Ihre-Vorsorge Logo
Zurück
Experten-Antwort

1.224,26 Euro Netto!!!

von Hans-Georg11.07.2017 | 14:30
1303 Ansichten
21 Antworten
Heute Rentenbescheid bekommen. 1.224,26 Euro Netto nach 42 Jahren Einzahlung in die Rentenkasse! Sagt mal, habt Ihr sie noch alle??? Wie soll das gehen????? H.G.O.

1 Experten-Antwort

Experten-Antwortam 11.07.2017 | 14:55

Hallo Hans-Georg,

die Rentenhöhe ist abhängig von dem versicherten Einkommen. Bitte prüfen Sie den beigefügten Versicherungsverlauf ob alle Entgelte und Versicherungszeiten richtig aufgeführt sind.

Sollten Differenzen vorliegen, reichen Sie bitte entsprechende Nachweise zur Korrektur ein.

20 Antworten

Erbsenzähleram 11.07.2017 | 14:37
Die Höhe der Rente rechnet sich aus Anzahl der Jahre UND die Höhe der Einzahlungen. Hättest du mehr eingezahlt wäre die Rente auch höher :-)
nils holgerssonam 11.07.2017 | 14:57
Erbsenzähler schrieb

Die Höhe der Rente rechnet sich aus Anzahl der Jahre UND die Höhe der Einzahlungen. Hättest du mehr eingezahlt wäre die Rente auch höher :-)

dazu kommt, dass Sie das jetzt erst bemerken? Nie eine Rentenauskunft oder Information bekommen? Da fällt mir nur der Spruch ein, wer zu spät kommt, bestraft das Leben.
Schadeam 11.07.2017 | 14:54
Seit 2002 werden jährlich Renteninformationen verschickt - Sie haben also zwischen 10 und 15 solcher Infos in den letzten 15 Jahren bekommen. Was haben Sie damit gemacht? Wenn Sie diese gelesen und verstanden hätten, sollten Sie jetzt nicht aus allen Wolken fallen, wenn Sie den Rentenbescheid erhalten. Manche Fragen im Forum sind wirklich kaum zu kapieren.
Herr Z.am 11.07.2017 | 15:09
55 Jahre immer 43 Stunden pro Woche zum Mindest-Lohn gibt Rente wie Hartz IV EUR 2.500 brutto pro Monat durch EUR 8,50 Mindest-Lohn = ca. 294 Arbeits-Stunden pro Monat EUR 2.500 brutto pro Monat X 12 Monate X 35 Jahre = EUR 1.050.000 geteilt durch 55 Jahre = ca. EUR 19.091 pro Jahr geteilt durch 12 Monate = EUR 1.590,91 brutto geteilt durch EUR 8,50 = ca. 187 Stunden pro Monat geteilt durch 30 Tage = ca. 6 Stunden 10 Minuten pro Kalender-Tag ca. 187 Stunden pro Monat geteilt durch 8 Stunden = 23,375 Arbeits-Tage pro Monat EUR 19.091 pro Jahr geteilt durch 52 Wochen = EUR 367,13 geteilt durch EUR 8,50 = ca. 43 Arbeits-Stunden pro Woche Wer 55 Jahre lang für 43 Stunden pro Woche Mindest-Lohn von EUR 8,50 brutto verdient, bekommt nach 55 Jahren Rente auf Höhe von Hartz IV. "Das Armutsrisiko künftiger Rentnergenerationen ist nach einem Bericht der "Bild am Sonntag" erheblich höher als bislang bekannt. Ab dem Jahr 2030 erhielten selbst Arbeitnehmer, die 2500 Euro brutto im Monat verdient und 35 Jahre Vollzeit gearbeitet haben, nur eine Rente in Höhe des Grundsicherungsbetrags von 688 Euro. Die Zeitung beruft sich dabei auf neueste Berechnungen des Bundesarbeitsministeriums." Quelle und Volltext: http://www.tagesschau.de/inland/altersarmut116.html… EUR 1.590,91 brutto = EUR 1.144,83 netto minus EUR 300 Frei-Beträge = EUR 844,83 anrechnungs-fähig minus EUR 391 Regel-Bedarf = EUR 453,83 Vergleichs-Wert Wohn-Geld Mieten-Stufe VI EUR 407 plus 10 % = EUR 447,70 Fehlen noch EUR 6,13 bis zur Berechtigung zum Aufstocken, was z.B. bei Mehr-Bedarf für Warmwasser (EUR 8,99) schon der Fall wäre. http://www.harald-thome.de/media/files/RB-Warmwasser-Mehr-Bedarf… Also 55 Jahre jeweils 43 Stunden pro Woche arbeiten zum Mindest-Lohn von EUR 8,50 brutto ist Hartz IV-Niveau während der Arbeits-Jahre und auch als Rentner. Deutschland betreibt seit Jahrzehnten Lohn-Dumping im eigenen Land, untere Lohn-Gruppen müssten heutzutage bei ca. EUR 11,57 netto liegen. http://www.tacheles-sozialhilfe.de/forum/thread.asp?FacId=200784… Herr Z.
Tim Arztam 11.07.2017 | 16:28
GroKo schrieb

Wenn es Dir zu viel erscheint kannst Du es spenden.

GroKo, Du Made. Du Dreck.
GroKoam 11.07.2017 | 15:45
Herr Z. schrieb

55 Jahre immer 43 Stunden pro Woche zum Mindest-Lohn gibt Rente wie Hartz IV

EUR 2.500 brutto pro Monat durch EUR 8,50 Mindest-Lohn = ca. 294 Arbeits-Stunden pro Monat

EUR 2.500 brutto pro Monat X 12 Monate X 35 Jahre = EUR 1.050.000

geteilt durch 55 Jahre = ca. EUR 19.091 pro Jahr

geteilt durch 12 Monate = EUR 1.590,91 brutto

geteilt durch EUR 8,50 = ca. 187 Stunden pro Monat

geteilt durch 30 Tage = ca. 6 Stunden 10 Minuten pro Kalender-Tag

ca. 187 Stunden pro Monat geteilt durch 8 Stunden = 23,375 Arbeits-Tage pro Monat

EUR 19.091 pro Jahr

geteilt durch 52 Wochen = EUR 367,13

geteilt durch EUR 8,50 = ca. 43 Arbeits-Stunden pro Woche

Wer 55 Jahre lang für 43 Stunden pro Woche Mindest-Lohn von EUR 8,50 brutto verdient, bekommt nach 55 Jahren Rente auf Höhe von Hartz IV.

"Das Armutsrisiko künftiger Rentnergenerationen ist nach einem Bericht der "Bild am Sonntag" erheblich höher als bislang bekannt. Ab dem Jahr 2030 erhielten selbst Arbeitnehmer, die 2500 Euro brutto im Monat verdient und 35 Jahre Vollzeit gearbeitet haben, nur eine Rente in Höhe des Grundsicherungsbetrags von 688 Euro. Die Zeitung beruft sich dabei auf neueste Berechnungen des Bundesarbeitsministeriums."

Quelle und Volltext:

http://www.tagesschau.de/inland/altersarmut116.html

EUR 1.590,91 brutto

= EUR 1.144,83 netto

minus EUR 300 Frei-Beträge

= EUR 844,83 anrechnungs-fähig

minus EUR 391 Regel-Bedarf

= EUR 453,83

Vergleichs-Wert Wohn-Geld Mieten-Stufe VI EUR 407 plus 10 % = EUR 447,70

Fehlen noch EUR 6,13 bis zur Berechtigung zum Aufstocken, was z.B. bei Mehr-Bedarf für Warmwasser (EUR 8,99) schon der Fall wäre.

http://www.harald-thome.de/media/files/RB-Warmwasser-Mehr-Bedarf-2011-2012-2013-2014.pdf

Also 55 Jahre jeweils 43 Stunden pro Woche arbeiten zum Mindest-Lohn von EUR 8,50 brutto ist Hartz IV-Niveau während der Arbeits-Jahre und auch als Rentner.

Deutschland betreibt seit Jahrzehnten Lohn-Dumping im eigenen Land, untere Lohn-Gruppen müssten heutzutage bei ca. EUR 11,57 netto liegen.

http://www.tacheles-sozialhilfe.de/forum/thread.asp?FacId=2007849

Herr Z.

Bleib im Tacheles, dem Forum der Meckerer und Dummschwätzer. Da bist Du gut aufgehoben.
GroKoam 11.07.2017 | 16:04
Wenn es Dir zu viel erscheint kannst Du es spenden.
Mike Bogneram 11.07.2017 | 16:45
Schade schrieb

Seit 2002 werden jährlich Renteninformationen verschickt - Sie haben also zwischen 10 und 15 solcher Infos in den letzten 15 Jahren bekommen.

Was haben Sie damit gemacht?

Wenn Sie diese gelesen und verstanden hätten, sollten Sie jetzt nicht aus allen Wolken fallen, wenn Sie den Rentenbescheid erhalten.

Manche Fragen im Forum sind wirklich kaum zu kapieren.

Was haben Sie damit gemacht? Wenn Sie diese gelesen und verstanden hätten, sollten Sie jetzt nicht aus allen Wolken fallen, wenn Sie den Rentenbescheid erhalten. Manche Fragen im Forum sind wirklich kaum zu kapieren. Naja,so ganz kann man sich auf diese Renteninformation auch nicht verlassen. Ich kann mich noch gut an die Fantasiezahlen erinnern die dann Jahre später nicht bezahlt wurde.
Taubsiam 11.07.2017 | 17:08
Bei Minijobs kommt auch nach 42 Jahren nicht viel rum.
egal (der Erste)am 11.07.2017 | 17:09
Dazu kann ich nur sagen: Lesen u n d Verstehen. In so ner Renteninfo stehen mehrere Werte. Wenn man sich da dann auf den Wert bei der höchsten prognostizierten jährlichen Rentenanpassung verlässt - selbst Schuld... Bei einer wie von Hans-Georg dargestellten 42-jährigen Erwerbsbiographie sind, sofern das Entgelt nicht jedes Jahr extrem schwankt, schon relativ genaue Werte zur zukünftigen Rente dargestellt
Heribert Riegeram 11.07.2017 | 19:55
Ja, da staunt man, daß es so etwas in unserem Lande gibt. In Österreich oder in der Schweiz hättest du da bessere Karten. Oder hättest es machen sollen wie der Schorsch. Beamter werden. Da hättest du jetzt eine fette Pension, würdest einer strammen Seilschaft angehören und könntest hier steife Kommentare schreiben. Ja, ja. Wer zu spät kommt, bestraft das Leben. Und das sind viele hier in diesem unserem, eurem Lande. Ha, ha, ha. Und wahrscheinlich dann noch ein leben lang CDU, SPD oder Grüne gewählt, die ihm das gerade eingebrockt haben. Ha ha ha. Aber jetzt ist schluß mit lustig. Wir trauern mit dir.
zyam 11.07.2017 | 20:53
Heribert Rieger schrieb

Ja, da staunt man, daß es so etwas in unserem Lande gibt. In Österreich oder in der Schweiz hättest du da bessere Karten.

Oder hättest es machen sollen wie der Schorsch. Beamter werden. Da hättest du jetzt eine fette Pension, würdest einer strammen Seilschaft angehören und könntest hier steife Kommentare schreiben.

Ja, ja. Wer zu spät kommt, bestraft das Leben. Und das sind viele hier in diesem unserem, eurem Lande. Ha, ha, ha.

Und wahrscheinlich dann noch ein leben lang CDU, SPD oder Grüne gewählt, die ihm das gerade eingebrockt haben. Ha ha ha.

Aber jetzt ist schluß mit lustig. Wir trauern mit dir.

Typischer Stammtisch Dummschwatz. Die Realität sieht doch etwas anders aus in Österreich: http://www.versicherungen.at/news/durchschnittliche-alterspensio… Und auch in Österreich kämpft man damit, dass die Pensionen (in Österreich sagt man immer Pension und nicht Rente) auch mehr und mehr unbezahlbar werden. Wenn man berücksichtigt, dass es in Österreich 14 Zahlungen im Jahr gibt, erhöht sich der Durchschnitt der monatlichen Pensionen noch um ca. 200 Euro. Zieht man von den Brutto Beträgen noch die KV und die Lohnsteuer (ja, in Österreich zahlt man ab 1000 € Lohnsteuer auf die Rente) ab, so sind wir plötzlich gar nicht mehr so weit auseinander, (sondern eher auf dem gleichen Stand) wie ihr Stammtisch das gerne hätte.
Herbert Riegeram 12.07.2017 | 12:05
zy schrieb

Typischer Stammtisch Dummschwatz.

Die Realität sieht doch etwas anders aus in Österreich:

http://www.versicherungen.at/news/durchschnittliche-alterspensionshoehe-rund-1-200-euro/

Und auch in Österreich kämpft man damit, dass die Pensionen (in Österreich sagt man immer Pension und nicht Rente) auch mehr und mehr unbezahlbar werden.

Wenn man berücksichtigt, dass es in Österreich 14 Zahlungen im Jahr gibt, erhöht sich der Durchschnitt der monatlichen Pensionen noch um ca. 200 Euro.

Zieht man von den Brutto Beträgen noch die KV und die Lohnsteuer (ja, in Österreich zahlt man ab 1000 € Lohnsteuer auf die Rente) ab, so sind wir plötzlich gar nicht mehr so weit auseinander, (sondern eher auf dem gleichen Stand) wie ihr Stammtisch das gerne hätte.

Ja, da staunt man, daß es so etwas in unserem Lande gibt. In Österreich oder in der Schweiz hättest du da bessere Karten.
Typischer Stammtisch Dummschwatz. Die Realität sieht doch etwas anders aus in Österreich: http://www.versicherungen.at/news/durchschnittliche-alterspensio… Und auch in Österreich kämpft man damit, dass die Pensionen (in Österreich sagt man immer Pension und nicht Rente) auch mehr und mehr unbezahlbar werden. Wenn man berücksichtigt, dass es in Österreich 14 Zahlungen im Jahr gibt, erhöht sich der Durchschnitt der monatlichen Pensionen noch um ca. 200 Euro. Zieht man von den Brutto Beträgen noch die KV und die Lohnsteuer (ja, in Österreich zahlt man ab 1000 € Lohnsteuer auf die Rente) ab, so sind wir plötzlich gar nicht mehr so weit auseinander, (sondern eher auf dem gleichen Stand) wie ihr Stammtisch das gerne hätte.
nein, zy, dein Äußerungen sind bewußte Verdrehungen und Irreführungen. Welchen Leuten kriecchst du mit diesen Täuschungen in den Arsch? Für wen bist du der ASS-KIsscer?
Genervteram 12.07.2017 | 13:22
nein, zy, dein Äußerungen sind bewußte Verdrehungen und Irreführungen. Welchen Leuten kriecchst du mit diesen Täuschungen in den Arsch? Für wen bist du der ASS-KIsscer?
Unglaublich, was einige hier im Forum für einen primitiven Wortschatz haben!
Konrad Schießlam 12.07.2017 | 18:08
Erfreulich, dass „zy“ die Österreich Rente anspricht, kommt hinzu, neben Steuer bleibt festzustellen, die Beiträge zur RV. höher sind als bei uns. Liest man die verschiedenen Einträge und die überflüssigen Bemerkungen kann man oft nur den Kopf schütteln. Voraussetzung für mehr Beiträge ist halt in der Regel immer noch der Verdienst für höhere Beiträge, dadurch entsteht höhere Rente. Im übrigen, so schlecht sind ja auch 1224,26 Nettorente nicht für 42 Beitragsjahre. „Die Löhne/Gehälter sind einfach zu niedrig“ dies ist auch ein Hauptgrund für zu geringe Rente“, Rechne ich 150,54 – 8,40% KrV. 2,55% Pflegeversicherung hinzu, komme ich auf 1374,80 Bruttorente : durch 30,45 Rentenwert sind es 45.1494 Entgeltpunkte für 42 Jahre. Zum Vergleich, habe – ohne hart zu arbeiten- in 48 Beitragsjahren 65.8232 Entgeltpunkte a/ 30,45 2004,32 Euro erworben.Einfach lächerlich, immer die Behauptung“nach harter Arbeit“, die gibt es, aber auch Berufe wo man sich überhaupt nicht plagen braucht. Genau so abwegig , jetzt schon die Rentenhöhe für 2030 oder gar 2040 voraus zu sagen. Für solche Aussagen ist weder die Bild noch die Gewerkschaft geeignet. Da hilft auch der Mindestlohn nicht viel weiter. Dies ist auch der Grund, warum Experten und Gewerkschaftler keine Rechenbeispiele bringen, zB: 170 Stunden im Monat a/ 8,50 Euro sind eben nur 1.445 monatlich, im Jahr Euro 17340. Ausgehend von derzeit 37103 Jahres Durchschnittsverdienst und für 1 Entgeltpunkt mit 30,45 Rentenwert: 30,45 : 37103 x 17340 Jahresverdienst sind es 14,23 Euro Rentenwert und in 42 Jahren 597,66 Bruttorente minus ( 8,40% und 2,55 Pfl.Vers.) -65,44 Netto 532,22 Monatsrente. Unser Rentensystem ist schon in Ordnung, Das Rentenniveau ein Selbstläufer zwischen Verdienst und Jahresrente, wenn gleich das Renten Brutto Niveau der bessere Vergleich zu 71,75% Pension vom Gehalt der letzten 2 Jahre wäre. Viele sagten es schon, durch die Riesterrente, etc. sind viele Dämpfungsfaktoren eingebaut worden die Bremswirkung der gesetzlichen Rente haben, diese gehören abgebaut, vor allem aber ist durch wesentlich längeren Rentenbezug – die Rentenbezieher leben länger-, Hauptursache für die Rentenhöhe. MfG..
Schlaubi123am 12.07.2017 | 19:42
Georg P. schrieb

Wes Brot ich eß, des Lied ich sing. Gelle Konrad.

Das Rentensystem wäre tatsächlich in Ordnung, wenn es keine Wiedervereinigung gegeben hätte und es die Politiker mit diesen sogenannten versicherungsfremden Leistungen nicht zweckentfremdet und kaputtgemacht hätten.

Alles dies hatte eine oder mehrere Rentenreformen notwendig gemacht, mit dem Schrott-System wie wir es jetzt haben.

Klar, das jetzt das österreichische oder auch das schweizerische System viel besser dastehen.

Mir tun die Leute von der DRV leid, welche über jahrzehnte den Niedergang unseres Rentensystems und die Aushöhlung der DRV-Autonomie miterleben mußten. Aber dafür bekommen sie ja jetzt schöne Pensionen, quasi als emotionale Entschädigung.

Erfreulich, dass „zy“ die Österreich Rente anspricht, kommt hinzu, neben Steuer bleibt festzustellen, die Beiträge zur RV. höher sind als bei uns. Liest man die verschiedenen Einträge und die überflüssigen Bemerkungen kann man oft nur den Kopf schütteln. Voraussetzung für mehr Beiträge ist halt in der Regel immer noch der Verdienst für höhere Beiträge, dadurch entsteht höhere Rente. Im übrigen, so schlecht sind ja auch 1224,26 Nettorente nicht für 42 Beitragsjahre. „Die Löhne/Gehälter sind einfach zu niedrig“ dies ist auch ein Hauptgrund für zu geringe Rente“, Rechne ich 150,54 – 8,40% KrV. 2,55% Pflegeversicherung hinzu, komme ich auf 1374,80 Bruttorente : durch 30,45 Rentenwert sind es 45.1494 Entgeltpunkte für 42 Jahre. Zum Vergleich, habe – ohne hart zu arbeiten- in 48 Beitragsjahren 65.8232 Entgeltpunkte a/ 30,45 2004,32 Euro erworben.Einfach lächerlich, immer die Behauptung“nach harter Arbeit“, die gibt es, aber auch Berufe wo man sich überhaupt nicht plagen braucht. Genau so abwegig , jetzt schon die Rentenhöhe für 2030 oder gar 2040 voraus zu sagen. Für solche Aussagen ist weder die Bild noch die Gewerkschaft geeignet. Da hilft auch der Mindestlohn nicht viel weiter. Dies ist auch der Grund, warum Experten und Gewerkschaftler keine Rechenbeispiele bringen, zB: 170 Stunden im Monat a/ 8,50 Euro sind eben nur 1.445 monatlich, im Jahr Euro 17340. Ausgehend von derzeit 37103 Jahres Durchschnittsverdienst und für 1 Entgeltpunkt mit 30,45 Rentenwert: 30,45 : 37103 x 17340 Jahresverdienst sind es 14,23 Euro Rentenwert und in 42 Jahren 597,66 Bruttorente minus ( 8,40% und 2,55 Pfl.Vers.) -65,44 Netto 532,22 Monatsrente. Unser Rentensystem ist schon in Ordnung, Das Rentenniveau ein Selbstläufer zwischen Verdienst und Jahresrente, wenn gleich das Renten Brutto Niveau der bessere Vergleich zu 71,75% Pension vom Gehalt der letzten 2 Jahre wäre. Viele sagten es schon, durch die Riesterrente, etc. sind viele Dämpfungsfaktoren eingebaut worden die Bremswirkung der gesetzlichen Rente haben, diese gehören abgebaut, vor allem aber ist durch wesentlich längeren Rentenbezug – die Rentenbezieher leben länger-, Hauptursache für die Rentenhöhe. MfG..
Wes Brot ich eß, des Lied ich sing. Gelle Konrad. Das Rentensystem wäre tatsächlich in Ordnung, wenn es keine Wiedervereinigung gegeben hätte und es die Politiker mit diesen sogenannten versicherungsfremden Leistungen nicht zweckentfremdet und kaputtgemacht hätten. Alles dies hatte eine oder mehrere Rentenreformen notwendig gemacht, mit dem Schrott-System wie wir es jetzt haben. Klar, das jetzt das österreichische oder auch das schweizerische System viel besser dastehen. Mir tun die Leute von der DRV leid, welche über jahrzehnte den Niedergang unseres Rentensystems und die Aushöhlung der DRV-Autonomie miterleben mußten. Aber dafür bekommen sie ja jetzt schöne Pensionen, quasi als emotionale Entschädigung.
Blöd nur, dass 80% des Personals der DRV Angestellte sind. Da geht ihr ganze tolle Aussage flöten.....
Georg P.am 12.07.2017 | 18:37
Konrad Schießl schrieb

Erfreulich, dass „zy“ die Österreich Rente anspricht, kommt hinzu, neben Steuer bleibt

festzustellen, die Beiträge zur RV. höher sind als bei uns.

Liest man die verschiedenen Einträge und die überflüssigen Bemerkungen kann man oft

nur den Kopf schütteln.

Voraussetzung für mehr Beiträge ist halt in der Regel immer noch der Verdienst für höhere

Beiträge, dadurch entsteht höhere Rente.

Im übrigen, so schlecht sind ja auch 1224,26 Nettorente nicht für 42 Beitragsjahre.

„Die Löhne/Gehälter sind einfach zu niedrig“ dies ist auch ein Hauptgrund für zu geringe Rente“,

Rechne ich 150,54 – 8,40% KrV. 2,55% Pflegeversicherung hinzu, komme ich auf

1374,80 Bruttorente : durch 30,45 Rentenwert sind es 45.1494 Entgeltpunkte für 42 Jahre.

Zum Vergleich, habe – ohne hart zu arbeiten- in 48 Beitragsjahren 65.8232 Entgeltpunkte

a/ 30,45 2004,32 Euro erworben.Einfach lächerlich, immer die Behauptung“nach harter Arbeit“,

die gibt es, aber auch Berufe wo man sich überhaupt nicht plagen braucht. Genau so abwegig ,

jetzt schon die Rentenhöhe für 2030 oder gar 2040 voraus zu sagen.

Für solche Aussagen ist weder die Bild noch die Gewerkschaft geeignet.

Da hilft auch der Mindestlohn nicht viel weiter. Dies ist auch der Grund, warum Experten

und Gewerkschaftler keine Rechenbeispiele bringen, zB:

170 Stunden im Monat a/ 8,50 Euro sind eben nur 1.445 monatlich, im Jahr Euro 17340.

Ausgehend von derzeit 37103 Jahres Durchschnittsverdienst und für 1 Entgeltpunkt mit

30,45 Rentenwert: 30,45 : 37103 x 17340 Jahresverdienst sind es 14,23 Euro Rentenwert

und in 42 Jahren 597,66 Bruttorente minus ( 8,40% und 2,55 Pfl.Vers.) -65,44 Netto 532,22

Monatsrente.

Unser Rentensystem ist schon in Ordnung, Das Rentenniveau ein Selbstläufer zwischen Verdienst

und Jahresrente, wenn gleich das Renten Brutto Niveau der bessere Vergleich zu 71,75% Pension vom Gehalt der letzten 2 Jahre wäre.

Viele sagten es schon, durch die Riesterrente, etc. sind viele Dämpfungsfaktoren eingebaut worden

die Bremswirkung der gesetzlichen Rente haben, diese gehören abgebaut, vor allem aber ist durch

wesentlich längeren Rentenbezug – die Rentenbezieher leben länger-, Hauptursache für die

Rentenhöhe.

MfG..

Wes Brot ich eß, des Lied ich sing. Gelle Konrad. Das Rentensystem wäre tatsächlich in Ordnung, wenn es keine Wiedervereinigung gegeben hätte und es die Politiker mit diesen sogenannten versicherungsfremden Leistungen nicht zweckentfremdet und kaputtgemacht hätten. Alles dies hatte eine oder mehrere Rentenreformen notwendig gemacht, mit dem Schrott-System wie wir es jetzt haben. Klar, das jetzt das österreichische oder auch das schweizerische System viel besser dastehen. Mir tun die Leute von der DRV leid, welche über jahrzehnte den Niedergang unseres Rentensystems und die Aushöhlung der DRV-Autonomie miterleben mußten. Aber dafür bekommen sie ja jetzt schöne Pensionen, quasi als emotionale Entschädigung.
Fastrentneram 12.07.2017 | 21:20
Wes Brot ich eß, des Lied ich sing. Gelle Konrad. Das Rentensystem wäre tatsächlich in Ordnung, wenn es keine Wiedervereinigung gegeben hätte und es die Politiker mit diesen sogenannten versicherungsfremden Leistungen nicht zweckentfremdet und kaputtgemacht hätten. Alles dies hatte eine oder mehrere Rentenreformen notwendig gemacht, mit dem Schrott-System wie wir es jetzt haben. Klar, das jetzt das österreichische oder auch das schweizerische System viel besser dastehen. Mir tun die Leute von der DRV leid, welche über jahrzehnte den Niedergang unseres Rentensystems und die Aushöhlung der DRV-Autonomie miterleben mußten. Aber dafür bekommen sie ja jetzt schöne Pensionen, quasi als emotionale Entschädigung.
Mir tun eher Sie leid mit Ihrem dummen Beitrag! Sie scheinen ja überhaupt keinen Plan zu haben. Unglaublich!
E. Honecker am 12.07.2017 | 22:56
Ja, interessante Beiträge, wenn auch nicht Themenbezogen. In der DDR waren Pläne auch wichtig, aber selten wurden sie gehalten. Aber viel darüber geredet natürlich. Meine Ossi-Frau redet auch viel von Plänen, aber sie wurschelt nur mit ad-hoc Entscheidungen herum und hat eine Hempels-Unter-Bett Ordnung. Ja, so ist das Leben.
Deutsche Rentenversicherung
Sie erhalten Antworten von erfahrenen Expertinnen und Experten der Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung (DRV).

Wichtige Hinweise

Ihre Einträge sind öffentlich und können von jedem gelesen werden. Bitte geben Sie daher keinesfalls persönliche Daten an.

Verzichten Sie auf politische Diskussionen. Dieses Forum soll schnell und unkompliziert helfen und ist kein Diskussionsforum.

Achten Sie auf einen friedlichen und respektvollen Umgang ohne Anfeindungen, Unterstellungen und Provokationen jeglicher Art.

Bleiben Sie beim Thema Rente, Altersvorsorge oder Reha. Bei Fragen etwa zum Arbeitslosengeld, zur Krankenversicherung oder bei Steuerfragen müssen unsere Experten leider passen.

Keine Bewertungen, Empfehlungen oder Beratungen zu einzelnen Produkten, Anlageformen etc. Unsere Experten dürfen grundsätzlich nur allgemein und produktunabhängig beraten.

Bitte beachten Sie die weitergehenden Informationen und Nutzungsbedingungen.

Weitere Links


Interessante Artikel

Informationen, Schwerpunkt-Themen und Interviews zu gesetzlicher Rente, privater wie betrieblicher Altersvorsorge sowie Finanzen und Gesundheit.
Time
7 Minuten

Welche Ansprüche Hinterbliebenen zustehen – und wann die angesparten Beträge verloren sein können.

Time
8 Minuten

Ein Prozent vom Lohn, ein Prozent vom Arbeitgeber: Die neue Kapitalrente soll ab 2028 die gesetzliche Rente ergänzen und Millionen Menschen im Alter besser absichern. Wie das Geld angelegt wird, wer davon profitieren soll – und warum dabei Schweden das große Vorbild für Deutschland ist.

Time
13 Minuten

Schnellere Termine in der Praxis, Chefarztbehandlung im Krankenhaus und attraktive Preise: Mit diese Argumenten locken private Versicherer. Doch da die Entscheidung gegen die gesetzliche Krankenversicherung fast immer endgültig ist, sollte sie sehr genau überlegt sein.

Time
13 Minuten

Wer vorzeitig in den Ruhestand gehen will, muss Abschläge von der Rente in Kauf nehmen. Doch das muss nicht sein. Wie man Abschläge ausgleichen und dabei tausende Euro Steuern sparen kann – und warum das bald teurer wird.

Time
6 Minuten

Eine sichere Rente, die jedoch ab 2032 abgekoppelt von den Löhnen steigt, und möglicherweise drei Gruppen von Rentnern: Was die Reform den Ruheständlern konkret bringt.

Time
8 Minuten

Wer die Rente schon zum Greifen nahe hat, kann beruhigt planen: Eine Tabelle und konkrete Beispiele zeigen, mit welchen Änderungen jeder einzelne Jahrgang rechnen kann.

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Verpassen Sie kein Thema mehr.

Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig und aktuell rund um die Themen Rente, Finanzen, Gesundheit und Soziales. Keine Werbung und 100% kostenlos.

Kontakt zur Deutschen Rentenversicherung

Wie können wir Ihnen weiterhelfen?
Icon Telefon
Kostenloses Servicetelefon
Mo. – Do. 08:00 – 19:00, Fr. 08:00 – 15:30
Logo Deutsche Rentenversicherung
Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung

Rechtliches

Service

Kostenlos und jederzeit abbestellbar – nach dem Absenden wählen Sie Themen und Rhythmus.

Logo klein Deutsche Rentenversicherung
Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung
© Ihre-Vorsorge 2026