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Durch die maschinelle Bewilligung geht halt eine Menge Papier mit raus an den Versicherten, quasi für alle Fälle etwas. Das läßt sich nicht verhindern, es sei denn, man würde jeden Bescheid aussteuern und die überflüssigen Formulare wegwerfen. Dass bei den Renteninformationen (außer bei der 1.) keine Versicherungsverläufe mehr mitgesandt werden, liegt bestimmt nicht nur an dem Einsparungswillen der RV-Träger. Gerade bei den älteren Versicherten würden dann immer wieder seitenlange Aufführungen der rentenrechtlichen Zeiten mit gesandt. Das ist eigentlich wirklich unnötig und ist auch von vielen Versicherten nicht gewollt! Sinnvoll wäre es vielleicht, dass nur das letzte Kalenderjahr noch aufgeführt wird, damit der Versicherte prüfen kann, ob die Zeit richtig im Versicherungskonto enthalten ist.Ich habe noch nie gehört, dass eine Reha-Fähigkeitsbescheinigung von der Klinik angefordert wird.Ergänzend: Wie es der Zufall will ...heute auf dem Schreibtisch gehabt "ich habe hier so viel Papier von der _DRV_ erhalten" - tatsächlich, Bescheinigung der Reha-/Reisefähigkeit vom behandelnden Arzt für seinen Patienten. Handelte sich allerdings auch um eine onkologische Maßnahme für einen bereits 70-Jährigen. Warum da noch ein Dutzend Vordrucke für Übergangsgeld und AG-Bescheinigungen und KK-Vordrucke und Antragspflichtversicherung bei ALG-Bezug beilagen für einen aktiven Rentner ...hätte ja wohl spontan in 2016 wieder versicherungspflichtig arbeiten gehen können, sicher Standard-Paket in solchen Fällen ...immer raus mit dem Papier, dafür VV in der Renteninformation gecancelt, 'wir müssen eben Papier an den unwichtigen Stellen sparen' ;-) Gruß w.
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