Hallo BMüller,
Voraussetzung für die Altersrente für besonders langjährig Versicherte ist die Erfüllung der Wartezeit (Mindestversicherungszeit) von 45 Jahren und das Erreichen der maßgebenden Altersgrenze (bei Ihnen das 64. Lebensjahr = 1/2022) und als sog. negative Anspruchsvoraussetzung das Einhalten der Hinzuverdienstgrenze.
Nach Ihren Angaben (Beschäftigung seit 8/75) haben Sie die Wartezeit von 45 Jahren bereits im Monat Juli 2020 erfüllt (62. Lebensjahr und 6 Monate).
Nach dieser Zeit sind weitere rentenrechtliche Zeiten für die Wartezeit nicht erforderlich.
Sie sollten allerdings bedenken, dass sich ALLE Zeiten bis zum Rentenbeginn auf die Rentenhöhe auswirken. Es wäre daher ratsam, bis zum Rentenbeginn Beiträge zur zahlen (und dementsprechend bis zum Rentenbeginn zu arbeiten) um einen möglichst hohen Rentenanspruch zu generieren.
Mit freundlichen Grüßen
60 Euro pro Monat mehr Rente? Meinten Sie pro Jahr? Wie geht das denn?
[/quote]
Also noch mal zum Mitschreiben :)
Ein Jahr mit einem Verdienst in Höhe des Durchschnittsentgelts (derzeit etwa 36000 Euro) führt zu 1 Entgeltpunkt (EP). Das mach tin zwei Jahren 2 EP.
Ein Entgeltpunkt ist aktuell etwa 29 Euro wert, ab Juli sind es schon 30,45 (im Westen) bzw 28,66 (für Zeiten aus dem Beitrittsgebiet).
Für zwei Jahre Durchschnittsentgelt im Westen kommen also gut 60 Euro an *monatlicher* Rente hinzu. OK?
[/quote]
OK!
Für jede Lebenssituation gibt es andere Lösungen. Wer viel Rente haben möchte, der arbeitet eben noch zwie Jahre weiter und kann dann -bei Druchschnittsentgelt- ca. 60 Euro pro Monat mehr "einstreichen". Wer mit einer kurzen Lebenserwartung rechnet und nicht alles dem Partner hinterlassen möchte, der geht eben mit Abschlägen früher ... in Rente und auch sonst ... Wenn das nicht Ihre Lösung ist, dann suchen Sie sich halt eine andere.Hallo BMüller, ... Sie sollten allerdings bedenken, dass sich ALLE Zeiten bis zum Rentenbeginn auf die Rentenhöhe auswirken. Es wäre daher ratsam, bis zum Rentenbeginn Beiträge zur zahlen (und dementsprechend bis zum Rentenbeginn zu arbeiten) um einen möglichst hohen Rentenanspruch zu generieren. Mit freundlichen GrüßenBis zum Rentenbeginn Beiträge zahlen um eine möglichst hohe Rente zu erhalten. Ein Rentenpunkt im Jahr (bei durchschnitts Verdienst) beträgt ca.29,00 Euro. Wohlgemerkt für ein Jahr Arbeit 29,00 Euro mehr Rente. Lieber Experte rechnet sich das wirklich für einen Durchschnittsverdiener? Mit 63 in Rente mit 65 in den Sarg!?
Also noch mal zum Mitschreiben :)
Ein Jahr mit einem Verdienst in Höhe des Durchschnittsentgelts (derzeit etwa 36000 Euro) führt zu 1 Entgeltpunkt (EP). Das mach tin zwei Jahren 2 EP.
Ein Entgeltpunkt ist aktuell etwa 29 Euro wert, ab Juli sind es schon 30,45 (im Westen) bzw 28,66 (für Zeiten aus dem Beitrittsgebiet).
Für zwei Jahre Durchschnittsentgelt im Westen kommen also gut 60 Euro an *monatlicher* Rente hinzu. OK?
Bis zum Rentenbeginn Beiträge zahlen um eine möglichst hohe Rente zu erhalten. Ein Rentenpunkt im Jahr (bei durchschnitts Verdienst) beträgt ca.29,00 Euro. Wohlgemerkt für ein Jahr Arbeit 29,00 Euro mehr Rente. Lieber Experte rechnet sich das wirklich für einen Durchschnittsverdiener? Mit 63 in Rente mit 65 in den Sarg!?Für jede Lebenssituation gibt es andere Lösungen. Wer viel Rente haben möchte, der arbeitet eben noch zwie Jahre weiter und kann dann -bei Druchschnittsentgelt- ca. 60 Euro pro Monat mehr "einstreichen". Wer mit einer kurzen Lebenserwartung rechnet und nicht alles dem Partner hinterlassen möchte, der geht eben mit Abschlägen früher ... in Rente und auch sonst ... Wenn das nicht Ihre Lösung ist, dann suchen Sie sich halt eine andere. Komisch meine Renteauskunft sagt aberwas ganzs anderes voraus wie 60,00 Euro im Monat.Wenn ein Rentenpunkt 29,00 Euro sind wo kommt da der Rest zu 60,00 Euro her.Das wären ja daenn schon 2 Rentenpunkte pro Jahr.Also das doppelte vom Durchschnittsverdeinst im Jahr.
Also noch mal zum Mitschreiben :)
Ein Jahr mit einem Verdienst in Höhe des Durchschnittsentgelts (derzeit etwa 36000 Euro) führt zu 1 Entgeltpunkt (EP). Das mach tin zwei Jahren 2 EP.
Ein Entgeltpunkt ist aktuell etwa 29 Euro wert, ab Juli sind es schon 30,45 (im Westen) bzw 28,66 (für Zeiten aus dem Beitrittsgebiet).
Für zwei Jahre Durchschnittsentgelt im Westen kommen also gut 60 Euro an *monatlicher* Rente hinzu. OK?
Bis zum Rentenbeginn Beiträge zahlen um eine möglichst hohe Rente zu erhalten. Ein Rentenpunkt im Jahr (bei durchschnitts Verdienst) beträgt ca.29,00 Euro. Wohlgemerkt für ein Jahr Arbeit 29,00 Euro mehr Rente. Lieber Experte rechnet sich das wirklich für einen Durchschnittsverdiener? Mit 63 in Rente mit 65 in den Sarg!?Für jede Lebenssituation gibt es andere Lösungen. Wer viel Rente haben möchte, der arbeitet eben noch zwie Jahre weiter und kann dann -bei Druchschnittsentgelt- ca. 60 Euro pro Monat mehr "einstreichen". Wer mit einer kurzen Lebenserwartung rechnet und nicht alles dem Partner hinterlassen möchte, der geht eben mit Abschlägen früher ... in Rente und auch sonst ... Wenn das nicht Ihre Lösung ist, dann suchen Sie sich halt eine andere. Komisch meine Renteauskunft sagt aberwas ganzs anderes voraus wie 60,00 Euro im Monat.Wenn ein Rentenpunkt 29,00 Euro sind wo kommt da der Rest zu 60,00 Euro her.Das wären ja daenn schon 2 Rentenpunkte pro Jahr.Also das doppelte vom Durchschnittsverdeinst im Jahr.
60 Euro pro Monat mehr Rente? Meinten Sie pro Jahr? Wie geht das denn?
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Also noch mal zum Mitschreiben :)
Ein Jahr mit einem Verdienst in Höhe des Durchschnittsentgelts (derzeit etwa 36000 Euro) führt zu 1 Entgeltpunkt (EP). Das mach tin zwei Jahren 2 EP.
Ein Entgeltpunkt ist aktuell etwa 29 Euro wert, ab Juli sind es schon 30,45 (im Westen) bzw 28,66 (für Zeiten aus dem Beitrittsgebiet).
Für zwei Jahre Durchschnittsentgelt im Westen kommen also gut 60 Euro an *monatlicher* Rente hinzu. OK?
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OK!
Hallo Meier,
Schmidt sprach von 2 (!) Jahren mit Durchschnittsverdienst, da passen die 60 EUR schon.
Und - wie erwähnt - in diesen 2 Jahren dürften Sie aus der Beschäftigung auch etwas mehr im Portemonnaie haben / und in der Rente / die 60 EUR eben, als wenn schon die Rente läuft. Muss jeder für sich selbst entscheiden ...
Auch hier gilt, einfach mal den Gang in einer Beratungsstelle zu wagen, statt selbst mit den vermeintlichen Zahlen zu jonglieren.
Gruß
w.
Schmidt schreibt 60,00 Euro pro Monat oder habe ich da etwas überlesen? Andererseits 60 Euro mehr Rente für 2 weitere Jahre buckeln. Hm?Komisch meine Renteauskunft sagt aberwas ganzs anderes voraus wie 60,00 Euro im Monat.Hallo Meier, Schmidt sprach von 2 (!) Jahren mit Durchschnittsverdienst, da passen die 60 EUR schon. Und - wie erwähnt - in diesen 2 Jahren dürften Sie aus der Beschäftigung auch etwas mehr im Portemonnaie haben / und in der Rente / die 60 EUR eben, als wenn schon die Rente läuft. Muss jeder für sich selbst entscheiden ... Auch hier gilt, einfach mal den Gang in einer Beratungsstelle zu wagen, statt selbst mit den vermeintlichen Zahlen zu jonglieren. Gruß w.
Hallo Meier,
Schmidt sprach von 2 (!) Jahren mit Durchschnittsverdienst, da passen die 60 EUR schon.
Und - wie erwähnt - in diesen 2 Jahren dürften Sie aus der Beschäftigung auch etwas mehr im Portemonnaie haben / und in der Rente / die 60 EUR eben, als wenn schon die Rente läuft. Muss jeder für sich selbst entscheiden ...
Auch hier gilt, einfach mal den Gang in einer Beratungsstelle zu wagen, statt selbst mit den vermeintlichen Zahlen zu jonglieren.
Gruß
w.
Schmidt schreibt 60,00 Euro pro Monat oder habe ich da etwas überlesen? Andererseits 60 Euro mehr Rente für 2 weitere Jahre buckeln. Hm?Komisch meine Renteauskunft sagt aberwas ganzs anderes voraus wie 60,00 Euro im Monat.Hallo Meier, Schmidt sprach von 2 (!) Jahren mit Durchschnittsverdienst, da passen die 60 EUR schon. Und - wie erwähnt - in diesen 2 Jahren dürften Sie aus der Beschäftigung auch etwas mehr im Portemonnaie haben / und in der Rente / die 60 EUR eben, als wenn schon die Rente läuft. Muss jeder für sich selbst entscheiden ... Auch hier gilt, einfach mal den Gang in einer Beratungsstelle zu wagen, statt selbst mit den vermeintlichen Zahlen zu jonglieren. Gruß w.
Hallo Meier,
Schmidt sprach von 2 (!) Jahren mit Durchschnittsverdienst, da passen die 60 EUR schon.
Und - wie erwähnt - in diesen 2 Jahren dürften Sie aus der Beschäftigung auch etwas mehr im Portemonnaie haben / und in der Rente / die 60 EUR eben, als wenn schon die Rente läuft. Muss jeder für sich selbst entscheiden ...
Auch hier gilt, einfach mal den Gang in einer Beratungsstelle zu wagen, statt selbst mit den vermeintlichen Zahlen zu jonglieren.
Gruß
w.
Schmidt schreibt 60,00 Euro pro Monat oder habe ich da etwas überlesen? Andererseits 60 Euro mehr Rente für 2 weitere Jahre buckeln. Hm?Komisch meine Renteauskunft sagt aberwas ganzs anderes voraus wie 60,00 Euro im Monat.Hallo Meier, Schmidt sprach von 2 (!) Jahren mit Durchschnittsverdienst, da passen die 60 EUR schon. Und - wie erwähnt - in diesen 2 Jahren dürften Sie aus der Beschäftigung auch etwas mehr im Portemonnaie haben / und in der Rente / die 60 EUR eben, als wenn schon die Rente läuft. Muss jeder für sich selbst entscheiden ... Auch hier gilt, einfach mal den Gang in einer Beratungsstelle zu wagen, statt selbst mit den vermeintlichen Zahlen zu jonglieren. Gruß w.
Also noch mal zum Mitschreiben :)
Ein Jahr mit einem Verdienst in Höhe des Durchschnittsentgelts (derzeit etwa 36000 Euro) führt zu 1 Entgeltpunkt (EP). Das mach tin zwei Jahren 2 EP.
Ein Entgeltpunkt ist aktuell etwa 29 Euro wert, ab Juli sind es schon 30,45 (im Westen) bzw 28,66 (für Zeiten aus dem Beitrittsgebiet).
Für zwei Jahre Durchschnittsentgelt im Westen kommen also gut 60 Euro an *monatlicher* Rente hinzu. OK?
60 Euro pro Monat mehr Rente? Meinten Sie pro Jahr? Wie geht das denn?Bis zum Rentenbeginn Beiträge zahlen um eine möglichst hohe Rente zu erhalten. Ein Rentenpunkt im Jahr (bei durchschnitts Verdienst) beträgt ca.29,00 Euro. Wohlgemerkt für ein Jahr Arbeit 29,00 Euro mehr Rente. Lieber Experte rechnet sich das wirklich für einen Durchschnittsverdiener? Mit 63 in Rente mit 65 in den Sarg!?Für jede Lebenssituation gibt es andere Lösungen. Wer viel Rente haben möchte, der arbeitet eben noch zwie Jahre weiter und kann dann -bei Druchschnittsentgelt- ca. 60 Euro pro Monat mehr "einstreichen". Wer mit einer kurzen Lebenserwartung rechnet und nicht alles dem Partner hinterlassen möchte, der geht eben mit Abschlägen früher ... in Rente und auch sonst ... Wenn das nicht Ihre Lösung ist, dann suchen Sie sich halt eine andere.
60 Euro pro Monat mehr Rente? Meinten Sie pro Jahr? Wie geht das denn?
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Also noch mal zum Mitschreiben :)
Ein Jahr mit einem Verdienst in Höhe des Durchschnittsentgelts (derzeit etwa 36000 Euro) führt zu 1 Entgeltpunkt (EP). Das mach tin zwei Jahren 2 EP.
Ein Entgeltpunkt ist aktuell etwa 29 Euro wert, ab Juli sind es schon 30,45 (im Westen) bzw 28,66 (für Zeiten aus dem Beitrittsgebiet).
Für zwei Jahre Durchschnittsentgelt im Westen kommen also gut 60 Euro an *monatlicher* Rente hinzu. OK?
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OK!
Also noch mal zum Mitschreiben :)
Ein Jahr mit einem Verdienst in Höhe des Durchschnittsentgelts (derzeit etwa 36000 Euro) führt zu 1 Entgeltpunkt (EP). Das mach tin zwei Jahren 2 EP.
Ein Entgeltpunkt ist aktuell etwa 29 Euro wert, ab Juli sind es schon 30,45 (im Westen) bzw 28,66 (für Zeiten aus dem Beitrittsgebiet).
Für zwei Jahre Durchschnittsentgelt im Westen kommen also gut 60 Euro an *monatlicher* Rente hinzu. OK?
OK!60 Euro pro Monat mehr Rente? Meinten Sie pro Jahr? Wie geht das denn?Also noch mal zum Mitschreiben :) Ein Jahr mit einem Verdienst in Höhe des Durchschnittsentgelts (derzeit etwa 36000 Euro) führt zu 1 Entgeltpunkt (EP). Das mach tin zwei Jahren 2 EP. Ein Entgeltpunkt ist aktuell etwa 29 Euro wert, ab Juli sind es schon 30,45 (im Westen) bzw 28,66 (für Zeiten aus dem Beitrittsgebiet). Für zwei Jahre Durchschnittsentgelt im Westen kommen also gut 60 Euro an *monatlicher* Rente hinzu. OK?
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