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Experten-Antwort

ambulante Reha beantragt, sehr weit entfernte stationäre genehmigt bei bekannter Wegeunfähigkeit

von Alrun A.21.06.2023 | 11:35
392 Ansichten
15 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Liebes Expertenteam, ich bin durch ein Versehen von medizinischem Personal mit Gewalt erstickt worden, war mehrere Minuten klinisch tot und konnte reanimiert werden. Hiernach habe ich mehrere andere, mich dauerhaft schädigende ärztliche Kunstfehler in Kliniken erlebt, weshalb ich u.a. unter schweren Panikattacken vor Kliniken und medizinischem Personal leide. Dies ist allerdings schon mehr als 10 Jahre her, die Unterlagen dazu sind deshalb vernichtet worden. Wegen der daraus resultierenden PTBS bin ich seit 2020 in psychotherapeutischer Betreuung. Außerdem bin ich durch einen schweren Verkehrsunfall vor wenigen Jahren wegeunfähig für den Berufsverkehr (ärztliche Bescheinigung des Unfallarztes liegt der Rentenversicherung vor) und durch eine langjährige ohne Besserung austherapierte Drehschwindelerkrankung grundsätzlich wegeunfähig für den ÖPNV. Aufgrund seit Jahrzehnten bestehender Grunderkrankungen war ich noch nie sog. vollschichtig arbeitsfähig, sondern konnte immer nun maximal Teilzeit mit längeren Ausfallzeiten dazwischen arbeiten (36 Jahre lang). Während meiner AU bin ich von der KK zum Reha-Antrag aufgefordert worden. Auf Anraten meines Rechtsanwalts habe ich einen Antrag auf Vollzeit-ambulante Reha gestellt, weil nur diese beiden Möglichkeiten bestanden (Vollzeit stationär oder Vollzeit ambulant) und ich sonst kein Krankengeld mehr bekomme, mit dem Hinweis, dass ich nicht in der Lage bin, eine Vollzeit-Reha durchzustehen, sondern maximal vielleicht ein paar Stunden in der Nähe, wenn überhaupt. Daraufhin habe ich einen Bescheid zur Genehmigung einer stationären Reha in einer Klinik deutlich mehr als 200 km entfernt erhalten, ohne Thematisierung wie sie auf diese irrige Idee kommen. Aufgrund des Schreibens habe ich zunächst einen sehr schwere Panikattacke erlitten und war zu nichts mehr fähig. Was mache ich nun? Wäre das Beste ein Widerspruch? Soll ich mir nochmals von einem anderen Arzt die Wegeunfähigkeit bescheinigen lassen und nicht widersprechen? Oder was?

1 Experten-Antwort

Experten-Antwortam 21.06.2023 | 12:11

Hall Alrun A.,

bitte besprechen Sie Ihr Anliegen mit Ihrem behandelnden Arzt und Ihrem Anwalt, um die für Sie richtige Verfahrensweise zu finden.

Vor allem müssen Sie sich auch mit Ihrer Krankenkasse in Verbindung setzen, da diese Sie zur Reha-Antragstellung aufgefordert hat und dort mitteilen, wie Sie mit dem Bescheid umgehen wollen.

14 Antworten

Triller unterm Ponyam 21.06.2023 | 12:48
Wenn die Psyche involviert ist geht die Tendenz meist in Richtung stationäre Reha, möglichst weit weg von zu Hause. Man muß nicht zwangsweise mit den Öffis anreisen.
D°R°Vam 21.06.2023 | 13:29
Die Tipps die Sie hier bekommen, in die Richtung das die Reha ja für Sie gut wäre, sind für die Tonne und stammen von Theoretikern. Hier kann Ihnen nicht wirklich jemand einen Rat geben. Besprechen Sie das alles mit dem Arzt/den Ärzten Ihres Vertrauens. Nur die können Sie perfekt beraten was für Sie und Ihre Situation die beste Maßnahme jetzt ist.
Cassandraam 21.06.2023 | 13:14
Sofern Ihre Geschichte im Ansatz stimmt, ist die nun bewilligte Reha doch genau richtig. Sie müssen nicht täglich pendeln und ganz sicher nicht Vollzeit Therapien durchführen. Also was genau ist das Problem?
Schadeam 21.06.2023 | 13:43
Hat nicht genau das, sich an den Arzt zu wenden, der Experte gerate? Was und wem soll Ihr erster Satz helfen? Manchmal wundert man sich...
Falscher Wegam 21.06.2023 | 14:05
Eine abenteuerliche Geschichte. Ihr Problem kann aber in einem Forum nicht geklärt werden. Da sind Ihre behandelnden Ärzte die besseren Ansprechpartner. Eigentlich logisch!
Forenwächtetam 21.06.2023 | 14:01
Die Tipps die Sie hier bekommen, in die Richtung das die Reha ja für Sie gut wäre, sind für die Tonne und stammen von Theoretikern. Hier kann Ihnen nicht wirklich jemand einen Rat geben. Besprechen Sie das alles mit dem Arzt/den Ärzten Ihres Vertrauens. Nur die können Sie perfekt beraten was für Sie und Ihre Situation die beste Maßnahme jetzt ist.
Hat nicht genau das, sich an den Arzt zu wenden, der Experte gerate? Was und wem soll Ihr erster Satz helfen? Manchmal wundert man sich...
Das war doch der Nachäffer DRV. Schreibt sich jetzt nur anders. Seine Beiträge sind wie fast immer inhaltsleer und überflüssig, im Gegensatz zu denen vom echten DRV.
D°R°Vam 21.06.2023 | 16:10
Genau, wie ich sagte: Alles andere für die Tonne! Das einzig sinnvolle sind die Antworten der Experten, darum heißt es ja auch Expertenforum. Und die User Schade, DRV, Forenwächter wundert man sich, da hast du selber recht. Als selbst bezeichnete Mitarbeiter der DRV eine Schande für die Mitarbeiter dort.
Dagmaram 21.06.2023 | 15:28
Wie gelangen Sie denn zu Ihrem Arbeitsplatz und wie wären Sie zur ambulanten Reha gekommen?
Alrun A. am 21.06.2023 | 16:06
Wie gelangen Sie denn zu Ihrem Arbeitsplatz und wie wären Sie zur ambulanten Reha gekommen?
Ich habe seit 2020 gar keinen Arbeitsplatz, sondern bin seit 2020 AU (arbeitslos). Und zu einem Großteil der anderen Kommentatoren: Sie haben anscheinend meinen Eingangsbeitrag nicht gelesen. Ich bin seit mehreren Jahren wegeunfähig (ÖPNV und Auto/Taxi) - ein entsprechendes ausführliches Attest liegt sowohl der Krankenkasse als auch der Rentenversicherung vor - und leide aufgrund der maximal schlechten Erfahrung in Kliniken mit Klinikpersonal (s.o.) an einer entsprechenden Panikstörung/PTBS vor ebenselbigen. Abgesehen davon, dass ich gar nicht in der Lage bin, eine über 200 km entfernte Klinik zu erreichen, macht eine Reha nur dann Sinn, wenn dadurch eine Besserung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist. Das genaue Gegenteil ist bei mir der Fall.
D°R°Vam 21.06.2023 | 16:12
So wie Du, Du Forenwachtel oder wie Du aka DRV dich noch so nennst. Beim nächsten mal bitte wieder ein "r" und kein "t".
Helgeam 21.06.2023 | 16:40
Wie gelangen Sie denn zu Ihrem Arbeitsplatz und wie wären Sie zur ambulanten Reha gekommen?
Ich habe seit 2020 gar keinen Arbeitsplatz, sondern bin seit 2020 AU (arbeitslos). Und zu einem Großteil der anderen Kommentatoren: Sie haben anscheinend meinen Eingangsbeitrag nicht gelesen. Ich bin seit mehreren Jahren wegeunfähig (ÖPNV und Auto/Taxi) - ein entsprechendes ausführliches Attest liegt sowohl der Krankenkasse als auch der Rentenversicherung vor - und leide aufgrund der maximal schlechten Erfahrung in Kliniken mit Klinikpersonal (s.o.) an einer entsprechenden Panikstörung/PTBS vor ebenselbigen. Abgesehen davon, dass ich gar nicht in der Lage bin, eine über 200 km entfernte Klinik zu erreichen, macht eine Reha nur dann Sinn, wenn dadurch eine Besserung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist. Das genaue Gegenteil ist bei mir der Fall.
Von Seiten der Rentenversicherung hätten Sie nicht viel zu befürchten, wenn Sie die Reha nicht antreten möchten. Sie leben in einem freien Land und niemand kann Sie zu etwas zwingen. Jedoch sind Sie in Ihrem Dispositionsrecht durch die Krankenkasse eingeschränkt, weil Sie von denen Leistungen beziehen. Die wollen Sie da möglichst raus haben, die Reha stellt entweder Ihre Erwerbsfähigkeit wieder her, oder Sie werden ein Fall für EM-Rente oder Grundsicherung. Deshalb sollten Sie der Expertenantwort folgen und das ganze vorrangig mit Ihrer Krankenkasse klären. Die Bereitschaft zu einer ambulanten Reha besteht ja und die Wegeunfähigkeit ist ja attestiert.
Forenwächteram 21.06.2023 | 18:12
Hat nicht genau das, sich an den Arzt zu wenden, der Experte gerate? Was und wem soll Ihr erster Satz helfen? Manchmal wundert man sich...
Genau, wie ich sagte: Alles andere für die Tonne! Das einzig sinnvolle sind die Antworten der Experten, darum heißt es ja auch Expertenforum. Und die User Schade, DRV, Forenwächter wundert man sich, da hast du selber recht. Als selbst bezeichnete Mitarbeiter der DRV eine Schande für die Mitarbeiter dort.
Die größte Schande in diesem Forum bist Du, der Nachäffer. Einfach nur zum Fremdschämen. Aus welcher Tonne bist Du nur gekrochen?
Forenwächteram 21.06.2023 | 18:58
Na dann viel Spaß dabei. Kurze Info wäre nett wenn du fertig bist, dann kann man sich wieder auf das Wichtige konzentrieren. Und demnächst nimm wieder das "t".
Röhricham 21.06.2023 | 20:43
Auf die Helme!" "Freie Bahn mit Marzipan!
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