Hallo OliP,
den auch hier prinzipiell anzuwendenden Grundsatz „Reha vor Rente“ hat Ihnen „Schorsch“ schon erläutert. Ansonsten kann ich mich nur dem Beitrag von „Schade“ anschließen. Im Rahmen dieses Forums wird keine echte Klärung Ihres Problems möglich sein. Hier hilft nur, sich direkt mit der zuständigen Sachbearbeitung Ihres Rentenversicherungsträgers in Verbindung zu setzen.
Davon war im ersten Posting noch gar keine Rede!
Hallo, im 20. Anlauf wurde ich heute mit der Sachbearbeiterin der angeblichen Rehabeantragung verbunden. Sie prüft selbst ob überhaupt durch eine Reha die Erwerbsfähigkeit hergestellt werden kann. Der angebliche Rehaantrag ist ein Rentenantrag auf Erwerbsminderungsrente, der als solcher medizinisch begründet ist. Wenn man Gliedmaßen verloren hat und sich bis vor 2 Jahren im Beruf dennoch behauptet hat, bis es nicht mehr ging, und im Mai 2013 die letzte Reha durchgeführt hat und alle Ärzte sagen, jetzt geht nichts mehr, ist das für mich nicht nebenbei, wie von Schorsch und anderen hier, einfach mal so behauptet. Es ging um die verfahrenstechnische Frage, nicht um die BEWERTUNG von irgendwelchen Leuten hier, die keine medizinische Ahnung haben. Danke.
Mach Dir nix draus, die Leute hier sind keine Experten und kennen nicht den Unterschied zwischen Reha und Rente und damit verbundenen versicherungsrechtlichen Konsequenzen. Wenn es nun für Dich richtig läuft, ist ja alles ok. Hut ab, dafür, dass Du Dich im Beruf "geschlagen" hast.
Davon war im ersten Posting noch gar keine Rede!
Hier geht es doch nur darum, dass die Reha vor Rente bereits stattgefunden hat und es nun nur darum geht, die Rente zu bekommen.
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