Hallo Hans-Georg,
die Rentenhöhe ist abhängig von dem versicherten Einkommen. Bitte prüfen Sie den beigefügten Versicherungsverlauf ob alle Entgelte und Versicherungszeiten richtig aufgeführt sind.
Sollten Differenzen vorliegen, reichen Sie bitte entsprechende Nachweise zur Korrektur ein.
Die Höhe der Rente rechnet sich aus Anzahl der Jahre UND die Höhe der Einzahlungen. Hättest du mehr eingezahlt wäre die Rente auch höher :-)
Wenn es Dir zu viel erscheint kannst Du es spenden.
Seit 2002 werden jährlich Renteninformationen verschickt - Sie haben also zwischen 10 und 15 solcher Infos in den letzten 15 Jahren bekommen.
Was haben Sie damit gemacht?
Wenn Sie diese gelesen und verstanden hätten, sollten Sie jetzt nicht aus allen Wolken fallen, wenn Sie den Rentenbescheid erhalten.
Manche Fragen im Forum sind wirklich kaum zu kapieren.
Was haben Sie damit gemacht?
Wenn Sie diese gelesen und verstanden hätten, sollten Sie jetzt nicht aus allen Wolken fallen, wenn Sie den Rentenbescheid erhalten.
Manche Fragen im Forum sind wirklich kaum zu kapieren.
Naja,so ganz kann man sich auf diese Renteninformation auch nicht verlassen.
Ich kann mich noch gut an die Fantasiezahlen erinnern die dann Jahre später nicht bezahlt wurde.
Ja, da staunt man, daß es so etwas in unserem Lande gibt. In Österreich oder in der Schweiz hättest du da bessere Karten.
Oder hättest es machen sollen wie der Schorsch. Beamter werden. Da hättest du jetzt eine fette Pension, würdest einer strammen Seilschaft angehören und könntest hier steife Kommentare schreiben.
Ja, ja. Wer zu spät kommt, bestraft das Leben. Und das sind viele hier in diesem unserem, eurem Lande. Ha, ha, ha.
Und wahrscheinlich dann noch ein leben lang CDU, SPD oder Grüne gewählt, die ihm das gerade eingebrockt haben. Ha ha ha.
Aber jetzt ist schluß mit lustig. Wir trauern mit dir.
Typischer Stammtisch Dummschwatz.
Die Realität sieht doch etwas anders aus in Österreich:
http://www.versicherungen.at/news/durchschnittliche-alterspensionshoehe-rund-1-200-euro/
Und auch in Österreich kämpft man damit, dass die Pensionen (in Österreich sagt man immer Pension und nicht Rente) auch mehr und mehr unbezahlbar werden.
Wenn man berücksichtigt, dass es in Österreich 14 Zahlungen im Jahr gibt, erhöht sich der Durchschnitt der monatlichen Pensionen noch um ca. 200 Euro.
Zieht man von den Brutto Beträgen noch die KV und die Lohnsteuer (ja, in Österreich zahlt man ab 1000 € Lohnsteuer auf die Rente) ab, so sind wir plötzlich gar nicht mehr so weit auseinander, (sondern eher auf dem gleichen Stand) wie ihr Stammtisch das gerne hätte.
nein, zy, dein Äußerungen sind bewußte Verdrehungen und Irreführungen. Welchen Leuten kriecchst du mit diesen Täuschungen in den Arsch? Für wen bist du der ASS-KIsscer?Ja, da staunt man, daß es so etwas in unserem Lande gibt. In Österreich oder in der Schweiz hättest du da bessere Karten.Typischer Stammtisch Dummschwatz. Die Realität sieht doch etwas anders aus in Österreich: http://www.versicherungen.at/news/durchschnittliche-alterspensio… Und auch in Österreich kämpft man damit, dass die Pensionen (in Österreich sagt man immer Pension und nicht Rente) auch mehr und mehr unbezahlbar werden. Wenn man berücksichtigt, dass es in Österreich 14 Zahlungen im Jahr gibt, erhöht sich der Durchschnitt der monatlichen Pensionen noch um ca. 200 Euro. Zieht man von den Brutto Beträgen noch die KV und die Lohnsteuer (ja, in Österreich zahlt man ab 1000 € Lohnsteuer auf die Rente) ab, so sind wir plötzlich gar nicht mehr so weit auseinander, (sondern eher auf dem gleichen Stand) wie ihr Stammtisch das gerne hätte.
nein, zy, dein Äußerungen sind bewußte Verdrehungen und Irreführungen. Welchen Leuten kriecchst du mit diesen Täuschungen in den Arsch? Für wen bist du der ASS-KIsscer?Unglaublich, was einige hier im Forum für einen primitiven Wortschatz haben!
Wes Brot ich eß, des Lied ich sing. Gelle Konrad.
Das Rentensystem wäre tatsächlich in Ordnung, wenn es keine Wiedervereinigung gegeben hätte und es die Politiker mit diesen sogenannten versicherungsfremden Leistungen nicht zweckentfremdet und kaputtgemacht hätten.
Alles dies hatte eine oder mehrere Rentenreformen notwendig gemacht, mit dem Schrott-System wie wir es jetzt haben.
Klar, das jetzt das österreichische oder auch das schweizerische System viel besser dastehen.
Mir tun die Leute von der DRV leid, welche über jahrzehnte den Niedergang unseres Rentensystems und die Aushöhlung der DRV-Autonomie miterleben mußten. Aber dafür bekommen sie ja jetzt schöne Pensionen, quasi als emotionale Entschädigung.
Blöd nur, dass 80% des Personals der DRV Angestellte sind. Da geht ihr ganze tolle Aussage flöten.....Erfreulich, dass „zy“ die Österreich Rente anspricht, kommt hinzu, neben Steuer bleibt festzustellen, die Beiträge zur RV. höher sind als bei uns. Liest man die verschiedenen Einträge und die überflüssigen Bemerkungen kann man oft nur den Kopf schütteln. Voraussetzung für mehr Beiträge ist halt in der Regel immer noch der Verdienst für höhere Beiträge, dadurch entsteht höhere Rente. Im übrigen, so schlecht sind ja auch 1224,26 Nettorente nicht für 42 Beitragsjahre. „Die Löhne/Gehälter sind einfach zu niedrig“ dies ist auch ein Hauptgrund für zu geringe Rente“, Rechne ich 150,54 – 8,40% KrV. 2,55% Pflegeversicherung hinzu, komme ich auf 1374,80 Bruttorente : durch 30,45 Rentenwert sind es 45.1494 Entgeltpunkte für 42 Jahre. Zum Vergleich, habe – ohne hart zu arbeiten- in 48 Beitragsjahren 65.8232 Entgeltpunkte a/ 30,45 2004,32 Euro erworben.Einfach lächerlich, immer die Behauptung“nach harter Arbeit“, die gibt es, aber auch Berufe wo man sich überhaupt nicht plagen braucht. Genau so abwegig , jetzt schon die Rentenhöhe für 2030 oder gar 2040 voraus zu sagen. Für solche Aussagen ist weder die Bild noch die Gewerkschaft geeignet. Da hilft auch der Mindestlohn nicht viel weiter. Dies ist auch der Grund, warum Experten und Gewerkschaftler keine Rechenbeispiele bringen, zB: 170 Stunden im Monat a/ 8,50 Euro sind eben nur 1.445 monatlich, im Jahr Euro 17340. Ausgehend von derzeit 37103 Jahres Durchschnittsverdienst und für 1 Entgeltpunkt mit 30,45 Rentenwert: 30,45 : 37103 x 17340 Jahresverdienst sind es 14,23 Euro Rentenwert und in 42 Jahren 597,66 Bruttorente minus ( 8,40% und 2,55 Pfl.Vers.) -65,44 Netto 532,22 Monatsrente. Unser Rentensystem ist schon in Ordnung, Das Rentenniveau ein Selbstläufer zwischen Verdienst und Jahresrente, wenn gleich das Renten Brutto Niveau der bessere Vergleich zu 71,75% Pension vom Gehalt der letzten 2 Jahre wäre. Viele sagten es schon, durch die Riesterrente, etc. sind viele Dämpfungsfaktoren eingebaut worden die Bremswirkung der gesetzlichen Rente haben, diese gehören abgebaut, vor allem aber ist durch wesentlich längeren Rentenbezug – die Rentenbezieher leben länger-, Hauptursache für die Rentenhöhe. MfG..Wes Brot ich eß, des Lied ich sing. Gelle Konrad. Das Rentensystem wäre tatsächlich in Ordnung, wenn es keine Wiedervereinigung gegeben hätte und es die Politiker mit diesen sogenannten versicherungsfremden Leistungen nicht zweckentfremdet und kaputtgemacht hätten. Alles dies hatte eine oder mehrere Rentenreformen notwendig gemacht, mit dem Schrott-System wie wir es jetzt haben. Klar, das jetzt das österreichische oder auch das schweizerische System viel besser dastehen. Mir tun die Leute von der DRV leid, welche über jahrzehnte den Niedergang unseres Rentensystems und die Aushöhlung der DRV-Autonomie miterleben mußten. Aber dafür bekommen sie ja jetzt schöne Pensionen, quasi als emotionale Entschädigung.
Erfreulich, dass „zy“ die Österreich Rente anspricht, kommt hinzu, neben Steuer bleibt
festzustellen, die Beiträge zur RV. höher sind als bei uns.
Liest man die verschiedenen Einträge und die überflüssigen Bemerkungen kann man oft
nur den Kopf schütteln.
Voraussetzung für mehr Beiträge ist halt in der Regel immer noch der Verdienst für höhere
Beiträge, dadurch entsteht höhere Rente.
Im übrigen, so schlecht sind ja auch 1224,26 Nettorente nicht für 42 Beitragsjahre.
„Die Löhne/Gehälter sind einfach zu niedrig“ dies ist auch ein Hauptgrund für zu geringe Rente“,
Rechne ich 150,54 – 8,40% KrV. 2,55% Pflegeversicherung hinzu, komme ich auf
1374,80 Bruttorente : durch 30,45 Rentenwert sind es 45.1494 Entgeltpunkte für 42 Jahre.
Zum Vergleich, habe – ohne hart zu arbeiten- in 48 Beitragsjahren 65.8232 Entgeltpunkte
a/ 30,45 2004,32 Euro erworben.Einfach lächerlich, immer die Behauptung“nach harter Arbeit“,
die gibt es, aber auch Berufe wo man sich überhaupt nicht plagen braucht. Genau so abwegig ,
jetzt schon die Rentenhöhe für 2030 oder gar 2040 voraus zu sagen.
Für solche Aussagen ist weder die Bild noch die Gewerkschaft geeignet.
Da hilft auch der Mindestlohn nicht viel weiter. Dies ist auch der Grund, warum Experten
und Gewerkschaftler keine Rechenbeispiele bringen, zB:
170 Stunden im Monat a/ 8,50 Euro sind eben nur 1.445 monatlich, im Jahr Euro 17340.
Ausgehend von derzeit 37103 Jahres Durchschnittsverdienst und für 1 Entgeltpunkt mit
30,45 Rentenwert: 30,45 : 37103 x 17340 Jahresverdienst sind es 14,23 Euro Rentenwert
und in 42 Jahren 597,66 Bruttorente minus ( 8,40% und 2,55 Pfl.Vers.) -65,44 Netto 532,22
Monatsrente.
Unser Rentensystem ist schon in Ordnung, Das Rentenniveau ein Selbstläufer zwischen Verdienst
und Jahresrente, wenn gleich das Renten Brutto Niveau der bessere Vergleich zu 71,75% Pension vom Gehalt der letzten 2 Jahre wäre.
Viele sagten es schon, durch die Riesterrente, etc. sind viele Dämpfungsfaktoren eingebaut worden
die Bremswirkung der gesetzlichen Rente haben, diese gehören abgebaut, vor allem aber ist durch
wesentlich längeren Rentenbezug – die Rentenbezieher leben länger-, Hauptursache für die
Rentenhöhe.
MfG..
Mir tun eher Sie leid mit Ihrem dummen Beitrag! Sie scheinen ja überhaupt keinen Plan zu haben. Unglaublich!Wes Brot ich eß, des Lied ich sing. Gelle Konrad. Das Rentensystem wäre tatsächlich in Ordnung, wenn es keine Wiedervereinigung gegeben hätte und es die Politiker mit diesen sogenannten versicherungsfremden Leistungen nicht zweckentfremdet und kaputtgemacht hätten. Alles dies hatte eine oder mehrere Rentenreformen notwendig gemacht, mit dem Schrott-System wie wir es jetzt haben. Klar, das jetzt das österreichische oder auch das schweizerische System viel besser dastehen. Mir tun die Leute von der DRV leid, welche über jahrzehnte den Niedergang unseres Rentensystems und die Aushöhlung der DRV-Autonomie miterleben mußten. Aber dafür bekommen sie ja jetzt schöne Pensionen, quasi als emotionale Entschädigung.
Ihre Einträge sind öffentlich und können von jedem gelesen werden. Bitte geben Sie daher keinesfalls persönliche Daten an.
Verzichten Sie auf politische Diskussionen. Dieses Forum soll schnell und unkompliziert helfen und ist kein Diskussionsforum.
Achten Sie auf einen friedlichen und respektvollen Umgang ohne Anfeindungen, Unterstellungen und Provokationen jeglicher Art.
Bleiben Sie beim Thema Rente, Altersvorsorge oder Reha. Bei Fragen etwa zum Arbeitslosengeld, zur Krankenversicherung oder bei Steuerfragen müssen unsere Experten leider passen.
Keine Bewertungen, Empfehlungen oder Beratungen zu einzelnen Produkten, Anlageformen etc. Unsere Experten dürfen grundsätzlich nur allgemein und produktunabhängig beraten.
Bitte beachten Sie die weitergehenden Informationen und Nutzungsbedingungen.
Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig und aktuell rund um die Themen Rente, Finanzen, Gesundheit und Soziales. Keine Werbung und 100% kostenlos.