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Experten-Antwort

3,5 Prozent - nur Makulatur?

von Parma13.01.2023 | 14:50
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7 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Aufgrund der enormen Inflation steigen die Löhne + Gehälter ja momentan um bis zu 10 Prozent oder sogar mehr. Sind die angekündigten 3,5 Prozent Rentenanpassung 2023(West) also nur Makulatur? Müssten die Renten zum 01.07.2023 nicht deutlich höher ansteigen? Grüße P.

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Expertenantwort · 2Deutsche Rentenversicherung

Hallo Parma,

die Höhe der Rentenanpassung wird durch die Bundesregierung festgelegt.

Viele Grüße

Ihr Expertenteam der Deutschen Rentenversicherung

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5 Antworten

Markus Laturam 13.01.2023 | 14:57
Ja. Aber was ist Ihre Frage ans Forum? Die Rentenversicherung entscheidet nicht über Rentenerhöhungen. Da müssten Sie sich schon an die Politik wenden. Grüße
W°lfgangam 13.01.2023 | 16:08
Hallo Parma, Rentenanpassungen folgen dem Grunde nach der Lohnentwicklung, Anpassungsformel hier nachlesbar: https://de.wikipedia.org/wiki/Rentenanpassungsformel Inflation ist kein unmittelbarer Faktor in der Anpassungsformel ... Nebenbei: die Tarifanpassungen von 8 oder 10 % - gestreckt auf 2+ Jahre treffen doch genau die erste Prognose von 3,5 % mehr Rente im nächsten Jahr ;-)) Und, rechnen Sie die 'Wohltaten' + 'Deckel' aller Art /zuletzt die EPP hinzu, kommen Sie doch in die Nähe der Inflationsrate ...wenn's Ihnen immer noch zu wenig ist, buchen einen dauerhaften Aufenthalt in einem anderen Land, wo sichs finanziell auskömmlicher leben lässt *g Gruß w.
Parmaam 13.01.2023 | 16:29
Zitat von W°lfgang anzeigenausblenden
Aufgrund der enormen Inflation steigen die Löhne + Gehälter ja momentan um bis zu 10 Prozent oder sogar mehr. Sind die angekündigten 3,5 Prozent Rentenanpassung 2023(West) also nur Makulatur? Müssten die Renten zum 01.07.2023 nicht deutlich höher ansteigen? Grüße P.
Hallo Parma, Rentenanpassungen folgen dem Grunde nach der Lohnentwicklung, Anpassungsformel hier nachlesbar: https://de.wikipedia.org/wiki/Rentenanpassungsformel Inflation ist kein unmittelbarer Faktor in der Anpassungsformel ... Nebenbei: die Tarifanpassungen von 8 oder 10 % - gestreckt auf 2+ Jahre treffen doch genau die erste Prognose von 3,5 % mehr Rente im nächsten Jahr ;-)) Und, rechnen Sie die 'Wohltaten' + 'Deckel' aller Art /zuletzt die EPP hinzu, kommen Sie doch in die Nähe der Inflationsrate ...wenn's Ihnen immer noch zu wenig ist, buchen einen dauerhaften Aufenthalt in einem anderen Land, wo sichs finanziell auskömmlicher leben lässt *g Gruß w.
1. Ich bin aber doch durch die EPP über den Freibetrag für die Steuerbemessung gekommen und habe nun weniger Netto als ohne diese EPP. 2. Warum soll ich Vergleiche ziehen, z.B. zu Österreich? Das frustriert doch nur. Grüße P.
Neveram 13.01.2023 | 17:08
das dürfen Sie mir mal vor rechnen. 100 % Steuersatz haben wir noch nicht. Und die Steuererklärung ist noch gar nicht fällig.
Huberam 14.01.2023 | 14:23
Zitat von Parma anzeigenausblenden
Hallo Parma, Rentenanpassungen folgen dem Grunde nach der Lohnentwicklung, Anpassungsformel hier nachlesbar: https://de.wikipedia.org/wiki/Rentenanpassungsformel Inflation ist kein unmittelbarer Faktor in der Anpassungsformel ... Nebenbei: die Tarifanpassungen von 8 oder 10 % - gestreckt auf 2+ Jahre treffen doch genau die erste Prognose von 3,5 % mehr Rente im nächsten Jahr ;-)) Und, rechnen Sie die 'Wohltaten' + 'Deckel' aller Art /zuletzt die EPP hinzu, kommen Sie doch in die Nähe der Inflationsrate ...wenn's Ihnen immer noch zu wenig ist, buchen einen dauerhaften Aufenthalt in einem anderen Land, wo sichs finanziell auskömmlicher leben lässt *g Gruß w.
1. Ich bin aber doch durch die EPP über den Freibetrag für die Steuerbemessung gekommen und habe nun weniger Netto als ohne diese EPP. 2. Warum soll ich Vergleiche ziehen, z.B. zu Österreich? Das frustriert doch nur. Grüße P.
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