Ihre-Vorsorge Logo
oder
Stellen Sie eine Frage
Zurück

ambulante Reha mit sehr langen Pausen

von Pandorra25.03.2007 | 15:48
2046 Ansichten
4 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

Zur Moderatoren-Antwort springen
Hallo! Zur Zeit befinde ich mich wegen psychosomatischer Erkrankung in einer ambulanten Reha-Maßnahme. Mir gefällt die Reha eigentlich sehr gut. Nur stört mich, dass ich bei einer Therapiezeit von ca. 20 Stunden über 30 Stunden wöchentlich dort anwesend sein muss. Dazu kommen noch 6,5 Stunden Fahrzeit. Ich habe regelmäßig 3 Stunden und oft mehr als 4 Stunden Pause täglich. Ist die Klinik nicht verpflichtet für ambulante Patienten einen möglichst "straffen" Therapieplan zu erstellen?

Antworten der Moderation

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Moderation · 1Ihre Vorsorge

Hallo Pandorra,

bitte besprechen Sie Anliegen bezüglich der Wartezeiten mit den verantwortlichen der Reha-einrichtung.

3 Antworten

Unbekanntam 25.03.2007 | 19:20
Hallo Pandorra, wenden Sie sich bitte mit Ihrem Anliegen an Ihren Sozialarbeiter in der Klinik. Selbst Ihr Rentenversicherungsträger wird in der Kürze der Zeit daran nichts änderen können. "Straff" ist ein undefinierter Rechtsbegriff und somit Ansichtssache. Es könnte auch sein, dass diese "längeren Pausen" ein Teil Ihrer Therapie sind! Wieso haben Sie eigentlich keine stationäre Reha gewünscht? Sind Sie mir bitte nicht böse, aber ich kann mir bei besten Willen nicht vorstellen, dass ein Rentenversicherungsträger bei so langen täglichen Reisezeiten Ihnen keine stationäre Behandlung angeboten hat. Falls das so ist, haben Sie bewusst diese langen Reisen in Kauf genommen, mit dem Sie dann auch meiner Meinung nach leben müssen.
Pandorraam 25.03.2007 | 19:32
Danke für die Antwort. Dann werde ich das mal mit dem Sozialarbeiter besprechen. Die ambulante Reha war von mir gewünscht, da ich zu Hause gebraucht werde und nicht ruhigen Gewissens für 6 Wochen weg kann. Die Reisezeit finde ich nicht so schlimm. viele Menschen haben längere anfahrtsweg zur Arbeit als 7 Stunden wöchentlich. Mich stört es einfach nur, dass ich da stundenlang rumsitzen muss ohne das was passiert. Und zu Hause wird Geld ausgegeben für Dienstleistungen die üblicherweise ich mache und sie nicht machen kann.
Nixam 26.03.2007 | 07:13
Eine regelmässige Fahrzeit von täglich 2,5 Stunden (Hin+Rückfahrt) ist zumutbar. Das sind wöchentlich bis zu 15 Stunden.Ihre 7 Stunden wöchentlich fallen da nicht ins Gewicht. Das müssen Sie in Kauf nehmen! Bezüglich der Warte-zeiten während der Therapie selbst sprechen Sie bitte wegen der Kürze der Zeit direkt den in der Klinik befindlichen Sozialarbeiter/sonstigen Ansprechpartner für Patientenfragen an. Nur hier kann kurzfristig Abhilfe geschaffen werden.
Deutsche Rentenversicherung
Sie erhalten Antworten von erfahrenen Expertinnen und Experten der Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung (DRV).

Wichtige Hinweise

Ihre Einträge sind öffentlich und können von jedem gelesen werden. Bitte geben Sie daher keinesfalls persönliche Daten an.

Verzichten Sie auf politische Diskussionen. Dieses Forum soll schnell und unkompliziert helfen und ist kein Diskussionsforum.

Achten Sie auf einen friedlichen und respektvollen Umgang ohne Anfeindungen, Unterstellungen und Provokationen jeglicher Art.

Bleiben Sie beim Thema Rente, Altersvorsorge oder Reha. Bei Fragen etwa zum Arbeitslosengeld, zur Krankenversicherung oder bei Steuerfragen müssen unsere Experten leider passen.

Keine Bewertungen, Empfehlungen oder Beratungen zu einzelnen Produkten, Anlageformen etc. Unsere Experten dürfen grundsätzlich nur allgemein und produktunabhängig beraten.

Bitte beachten Sie die weitergehenden Informationen und Nutzungsbedingungen.

Weitere Links


Interessante Artikel

Informationen, Schwerpunkt-Themen und Interviews zu gesetzlicher Rente, privater wie betrieblicher Altersvorsorge sowie Finanzen und Gesundheit.
Time
13 Minuten

Die Riester-Rente ist bald Geschichte. Von 2027 an gilt die neue staatliche Förderung für die private Altersvorsorge. Aber was tun mit dem alten Vertrag? Ein Wegweiser.

Time
10 Minuten

Bei Rentnern mit versicherungspflichtigem Job wurde zuletzt der „Teilrenten-Trick“ zunehmend beliebter: Sie verzichten auf nur 0,1 Promille ihrer Rente, um ihren Anspruch auf Krankengeld zu sichern. Ab 2027 klappt das nicht mehr. Bei der Rentenversicherungspflicht bleibt die 99,99-Prozent-Teilrente nach Erreichen der Regelaltersgrenze jedoch weiterhin nützlich.

Time
8 Minuten

Nach der Rentenerhöhung fragen sich viele Ruheständler: Muss ich jetzt eine Steuererklärung abgeben? Und wovon hängt es ab, ob das Finanzamt Geld will? Das Bundesfinanzministerium hat dazu neue Zahlen, die Rentenversicherung neue Beispielrechnungen vorgelegt. Ein Leitfaden.

Time
13 Minuten

Bis zu 2.000 Euro Arbeitslohn kann steuerfrei hinzuverdienen, wer im Alter sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist. Doch wie wirken Job, eigene Altersrente und Hinterbliebenenrente zusammen? In 8 konkreten Fällen zeigen wir, ob Sie mit einem Plus oder einem Minus rechnen können.

Time
8 Minuten

Ein Pflegefall lässt den Finanzbedarf sprunghaft steigen. Doch mit diesen sechs staatlichen Hilfsangeboten und gezielter privater Vorsorge sichern Sie sich vor finanzieller Notlage.

Time
6 Minuten

Länger im Erwerbsleben bleiben und später in den Ruhestand treten: Um dieses Verhalten zu fördern, setzt die Politik viele Anreize. Doch nicht jeder Plan einer „Kombi-Rente" geht finanziell auf, wie sich vor Gericht gezeigt hat.

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Verpassen Sie kein Thema mehr.

Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig und aktuell rund um die Themen Rente, Finanzen, Gesundheit und Soziales. Keine Werbung und 100% kostenlos.

Kontakt zur Deutschen Rentenversicherung

Wie können wir Ihnen weiterhelfen?
Icon Telefon
Kostenloses Servicetelefon
Mo. – Do. 08:00 – 19:00, Fr. 08:00 – 15:30
Logo Deutsche Rentenversicherung
Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung

Rechtliches

Service

Kostenlos und jederzeit abbestellbar – nach dem Absenden wählen Sie Themen und Rhythmus.

Logo klein Deutsche Rentenversicherung
Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung
© Ihre-Vorsorge 2026