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Experten-Antwort

Wieviel Rente kosten 1000€ weniger Einkommen

von Peter Lauer19.01.2017 | 21:46
1589 Ansichten
5 Antworten

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Ich verdiene knapp über der Beitragsbemessungsgrenze und zahle somit den Höchstbeitrag in die gesetzl. Rentenversicherung ein. Mein Arbeitgeber bietet ein Zeitkonto ein, in dem ich einen bestimmten Betrag meines Gehaltes einzahle, um mich damit vor dem eigentlichen Rentenbeginn bezahlt freistellen zu lassen. Wenn ich 1000€ pro Monat (12.000€ pro Jahr) einzahle mindert das meinen Rentenversicherungspflichtigen Verdienst. Wie hoch ist mein Rentenverlust ungefähr, wenn ich ein Jahr diesen Betrag in das Zeitkonto einbringe? Wenn ich 2 oder 3 Jahre einzahle, ist dann der entsprechende Verlust ungefähr 2 bzw. 3 Mal so hoch?

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo Peter Lauer,

wir schließen uns der Antwort von W*lfgang an.

Deutsche RentenversicherungSie möchten persönlich beraten werden?Beratungsangebote der Deutschen Rentenversicherung

4 Antworten

Erik Kuglandam 19.01.2017 | 22:12
Vielen Dank für die schnelle Antwort. Bei einem Verlust von knapp 10€ pro Jahr gibt's eigentlich nicht viel zu überlegen...
Luigiam 19.01.2017 | 21:56
Jeder Monat (Wert West) 0,82€ Ein Jahr 12x0,82€ Wert Ost und Knappschaft abweichend, aber vermutlich nicht relevant
W*lfgangam 19.01.2017 | 22:24
Hallo Peter Lauer, sind gerundet 10 EUR Monatsrente - brutto, vor etwaigem Abschlag bei vorzeitig gekürztem Altersrentenbeginn, vor Abzug KV/PV, ohne etwaige Zuschussminderung bei freiwilliger GKV oder PKV. Natürlich um das Vielfache der Monate/Jahre bis zum Rentenbeginn. Für Sie gilt es daher abzuwägen: mehr Einkommen bis zur Rente und höhere Rente (im Rahmen der nicht 'verminderten' Beitragsbemessungsgrenze) ./. Freizeitgewinn/früheres aktives Arbeitsende und ggf. Steuervorteilen aus verringertem Bruttoeinkommen ...Letzteres können Sie nur mit einem Steuerberater klären, die Rentensache mit jeder Beratungsstelle. Für die letzten paar Monate auf der 'Zielgeraden' dürfte das unerheblich sein, wenn Sie nicht auf Cent-Beträge zum Lebensunterhalt achten müssen ;-) Wenn Sie steuerlich noch ins 'Eingemachte' greifen wollen/können und auch was für Ihre Rente tun wollen, könnte das hier für Sie interessant(er) sein: https://www.ihre-vorsorge.de/index.php?id=326&tx_typo3forum_… Gruß w.
Konrad Schießlam 20.01.2017 | 11:10
Genauigkeit ist eine Zier. nicht weiter komm man ohne ihr. Knapp über die Beitragsgrenze von derzeit 74400: 36267 2,0515 EP. ( 30,45 x 2,0515) 62,47 Rente. 80.400 Verdienst- 12000 = 68400 : 36267 1,8860 EP.= 57,43 Rente. 62.400 Verdienst -12000= 50400/ 36267 1,3897 EP. =42,31 Rente usw.
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