1. Ich empfehle Ihnen, auf gar keinen Fall das Beschäftigungsverhätnis selbst zu beenden, z. B. durch Kündigung.
2. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob er eine Leistung zur medizinischen Rehabilitaiton für sinnvoll hält.
3. Ich würde einen entsprechenden Antrag umgehend bei Ihrem Rentenversicherungsträger stellen.
4. Ggf. kann - z. B. durch Einschaltung des Rehabilitations-Fachberatungs-Dienstes des Rentenversicherungsträgers - doch eine Umsetzung bei Ihrem Arbeitgeber erreicht werden (das ist auch eine Leistunge zur Teilhabe am Arbeitsleben). Dann müssten Sie auch einen entsprechenden Antrag stellen. Eine "klassische Umschulung" kommt wohl nicht mehr in Frage.
5. Wenn Sie derzeit nicht in der Lage sind, zu arbeiten, lassen Sie sich bitte weiterhin krank schreben.
6. Alles Gute!