Hallo Wolfi,
schon Ok. Aber das ist zurzeit viel, da muß man erstmal den Überblick behalten. Ja EMR wurde ja schon im Jan.2017 gestellt. Weil ich davon ausgegangen bin, das die OP im Feb. 2017 stattfinden sollte, so war der Plan im August 2016. Ich sollte erstmal eine Reha machen, so im Aug. 2016, was ich ja auch tat, um Gewicht zu verlieren. Während der Reha, wurde mir gesagt, das ich den Beruf nicht mehr ausüben kann nach der OP im Feb.2017, wegen der Narben, keine Gewichte mehr über 10 kg die ersten 6 Monate und langfristig nicht mehr wie 20 kg. Wurde von den Chirurgen der Uni-Klinik auch so Bestätigt. Ich sollte einen innerbetrieblichen Arbeitsplatz in der Firma anregen, auf Grund der Narben usw. Also sollte ich nach der Reha-Kur einen Antrag auf LTA stellen, sprich Mitte Dez. 2016, er wurde schon Ende Dez. 2016 genehmigt. Hier wurde Festgestellt, wie schon gesagt, das für mich nur ein innerbetrieblicher Arbeitsplatzwechsel in Frage kommt. Anfang 2017 Rat mir meine Hausärztin an, ich solle mal einen Antrag auf EMR stellen, für die finanzielle Absicherung nach der Aussteuerung, als Absicherung, das ich nicht in ein Loch falle. Und außerdem habe ich Anspruch auf eine EMR bzw. Teil-EMR, wenn ich länger als 6 Monate Erwerbsünfähig bin. Da wusste ich aber noch nicht wann ich Ausgesteuert bin. Das bekam ich erst Mitte Feb. 2017 von der KK zu erfahren. Also stelle ich Anfang Jan. 2017 den EMR-Antrag, weil der wieso lange dauert, bis dieser bearbeitet und genehmigt wird. Ende Januar hatte ich dann ein erneuten Termin in der Unilinik, wegen der OP-Besprechung der geplanten OP im Feb. 2017, dachte ich. Aber es kam anders, dieser OP-Termin wurde verschoben auf Herbst 2017, weil ich zum Zeitpunkt Ende Jan. 2017 mit dem dato Gewicht noch nicht Operationsfähig bin. Dazu muß ich noch sehr viel an Gewicht verlieren und das soll Gesund reduziert werden. Man Rat mir nochmals eine Reha-Kur durchzuführen, als Gewichtsreduzierungskur, sprich analog wie die erste Reha. Es sollte in einer Rahaklinik durchgeführt werden, weil man da alle Komponenten unter einem Dach hat und man dazu immer unter ärztlicher Kontrolle und Überwachung steht. Also stellte ich diesen Antrag auf eine Reha-Kur zur Gewichtsreduzierung. Zu diesem zeitpunkt war aber der EMR-Antrag schon in der Bearbeitung und ich erhielt Mitte Feb. den Ablehnungsbescheid. Ist ja üblich, das dieser im ersten gang erstmal Abgelehnt wird. Daraufhin legte ich erstmal Widerspruch ein, was ja mein gutes Recht ist. Ja zur zeit habe ich noch Krankengeld, aber ab Mitte Mai bin ich dann Ausgesteuert von der KK. Darum sollte ich, auf Anraten im Jan. 2017 durch die HÄ, einen EMR-Antrag stellen, wegen der Finanziellen Absicherung nach der Aussteuerung.
Nun zur LTA, die ist zwar genehmigt, aber mein AG hat für mich keinen innerbetrieblichen anderen Arbeitsplatz, so wie es in der Empfehlung im Bewilligungsbescheid drin gestanden hat. Sie hatten empfohlen, das ich mich diesbezüglich ein Gespräch suchen sollte mit meinem AG, was ich auch tat. Aber er sagte mir, das er keinen adäquaten Arbeitsplatz in der Firma hat. Das habe ich jetzt der DRV mitgeteilt und ich will jetzt nun versuchen über die LTA einige Weiterbildungslehrgänge zu machen. In meinem Alter von 51 jahren wird es wohl keine Umschulung mehr geben. Mit den Weiterbildungslehrgängen in meiner Branche hätte ich dann noch bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt oder vielleicht dann in meiner Firma. Nun ich habe ja jetzt genug Zeit, nebenbei etwas von zu Hause aus zu machen, sprich Fernlehrgang. Die Operation ist erst im Herbst 2017, das wurde jetzt schon von den Chirurgen bestätigt. Das wollen sie erst im Herbst machen, wenn es Kühler ist, aus medizinischen Gründen.
Das sind nun die Baustellen die ich habe. Mal etwas besser beschrieben um zu verdeutlichen wie das alles gekommen ist und wie der Zusammenhang ist.
Gruß Paul