige Gutachten vorliegen hat-zuletzt den Entlassungsbericht aus der Belastungserprobung- wundert es mich einfach nur, warum meine Akte nun zum zweiten Mal in Folge zum ärztlichen Dienst geht. Ich wüßte einfach gerne, wieso das sein kann und Bitte um helfende Anworten.
H.am 17.01.2011 | 16:44
..zumal ich auf einen Rat gehofft habe. Nachdem ich es telefonisch erneut versuchte, durfte ich mir nochmal anhören, dass es sicher noch keine neue Aussage geben würde und sie meine Versicherungsnummer nicht bräuchte, ich soll wie alle anderen abwarten..Da ich nicht mehr so unfreundliche abgefertigt werde, muss ich notgedrungen noch weitere 6 Wochen warten, auch wenn ich dann ins soziale Netz fallen werde. Trotzdem bedanke ich mich für alle Forenbeiträge und wünsche Ihnen alles Gute.
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