Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.
Zur Experten-Antwort springenHallo Gerlinde,
fehlerhaft ist keine der beiden Auskünfte. Es liegen nur unterschiedliche Berechnungsgrundlagen vor.
Die letzte Auskunft ist genauer, da dort auch zukünftige Entgelte mit in die Berechnung eingeflossen sind und somit die zu erwartende Rentenminderung genauer errechnet werden konnte.
Bei einem gleichen Rentenbeginn müssen in beiden Berechnungen unterschiedliche Beträge als Rentenminderung ausgewiesen sein.
Sie können jetzt für sich selbst entscheiden, wieviel Sie zukünftig als Ausgleichsbetrag einzahlen möchten und welche Ausgleichssumme Sie erzielen möchten.
Ansonsten können Sie sich bei weiteren Fragen gern an das Servicetelefon Ihres zuständigen Rentenversicherungsträgers wenden.
Die Höhe solcher Ausgleichszahlungen mag einem erstmal gross vorkommen. Aber wenn man z.B. 25J 200€/Mon mehr Rente bezieht kommt man schon auf 60.000€ (ohne Berücksichtigung von Rentenerhöhungen).64.900 EUR.Mir wird ganz schwindlig... Wo nimmt man als Ottonormalverbraucher nur so viel Kohle her? Das ist der Verdienst von mehreren Jahren und hier schreiben viele, dass sie solche Summen einzahlen wollen. Naja, immerhin hat die DRV vermeldet, dass es 2021 40 Rentner gegeben hat, die die magische 3000 geknackt haben,,, Wahnsinn!
Genau und mit Mitte 80 beginnt dann das Leben oder? Absolut verrückt!Mir wird ganz schwindlig... Wo nimmt man als Ottonormalverbraucher nur so viel Kohle her? Das ist der Verdienst von mehreren Jahren und hier schreiben viele, dass sie solche Summen einzahlen wollen. Naja, immerhin hat die DRV vermeldet, dass es 2021 40 Rentner gegeben hat, die die magische 3000 geknackt haben,,, Wahnsinn!Die Höhe solcher Ausgleichszahlungen mag einem erstmal gross vorkommen. Aber wenn man z.B. 25J 200€/Mon mehr Rente bezieht kommt man schon auf 60.000€ (ohne Berücksichtigung von Rentenerhöhungen).
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