Hallo JosefMatula,
die Entscheidung über eine Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben erfolgt in Ihrem Einzelfall unter Berücksichtigung Ihrer aktuellen gesundheitlichen Situation. Sie sollte darauf ausgerichtet sein Ihnen in Zukunft dauerhaft eine berufliche Eingliederung zu ermöglichen. Hierbei wird sicherlich zu beachten sein, inwieweit Schichtdienst und andere Bedingungen in Ihrem bisherigen Berufsleben, zur Notwendigkeit der jetzt erforderlichen beruflichen Rehabilitation geführt haben.
Bitte klären Sie zusammen mit dem Reha-Berater Ihres Rentenversicherungsträgers, ob sich diese Voraussetzungen in einem neuen Berufsfeld bei Ihrem bisherigen Arbeiitgeber ermöglichen lassen.
Klar, wer krank, behindert ist, wird auf irgendeine Arbeit umgesetzt, zu irgendeinen Hungerlohn.
Als Krankenpfleger verdienen Sie doch jetzt schon so gut wie nichts.
Überlegen Sie sich gut, ob Sie das mit sich machen lassen wollen.
Bei mir wir das auch schon im Gespräch, ich habe mich dem verweigert, mit Erfolg.
Lieber lass ich mich rausschmeißen, als auf Hartz4 Niveau jeden Tag zu arbeiten.
Man darf sich von dieser verdammten Gesellschaft nicht alles gefallen lassen !
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