Hallo Christin,
ich würde mir an ihrer Stelle überlegen, noch diese vier Jahre bis zur abschlagsfreien Rente zu arbeiten.
Wenn sie natürlich heute schon die Sinnkriese haben....
Bei den Ausgleichszahlungen ist es so, dass man gute 21 Jahre diese Rente beziehen sollte, um die Einzahlungen wieder durch Rentenzahlungen auszugleichen.
Steuerlich kann das aber interessant sein.
Sie könnten die Mittel auch anlegen oder unters Kopfkissen legen und sich das selbst monatl. zuweisen.
Entscheidend ist eben die eigene Disziplin oder die der besseren Hälfte. -:)
In einem Artikel der FAZ hat ein Steuerberater eine ganz eigene These dargestellt: So früh wie möglich mit Abschlägen in Rente gehen und die Differenz durch einen Minijob kompensieren.
Mathematisch hat der recht, nur frage ich mich immer, ob der Gesetzgeber, der das ja zulässt, den Ast des Generationenvertrags selbst absägt.
Das ist aber ein anderes Thema.
Gruß
Ihre Einträge sind öffentlich und können von jedem gelesen werden. Bitte geben Sie daher keinesfalls persönliche Daten an.
Verzichten Sie auf politische Diskussionen. Dieses Forum soll schnell und unkompliziert helfen und ist kein Diskussionsforum.
Achten Sie auf einen friedlichen und respektvollen Umgang ohne Anfeindungen, Unterstellungen und Provokationen jeglicher Art.
Bleiben Sie beim Thema Rente, Altersvorsorge oder Reha. Bei Fragen etwa zum Arbeitslosengeld, zur Krankenversicherung oder bei Steuerfragen müssen unsere Experten leider passen.
Keine Bewertungen, Empfehlungen oder Beratungen zu einzelnen Produkten, Anlageformen etc. Unsere Experten dürfen grundsätzlich nur allgemein und produktunabhängig beraten.
Bitte beachten Sie die weitergehenden Informationen und Nutzungsbedingungen.
Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig und aktuell rund um die Themen Rente, Finanzen, Gesundheit und Soziales. Keine Werbung und 100% kostenlos.