Etwas mehr Netto vom Brutto – das bringt der Jahreswechsel für die meisten Arbeitnehmer. Im Laufe des kommenden Jahres drohen aber vielfach höhere Krankenversicherungsbeiträge – und damit etwas weniger „Netto“.

Zum Jahreswechsel steigt der gesetzliche Mindestlohn pro Arbeitsstunde um 1,08 Euro, im Minijob sind 603 Euro im Monat erlaubt und wer knapp mehr verdient, ist voll sozialversichert – im Extremfall sogar zum Nulltarif.

Pflegende Angehörige brauchen oft dringend Entlastung. Dafür ist die so genannte „Verhinderungspflege“ vorgesehen. Seit Juli dieses Jahres gelten dafür großzügigere Regelungen.

Mehr als 190.000 Menschen in Deutschland, deren Einkommen hauptsächlich aus einem kreativen Beruf stammt, sind über die Künstlerkasse sozialversichert. Das ist für die Betroffenen eine große Hilfe - und bares Geld wert.

Wer zu spät von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung wechselt, ist im Alter freiwillig krankenversichert und muss oft mehr zahlen. Worauf Wechselwillige achten müssen.

Die Mieten steigen weiter. Doch wann und in welchem Umfang sind Mieterhöhungen überhaupt erlaubt? Was Vermieter dürfen und wie sich Mieter wehren können – ein Leitfaden.