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Das klingt sehr fundiert, aber auch sehr heftig und energisch. Ob da wohl mehr dahintersteckt?Im Moment bin ich schon mehrere Wochen arbeitsunfähig krank geschrieben und werde es von meiner Ärztin auch noch weiterhin. Sie vertritt übrigens den Standpunkt, man sollte in Widerspruch gehen.Es trifft nicht zu, dass grundsätzlich gilt, dass man mit einem Widerspruch die Fronten verhärtet. Ein neuer Antrag macht es den Beteiligten auch nicht leichter, diesem ohne Gesichtsverlust zuzustimmen. Derartige Begriffe treffen allenfalls im persönlichen Bereich zu. Der Leistungsträger hat jedoch nach sachlichen Gesichtspunkten und Fakten zu entscheiden. Wenn Ihnen also Ihre Ärztin aus medizinischer Sicht diesen Rat erteilt hat, sollte Sie Ihnen auch einen fundierten ärztlichen Befundbericht schreiben können, der geeignete medizinische Fakten enthält und den Sie zur Begründung Ihres Widerspruchs vorlegen können. Wenn die Feststellungen der Deutschen Rentenversicherung von Ihnen jedoch unwidersprochen akzeptiert werden, werden sie definitiv zum Faktum. Es dürfte dann bei einem neuen Antrag viel schwieriger werden, diese Feststellungen zu widerlegen. Insofern folgen Sie dem Rat Ihrer Ärztin!
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