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Experten-Antwort

Pflege im Alter

von Zursula02.10.2018 | 10:44
87 Ansichten
8 Antworten

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Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo Zursula,

den Ausführungen von Hoito und Cassandra schließen wir uns an.

Deutsche RentenversicherungSie möchten persönlich beraten werden?Beratungsangebote der Deutschen Rentenversicherung

7 Antworten

Hoitoam 02.10.2018 | 12:07
Der Beitrag wurde nicht geschlossen. Er steht hier auf der nächsten Seite https://www.ihre-vorsorge.de/expertenforum/forum/detail/pflege-i…
Cassandraam 02.10.2018 | 13:23
..es wurde alles beantwortet. Wenn Sie es nicht verstehen, wenden Sie sich an eine Beratungsstelle.
Jonnyam 02.10.2018 | 22:07
..es wurde alles beantwortet. Wenn Sie es nicht verstehen, wenden Sie sich an eine Beratungsstelle.
Das ist vermutlich genau der Sinn eines Forums.
Nur so zum Verständnis zum Beitrag https://www.ihre-vorsorge.de/expertenforum/forum/detail/pflege-i… @Pflege hat schon Recht. Man muss wissen, wie lange denn gepflegt wird. Unterstellt, der Verzicht wirkt ab November 2018 und die Pflege dauert 1 Jahr bis Oktober 2019 ergibt sich für Hoito bei der recht hohen Monatsrente von 900 € und dem niedrigsten Pflegegrad 2 (Sachleistung) Folgendes. Vom November 2018 bis Juni 2019 fehlen monatlich 9 €, d.h. ein Minus von 72 €. Ab Juli 2019 gibt es zwar ein (99%iges) Plus für die Zuschläge aus den Pflegezeiten bis Dezember 2018, letztlich aber immer noch ein monatliches Minus von 7,53 €. Erst mit Ende der Pflege und der (99%igen) Teilrente beträgt ab November 2019 die Monatsrente dann 902,03 €, womit der 12 Monate andauernde Verzicht auf die 1 % aber noch nicht ausgeglichen ist. Ab Juli 2020 kommt dann noch die Erhöhung aus den Pflegebeiträgen vom Januar bis Oktober 2019 hinzu, was eine Monatsrente von 909,57 € ergibt. Unter dem Strich ergibt sich ein Plus erst ab April 2021. Da ist Hoito dann immerhin schon 75 Jahre und 7 Monate alt. Festzuhalten bleibt: Je niedriger die Ausgangsrente und je höher der Pflegegrad, desto eher ergibt sich ein Plus. Je älter die Pflegeperson desto früher und desto höher ist das Plus, der Rentner aber ja auch älter. Je länger die Pflegedauer desto später das Plus, das aber auch höher ausfällt. All das kann aber in der Beratungsstelle vermutlich viel besser erklärt werden.
W*lfgangam 02.10.2018 | 23:33
Zitat von Jonny anzeigenausblenden
Jonny schrieb

..es wurde alles beantwortet.

Wenn Sie es nicht verstehen, wenden Sie sich an eine Beratungsstelle.[/quote]

Das ist vermutlich genau der Sinn eines Forums.[/quote]

Nur so zum Verständnis zum Beitrag https://www.ihre-vorsorge.de/expertenforum/forum/detail/pflege-im-alter.html

@Pflege hat schon Recht. Man muss wissen, wie lange denn gepflegt wird.

Unterstellt, der Verzicht wirkt ab November 2018 und die Pflege dauert 1 Jahr bis Oktober 2019 ergibt sich für Hoito bei der recht hohen Monatsrente von 900 € und dem niedrigsten Pflegegrad 2 (Sachleistung) Folgendes.

Vom November 2018 bis Juni 2019 fehlen monatlich 9 €, d.h. ein Minus von 72 €. Ab Juli 2019 gibt es zwar ein (99%iges) Plus für die Zuschläge aus den Pflegezeiten bis Dezember 2018, letztlich aber immer noch ein monatliches Minus von 7,53 €.

Erst mit Ende der Pflege und der (99%igen) Teilrente beträgt ab November 2019 die Monatsrente dann 902,03 €, womit der 12 Monate andauernde Verzicht auf die 1 % aber noch nicht ausgeglichen ist.

Ab Juli 2020 kommt dann noch die Erhöhung aus den Pflegebeiträgen vom Januar bis Oktober 2019 hinzu, was eine Monatsrente von 909,57 € ergibt. Unter dem Strich ergibt sich ein Plus erst ab April 2021. Da ist Hoito dann immerhin schon 75 Jahre und 7 Monate alt.

Festzuhalten bleibt:

Je niedriger die Ausgangsrente und je höher der Pflegegrad, desto eher ergibt sich ein Plus.

Je älter die Pflegeperson desto früher und desto höher ist das Plus, der Rentner aber ja auch älter.

Je länger die Pflegedauer desto später das Plus, das aber auch höher ausfällt.

All das kann aber in der Beratungsstelle vermutlich viel besser erklärt werden.

Jonny, Sie können aber leider nicht in allen Beratungsstellen gleichzeitig zu dieser Frage am 'Schalter' sitzen, um das viel besser zu erklären :-) Daneben sind die älteren Pflegenden für noch Ältere/Angehörige ja auch nicht mehr so ganz mit glatter Pfirsichhaut gesegnet - und das verstehende Verständnis dafür/für die Teilrente mit Rentenplus aus Pflegetätigkeit, ist gering - Abwinken ist die Regel. Und Zeit, wie beim Kaffeekränzchen, kann man sich nicht leisten ...nach xy-Min/Kaffee kalt ;-) greift die 'Deadline'/der nächste Kunde lauert schon. Gruß w.
Pflegeam 03.10.2018 | 07:36
..es wurde alles beantwortet. Wenn Sie es nicht verstehen, wenden Sie sich an eine Beratungsstelle.
Das ist vermutlich genau der Sinn eines Forums.
Selbst das beste Forum kann fehlendes Wissen und Nichtverstehen nicht ersetzen. Eine Kosten-, Nutzenrechnung, kann erst erstellt werden, wenn man den Zeitraum der Pflege kennt und dann kommt es auch noch darauf, ob die Pflegeperson den Zeitraum der Amortisierung auch erreicht.
Zursulaam 03.10.2018 | 23:04
Zitat von Jonny anzeigenausblenden
Jonny schrieb

..es wurde alles beantwortet.

Wenn Sie es nicht verstehen, wenden Sie sich an eine Beratungsstelle.[/quote]

Das ist vermutlich genau der Sinn eines Forums.[/quote]

Nur so zum Verständnis zum Beitrag https://www.ihre-vorsorge.de/expertenforum/forum/detail/pflege-im-alter.html

@Pflege hat schon Recht. Man muss wissen, wie lange denn gepflegt wird.

Unterstellt, der Verzicht wirkt ab November 2018 und die Pflege dauert 1 Jahr bis Oktober 2019 ergibt sich für Hoito bei der recht hohen Monatsrente von 900 € und dem niedrigsten Pflegegrad 2 (Sachleistung) Folgendes.

Vom November 2018 bis Juni 2019 fehlen monatlich 9 €, d.h. ein Minus von 72 €. Ab Juli 2019 gibt es zwar ein (99%iges) Plus für die Zuschläge aus den Pflegezeiten bis Dezember 2018, letztlich aber immer noch ein monatliches Minus von 7,53 €.

Erst mit Ende der Pflege und der (99%igen) Teilrente beträgt ab November 2019 die Monatsrente dann 902,03 €, womit der 12 Monate andauernde Verzicht auf die 1 % aber noch nicht ausgeglichen ist.

Ab Juli 2020 kommt dann noch die Erhöhung aus den Pflegebeiträgen vom Januar bis Oktober 2019 hinzu, was eine Monatsrente von 909,57 € ergibt. Unter dem Strich ergibt sich ein Plus erst ab April 2021. Da ist Hoito dann immerhin schon 75 Jahre und 7 Monate alt.

Festzuhalten bleibt:

Je niedriger die Ausgangsrente und je höher der Pflegegrad, desto eher ergibt sich ein Plus.

Je älter die Pflegeperson desto früher und desto höher ist das Plus, der Rentner aber ja auch älter.

Je länger die Pflegedauer desto später das Plus, das aber auch höher ausfällt.

All das kann aber in der Beratungsstelle vermutlich viel besser erklärt werden.

Das ist vermutlich genau der Sinn eines Forums.
Nur so zum Verständnis zum Beitrag https://www.ihre-vorsorge.de/expertenforum/forum/detail/pflege-i… @Pflege hat schon Recht. Man muss wissen, wie lange denn gepflegt wird. Unterstellt, der Verzicht wirkt ab November 2018 und die Pflege dauert 1 Jahr bis Oktober 2019 ergibt sich für Hoito bei der recht hohen Monatsrente von 900 € und dem niedrigsten Pflegegrad 2 (Sachleistung) Folgendes. Vom November 2018 bis Juni 2019 fehlen monatlich 9 €, d.h. ein Minus von 72 €. Ab Juli 2019 gibt es zwar ein (99%iges) Plus für die Zuschläge aus den Pflegezeiten bis Dezember 2018, letztlich aber immer noch ein monatliches Minus von 7,53 €. Erst mit Ende der Pflege und der (99%igen) Teilrente beträgt ab November 2019 die Monatsrente dann 902,03 €, womit der 12 Monate andauernde Verzicht auf die 1 % aber noch nicht ausgeglichen ist. Ab Juli 2020 kommt dann noch die Erhöhung aus den Pflegebeiträgen vom Januar bis Oktober 2019 hinzu, was eine Monatsrente von 909,57 € ergibt. Unter dem Strich ergibt sich ein Plus erst ab April 2021. Da ist Hoito dann immerhin schon 75 Jahre und 7 Monate alt. Festzuhalten bleibt: Je niedriger die Ausgangsrente und je höher der Pflegegrad, desto eher ergibt sich ein Plus. Je älter die Pflegeperson desto früher und desto höher ist das Plus, der Rentner aber ja auch älter. Je länger die Pflegedauer desto später das Plus, das aber auch höher ausfällt. All das kann aber in der Beratungsstelle vermutlich viel besser erklärt werden.
Danke. Darunter kann ich mir etwas vorstellen. Mit der Beratungsstelle habe ich nicht so gute Erfahrung gemacht.
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