Nachhaltige Geldanlage: So investieren Sie in klassische Fonds und ETF
Was bedeutet „nachhaltig“ überhaupt?
Zwei Missverständnisse sind verbreitet. Erstens: Nachhaltigkeit bedeute allein Klimarettung. Das ist so nicht richtig, denn bei nachhaltigem Anlegen geht es auch um die Frage, welche Arbeitsbedingungen in einem Unternehmen herrschen oder ob zum Beispiel Kinderarbeit in Tochterfirmen stillschweigend geduldet wird. Das zeigen schon die drei Buchstaben, die mit nachhaltiger Geldanlage verbunden sind: ESG. E steht für environmental (Umwelt), S für social (Soziales) und G für governance (gute Unternehmensführung).
Der zweite Irrtum: Nachhaltigkeit sei ein klar definierter Begriff. Denn seit dem 21. Mai 2025 gibt es zwar europaweit einheitliche Regeln, wann etwa ein Fonds oder ETF den Begriff „nachhaltig“ im Namen führen darf. „Allerdings gibt es weiter keine gesetzliche Definition dieses Begriffs. Nicht alle als nachhaltig beworbenen Produkte sind es auch“, sagt Ralf Scherfling, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.
Was die EU unter „nachhaltig“ versteht, ist ohnehin umstritten. Atomkraft stuft sie zum Beispiel als nachhaltigen Energieträger ein. „Für Investoren in Frankreich, wo viel mehr Menschen Atomkraft akzeptieren, mag das in Ordnung sein, für viele nachhaltig bewegte Anleger in Deutschland aber nicht“, sagt Werner Hedrich, Deutschlandchef des Vermögensverwalters Globalance Invest, der sich auf nachhaltige Anlagen spezialisiert hat. Das Beispiel zeigt: Was Menschen unter nachhaltig verstehen, kann sehr unterschiedlich sein.
Wie kann ich einfach und bequem nachhaltig anlegen?
Am bequemsten geht das über Aktienfonds, entweder klassische, aktiv verwaltete Investmentfonds oder an der Börse gehandelte Exchange Traded Funds (ETF), die zumeist passiv einen bestimmten Börsenindex nachbilden. Auch mit nachhaltig orientierten Fonds, egal ob aktiv oder passiv geführt, setzen Anlegerinnen und Anleger nicht alles auf eine Karte. Ihr Geld fließt in viele verschiedene Werte, etwa in Aktien aus unterschiedlichen Ländern, Branchen und Kontinenten. Das Geld wird also breit verteilt, das verringert das Risiko.
Wie gehen die Anbieter von nachhaltigen klassischen Fonds und ETFs vor?
Weit verbreitet ist bei von Fondsmanagern gelenkten Fonds wie auch bei ETFs der „Best-in-Class-Ansatz“. Dabei werden nach bestimmten, vom Anbieter abhängigen Kriterien die am wenigsten nachhaltigen Aktien jeder Branche ausgesiebt. Übrig bleiben die Unternehmen, die in Sachen Nachhaltigkeit zu den besten ihrer Branche gehören. Beispiel: Der bekannte Weltindex MSCI World umfasst die Aktien von derzeit 1319 Unternehmen aus 23 Industriestaaten. Die Variante MSCI World Screened schließt 112 aus, zum Beispiel Hersteller von Waffen und Tabak, es verbleiben 1207 Unternehmen im Index. Bei der strengeren SRI-Variante bleiben im MSCI World SRI (Socially Responsible Investment) nur 380 übrig.
Kombiniert wird der Best-in-Class-Ansatz oft mit unterschiedlichen Ausschlussbedingungen, sogenannten „Negativ-Kriterien“: Manche Fonds verzichten etwa auf Unternehmen, die Tierversuche betreiben. Für andere ist das kein Ausschlusskriterium. Manche Fonds schließen Unternehmen der Rüstungsbranche weiter aus. Andere haben sie in ihre Fonds aufgenommen, nachdem der bisherige Ausschluss der Anlage in Unternehmen, die mehr als zehn Prozent ihrer Umsätze aus Herstellung oder Vertrieb von Rüstungsgütern erzielen, gestrichen wurde. Häufig konzentrieren sich die Fondsanbieter auch auf spezielle Themen wie erneuerbare Energien, Kreislaufwirtschaft oder vegane Ernährung.
Sind die nachhaltigen Fonds noch ein Verkaufsschlager?
Nachhaltige Aktienfonds waren vor fünf Jahren die Lieblinge deutscher Anleger. Inzwischen hat sich die Euphorie gelegt, auch, weil schwer zu durchschauen ist, wie nachhaltig die Fonds wirklich sind. „Greenwashing“-Vorwürfe wie gegen den Branchenprimus DWS (Deutsche Bank) haben das Vertrauen erschüttert. Hinzu kamen teils enttäuschende Renditen, ausgelöst durch den Ukraine-Krieg und die Verteuerung fossiler Energie, von der nachhaltige Fonds eher nicht profitierten. Auch bei großen Investoren kam es zur Kehrtwende. Erst gab sich Blackrock, der weltweit größte Vermögensverwalter, den Anschein, etwas gegen den Klimawandel tun zu wollen. Das kam bei Donald Trumps Make-America-great-again-Bewegung und der fossilen Energielobby nicht gut an. Sie warfen Blackrock vor, Anlegerinteressen zu vernachlässigen, den Markt zu verzerren und die fossile Branche zu benachteiligen. Prompt folgte der Rückzieher von Blackrock-Chef Larry Fink, der verkündete: Vermögensverwalter wie Blackrock „sollten keine Politik festsetzen oder die Umweltpolizei spielen“.
Anlageexperte Hedrich sagt: „Nachhaltige Unternehmen sind bei den Investoren eine Zeit lang unter den Tisch gefallen, weil andere Themen wie Technologie und Rüstung en vogue waren“. Er hält Nachhaltigkeit – Hedrich spricht lieber von „Zukunftsfähigkeit“ – aber nicht für eine Modeerscheinung. „Langfristig wird sich das durchsetzen, was wirtschaftlich vernünftig ist, und das ist das gesamte Thema ‚Dekarbonisierung der Welt‘, und dabei geht es nicht nur um Unternehmen, die Solarpanels oder Windkrafträder bauen.“
Verhindern die neuen europäischen Regeln Greenwashing?
Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) hat neu festgelegt, wie und in welcher Höhe, bezogen auf die Umwelt oder soziale Standards, ein Fonds investieren darf, um einen entsprechenden Namenszusatz zu tragen. Es geht dabei um Schlüsselbegriffe wie „grün“, „ökologisch“, „nachhaltig“, „Klima“, „Impact“, „Sustainability“ oder ESG und SRI. Der Anteil an Anlagen im Fonds, die tatsächlich einem im Namen deklarierten Ziel dienen, muss nun bei mindestens 80 Prozent liegen. Bei Hunderten Fonds wurden deshalb entsprechende Begriffe aus dem Namen getilgt. Andere verwenden nun Begriffe, für die es keine Vorgaben gibt, wie screened, selection oder committed. Verbraucherschützer Scherfling sagt: „Es ist keine gute Idee, die Anlageentscheidung allein von vermuteten Eigenschaften und Besonderheiten abhängig zu machen, die man mit dem Namen assoziiert.“
Was sollte man grundsätzlich klären?
Anlageexperte Hedrich rät, sich zunächst zu fragen: In was will ich eigentlich mein Geld stecken? Reicht es mir, keine Anbieter von Streubomben zu unterstützen und nicht in fossile Energieträger zu investieren? Oder will ich etwas Bestimmtes bewirken? Der Fachbegriff hierfür lautet „Impact Investing“. Die Empfehlung Hedrichs: „Nur wer genau hinschaut, sich die Factsheets durchliest, in den Fondsberichten prüft, welche Aktien im Fonds stecken, wird am Ende zumindest ein Gefühl dafür bekommen, ob der jeweilige Fonds oder ETF mit dem Etikett ‚nachhaltig‘ zumindest einigermaßen dem persönlichen Wertekanon entspricht.“
Wie lassen sich gut bewertete nachhaltige Fonds finden?
Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht, also einen Fonds, der wirklich alle drei ESG-Kriterien Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung penibel beachtet. Bei der Suche helfen aber etwa die Bewertungen des Internetfachportals Ecoreporter, das regelmäßig Testberichte über nachhaltige Geldanlagen veröffentlicht. Das Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) vergibt ein FNG-Siegel für gemanagte Fonds. Die Ratingagentur Morningstar benotet Fonds in Sachen Nachhaltigkeit mit ein bis fünf Globen. Auch die Stiftung Warentest analysiert die Produkte und empfiehlt bestimmte Fonds und ETFs als besonders nachhaltig. Unter globalanceworld.com können Anlegerinnen und Anleger nachschauen, wie einzelne Fonds, ETFs oder Unternehmen zur Klimaerwärmung beitragen.
Ist es besser, zu passiven ETFs oder zu gemanagten Fonds zu greifen?
Auf klassische Weise aktiv verwaltete Fonds sind von den laufenden Kosten her zwar deutlich teurer als ETFs (siehe Tabelle 1), haben aber trotzdem einen Vorteil: Sie können bewusst einen Fonds auswählen, bei dem Sie das Gefühl haben, dieser passt zu meinen Vorstellungen von Nachhaltigkeit.
| Tabelle 1: Nachhaltig anlegen So entwickelten sich klassische Fonds | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Fondsname | WKN | Wertentwicklung pro Jahr in % | Jährliche Kosten in % | ||
1 Jahr | 5 Jahre | 10 Jahre | |||
| Aktienfonds | |||||
| Erste WWF Stock Environment | 694114 | 56,9 | -6,5 | 7,1 | 1,70 |
| Ökoworld Growing Markets 2.0 | A1J0HV | 48,5 | 3,7 | 9,0 | 2,30 |
| Ökoworld Klima C | A0MX8G | 40,2 | 1,5 | 10,7 | 2,25 |
| Kepler Ethik Aktien | 693474 | 33,9 | 10,0 | 10,0 | 1,77 |
| GreenEffects NAI-Werte | 580265 | 33,8 | 4,0 | 9,6 | 1,12 |
| UmweltBank – Green Future | A3CWKJ | 25,9 | - | - | 2,21 |
| Ökoworld Water for Life C | A0NBKM | 22,2 | -0,9 | 4,8 | 2,31 |
| Bantleon Global Challenges Index | A1T756 | 21,7 | 1,5 | 7,5 | 1,32 |
| Triodos Pioneer Impact | A0RJ3B | 21,3 | 0,8 | 5,5 | 1,85 |
| GLS Bank Aktienfonds | A1W2CK | 18,2 | 0,0 | 5,5 | 1,39 |
| Ökoworld Ökovision Classic A | A1C7C2 | 17,6 | -0,6 | 5,3 | 2,23 |
| Triodos Global Eq. Impact | A0RJ28 | 15,5 | 3,5 | 5,9 | 1,66 |
| Ethius Global Impact | A2QCXY | 14,7 | -0,6 | - | 2,20 |
| ERSTE Responsible Stock Europe R01 T | A0KFYK | 12,9 | 5,5 | 5,7 | 1,79 |
| B.A.U.M. Fair Future | A2JF70 | 12,0 | -3,2 | - | 1,41 |
| terrAssisi Aktien I AMI P (a) | 984734 | 9,5 | 7,8 | 9,5 | 1,42 |
| Kepler Ethik Quality Aktien T | 632984 | 6,4 | 4,1 | 5,7 | 1,75 |
| UmweltBank Fds. – Social Future | A3CWKF | 4,4 | - | - | 1,66 |
| Murphy&Spitz – Umweltfds. Dtl. | A0QYL0 | -20,8 | -11,1 | -0,6 | 2,31 |
| Hinweis. Die Auflistung ist exemplarisch ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Quellen: Ecoreporter, Stiftung Warentest, extraETF; sortiert nach Ein-Jahres-Entwicklung; Stand: 23./24.4.2026, ohne Gewähr. | |||||
Schon schwieriger kann dies mit global anlegenden ETFs werden, die als nachhaltig deklariert sind (siehe Tabelle 2). Sie folgen einem Index, der fast immer ein Kompromiss ist, weil nur die am wenigsten schädlichen Unternehmen aus einer ohnehin womöglich nicht nachhaltigen Branche herausgefiltert werden. „Ob das die Welt nachhaltiger macht, darf bezweifelt werden“, heißt es bei Ecoreporter. Die gemanagten Varianten basieren zwar oft auch auf dem Best-in-Class-Prinzip. Idealerweise haben sie jedoch strengere Auswahlkriterien und manchmal einen Beirat, der auf die Aktienauswahl schaut. Auch drängen die Manager solcher Fonds bestenfalls im Dialog mit Unternehmen auf mehr Nachhaltigkeit, was bei den nachhaltigen ETFs fast immer fehlt – das kostet ja Geld und würde die ETFs verteuern.
| Tabelle 2: Nachhaltig anlegen So entwickelten sich ETFs | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Name | ISIN | Wertentwicklung pro Jahr in % | Jährliche Kosten in % | ||
| 1 Jahr | 3 Jahre | 5 Jahre |
| ||
| Weltweit anlegende Aktien ETFs | |||||
| Rize Environmental Impact 100 UCITS ETF | IE00BLRPRR04 | 37,0 | 9,5 | - | 0,55 |
| UBS MSCI ACWI SRI Low Carbon Select 5 % Iss. Cap. | IE00BDR55471 | 33,0 | 16,5 | 10,3 | 0,25 |
| Xtrackers MSCI World ESG | IE00BZ02LR44 | 29,6 | 16,5 | 11,3 | 0,20 |
| Amundi MSCI World SRI Filtered PAB | IE000Y77LGG9 | 27,7 | - | - | 0,19 |
| UBS MSCI World SRI Low Carbon Select 5 % Iss. Cap. | LU0629459743 | 24,1 | 13,8 | 9,2 | 0,22 |
| Umweltbank, UCITS ETF Global SDG Focus | LU2679277744 | 22,4 | - | - | 0,85 |
| BNP Easy MSCI World SRI S-Series PAB 5% Cap. | LU1291108642 | 19,2 | 9,4 | 7,4 | 0,25 |
| BNP Paribas Easy MSCI World SRI | LU1291108642 | 19,2 | 9,4 | 7,4 | 0,25 |
| BNP Paribas Easy, Low Carb. 300 Wrld PAB Acc | LU2194449075 | 14,6 | 14,2 | - | 0,30 |
| Aktien-ETFs mit Anlageschwerpunkt Europa | |||||
| BNP Easy MSCI Europe SRI S-Series PAB 5% Capped | LU1753045332 | 17,7 | 8,5 | 6,8 | 0,25 |
| BNP Easy Low Carbon 100 Europe PAB | LU1377382368 | 16,1 | 6,6 | 6,9 | 0,30 |
| Xtrackers MSCI Europe ESG | IE00BFMNHK08 | 11,8 | 8,5 | 7,2 | 0,20 |
| UBS MSCI Europe SRI Low Carb. Sel. 5 % Iss. Cap. | LU2206597804 | 10,7 | 7,8 | 7,2 | 0,18 |
| Amundi MSCI Europe SRI Filtered PAB | LU1861137484 | 8,3 | 5,4 | 5,3 | 0,18 |
| Aktien-ETFs mit Anlageschwerpunkt Schwellenländer | |||||
| UBS MSCI EM SRI Low Carb. Select 5 % Iss. Cap. | LU1048313891 | 58,3 | 20,4 | 8,1 | 0,24 |
| Amundi MSCI EM SRI Filtered PAB | LU1861138961 | 42,6 | 11,9 | 3,7 | 0,25 |
| Xtrackers MSCI Emerging Markets ESG | IE00BG370F43 | 38,2 | 14,3 | 2,8 | 0,25 |
| Invesco MSCI World ESG Clim. Paris Alig. Benchm. Sel. | IE000PJL7R74 | 33,4 | 13,3 | - | 0,19 |
| Zum Vergleich | |||||
| MSCI-World-Index (in Euro) | 26,9 | 17,3 | 11,8 | ||
| MSCI-World-SRI-Index (in Euro) | 24,2 | 14,0 | 10,0 |
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| Hinweis. Die Auflistung ist exemplarisch ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Quellen: Stiftung Warentest, Ecoreporter, extraETF, MSCI.com; Stand: 22./23./24.04.2026, ohne Gewähr. | |||||
Wie haben sich die Renditen nachhaltiger Fonds entwickelt?
Wer nachhaltig anlegen will, muss nicht zwangsläufig auf Rendite verzichten. Diverse Studien legen eher den Schluss nahe, dass die ESG-Kriterien sich gar nicht oder sogar positiv auf die Renditen auswirken. Das gilt jedenfalls, wenn man die Fonds lange genug hält. Mittel- und kurzfristig betrachtet, schneiden nachhaltige global anlegende ETF-Varianten mal besser, mal weniger gut ab als die traditionellen Welt-ETFs.
In der Corona-Krise waren die Verluste der nachhaltigen Fonds im Durchschnitt geringer als bei den herkömmlichen Varianten. 2022 kehrte sich der Trend um. Der Überfall Russlands auf die Ukraine ließ Rüstungswerte und Aktien von Ölkonzernen stark steigen. Da solche Branchen in nachhaltig orientierenden Fonds unterrepräsentiert sind, schnitten diese Fonds schlechter ab. Zu Beginn dieses Jahres ging es für die nachhaltigen Varianten wieder aufwärts. So gewannen die von Ecoreporter getesteten nachhaltigen Aktienfonds im Durchschnitt drei Prozent, während der MSCI World in Euro gerechnet lediglich ungefähr um ein Prozent stieg.
Anlageexperte Hedrich rät aber davon ab, sich von kurzfristigen Schwankungen zu unüberlegten Käufen oder Verkäufen verleiten zu lassen. Er empfiehlt, auf Dauer gut laufende Fonds mindestens sieben bis zehn Jahre, am besten noch länger zu behalten: „Je länger man die Fonds hat, desto geringer das Risiko, damit Verluste zu erleiden.“
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Vom Autor dieses Magazinbeitrags stammt das 2026 neu erschienene Buch: „Ihr Geld für eine bessere Welt: Der Leitfaden für nachhaltige Anlagen“, Wolters Kluwer Steuertipps.
