Ihre-Vorsorge Logo
Zurück
Experten-Antwort

Abschlagfreie Rente mit 63

von BMüller19.06.2016 | 17:32
5393 Ansichten
14 Antworten
Ich, Jahrgang 01/1958, bin seit 1.8.1975 berufstätig und werde somit schon mit 62 Jahren 45 Jahre in die Rentenkasse Beiträge gezahlt haben. Abschlagfrei kann ich aber erst mit 64 Jahren in die Rente gehen. Könnte ich theoretisch mit 62 in die Arbeitslosigkeit gehen und und einen angemeldeten Minijob annehmen, um dann mit 64 abschlagfrei Rente zu beziehen.

1 Experten-Antwort

Experten-Antwortam 20.06.2016 | 10:29

Hallo BMüller,

Voraussetzung für die Altersrente für besonders langjährig Versicherte ist die Erfüllung der Wartezeit (Mindestversicherungszeit) von 45 Jahren und das Erreichen der maßgebenden Altersgrenze (bei Ihnen das 64. Lebensjahr = 1/2022) und als sog. negative Anspruchsvoraussetzung das Einhalten der Hinzuverdienstgrenze.

Nach Ihren Angaben (Beschäftigung seit 8/75) haben Sie die Wartezeit von 45 Jahren bereits im Monat Juli 2020 erfüllt (62. Lebensjahr und 6 Monate).

Nach dieser Zeit sind weitere rentenrechtliche Zeiten für die Wartezeit nicht erforderlich.

Sie sollten allerdings bedenken, dass sich ALLE Zeiten bis zum Rentenbeginn auf die Rentenhöhe auswirken. Es wäre daher ratsam, bis zum Rentenbeginn Beiträge zur zahlen (und dementsprechend bis zum Rentenbeginn zu arbeiten) um einen möglichst hohen Rentenanspruch zu generieren.

Mit freundlichen Grüßen

13 Antworten

Santanderam 19.06.2016 | 17:36
Aus heutiger Sicht würde das so funktionieren.
zopjatiam 19.06.2016 | 19:16
Warum nicht weiter arbeiten?
Meieram 20.06.2016 | 12:39
Schmidtam 20.06.2016 | 13:16
Meier schrieb

60 Euro pro Monat mehr Rente? Meinten Sie pro Jahr? Wie geht das denn?

[/quote]

Also noch mal zum Mitschreiben :)

Ein Jahr mit einem Verdienst in Höhe des Durchschnittsentgelts (derzeit etwa 36000 Euro) führt zu 1 Entgeltpunkt (EP). Das mach tin zwei Jahren 2 EP.

Ein Entgeltpunkt ist aktuell etwa 29 Euro wert, ab Juli sind es schon 30,45 (im Westen) bzw 28,66 (für Zeiten aus dem Beitrittsgebiet).

Für zwei Jahre Durchschnittsentgelt im Westen kommen also gut 60 Euro an *monatlicher* Rente hinzu. OK?

[/quote]

OK!

Hallo BMüller, ... Sie sollten allerdings bedenken, dass sich ALLE Zeiten bis zum Rentenbeginn auf die Rentenhöhe auswirken. Es wäre daher ratsam, bis zum Rentenbeginn Beiträge zur zahlen (und dementsprechend bis zum Rentenbeginn zu arbeiten) um einen möglichst hohen Rentenanspruch zu generieren. Mit freundlichen Grüßen
Bis zum Rentenbeginn Beiträge zahlen um eine möglichst hohe Rente zu erhalten. Ein Rentenpunkt im Jahr (bei durchschnitts Verdienst) beträgt ca.29,00 Euro. Wohlgemerkt für ein Jahr Arbeit 29,00 Euro mehr Rente. Lieber Experte rechnet sich das wirklich für einen Durchschnittsverdiener? Mit 63 in Rente mit 65 in den Sarg!?
Für jede Lebenssituation gibt es andere Lösungen. Wer viel Rente haben möchte, der arbeitet eben noch zwie Jahre weiter und kann dann -bei Druchschnittsentgelt- ca. 60 Euro pro Monat mehr "einstreichen". Wer mit einer kurzen Lebenserwartung rechnet und nicht alles dem Partner hinterlassen möchte, der geht eben mit Abschlägen früher ... in Rente und auch sonst ... Wenn das nicht Ihre Lösung ist, dann suchen Sie sich halt eine andere.
Meieram 20.06.2016 | 19:25
Schmidt schrieb

Also noch mal zum Mitschreiben :)

Ein Jahr mit einem Verdienst in Höhe des Durchschnittsentgelts (derzeit etwa 36000 Euro) führt zu 1 Entgeltpunkt (EP). Das mach tin zwei Jahren 2 EP.

Ein Entgeltpunkt ist aktuell etwa 29 Euro wert, ab Juli sind es schon 30,45 (im Westen) bzw 28,66 (für Zeiten aus dem Beitrittsgebiet).

Für zwei Jahre Durchschnittsentgelt im Westen kommen also gut 60 Euro an *monatlicher* Rente hinzu. OK?

Bis zum Rentenbeginn Beiträge zahlen um eine möglichst hohe Rente zu erhalten. Ein Rentenpunkt im Jahr (bei durchschnitts Verdienst) beträgt ca.29,00 Euro. Wohlgemerkt für ein Jahr Arbeit 29,00 Euro mehr Rente. Lieber Experte rechnet sich das wirklich für einen Durchschnittsverdiener? Mit 63 in Rente mit 65 in den Sarg!?
Für jede Lebenssituation gibt es andere Lösungen. Wer viel Rente haben möchte, der arbeitet eben noch zwie Jahre weiter und kann dann -bei Druchschnittsentgelt- ca. 60 Euro pro Monat mehr "einstreichen". Wer mit einer kurzen Lebenserwartung rechnet und nicht alles dem Partner hinterlassen möchte, der geht eben mit Abschlägen früher ... in Rente und auch sonst ... Wenn das nicht Ihre Lösung ist, dann suchen Sie sich halt eine andere. Komisch meine Renteauskunft sagt aberwas ganzs anderes voraus wie 60,00 Euro im Monat.Wenn ein Rentenpunkt 29,00 Euro sind wo kommt da der Rest zu 60,00 Euro her.Das wären ja daenn schon 2 Rentenpunkte pro Jahr.Also das doppelte vom Durchschnittsverdeinst im Jahr.
Meieram 20.06.2016 | 19:25
Schmidt schrieb

Also noch mal zum Mitschreiben :)

Ein Jahr mit einem Verdienst in Höhe des Durchschnittsentgelts (derzeit etwa 36000 Euro) führt zu 1 Entgeltpunkt (EP). Das mach tin zwei Jahren 2 EP.

Ein Entgeltpunkt ist aktuell etwa 29 Euro wert, ab Juli sind es schon 30,45 (im Westen) bzw 28,66 (für Zeiten aus dem Beitrittsgebiet).

Für zwei Jahre Durchschnittsentgelt im Westen kommen also gut 60 Euro an *monatlicher* Rente hinzu. OK?

Bis zum Rentenbeginn Beiträge zahlen um eine möglichst hohe Rente zu erhalten. Ein Rentenpunkt im Jahr (bei durchschnitts Verdienst) beträgt ca.29,00 Euro. Wohlgemerkt für ein Jahr Arbeit 29,00 Euro mehr Rente. Lieber Experte rechnet sich das wirklich für einen Durchschnittsverdiener? Mit 63 in Rente mit 65 in den Sarg!?
Für jede Lebenssituation gibt es andere Lösungen. Wer viel Rente haben möchte, der arbeitet eben noch zwie Jahre weiter und kann dann -bei Druchschnittsentgelt- ca. 60 Euro pro Monat mehr "einstreichen". Wer mit einer kurzen Lebenserwartung rechnet und nicht alles dem Partner hinterlassen möchte, der geht eben mit Abschlägen früher ... in Rente und auch sonst ... Wenn das nicht Ihre Lösung ist, dann suchen Sie sich halt eine andere. Komisch meine Renteauskunft sagt aberwas ganzs anderes voraus wie 60,00 Euro im Monat.Wenn ein Rentenpunkt 29,00 Euro sind wo kommt da der Rest zu 60,00 Euro her.Das wären ja daenn schon 2 Rentenpunkte pro Jahr.Also das doppelte vom Durchschnittsverdeinst im Jahr.
W*lfgangam 20.06.2016 | 20:37
Meier schrieb

60 Euro pro Monat mehr Rente? Meinten Sie pro Jahr? Wie geht das denn?

[/quote]

Also noch mal zum Mitschreiben :)

Ein Jahr mit einem Verdienst in Höhe des Durchschnittsentgelts (derzeit etwa 36000 Euro) führt zu 1 Entgeltpunkt (EP). Das mach tin zwei Jahren 2 EP.

Ein Entgeltpunkt ist aktuell etwa 29 Euro wert, ab Juli sind es schon 30,45 (im Westen) bzw 28,66 (für Zeiten aus dem Beitrittsgebiet).

Für zwei Jahre Durchschnittsentgelt im Westen kommen also gut 60 Euro an *monatlicher* Rente hinzu. OK?

[/quote]

OK!

Hallo Meier, Schmidt sprach von 2 (!) Jahren mit Durchschnittsverdienst, da passen die 60 EUR schon. Und - wie erwähnt - in diesen 2 Jahren dürften Sie aus der Beschäftigung auch etwas mehr im Portemonnaie haben / und in der Rente / die 60 EUR eben, als wenn schon die Rente läuft. Muss jeder für sich selbst entscheiden ... Auch hier gilt, einfach mal den Gang in einer Beratungsstelle zu wagen, statt selbst mit den vermeintlichen Zahlen zu jonglieren. Gruß w.
Meieram 21.06.2016 | 08:08
W*lfgang schrieb

Hallo Meier,

Schmidt sprach von 2 (!) Jahren mit Durchschnittsverdienst, da passen die 60 EUR schon.

Und - wie erwähnt - in diesen 2 Jahren dürften Sie aus der Beschäftigung auch etwas mehr im Portemonnaie haben / und in der Rente / die 60 EUR eben, als wenn schon die Rente läuft. Muss jeder für sich selbst entscheiden ...

Auch hier gilt, einfach mal den Gang in einer Beratungsstelle zu wagen, statt selbst mit den vermeintlichen Zahlen zu jonglieren.

Gruß

w.

Komisch meine Renteauskunft sagt aberwas ganzs anderes voraus wie 60,00 Euro im Monat.
Hallo Meier, Schmidt sprach von 2 (!) Jahren mit Durchschnittsverdienst, da passen die 60 EUR schon. Und - wie erwähnt - in diesen 2 Jahren dürften Sie aus der Beschäftigung auch etwas mehr im Portemonnaie haben / und in der Rente / die 60 EUR eben, als wenn schon die Rente läuft. Muss jeder für sich selbst entscheiden ... Auch hier gilt, einfach mal den Gang in einer Beratungsstelle zu wagen, statt selbst mit den vermeintlichen Zahlen zu jonglieren. Gruß w.
Schmidt schreibt 60,00 Euro pro Monat oder habe ich da etwas überlesen? Andererseits 60 Euro mehr Rente für 2 weitere Jahre buckeln. Hm?
Meieram 21.06.2016 | 08:08
W*lfgang schrieb

Hallo Meier,

Schmidt sprach von 2 (!) Jahren mit Durchschnittsverdienst, da passen die 60 EUR schon.

Und - wie erwähnt - in diesen 2 Jahren dürften Sie aus der Beschäftigung auch etwas mehr im Portemonnaie haben / und in der Rente / die 60 EUR eben, als wenn schon die Rente läuft. Muss jeder für sich selbst entscheiden ...

Auch hier gilt, einfach mal den Gang in einer Beratungsstelle zu wagen, statt selbst mit den vermeintlichen Zahlen zu jonglieren.

Gruß

w.

Komisch meine Renteauskunft sagt aberwas ganzs anderes voraus wie 60,00 Euro im Monat.
Hallo Meier, Schmidt sprach von 2 (!) Jahren mit Durchschnittsverdienst, da passen die 60 EUR schon. Und - wie erwähnt - in diesen 2 Jahren dürften Sie aus der Beschäftigung auch etwas mehr im Portemonnaie haben / und in der Rente / die 60 EUR eben, als wenn schon die Rente läuft. Muss jeder für sich selbst entscheiden ... Auch hier gilt, einfach mal den Gang in einer Beratungsstelle zu wagen, statt selbst mit den vermeintlichen Zahlen zu jonglieren. Gruß w.
Schmidt schreibt 60,00 Euro pro Monat oder habe ich da etwas überlesen? Andererseits 60 Euro mehr Rente für 2 weitere Jahre buckeln. Hm?
Meieram 21.06.2016 | 08:08
W*lfgang schrieb

Hallo Meier,

Schmidt sprach von 2 (!) Jahren mit Durchschnittsverdienst, da passen die 60 EUR schon.

Und - wie erwähnt - in diesen 2 Jahren dürften Sie aus der Beschäftigung auch etwas mehr im Portemonnaie haben / und in der Rente / die 60 EUR eben, als wenn schon die Rente läuft. Muss jeder für sich selbst entscheiden ...

Auch hier gilt, einfach mal den Gang in einer Beratungsstelle zu wagen, statt selbst mit den vermeintlichen Zahlen zu jonglieren.

Gruß

w.

Komisch meine Renteauskunft sagt aberwas ganzs anderes voraus wie 60,00 Euro im Monat.
Hallo Meier, Schmidt sprach von 2 (!) Jahren mit Durchschnittsverdienst, da passen die 60 EUR schon. Und - wie erwähnt - in diesen 2 Jahren dürften Sie aus der Beschäftigung auch etwas mehr im Portemonnaie haben / und in der Rente / die 60 EUR eben, als wenn schon die Rente läuft. Muss jeder für sich selbst entscheiden ... Auch hier gilt, einfach mal den Gang in einer Beratungsstelle zu wagen, statt selbst mit den vermeintlichen Zahlen zu jonglieren. Gruß w.
Schmidt schreibt 60,00 Euro pro Monat oder habe ich da etwas überlesen? Andererseits 60 Euro mehr Rente für 2 weitere Jahre buckeln. Hm?
Meieram 21.06.2016 | 08:13
Schmidt schrieb

Also noch mal zum Mitschreiben :)

Ein Jahr mit einem Verdienst in Höhe des Durchschnittsentgelts (derzeit etwa 36000 Euro) führt zu 1 Entgeltpunkt (EP). Das mach tin zwei Jahren 2 EP.

Ein Entgeltpunkt ist aktuell etwa 29 Euro wert, ab Juli sind es schon 30,45 (im Westen) bzw 28,66 (für Zeiten aus dem Beitrittsgebiet).

Für zwei Jahre Durchschnittsentgelt im Westen kommen also gut 60 Euro an *monatlicher* Rente hinzu. OK?

Bis zum Rentenbeginn Beiträge zahlen um eine möglichst hohe Rente zu erhalten. Ein Rentenpunkt im Jahr (bei durchschnitts Verdienst) beträgt ca.29,00 Euro. Wohlgemerkt für ein Jahr Arbeit 29,00 Euro mehr Rente. Lieber Experte rechnet sich das wirklich für einen Durchschnittsverdiener? Mit 63 in Rente mit 65 in den Sarg!?
Für jede Lebenssituation gibt es andere Lösungen. Wer viel Rente haben möchte, der arbeitet eben noch zwie Jahre weiter und kann dann -bei Druchschnittsentgelt- ca. 60 Euro pro Monat mehr "einstreichen". Wer mit einer kurzen Lebenserwartung rechnet und nicht alles dem Partner hinterlassen möchte, der geht eben mit Abschlägen früher ... in Rente und auch sonst ... Wenn das nicht Ihre Lösung ist, dann suchen Sie sich halt eine andere.
60 Euro pro Monat mehr Rente? Meinten Sie pro Jahr? Wie geht das denn?
Schmidtam 21.06.2016 | 11:13
Meier schrieb

60 Euro pro Monat mehr Rente? Meinten Sie pro Jahr? Wie geht das denn?

[/quote]

Also noch mal zum Mitschreiben :)

Ein Jahr mit einem Verdienst in Höhe des Durchschnittsentgelts (derzeit etwa 36000 Euro) führt zu 1 Entgeltpunkt (EP). Das mach tin zwei Jahren 2 EP.

Ein Entgeltpunkt ist aktuell etwa 29 Euro wert, ab Juli sind es schon 30,45 (im Westen) bzw 28,66 (für Zeiten aus dem Beitrittsgebiet).

Für zwei Jahre Durchschnittsentgelt im Westen kommen also gut 60 Euro an *monatlicher* Rente hinzu. OK?

[/quote]

OK!

Also noch mal zum Mitschreiben :) Ein Jahr mit einem Verdienst in Höhe des Durchschnittsentgelts (derzeit etwa 36000 Euro) führt zu 1 Entgeltpunkt (EP). Das mach tin zwei Jahren 2 EP. Ein Entgeltpunkt ist aktuell etwa 29 Euro wert, ab Juli sind es schon 30,45 (im Westen) bzw 28,66 (für Zeiten aus dem Beitrittsgebiet). Für zwei Jahre Durchschnittsentgelt im Westen kommen also gut 60 Euro an *monatlicher* Rente hinzu. OK?
Meieram 21.06.2016 | 11:33
Schmidt schrieb

Also noch mal zum Mitschreiben :)

Ein Jahr mit einem Verdienst in Höhe des Durchschnittsentgelts (derzeit etwa 36000 Euro) führt zu 1 Entgeltpunkt (EP). Das mach tin zwei Jahren 2 EP.

Ein Entgeltpunkt ist aktuell etwa 29 Euro wert, ab Juli sind es schon 30,45 (im Westen) bzw 28,66 (für Zeiten aus dem Beitrittsgebiet).

Für zwei Jahre Durchschnittsentgelt im Westen kommen also gut 60 Euro an *monatlicher* Rente hinzu. OK?

60 Euro pro Monat mehr Rente? Meinten Sie pro Jahr? Wie geht das denn?
Also noch mal zum Mitschreiben :) Ein Jahr mit einem Verdienst in Höhe des Durchschnittsentgelts (derzeit etwa 36000 Euro) führt zu 1 Entgeltpunkt (EP). Das mach tin zwei Jahren 2 EP. Ein Entgeltpunkt ist aktuell etwa 29 Euro wert, ab Juli sind es schon 30,45 (im Westen) bzw 28,66 (für Zeiten aus dem Beitrittsgebiet). Für zwei Jahre Durchschnittsentgelt im Westen kommen also gut 60 Euro an *monatlicher* Rente hinzu. OK?
OK!
Deutsche Rentenversicherung
Sie erhalten Antworten von erfahrenen Expertinnen und Experten der Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung (DRV).

Wichtige Hinweise

Ihre Einträge sind öffentlich und können von jedem gelesen werden. Bitte geben Sie daher keinesfalls persönliche Daten an.

Verzichten Sie auf politische Diskussionen. Dieses Forum soll schnell und unkompliziert helfen und ist kein Diskussionsforum.

Achten Sie auf einen friedlichen und respektvollen Umgang ohne Anfeindungen, Unterstellungen und Provokationen jeglicher Art.

Bleiben Sie beim Thema Rente, Altersvorsorge oder Reha. Bei Fragen etwa zum Arbeitslosengeld, zur Krankenversicherung oder bei Steuerfragen müssen unsere Experten leider passen.

Keine Bewertungen, Empfehlungen oder Beratungen zu einzelnen Produkten, Anlageformen etc. Unsere Experten dürfen grundsätzlich nur allgemein und produktunabhängig beraten.

Bitte beachten Sie die weitergehenden Informationen und Nutzungsbedingungen.

Weitere Links


Interessante Artikel

Informationen, Schwerpunkt-Themen und Interviews zu gesetzlicher Rente, privater wie betrieblicher Altersvorsorge sowie Finanzen und Gesundheit.
Time
7 Minuten

Welche Ansprüche Hinterbliebenen zustehen – und wann die angesparten Beträge verloren sein können.

Time
8 Minuten

Ein Prozent vom Lohn, ein Prozent vom Arbeitgeber: Die neue Kapitalrente soll ab 2028 die gesetzliche Rente ergänzen und Millionen Menschen im Alter besser absichern. Wie das Geld angelegt wird, wer davon profitieren soll – und warum dabei Schweden das große Vorbild für Deutschland ist.

Time
13 Minuten

Schnellere Termine in der Praxis, Chefarztbehandlung im Krankenhaus und attraktive Preise: Mit diese Argumenten locken private Versicherer. Doch da die Entscheidung gegen die gesetzliche Krankenversicherung fast immer endgültig ist, sollte sie sehr genau überlegt sein.

Time
13 Minuten

Wer vorzeitig in den Ruhestand gehen will, muss Abschläge von der Rente in Kauf nehmen. Doch das muss nicht sein. Wie man Abschläge ausgleichen und dabei tausende Euro Steuern sparen kann – und warum das bald teurer wird.

Time
6 Minuten

Eine sichere Rente, die jedoch ab 2032 abgekoppelt von den Löhnen steigt, und möglicherweise drei Gruppen von Rentnern: Was die Reform den Ruheständlern konkret bringt.

Time
8 Minuten

Wer die Rente schon zum Greifen nahe hat, kann beruhigt planen: Eine Tabelle und konkrete Beispiele zeigen, mit welchen Änderungen jeder einzelne Jahrgang rechnen kann.

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Verpassen Sie kein Thema mehr.

Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig und aktuell rund um die Themen Rente, Finanzen, Gesundheit und Soziales. Keine Werbung und 100% kostenlos.

Kontakt zur Deutschen Rentenversicherung

Wie können wir Ihnen weiterhelfen?
Icon Telefon
Kostenloses Servicetelefon
Mo. – Do. 08:00 – 19:00, Fr. 08:00 – 15:30
Logo Deutsche Rentenversicherung
Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung

Rechtliches

Service

Kostenlos und jederzeit abbestellbar – nach dem Absenden wählen Sie Themen und Rhythmus.

Logo klein Deutsche Rentenversicherung
Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung
© Ihre-Vorsorge 2026