der Teilnehmer schreibt doch, dass bereits alles vorläge und die Ärzte bereits Rehaerfolge ausgeschlossen haben. Beim Gutachter war er auch schon, seine Bedenken sind verständlich und nachvollziehbar. Ich würde ihm raten, rechtlichen Beistand in Erwägung zu ziehen.
Das lesen Sie so, ich nicht.
Ich lese, dass ein Gutachtentermin stattgefunden hat und "seine" Ärzte aussagen, eine Reha bringe nichts. So einen Arztbrief krige ich auch von meinem Internisten, wenn ich ihn darum bitte. Und wie schon geschrieben, die Anzahl der Leidensgebiete ist wichtig. Selten reicht ein einzelner Befundbericht.
Nabend,
sehe ich genauso - der Gutachter oder/und die Sachbearbeitung DRV ist noch unschlüssig. Ist doch besser, als eine sofortige Ablehnung des Rentenantrages und besser doch alternative Gutachten für das Gesamtbild einzuholen, wenn die Entscheidung noch wackelig ist.
> PeterPan: die er innerhalb von 5 (!!!) Werktagen erledigt und zurückgeschickt haben soll (!!!)
Soll er der DRV doch einfach mitteilen, dass er seine Ärzte bereits informiert hat und sobald die 'berichten' können, die angeforderten Befunde nachgereicht werden ...oder die DRV direkt bei den Ärzten nachfragen möge, wenn Sie innerhalb der gesetzten Frist keine Befunde vorliegen haben. Erfahrungsgemäß geht es nämlich manchmal schneller, wenn der Antragsteller seinen Arzt direkt 'nervt', statt dass der die wiederholten Anforderungsschreiben der DRV unter den Patientenstapel einsortiert … *oups, ganz oben liegt ja gerade eine gesponserte Pharmaveranstaltung ;-)
Nebenbei, läuft nicht immer noch sein höheres Kranken- oder Arbeitslosengeld weiter?
Gruß
w.