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Experten-Antwort

Auszahlung - Rentenerhöhung?

von Rainer S.29.06.2018 | 12:11
2451 Ansichten
28 Antworten
Guten Tag , eine Frage zur Rentenerhöhung. Habe heute meine Rente auf meinem Konto, noch ohne Rentenerh. Mein Nachbar hat einen Brief von der Rentenvers. bekommen, seine Erhöhung ist drauf. Ich habe auch noch keinen Brief bekommen. Muß ich etwas unternehmen oder haben noch nicht alle bekommen? Bitte um Antwort

1 Experten-Antwort

Experten-Antwortam 29.06.2018 | 13:01

den Ausführungen von chi kann zugestimmt werden.

Zum 01.04.2004 erfolgte die Änderung, so dass "Neurentner" mit Rentenbeginn ab diesem Zeitpunkt die Rente erst für den zurückliegenden Monat erhalten. Somit wird für diese Rentner auch die Rentenerhöhung erst zum 31.07.2018 gezahlt.

Nicht immer erfolgt die Mitteilung über die Rentenanpassung in schriftlicher Form. Oft erhalten Sie diese Information nur über Ihren Kontoauszug.

Wenn Sie bis Ende Juli 2018 keine schriftliche Mitteilung erhalten haben, aber eine schriftliche Bescheinigung wünschen, können Sie sich gerne an Ihren zuständigen Sachbearbeiter oder an die nächste Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung wenden. Hier kann dann eine entsprechende Bescheinigung ausgestellt werden.

27 Antworten

Rainer S.am 29.06.2018 | 12:39
Danke
chiam 29.06.2018 | 12:27
https://www.ihre-vorsorge.de/nachrichten/lesen/die-rentenerhoehu… "Wer bis März 2004 Rentner wurde, erhält die erhöhte Rente bereits Ende Juni. Wenn die Rente im April 2004 oder später begonnen hat, wird das Plus bei der Rente erst Ende Juli auf dem Konto der Rentnerinnen und Rentner sein" Die einen bekommen die Rente nämlich im voraus (jetzt die für Juli, mit Erhöhung), die anderen im nachhinein (jetzt die für Juni, ohne Erhöhung).
Sabine A.am 29.06.2018 | 12:35
Hallo Rainer, mir ist das Heute auch aufgefallen. Diese Ungerechtigkeit. Die Einen bekommen die Rente im voraus und mit der Erhöhung und die Anderen müssen noch ganze 4 Wochen warten. LG
Marcoam 29.06.2018 | 16:57
Und welchen Nachteil haben Sie jetzt? Keinen. Alle bekommen für Juli die Erhöhung niemand hat etwas mehr als der andere.
Pauleam 29.06.2018 | 18:35
Marco schrieb

Und welchen Nachteil haben Sie jetzt? Keinen. Alle bekommen für Juli die Erhöhung niemand hat etwas mehr als der andere.

Doch, dem Rentner fehlt ein ganzer Monat Rente. Der eine bekommt die letzte Rente noch vor dem Tod und beim anderen bekommen die Erben die letzte Rente nach dem Tod.
Simonam 29.06.2018 | 18:47
Paule schrieb

Doch, dem Rentner fehlt ein ganzer Monat Rente.

Der eine bekommt die letzte Rente noch vor dem Tod und beim anderen bekommen die Erben die letzte Rente nach dem Tod.

Und welchen Nachteil haben Sie jetzt? Keinen. Alle bekommen für Juli die Erhöhung niemand hat etwas mehr als der andere.
Doch, dem Rentner fehlt ein ganzer Monat Rente. Der eine bekommt die letzte Rente noch vor dem Tod und beim anderen bekommen die Erben die letzte Rente nach dem Tod.
Quatsch mit Sosse.....Sie bekommen Ihre Rente nur 4 Wochen später ausbezahlt....aber Sie bekommen nicht weniger....das ist ein gewaltiger Unterschied.....gut wie Sie zu Beginn der Rente die ersten 4 Wochen überbrücken ist wieder eine andere Sache.....Lohn und Gehalt wird ja auch nicht zu Beginn des Monats im Voraus ausbezahlt..... korrekt wäre es sicherlich mitte des Monats die Rente für den jeweiligen Monat auszubezahlen....!!!!!
Hans G Englederam 29.06.2018 | 21:21
Also ich habe auch das Schreiben über die Erhöhung bekommen. Bei mir steht drin, sie wird erstmals am 30. 07. 2018 ausgezahlt. Doch dass stört erst mal nicht. Aber das in all den Jahren heute am 29.06.2018 die Rente zu Mittag noch nicht auf dem Konto war ärgert dann schon. Hier sollte die Rentenanstalt darauf achten, dass sie IMMER pünktlich auf den Konten ist.
Juppam 29.06.2018 | 22:06
Lesen Sie nochmal den Quatsch den Sie geschrieben haben! Im übrigen ist meine Rente seit 10 Jahren immer pünktlich zum letzten Bankarbeitstag an Ultimo auf dem Konto.
Marcoam 29.06.2018 | 23:19
Bei elektronoschen Überweisungen ist das Geld sofort bei der Bank und sofort heißt sofort. Diese muss dss Geld aber auf dem Konto verfügbar machen.
Simonam 30.06.2018 | 07:01
Marco schrieb

Bei elektronoschen Überweisungen ist das Geld sofort bei der Bank und sofort heißt sofort. Diese muss dss Geld aber auf dem Konto verfügbar machen.

Genau so ist es Marco Bei meiner Frau ....Volksbank ist das Geld bereits morgens vor 8 Uhr auf dem Konto......bei mir bei einer Direktbank die zur Sparkasse gehört oft bzw. meistens erst gegen Mittag.....
Rentenhöhe / Problemam 30.06.2018 | 07:34
Marco schrieb

Bei elektronoschen Überweisungen ist das Geld sofort bei der Bank und sofort heißt sofort. Diese muss dss Geld aber auf dem Konto verfügbar machen.

Hallo, oft ist das eigentliche Problem der Rentner, dass die Rentenhöhe nicht ausreicht. Mit der Unterschiedlichen Auszahlungszeit über mehr Kapital bei der DRV verfügt. Deshalb wird wohl die Politik von der DRV eingesetzt um unterschiedliche Auszahlungstermine / Monatsverschiebung zu erzeugen. Was soll der Unsinn, entweder alle gleiche Auszahlung. Der Rentner benötigt oft, weil seine Rente so Elend mickrig ist ( einer der mickrigsten Renten der umliegenden Länder ) das Kapital immer früher. Nicht einen Monat später. Die DRV sagt dann, die Politik ist daran Schuld, das ist Unsinn, die DRV ist das Problem. Gruss
Schorscham 30.06.2018 | 09:55
Rentenhöhe / Problem schrieb

Hallo,

oft ist das eigentliche Problem der Rentner, dass die Rentenhöhe nicht ausreicht. Mit der Unterschiedlichen Auszahlungszeit über mehr Kapital bei der DRV verfügt.

Deshalb wird wohl die Politik von der DRV eingesetzt um unterschiedliche Auszahlungstermine / Monatsverschiebung zu erzeugen.

Was soll der Unsinn, entweder alle gleiche Auszahlung.

Der Rentner benötigt oft, weil seine Rente so Elend mickrig ist ( einer der mickrigsten Renten der umliegenden Länder ) das Kapital immer früher. Nicht einen Monat später.

Die DRV sagt dann, die Politik ist daran Schuld, das ist Unsinn, die DRV ist das Problem.

Gruss

Die meisten Arbeitnehmer erhalten ihr(en) Gehalt/Lohn rückwirkend zum Monatsletzen und ein paar Wenige im Voraus. Arbeitslosengeld 1 wird rückwirkend gezahlt, Arbeitslosengeld 2 im Voraus. Ist das auch "Unsinn"? Und wenn die Rente zu "mickrig" ist, dann muss der Rentner eben ergänzende staatliche Fürsorgeleistungen beantragen oder sparsamer haushalten. Was machen denn die Hartz4-Empfänger, die ihre Stütze bisher im Voraus erhalten haben, wenn Sie in Arbeit vermittelt werden und ihren ersten Lohn erst am Ende des ersten Arbeitsmonats erhalten? Es sind schon unzählige Hartz4-/Sozialhilfeempfänger in Arbeit vermittelt worden und alle haben es überlebt. Aber wenn Ihre Rente rückwirkend gezahlt wird, soll das existenzbedrohend sein? Ich habe selten so gelacht... MfG
Armin Jägeram 01.07.2018 | 11:37
Diese unterschiedliche Auszahlung der Rente ist mittlerweile völlig ABSURD!!!!! Denn bei dem derzeitigen Zinsniveau bekommt der Staat doch gar keine Zinsen mehr für die später ausgezahlte Rente. Wenn ich mich nicht irre, war das doch der eigentliche Grund, warum seit April 2004 eine Änderung bei der Auszahlung der Renten eingeführt wurde.
Schorscham 01.07.2018 | 11:53
Armin Jäger schrieb

Diese unterschiedliche Auszahlung der Rente ist mittlerweile völlig ABSURD!!!!! Denn bei dem derzeitigen Zinsniveau bekommt der Staat doch gar keine Zinsen mehr für die später ausgezahlte Rente.

Wenn ich mich nicht irre, war das doch der eigentliche Grund, warum seit April 2004 eine Änderung bei der Auszahlung der Renten eingeführt wurde.

Doch, Sie irren sich. Der Spareffekt ist nur einmalig eingetreten und nicht dauerhaft. Das war den verantwortlichen Politikern auch bekannt und es wurde, zumindest in seriösen Quellen, auch noch nie etwas anderes behauptet. Wer beispielsweise seine Wohnungsmiete immer im Voraus bezahlt hat und dann plötzlich rückwirkend, hat dann am Monatsende einmalig eine kommlette Mietzahlung gespart. Das war der eigentliche Grund für die Änderung der Rentenzahlungstermine. MfG
Pauleam 01.07.2018 | 18:37
"Wer beispielsweise seine Wohnungsmiete immer im Voraus bezahlt hat und dann plötzlich rückwirkend, hat dann am Monatsende einmalig eine kommlette Mietzahlung gespart. Das war der eigentliche Grund für die Änderung der Rentenzahlungstermine." Das ist aber sehr kurzsichtig gedacht, weil der Mieter dann bei Auszug die scheinbar eingesparte Zahlung nachholen muss. Wenn überhaupt, dann spart er nur marginale Zinsen. Bei der Rente ist der fatale Punkt, dass der Rentner die Auszahlung der letzten Rente nicht mehr erlebt. Ihm fehlt also zu Lebzeiten tatsächlich ein ganzer Monat Rente, den dann die Erben ausgezahlt bekommen. Wenn es keine Erben gibt, dann erbt der Staat.
Schorscham 01.07.2018 | 18:50
Paule schrieb

"Wer beispielsweise seine Wohnungsmiete immer im Voraus bezahlt hat und dann plötzlich rückwirkend, hat dann am Monatsende einmalig eine kommlette Mietzahlung gespart.

Das war der eigentliche Grund für die Änderung der Rentenzahlungstermine."

Das ist aber sehr kurzsichtig gedacht, weil der Mieter dann bei Auszug die scheinbar eingesparte Zahlung nachholen muss. Wenn überhaupt, dann spart er nur marginale Zinsen.

Bei der Rente ist der fatale Punkt, dass der Rentner die Auszahlung der letzten Rente nicht mehr erlebt. Ihm fehlt also zu Lebzeiten tatsächlich ein ganzer Monat Rente, den dann die Erben ausgezahlt bekommen. Wenn es keine Erben gibt, dann erbt der Staat.

Dem Mieter entstehen in diesem Fall aber keine Mehrkosten. Es sei denn, die Mietzahlung würde während der Mietdauer wieder auf Vorschusszahlung umgestellt. Dann hätte er im Umstellungsmonat eine Doppelbelastung. Und wenn ein Arbeitnehmer seinen letzten Arbeitslohn am Monatsletzten erhält und die erste Rente 30 Tage später, entstehen ihm keinerlei finanzielle Nachteile. Als die Arbeitnehmer früher fast zeitgleich den letzten Arbeitslohn und die erste im Voraus gezahlte Rente erhielten, hat sich seltsamerweise niemand über diese (unnötige) Doppelzahlung aufgeregt. MfG
W*lfgangam 02.07.2018 | 19:14
Armin Jäger schrieb

Diese unterschiedliche Auszahlung der Rente ist mittlerweile völlig ABSURD!!!!! Denn bei dem derzeitigen Zinsniveau bekommt der Staat doch gar keine Zinsen mehr für die später ausgezahlte Rente.

Wenn ich mich nicht irre, war das doch der eigentliche Grund, warum seit April 2004 eine Änderung bei der Auszahlung der Renten eingeführt wurde.

...der Grund waren u. a. leere Rentenkassen/fehlende Beitragseinnahmen, um fristgerecht die vorzeitigen Renten weiter bedienen zu können. Mit Verschiebung des Auszahlungsbetrags auf das Monatsende für Neurentenzugänge ergab sich ein finanzieller Spielraum. Zeitgleich wurden die Fristen für die mtl. Beitragszahlungen der AG verkürzt und in 2013 die BBG bereits deutlich erhöht - ein Maßnahmenpaket zur Stabilisierung der DRV, dem auch noch ein außerordentlicher Bundeszuschuss (Steuern) zugeflossen ist. Mit Zinsen hat das alles nichts zu tun ...und, nunja, Anfang der 2000er sah die wirtschaftliche Entwicklung/sprudelnde Beitragseinnahmen, nicht gerade rosig aus. Hier von 'absurd' zu reden ist verfehlt ...90 % der Rentenantragsteller erhalten mit Beschäftigungsende das letzte Gehalt zum Monatsende - mit Beginn der Rente geht der gewohnte Turnus einfach so weiter, und am Monatsende gab's eben noch 'fett' das Gehalt, obwohl für den Monat alle verpflichtenden Vorauszahlungen bereits im Monat geleistet worden sind ;-) Gruß w. PS: von Simon: "Bei meiner Frau ....Volksbank ist das Geld bereits morgens vor 8 Uhr auf dem Konto......bei mir bei einer Direktbank die zur Sparkasse gehört oft bzw. meistens erst gegen Mittag....." ...der Bankarbeitstag endet aber erst um 24 Uhr, was ändert das an der 'Wertstellung' für den ganzen Tag?! Nur damit Sie rein optisch schon morgens den Bankbeleg/Auszug 'genießen'/können "ahhh, meine Rente ist bei mir", hat das keinen Mehrwert ;-)
Simonam 02.07.2018 | 20:50
W*lfgang schrieb

...der Grund waren u. a. leere Rentenkassen/fehlende Beitragseinnahmen, um fristgerecht die vorzeitigen Renten weiter bedienen zu können.

Mit Verschiebung des Auszahlungsbetrags auf das Monatsende für Neurentenzugänge ergab sich ein finanzieller Spielraum. Zeitgleich wurden die Fristen für die mtl. Beitragszahlungen der AG verkürzt und in 2013 die BBG bereits deutlich erhöht - ein Maßnahmenpaket zur Stabilisierung der DRV, dem auch noch ein außerordentlicher Bundeszuschuss (Steuern) zugeflossen ist.

Mit Zinsen hat das alles nichts zu tun ...und, nunja, Anfang der 2000er sah die wirtschaftliche Entwicklung/sprudelnde Beitragseinnahmen, nicht gerade rosig aus.

Hier von 'absurd' zu reden ist verfehlt ...90 % der Rentenantragsteller erhalten mit Beschäftigungsende das letzte Gehalt zum Monatsende - mit Beginn der Rente geht der gewohnte Turnus einfach so weiter, und am Monatsende gab's eben noch 'fett' das Gehalt, obwohl für den Monat alle verpflichtenden Vorauszahlungen bereits im Monat geleistet worden sind ;-)

Gruß

w.

PS: von Simon: "Bei meiner Frau ....Volksbank ist das Geld bereits morgens vor 8 Uhr auf dem Konto......bei mir bei einer Direktbank die zur Sparkasse gehört oft bzw. meistens erst gegen Mittag....."

...der Bankarbeitstag endet aber erst um 24 Uhr, was ändert das an der 'Wertstellung' für den ganzen Tag?! Nur damit Sie rein optisch schon morgens den Bankbeleg/Auszug 'genießen'/können "ahhh, meine Rente ist bei mir", hat das keinen Mehrwert ;-)

Diese unterschiedliche Auszahlung der Rente ist mittlerweile völlig ABSURD!!!!! Denn bei dem derzeitigen Zinsniveau bekommt der Staat doch gar keine Zinsen mehr für die später ausgezahlte Rente. Wenn ich mich nicht irre, war das doch der eigentliche Grund, warum seit April 2004 eine Änderung bei der Auszahlung der Renten eingeführt wurde.
...der Grund waren u. a. leere Rentenkassen/fehlende Beitragseinnahmen, um fristgerecht die vorzeitigen Renten weiter bedienen zu können. Mit Verschiebung des Auszahlungsbetrags auf das Monatsende für Neurentenzugänge ergab sich ein finanzieller Spielraum. Zeitgleich wurden die Fristen für die mtl. Beitragszahlungen der AG verkürzt und in 2013 die BBG bereits deutlich erhöht - ein Maßnahmenpaket zur Stabilisierung der DRV, dem auch noch ein außerordentlicher Bundeszuschuss (Steuern) zugeflossen ist. Mit Zinsen hat das alles nichts zu tun ...und, nunja, Anfang der 2000er sah die wirtschaftliche Entwicklung/sprudelnde Beitragseinnahmen, nicht gerade rosig aus. Hier von 'absurd' zu reden ist verfehlt ...90 % der Rentenantragsteller erhalten mit Beschäftigungsende das letzte Gehalt zum Monatsende - mit Beginn der Rente geht der gewohnte Turnus einfach so weiter, und am Monatsende gab's eben noch 'fett' das Gehalt, obwohl für den Monat alle verpflichtenden Vorauszahlungen bereits im Monat geleistet worden sind ;-) Gruß w. PS: von Simon: "Bei meiner Frau ....Volksbank ist das Geld bereits morgens vor 8 Uhr auf dem Konto......bei mir bei einer Direktbank die zur Sparkasse gehört oft bzw. meistens erst gegen Mittag....." ...der Bankarbeitstag endet aber erst um 24 Uhr, was ändert das an der 'Wertstellung' für den ganzen Tag?! Nur damit Sie rein optisch schon morgens den Bankbeleg/Auszug 'genießen'/können "ahhh, meine Rente ist bei mir", hat das keinen Mehrwert ;-)
Wolfgang schon mal einen Schritt weiter gedacht? Angenommen Sie haben immer für diesen Tag eine Lastschrift oder Dauerüberweisung eingerichtet und es ist eben kein Geld auf dem Konto bzw. der Dispo am Limit------Folge es wird nicht überwiesen bzw. die Lastschrift geht nicht weg......allerdings habe ich es auch schon erlebt das die Rente gegen Mittag auf dem Konto war und die Bank hat die Dauerüberweisung auch noch rausgelassen!
W*lfgangam 02.07.2018 | 22:45
Simon schrieb

Diese unterschiedliche Auszahlung der Rente ist mittlerweile völlig ABSURD!!!!! Denn bei dem derzeitigen Zinsniveau bekommt der Staat doch gar keine Zinsen mehr für die später ausgezahlte Rente.

Wenn ich mich nicht irre, war das doch der eigentliche Grund, warum seit April 2004 eine Änderung bei der Auszahlung der Renten eingeführt wurde.[/quote]

...der Grund waren u. a. leere Rentenkassen/fehlende Beitragseinnahmen, um fristgerecht die vorzeitigen Renten weiter bedienen zu können.

Mit Verschiebung des Auszahlungsbetrags auf das Monatsende für Neurentenzugänge ergab sich ein finanzieller Spielraum. Zeitgleich wurden die Fristen für die mtl. Beitragszahlungen der AG verkürzt und in 2013 die BBG bereits deutlich erhöht - ein Maßnahmenpaket zur Stabilisierung der DRV, dem auch noch ein außerordentlicher Bundeszuschuss (Steuern) zugeflossen ist.

Mit Zinsen hat das alles nichts zu tun ...und, nunja, Anfang der 2000er sah die wirtschaftliche Entwicklung/sprudelnde Beitragseinnahmen, nicht gerade rosig aus.

Hier von 'absurd' zu reden ist verfehlt ...90 % der Rentenantragsteller erhalten mit Beschäftigungsende das letzte Gehalt zum Monatsende - mit Beginn der Rente geht der gewohnte Turnus einfach so weiter, und am Monatsende gab's eben noch 'fett' das Gehalt, obwohl für den Monat alle verpflichtenden Vorauszahlungen bereits im Monat geleistet worden sind ;-)

Gruß

w.

PS: von Simon: "Bei meiner Frau ....Volksbank ist das Geld bereits morgens vor 8 Uhr auf dem Konto......bei mir bei einer Direktbank die zur Sparkasse gehört oft bzw. meistens erst gegen Mittag....."

...der Bankarbeitstag endet aber erst um 24 Uhr, was ändert das an der 'Wertstellung' für den ganzen Tag?! Nur damit Sie rein optisch schon morgens den Bankbeleg/Auszug 'genießen'/können "ahhh, meine Rente ist bei mir", hat das keinen Mehrwert ;-)[/quote]

Wolfgang schon mal einen Schritt weiter gedacht?

Angenommen Sie haben immer für diesen Tag eine Lastschrift oder Dauerüberweisung eingerichtet und es ist eben kein Geld auf dem Konto bzw. der Dispo am Limit------Folge es wird nicht überwiesen bzw. die Lastschrift geht nicht weg......allerdings habe ich es auch schon erlebt das die Rente gegen Mittag auf dem Konto war und die Bank hat die Dauerüberweisung auch noch rausgelassen!

Hallo Simon, in diesem Szenario sollte man 2 Schritte weiter denken und Lastschriften _rechtzeitiger_/einen Tag vorher laufen lassen ...oder gegen die nicht wahlweisen punkt/minutengenauen Überweisungstermine der Bank vorgehen ;-) Wie gesagt, ja, es kann finanzielle Engpässe geben - vorausschauend kann man das durch vortägige Dispositionen selbst regeln ...und damit dürfte man nicht plötzlich vortägig in ein finanzielles Loch fallen. Wer am absoluten Rande der finanziellen Verfügbarkeit lebt - und bisher immer mit dem absoluten/spätestmöglichen/rechtzeitigem Maximum der Gutschrift gerechnet hat, sollte sich das für diesen einen Tag, der jederzeit möglichen Verspätung, überdenken und schleunigst korrigieren. Geht nicht, gibt's nicht ... Gruß w.
Fortitude one am 03.07.2018 | 09:37
Simon schrieb

Diese unterschiedliche Auszahlung der Rente ist mittlerweile völlig ABSURD!!!!! Denn bei dem derzeitigen Zinsniveau bekommt der Staat doch gar keine Zinsen mehr für die später ausgezahlte Rente.

Wenn ich mich nicht irre, war das doch der eigentliche Grund, warum seit April 2004 eine Änderung bei der Auszahlung der Renten eingeführt wurde.[/quote]

...der Grund waren u. a. leere Rentenkassen/fehlende Beitragseinnahmen, um fristgerecht die vorzeitigen Renten weiter bedienen zu können.

Mit Verschiebung des Auszahlungsbetrags auf das Monatsende für Neurentenzugänge ergab sich ein finanzieller Spielraum. Zeitgleich wurden die Fristen für die mtl. Beitragszahlungen der AG verkürzt und in 2013 die BBG bereits deutlich erhöht - ein Maßnahmenpaket zur Stabilisierung der DRV, dem auch noch ein außerordentlicher Bundeszuschuss (Steuern) zugeflossen ist.

Mit Zinsen hat das alles nichts zu tun ...und, nunja, Anfang der 2000er sah die wirtschaftliche Entwicklung/sprudelnde Beitragseinnahmen, nicht gerade rosig aus.

Hier von 'absurd' zu reden ist verfehlt ...90 % der Rentenantragsteller erhalten mit Beschäftigungsende das letzte Gehalt zum Monatsende - mit Beginn der Rente geht der gewohnte Turnus einfach so weiter, und am Monatsende gab's eben noch 'fett' das Gehalt, obwohl für den Monat alle verpflichtenden Vorauszahlungen bereits im Monat geleistet worden sind ;-)

Gruß

w.

PS: von Simon: "Bei meiner Frau ....Volksbank ist das Geld bereits morgens vor 8 Uhr auf dem Konto......bei mir bei einer Direktbank die zur Sparkasse gehört oft bzw. meistens erst gegen Mittag....."

...der Bankarbeitstag endet aber erst um 24 Uhr, was ändert das an der 'Wertstellung' für den ganzen Tag?! Nur damit Sie rein optisch schon morgens den Bankbeleg/Auszug 'genießen'/können "ahhh, meine Rente ist bei mir", hat das keinen Mehrwert ;-)[/quote]

Wolfgang schon mal einen Schritt weiter gedacht?

Angenommen Sie haben immer für diesen Tag eine Lastschrift oder Dauerüberweisung eingerichtet und es ist eben kein Geld auf dem Konto bzw. der Dispo am Limit------Folge es wird nicht überwiesen bzw. die Lastschrift geht nicht weg......allerdings habe ich es auch schon erlebt das die Rente gegen Mittag auf dem Konto war und die Bank hat die Dauerüberweisung auch noch rausgelassen!

...der Grund waren u. a. leere Rentenkassen/fehlende Beitragseinnahmen, um fristgerecht die vorzeitigen Renten weiter bedienen zu können. Mit Verschiebung des Auszahlungsbetrags auf das Monatsende für Neurentenzugänge ergab sich ein finanzieller Spielraum. Zeitgleich wurden die Fristen für die mtl. Beitragszahlungen der AG verkürzt und in 2013 die BBG bereits deutlich erhöht - ein Maßnahmenpaket zur Stabilisierung der DRV, dem auch noch ein außerordentlicher Bundeszuschuss (Steuern) zugeflossen ist. Mit Zinsen hat das alles nichts zu tun ...und, nunja, Anfang der 2000er sah die wirtschaftliche Entwicklung/sprudelnde Beitragseinnahmen, nicht gerade rosig aus. Hier von 'absurd' zu reden ist verfehlt ...90 % der Rentenantragsteller erhalten mit Beschäftigungsende das letzte Gehalt zum Monatsende - mit Beginn der Rente geht der gewohnte Turnus einfach so weiter, und am Monatsende gab's eben noch 'fett' das Gehalt, obwohl für den Monat alle verpflichtenden Vorauszahlungen bereits im Monat geleistet worden sind ;-) Gruß w. PS: von Simon: "Bei meiner Frau ....Volksbank ist das Geld bereits morgens vor 8 Uhr auf dem Konto......bei mir bei einer Direktbank die zur Sparkasse gehört oft bzw. meistens erst gegen Mittag....." ...der Bankarbeitstag endet aber erst um 24 Uhr, was ändert das an der 'Wertstellung' für den ganzen Tag?! Nur damit Sie rein optisch schon morgens den Bankbeleg/Auszug 'genießen'/können "ahhh, meine Rente ist bei mir", hat das keinen Mehrwert ;-)
Wolfgang schon mal einen Schritt weiter gedacht? Angenommen Sie haben immer für diesen Tag eine Lastschrift oder Dauerüberweisung eingerichtet und es ist eben kein Geld auf dem Konto bzw. der Dispo am Limit------Folge es wird nicht überwiesen bzw. die Lastschrift geht nicht weg......allerdings habe ich es auch schon erlebt das die Rente gegen Mittag auf dem Konto war und die Bank hat die Dauerüberweisung auch noch rausgelassen!
Entschuldigung irgendetwas machen Sie was falsch. Meine Rente kann am Stichtag egal zu welcher Uhrzeit auf mein Konto gebucht werden. Es besteht kein Handlungsbedarf für mich. Und wer sich auf einen Dispo einlässt ( Überziehungszinsen 10% und höher), der kann nicht rechnen. Ein Kleinkredit wäre in einem solchen Fall angebrachter. Aber Sie werden das Schiff schon schaukeln. Beste Grüße und bestmögliche Gesundheit.
Schorscham 03.07.2018 | 09:09
Simon schrieb

Diese unterschiedliche Auszahlung der Rente ist mittlerweile völlig ABSURD!!!!! Denn bei dem derzeitigen Zinsniveau bekommt der Staat doch gar keine Zinsen mehr für die später ausgezahlte Rente.

Wenn ich mich nicht irre, war das doch der eigentliche Grund, warum seit April 2004 eine Änderung bei der Auszahlung der Renten eingeführt wurde.[/quote]

...der Grund waren u. a. leere Rentenkassen/fehlende Beitragseinnahmen, um fristgerecht die vorzeitigen Renten weiter bedienen zu können.

Mit Verschiebung des Auszahlungsbetrags auf das Monatsende für Neurentenzugänge ergab sich ein finanzieller Spielraum. Zeitgleich wurden die Fristen für die mtl. Beitragszahlungen der AG verkürzt und in 2013 die BBG bereits deutlich erhöht - ein Maßnahmenpaket zur Stabilisierung der DRV, dem auch noch ein außerordentlicher Bundeszuschuss (Steuern) zugeflossen ist.

Mit Zinsen hat das alles nichts zu tun ...und, nunja, Anfang der 2000er sah die wirtschaftliche Entwicklung/sprudelnde Beitragseinnahmen, nicht gerade rosig aus.

Hier von 'absurd' zu reden ist verfehlt ...90 % der Rentenantragsteller erhalten mit Beschäftigungsende das letzte Gehalt zum Monatsende - mit Beginn der Rente geht der gewohnte Turnus einfach so weiter, und am Monatsende gab's eben noch 'fett' das Gehalt, obwohl für den Monat alle verpflichtenden Vorauszahlungen bereits im Monat geleistet worden sind ;-)

Gruß

w.

PS: von Simon: "Bei meiner Frau ....Volksbank ist das Geld bereits morgens vor 8 Uhr auf dem Konto......bei mir bei einer Direktbank die zur Sparkasse gehört oft bzw. meistens erst gegen Mittag....."

...der Bankarbeitstag endet aber erst um 24 Uhr, was ändert das an der 'Wertstellung' für den ganzen Tag?! Nur damit Sie rein optisch schon morgens den Bankbeleg/Auszug 'genießen'/können "ahhh, meine Rente ist bei mir", hat das keinen Mehrwert ;-)[/quote]

Wolfgang schon mal einen Schritt weiter gedacht?

Angenommen Sie haben immer für diesen Tag eine Lastschrift oder Dauerüberweisung eingerichtet und es ist eben kein Geld auf dem Konto bzw. der Dispo am Limit------Folge es wird nicht überwiesen bzw. die Lastschrift geht nicht weg......allerdings habe ich es auch schon erlebt das die Rente gegen Mittag auf dem Konto war und die Bank hat die Dauerüberweisung auch noch rausgelassen!

Wer so knapp kalkulieren muss, dass noch nicht einmal ein paar Stunden, geschweige denn ein paar Tage Luft vorhanden sind, der macht eindeutig etwas falsch und sollte mal seine Finanzplanung überdenken. Wie kommen Sie bei Ihrer knappen Kalkulation denn damit zurecht, dass die Rente mal für 28 Tage, mal für 30 Tage und manchmal sogar für 31 Tage reichen muss, wenn sie noch nicht einmal ein paar Stunden überbrücken können? MfG
Siomnam 03.07.2018 | 09:53
Ja, so ist das man schaukelt das Schiff......nur wenn etwas auf Kante genäht wird....sieht es etwas anders aus.....ich komme zurecht da ich nicht alleine von meiner Eu-Rente leben muss....aber es soll auch andere Rentner geben bei denen bereits am 25 des Monats oder früher Ebbe in der Kasse(Bankkonto) ist und nur noch der Tafelladen weiterhelfen kann.....ja und lieben Banken mit Ihren Dispos bis zu 16 % bei mir sind es um die 7...wenn das Konto gefüllt ist sieht alles etwas anders aus......
Schorscham 03.07.2018 | 09:48
Fortitude one schrieb

...der Grund waren u. a. leere Rentenkassen/fehlende Beitragseinnahmen, um fristgerecht die vorzeitigen Renten weiter bedienen zu können.

Mit Verschiebung des Auszahlungsbetrags auf das Monatsende für Neurentenzugänge ergab sich ein finanzieller Spielraum. Zeitgleich wurden die Fristen für die mtl. Beitragszahlungen der AG verkürzt und in 2013 die BBG bereits deutlich erhöht - ein Maßnahmenpaket zur Stabilisierung der DRV, dem auch noch ein außerordentlicher Bundeszuschuss (Steuern) zugeflossen ist.

Mit Zinsen hat das alles nichts zu tun ...und, nunja, Anfang der 2000er sah die wirtschaftliche Entwicklung/sprudelnde Beitragseinnahmen, nicht gerade rosig aus.

Hier von 'absurd' zu reden ist verfehlt ...90 % der Rentenantragsteller erhalten mit Beschäftigungsende das letzte Gehalt zum Monatsende - mit Beginn der Rente geht der gewohnte Turnus einfach so weiter, und am Monatsende gab's eben noch 'fett' das Gehalt, obwohl für den Monat alle verpflichtenden Vorauszahlungen bereits im Monat geleistet worden sind ;-)

Gruß

w.

PS: von Simon: "Bei meiner Frau ....Volksbank ist das Geld bereits morgens vor 8 Uhr auf dem Konto......bei mir bei einer Direktbank die zur Sparkasse gehört oft bzw. meistens erst gegen Mittag....."

...der Bankarbeitstag endet aber erst um 24 Uhr, was ändert das an der 'Wertstellung' für den ganzen Tag?! Nur damit Sie rein optisch schon morgens den Bankbeleg/Auszug 'genießen'/können "ahhh, meine Rente ist bei mir", hat das keinen Mehrwert ;-)[/quote]

Wolfgang schon mal einen Schritt weiter gedacht?

Angenommen Sie haben immer für diesen Tag eine Lastschrift oder Dauerüberweisung eingerichtet und es ist eben kein Geld auf dem Konto bzw. der Dispo am Limit------Folge es wird nicht überwiesen bzw. die Lastschrift geht nicht weg......allerdings habe ich es auch schon erlebt das die Rente gegen Mittag auf dem Konto war und die Bank hat die Dauerüberweisung auch noch rausgelassen![/quote]

Entschuldigung irgendetwas machen Sie was falsch. Meine Rente kann am Stichtag egal zu welcher Uhrzeit auf mein Konto gebucht werden. Es besteht kein Handlungsbedarf für mich. Und wer sich auf einen Dispo einlässt ( Überziehungszinsen 10% und höher), der kann nicht rechnen. Ein Kleinkredit wäre in einem solchen Fall angebrachter.

Aber Sie werden das Schiff schon schaukeln.

Beste Grüße und bestmögliche Gesundheit.

Wenn man den Dispo nur kurzzeitig beansprucht, ist er wesentlich billiger und flexibler als ein Ratenkredit. Nur wenn man sein Girokonto längerfristig überzieht, ist ein Ratenkredit günstiger. MfG
Schorscham 03.07.2018 | 10:09
Siomn schrieb

Ja, so ist das man schaukelt das Schiff......nur wenn etwas auf Kante genäht wird....sieht es etwas anders aus.....ich komme zurecht da ich nicht alleine von meiner Eu-Rente leben muss....aber es soll auch andere Rentner geben bei denen bereits am 25 des Monats oder früher Ebbe in der Kasse(Bankkonto) ist und nur noch der Tafelladen weiterhelfen kann.....ja und lieben Banken mit Ihren Dispos bis zu 16 % bei mir sind es um die 7...wenn das Konto gefüllt ist sieht alles etwas anders aus......

Dafür gibt es ergänzende Sozialhilfe. Und da die allermeisten Sozialhilfeempfänger, wozu natürlich auch Hartz4- und Grusi-Empfänger gehören, ohne "Tafeln" zurecht kommen, sind die staatlichen Fürsorgeleistungen offenbar ausreichend bemessen, sofern man vernünftige Prioritäten setzt und nicht über seine Verhältnisse lebt. MfG
simonam 03.07.2018 | 12:21
Schorsch schrieb

Dafür gibt es ergänzende Sozialhilfe.

Und da die allermeisten Sozialhilfeempfänger, wozu natürlich auch Hartz4- und Grusi-Empfänger gehören, ohne "Tafeln" zurecht kommen, sind die staatlichen Fürsorgeleistungen offenbar ausreichend bemessen, sofern man vernünftige Prioritäten setzt und nicht über seine Verhältnisse lebt.

MfG

aber es soll auch andere Rentner geben bei denen bereits am 25 des Monats oder früher Ebbe in der Kasse(Bankkonto) ist und nur noch der Tafelladen weiterhelfen kann.....
Dafür gibt es ergänzende Sozialhilfe. Und da die allermeisten Sozialhilfeempfänger, wozu natürlich auch Hartz4- und Grusi-Empfänger gehören, ohne "Tafeln" zurecht kommen, sind die staatlichen Fürsorgeleistungen offenbar ausreichend bemessen, sofern man vernünftige Prioritäten setzt und nicht über seine Verhältnisse lebt. MfG
Woher haben Sie den die Fakten.....warum sind Tafeln sogut besucht....und wie der Einzelne mit dem was er zur Verfügung hat zur recht kommt steht wohl auf einem ganz anderen Blatt....warum wohl nehmen soviele Rentner die noch können einen Minijob an..... Anderherum gefragt wer hier in diesem Forum muss so leben....das er das beurteilen kann
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