Hier nochmals unsere Antwort, mit der hoffentlich jetzt richtigen Verlinkung.
Versuchen Sie telefonisch mit Ihrem Sachbearbeiter Kontakt aufzunehmen und erläutern Sie ihm, warum Sie ggfs. die Antworten in einem formlosen Schreiben mitteilen. Zumindest aber machen Sie auf Ihrem Schreiben einen entsprechenden Vermerk. Einen Grund Leistungen abzulehnen, auch wenn alle Fragen beantwortet sind, sollte es dann nicht geben. Um aber eventuell doch noch das geforderte Formblatt ausgefüllt zu bekommen, können Sie auch Hilfe durch einen Versichertenberater oder Versichertenältesten in Anspruch nehmen. Unter folgendem Link, können sie einen Ansprechpartner ermitteln:
http://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/de/Navigation/Beratung/beratungsstellen/Yellowmap_node.html
Versuchen Sie telefonisch mit Ihrem Sachbearbeiter Kontakt aufzunehmen und erläutern Sie ihm, warum Sie ggfs. die Antworten in einem formlosen Schreiben mitteilen. Zumindest aber machen Sie auf Ihrem Schreiben einen entsprechenden Vermerk. Einen Grund Leistungen abzulehnen, auch wenn alle Fragen beantwortet sind, sollte es dann nicht geben. Um aber eventuell doch noch das geforderte Formblatt ausgefüllt zu bekommen, können Sie auch Hilfe durch einen Versichertenberater oder Versichertenältesten in Anspruch nehmen. Unter folgendem Link, können sie einen Ansprechpartner ermitteln:
http://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/de/Navigation/Beratung/beratungsstellen/Yellowmap_node.html
Hallo Kremer,
ich möchte abschließend nur noch mal kurz die letzten Sätze der beiden letzten User hervorheben.
Gehen Sie zu einem Versichertenberater bzw. –ältesten oder auf Ihre Gemeinde. Dort bekommen Sie mit Sicherheit schneller einen Termin.
Versuchen Sie telefonisch mit Ihrem Sachbearbeiter Kontakt aufzunehmen und erläutern Sie ihm, warum Sie ggfs. die Antworten in einem formlosen Schreiben mitteilen. Zumindest aber machen Sie auf Ihrem Schreiben einen entsprechenden Vermerk. Einen Grund Leistungen abzulehnen, auch wenn alle Fragen beantwortet sind, sollte es dann nicht geben. Um aber eventuell doch noch das geforderte Formblatt ausgefüllt zu bekommen, können Sie auch Hilfe durch einen Versichertenberater oder Versichertenältesten in Anspruch nehmen. Unter folgendem Link, können sie einen Ansprechpartner ermitteln:
http://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/de/Navigation/Beratung/beratungsstellen/Yellowmap_node.html
Versuchen Sie telefonisch mit Ihrem Sachbearbeiter Kontakt aufzunehmen und erläutern Sie ihm, warum Sie ggfs. die Antworten in einem formlosen Schreiben mitteilen. Zumindest aber machen Sie auf Ihrem Schreiben einen entsprechenden Vermerk. Einen Grund Leistungen abzulehnen, auch wenn alle Fragen beantwortet sind, sollte es dann nicht geben. Um aber eventuell doch noch das geforderte Formblatt ausgefüllt zu bekommen, können Sie auch Hilfe durch einen Versichertenberater oder Versichertenältesten in Anspruch nehmen. Unter folgendem Link, können sie einen Ansprechpartner ermitteln:
http://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/de/Navigation/Beratung/beratungsstellen/Yellowmap_node.html
Noch einmal vielen Dank.
Beim Versichertenältesten dauert es drei Wochen bis zu einem Termin. Nun habe ich mir doch zähneknirschend von einem Nachbarn helfen lassen. Das scheint mir dann doch die einfachere Lösung zu sein.
@ Sdadgjadwe
Tatsächlich ist „Schwarzschrift“ der offiziell gebrauchte (sozusagen politisch korrekte) Ausdruck, im Gegensatz zu „Braille“ (Punktschrift). Die Bezeichnung „Normalschrift“ wird kaum gebraucht.
Für Blinde ist eben nicht normal, was Sie als „normale Schrift“ sehen.
Im Grunde ist Punktschrift ja auch wesentlich verbreiteter als all die international existierenden Varianten von Schwarzschrift:
Lateinische Schrift, Kyrillisch, Griechisch, Arabisch, Hebräisch, Sanskrit, Chinesisch, Japanisch, Indonesisch…. Braille ist in allen Ländern gleich, also letztlich normaler …
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