
Der erste Arbeitsvertrag bringt das erste regelmäßige Einkommen. Schon früh einen kleinen Teil davon in die Altersvorsorge zu stecken, kann sich langfristig auszahlen.

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) sieht bei der Stärkung der gesetzlichen Rente Handlungsbedarf. Eine durchschnittliche Altersrente von weniger als 1.200 Euro sei „zu wenig“.

Bei ETFs stecken die Tücken im Detail, warnt die Verbraucherzentrale NRW. Und bietet deshalb Aufklärung rund um die Riester-Reform und das neue Altersvorsorgedepot an.

Laut einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom zeigt eine große Mehrheit Interesse am neuen Altersvorsorgedepot – und das, obwohl nur eine Minderheit vor der Befragung schon etwas von diesem gehört hat.

Verbraucherschützer machen sich dafür stark, dass bei der Frühstartrente die kollektive Anlage nicht nur die Auffanglösung, sondern der Regelfall wird.

Eine Umfrage im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) zeigt: Bei der Nutzung der Digitalen Rentenübersicht gibt es noch viel Potenzial.
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