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Experten-Antwort

Geringe Rente!

von Armer Rentner22.02.2014 | 14:52
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36 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Tag zusammen, habe heute Post von der Rentenkasse erhalten. Bekomme ab sofort 1.318,22 Euro Erwerbsminderungsrente monatlich ausgezahlt. Ich hatte bisher 1.712,00 Euro Krankengeld. Kann das sein? Kriegen alle so wenig?

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo Armer Rentner,

die Erwerbsminderungsrente errechnet sich aus Ihren tatsächlich selbst eingezahlten Beiträgen (einschl. Arbeitgeberanteil und beitragspflichtige Lohnersatzleistungen, z.B. Krankengeld, Arbeitslosengeld I etc.) und dem fiktiven Anteil aus der sogenannten Zurechnungszeit bis zum 60. Lebensjahr. Je nach dem wann Sie erwerbsgemindert werden, ist der Anteil der Zurechnungszeit damit recht unterschiedlich und schlägt sich somit auch in der Rentenhöhe nieder. Je später (vom erreichten Lebensalter in Verbindung mit Ihrem tatsächlichen Erwerbsleben) Sie eine EM-Rente zuerkannt bekommen, ist der fiktive Anteil in dieser Rente damit niedriger und die Rente basiert dann weitgehend auf Ihren "echten" Beiträgen.

Zusammenfassend wird die EM-Rente damit recht komplex berechnet und ist damit bei jedem Erwerbsminderungsrentner individuell zu ermitteln.

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35 Antworten

Michlam 22.02.2014 | 15:02
nur???? wenn ich zum 01.08.2014 nach 48 Arbeitsjahren in Rente gehe, wäre ich überglücklich so viel Rente wie Sie zu bekommen! Und da fragen Sie tatsächlich nur???
W*lfgangam 22.02.2014 | 15:08
Hallo Armer Rentner, die Bemessungsgrundlage/Zahlbetrag für Krankengeld ist deutlich anders, als die für die Rente. Ihr Krankengeld richtet sich nach dem letzten Einkommen (dürfte heute deutliche höher sein als zu der Zeit, als Sie mal angefangen haben), die Rente ergibt sich anhand all Ihrer Zeiten - und bis 60, sofern die EM-Rente davor beginnt - wird der Durchschnittswert aus dem eigenen Versicherungsleben hochgerechnet. Die Höhe der EM-Rente dürfte allerdings keine Überraschung für Sie sein - seit rd. 10 Jahren erhalten Sie eine Renteninformation, wo der oberste Betrag dieses Wertes Jahr für Jahr wieder mitgeteilt wird. Gruß w. ...1300 netto?! Sie werden die nächsten Std./ (hämischen) Beiträge erleben, dass das recht 'viel' ist. Es liegt über einer Durchschnittsrente – nur am eigenen letzten Einkommen betrachtet, ist es dann leider deutlicher weniger.
Frau Hirnfehlam 22.02.2014 | 15:11
ca. 1.300 Euro Rente netto im Monat. Das ist schon ne Menge Holz. Wenn die Ehefrau natürlich nicht gearbeitet hat, ist das schon merklich weniger. Aber vielleicht haben sie ein abbezahltes Haus? Dann ist es schon wieder reichlich. Na vielleicht hätten sie doch Bundestagsabgeordneter werden sollen.
billy the kitam 22.02.2014 | 15:09
hi, also ca. 1300 ist schon relativ viel, der durschnitt bekommt gerade die hälfte. evtl. kommt noch ein 450 € Job in frage für sie...... gruss
W*lfgangam 22.02.2014 | 15:32
Hallo Armer Rentner, Die Höhe der EM-Rente dürfte allerdings keine Überraschung für Sie sein - seit rd. 10 Jahren erhalten Sie eine Renteninformation, wo der oberste Betrag dieses Wertes Jahr für Jahr wieder mitgeteilt
Hallo nochmal, auf meinem letzten Rentenbescheid stand ein Betrag von knapp 1.600,00 Euro im Falle der Erwerbsminderung. Und jetzt so eine Schei...!!!
Hallo Armer Rentner, wenn die Differenz (man darf nicht vergessen, dass der Brutto-Betrag um gut 10 % KV/PV reduziert wird) so deutlich abweicht, wäre ein Gespräch in der nächsten Beratungsstelle sicher der bessere Weg, um da Licht ins Dunkel zu bringen. Die Fragen, wie alt die letzte Info war, wie alt die Daten, welche Einkommenseinbrüche es gegeben haben könnte, kann hier sicher nicht beantwortet werden - um diesen Differenzbetrag zu erläutern. Gruß w.
Marenam 22.02.2014 | 15:59
Wieder einer der die Leute verarscht, viele fallen wieder darauf rein, sogar Wolfgang. Ich tippe auf ca.30 Antworten, viele haben am Wochende Langeweile. Hamburg schlägt Dortmund, Bayern wird Meister, Ulli bekommt bestimmt keinen Knast, alles wird gut.
michelam 22.02.2014 | 16:09
ich bekomme nur 480€ em-rente! wo kann ich mich beschweren?????????
Marenam 22.02.2014 | 16:24
Genau das ist es Michel, solche Leute wollen mit Ihren erfundenen Fragen andere hochziehen.
W*lfgangam 22.02.2014 | 16:29
Maren ...wenn Sie die verschiedenen Fallkonstellationen kennen würden (vorher/nachher), würden Sie anders reagieren bzw. Gründe dafür selbst hinterfragen. Aber wie Sie sagen, Samstag, die Maschine rüttelt die Wäsche trocken, da lass ich eben mal zwischendurch Luft ab - warum sich mit der Frage beschäftigen, geschweige dem Betroffenen auch noch Respekt dafür entgegenbringen?!! Gruß w. ...bei 2300 - würde ich den Beitrag erst gar nicht kommentieren, darunter Flatulenzen nur die Ahnungslosen ;-)
Armer Rentneram 22.02.2014 | 16:41
Dem ist nicht so! Anhänge kann man hier ja nicht hochladen. Ich bekomme ab sofort 400 Euro Netto weniger!!! Hatte mit max 150 Euro gerechnet. Meine Kosten sind jeden Monat dieselben.
Marenam 22.02.2014 | 17:55
Sie werden lachen die Waschmaschine läuft wirklich. Jeder kann doch seine Renteninfo. lesen, und wußte vorher schon wie hoch die EM-Rente sein wird. Deshalb haben viele EM-Rentner bei vielen Leuten schlechte Karten, bis 40 J. hohen Bruttolohn, EM-Rente Zurechnungszeiten bis 60J. dann gibt es diese hohe Rente von 1300 Euro. Andere müssen da noch 25 J.arbeiten für 1100 Euro Rente. Dann schreiben diese Leute hier das Forum voll , wollen auch rückwirkend noch bis 62 J. Zurechnung bekommen wenn das neue Gesetz kommt.
Herz1952am 22.02.2014 | 22:54
Maren, Vorsicht! Bisher habe ich noch niemand gefunden, der ernsthaft mit mir tauschen würde. Bis 52 Jahre gearbeitet, die letzten 20 Jahre davon nur unter mehrmals täglichen Schmerzanfällen, dann Insolvenz der Firma, anschließend nicht reversible Herzschwäche durch mehrere stille Infarkte. Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen, Restlaufzeit deutlich reduziert. Die EM-Rentner seit 2001 und insbesondere ab 2004/2005 haben doch die meisten Kürzungen hinnehmen müssen (Hochrechnung bis 60, dafür 10,8% Abzug). Frau Kindererziehung und Pflege des Vaters und der Schwiegermutter, zu lange aus Job raus. Die meisten EM-Rentner, die ich kenne, haben entweder laufend Schmerzen oder Krankheiten, die das Leben deutlich verkürzen können und vielleicht auch noch medizinische Eingriffe nötig machen. Es soll eine Zeit gegeben haben, da war es leichter "Frührentner" zu werden. Heute liegt die Ablehnungsquote bei ca. 50 %, bei den Widersprüchen wiederum bei 50 %. Wenn es noch mehr Leute gibt, die so ähnlich denken wie Sie, und die Politiker das mitbekommen, kommen diese auf noch dümmere Gedanken. Sie sagen sich, denen können wir die Rente nochmal um die Hälfte kürzen, liegen den ganzen Tag in der Sonne und kühlen sich mit Bier und kühlen Mixgetränken. Mit 40 in Rente gehen, kein Arbeitsplatzrisiko mehr zu haben, das kann sich doch jeder "eigenverantwortlich" raussuchen. Oder? Wobei ich durchaus sehe, dass es immer schwieriger wird, den Durchschnittsverdienst aller Versicherten durch die massive Anhebung der Beitragsbemessungsgrenzen zu erreichen. Gerechtigkeit kann es leider auf Erden nicht geben. Herz1952
Herz1952am 22.02.2014 | 23:10
Maren, ich war übrigens so frei und habe meinen Infarkt unmittelbar an die Insolvenz genommen. Ansonsten hätte mir ALGI und evtl. ALG II "geblüht". Wenn ich noch ein paar Jahre damit "gewartet" hätte, wäre die EM-Rente deutlich gesunken. Der Berater der RV hat mir in dieser Überlegung recht gegeben. Noch eine Bemerkung: Die Nettorente entsprach der Hälfte des letzten Nettogehaltes. Ich wünsche jedem, dass er gesund bleibt, Arbeit hat und nach der Regelaltersrente das Leben lange und gesund genießen kann. Herz1952
Marenam 22.02.2014 | 23:25
Entschuldigung an Menschen wie Sie Herz.... , ich meine nur einige die das alles nur ausnutzen.
W*lfgangam 22.02.2014 | 23:27
Zitat von Herz1952 anzeigenausblenden
...wobei ich nicht sehe, was die BBG mit der 'Minderung' einer Rente zu tun haben sollte. Genau so wenig mit der Proklamation 'alle Beamte + Selbständige rein in die DRV' - finanzmathematisch völliger Blödsinn, aber das 'Volk/BILD' kann es eh nicht verstehen/nachrechnen. Gruß w.
Rentneram 23.02.2014 | 08:14
Maren wer nutzt was aus? Durchlaufen Sie mal die Maschenerie ......Reha und Gutachter......und dann reden wird wieder ......kennen Sie Personen bei denen das so ist? Kennen Sie deren Krankheiten wirklich oder sehen Sie nur was Sie sehen wollen? Im Staatsdienst wurden z.b. sicherlich durch Privatisierung viele in Frührente geschickt aber das hatte einen anderen Hintergrund! Der Rentne
Rentneram 23.02.2014 | 09:39
Hallo realist! Was für ein Quatsch! Haben Sie gelesen was er bekommt? 1300 Euro! Wissen Sie überhaupt wie hoch Grundsicherung ist.....keine Ahnung von nichts! Grundsicherung bekommt man im übrigen erst, wenn ja wenn erst wenn man sich zur Tafel bewegt.....also nichts mehr hat..... Danke für Ihren Beitrag!
realistam 23.02.2014 | 09:34
traeum weiter von deiner hohen em-rente ich weiss du bekommst grundsicherung
realistam 23.02.2014 | 09:45
sag ich doch er bekommt grundsicherung wer viel ueber sex redet hat keinen genauso ist es mit allen dingen im leben lies zwischen den zeilen
Justineam 23.02.2014 | 10:40
So können aber viele nicht denken, Herr Realist, und zwischen den Zeilen lesen können, ist etwas sehr unrealistisches ;-) Gleich kommt GroKo und sagt: Quatsch! Recht hat er - alles Quatsch. :-)
Justineam 23.02.2014 | 10:41
Oh, GroKo war schneller....:-)
realistam 23.02.2014 | 11:37
ihr kommentadoren bekommt alle zurecht em - rente aber die muesste mit der pflege- versicherung in der abteilung fuer pschy.... kranke verrechnet werden
Herz1952am 24.02.2014 | 19:43
An W*lfgang BBG und "Minderung" einer Rente. Ich bin von der Überlegung ausgegangen, dass, wenn die BBG übermäßig steigt, auch das Durchschnittsentgelt aller Versicherten nach oben geht. Das bedeutet für die Versicherten, deren Einkommen weniger steigt, ein "Abbröckeln" von persönlichen Entgeltpunkten - jemand, der genau auf dem Durchschnitt (1 Pkt.) lag rutscht dadurch etwas darunter. Außerdem dachte ich, es wäre einmal eine recht große Steigerung der BBG gewesen. Ich habe aber festgestellt, dass die Steigerung von 2002 auf 2003 "nur" um 500,-- € gestiegen ist. Zwar wahrscheinlich überdurchschnittlich, aber noch "moderat". Vielleicht wurde es auch etwas kompensiert durch niedriger entlohnte Beschäftigungsverhältnisse (diese waren natürlich die "Verlierer".) Außerdem waren meine Gedanken sehr subjektiv geprägt, weil in unserem Unternehmen die Löhne und Gehälter seit 1993 praktisch bis zur Insolvenz Ende 2004 "eingefroren" waren, die BBG und das Durchschnittsentgelt der Versicherten aber nach oben gingen. Dadurch gingen die Entgeltpunkte auf Talfahrt. Sollte ich einen groben Denkfehler gemacht haben bitte ich um Berichtigung und danke für Ihre Mühe. Herz1952
W*lfgangam 24.02.2014 | 21:03
Hallo Herz1952, ja, es gab eine deutliche Erhöhung der BBG in 2003, legte um grob 10% zu, womit natürlich auch eine deutliche Erhöhungen der Renten später für diesen gutverdienenden Personenkreis verbunden waren/sind. BBG-Werte hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Beitragsbemessungsgrenze Damit kletterte der Gegenwert in Entgeltpunkten in der Folgezeit auf 213 % Durchschnittseinkommen (EP: 2,13ff), inzwischen aber wieder abgeflaut auf 2,04 oder so ...weswegen die derzeitigen Hochrechnungen im Rahmen einer Renteninformation/Rentenauskunft bezogen auf 65 + xx auch einfach zu hoch sind (20-40 EUR weniger sind real, aber die DRV muss ja per gesetzlicher Vorgabe immer mit dem Durchschnittswert der letzten 5 Jahre hochrechnen). Der Durchschnittswert für die Errechnung der eigenen EP ist davon abgekoppelt, der verändert sich rein im Rahmen der statistischen (Durchschnitts-)Werte – die BBG wird dann verändert/erhöht, wenn die DRV erst mal spontan mehr Beiträge (für die Ausschüttung der Renten) benötigt – und später die Lasten aus höheren Renten zu tragen hat. Gruß w.
W*lfgangam 24.02.2014 | 23:46
@wolfgang, das mit den 5 Jahren steht aber in keinem Gesetz. ooops ...bin ich davon so ausgegangen, Jonny (sagt doch jede Rente-Info ;) ...vor Ort (meine Excel-Tabelle) rechne ich mit dem 'wahrscheinlich/dauerhaften/hinterfragten' Einkommen/EP hoch, um die Fehlerquote zu minimieren. Die paar 10 EUR mehr/weniger sind eher unbedeutend – allein, der Abschlag/die 1-3 Jahre mehr/weniger reißen die Werte nach unten (wenn sich ATZ-Potentielle/'Frührentner') bei vorgezogenen AR-Rentnern - wissen wir ja beide, wie die Differenzen sind/Kaufkraftverlust/Minderung des allg. Rentenniveaus incl. ...das 5-Jahres-Mittel ist ganz ok, wovon soll denn die DRV pauschal ausgehen? Individuell bleibt es den Versicherten überlassen, im Rahmen von 'Eigenvorsorge' mal nachzufragen – oder ?! Gruß w.
Marenam 25.02.2014 | 10:30
Ich liege wieder mal richtig mit meinem Tip, auf diese Frage gibt es ca. 30 Antworten.
GroKoam 25.02.2014 | 11:35
Das war aber nicht so schwer das zu schätzen ; ))
Herz1952am 25.02.2014 | 16:18
Hallo W*lfgang, ich habe weniger an die Hochrechnung der Altersrente gedacht, sondern vor allen Dingen an den Rückgang der EM-Rente. Ich hatte schon 10 Jahre vor dem Infarkt massive Probleme, dass ich fürchtete bald nicht mehr arbeiten zu können. Ich dachte an meine Familie, was wäre wenn.... Die Altersrente lag noch in weiter Ferne und die Sicht darauf (mindestens noch 20 Jahre) lag total "im Nebel". Aber danke für die Mühe. Herz1952
Konrad Schießlam 19.03.2014 | 18:49
Hallo Armer Rentner, Die Höhe der EM-Rente dürfte allerdings keine Überraschung für Sie sein - seit rd. 10 Jahren erhalten Sie eine Renteninformation, wo der oberste Betrag dieses Wertes Jahr für Jahr wieder mitgeteilt
Hallo nochmal, auf meinem letzten Rentenbescheid stand ein Betrag von knapp 1.600,00 Euro im Falle der Erwerbsminderung. Und jetzt so eine Schei...!!!
Da sieht man wieder mal, wie wenig der Einzelne von der Rente weiß. Ausgehend von genannten 1600- vermutlich abgelesen von der RENTENINFORMATION, 1600 davon sind zu kürzen 10,8% Abschlag da Rerntenbeginn vor dem 63.Geburtstag- Euro 173 die Bruttorente 1427 minus 10,25% für Kr/PflV. Euro 146 ergibt 1281 Kontogutschrift. Als Vergleich, der Durchschnittsrentner in 40 Jahren, 28,14 x 45 1266.-- Brutto min us 10,8% und 137 Abschlag= 1129 Rente Brutto- minus 10,25% und 116 Euro 1013 Kontogutschrift. MfG.
Schießl Konrad abgekürzt Schiko..am 22.08.2014 | 18:29
Der Betroffene will doch wissen, ob der Be- strag stimmen kann. Ausgehend von 1600 minus 10,8%-172,80, minus 10,25 % -146,35 ergibt 1.281,45 Nettorente. Nun kann er selber nachrechnen, da Beträge etwas anders sind als die Genannten 1600 in der Renteninformation. MfG.
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